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Hi Leute,
bin gerader an einer Fallstudie und komm nicht mehr weiter weil Stochastik schon lange zurückliegt in meinem Studium und ich da auch nur grad so durchgekommen bin...
Folgendes:
ich speichere die letzten 50 Abfragen, welche ausgeprägt sind mit 0 = Teil nicht lieferbar oder 1 = Teil lieferbar, an ein Produktionssystem ab. Anhand diesen letzten 50 Abfragen soll ich die W'keit bestimmen ob das Teil lieferbar sein wird wenn es das nächste mal abgefragt wird.
Ich wäre hingegangen und hätte die Abfragen erstmal absteigend gewichtet, so dass die neusten Abfragen stärker gewichtet sind als die letzten. Aber auch da bin ich mir nicht sicher welche gewichtung am passensten wäre
Hab mir mal folgende 2 überlegt:
50/1225 für das 1. 49/1225 für das 2. 48/1225 für das 3. etc. 1225 ist das ergebnis der Gaußschne Summenformel für n = 50
Oder
50/225 für 1. 25/225 für 2. 12.5/225 für das 3.
und in meinen Stochastikunterlagen steht auch das der Mittelwert immer ein guter Schätzer für den Paramater der Bernoulli-Verteilung ist aber ich weiss nicht ob es hierfür besser geeignete geben würde...
Vielen Dank schon mal für eure Zeit und Hilfe!
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bei den ersten gewichten ist die summe 1+..+50 = 1275
deine 2. gewichtung halte ich für nicht klug gewählt, da wenn jede weiter zurückliegende abfrage nur noch den halben einfluss hat, im grunde nur die letzten paar anfragen eine bedeutung haben. außerdem ist auch da die summe 225 nicht korrekt (die summe dürfte bei knapp 100 liegen)
welche gewichtung besser ist, kann man denke ich nicht sagen. zum einen ist der zeitpunkt entscheidend (wenn der abstand der abfragen nicht gleichmäßig ist, ist eine lineare gewichtung nicht gut gewählt) und es ist wichtig zu wissen, inwiefern die abfragen zusammenhängen (zB gleicher lieferant?)
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Soll das ganze nützlich werden oder ist das einfach nur eine Aufgabe die halt machen musst?
Wenn nützlich, dann nimm den Abstand vom 50. Zeitpunkt mit rein und Gewichte danach.
Je weiter weg man vom 50. Zeitpunkt ist, desto wichtiger wird der Wert. Teilen wirst du obv dann durch die Summe der Abstände.
Problem hierbei: der letzte Wert fällt kaum ins Gewicht.
Wenn nur sinnlose Aufgabe nimm einfach den Mittelwert.
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habe die gleichung
sqrt(2x-4)-sqrt(x-1)=1
und löse diese auf und komme damit auf die ergebnisse:
x1= 2 und x2=10
mit der probe stimmt die gleich für x2, aber für x1 kommt ein widerspruch raus. rechenweg ist richtig, mich würde nur interessieren wieso ich da ein ergebnis rausbekomme, aber die probe nicht stimmt.
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der rechenweg stimmt 100%ig( ist der selbe wie auf wolframalpha).Zitat von gestaltZeig doch mal deinen rechenweg. Wirst die mathematik schon nicht zerstört haben.
mich interessiert es lediglich wie es sein kann dass ich ein ergebnis rausbekomme das nicht stimmt (was bei wolframalpha auch der fall ist).
e: bin dumm, ist natürlich durch das quadrieren enstanden.
wenn man x=1 quadriert erschafft man sich ja quasi auch selbste eine zweite (falsch) lösung.
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Ich nehme an, du quadrierst als ersten Schritt. Dabei erhältst du aber auch die Lösungen von sqrt(2x-4)-sqrt(x-1)=-1, da (-1)^2 = 1.Zitat von Mankinghabe die gleichung
sqrt(2x-4)-sqrt(x-1)=1
und löse diese auf und komme damit auf die ergebnisse:
x1= 2 und x2=10
mit der probe stimmt die gleich für x2, aber für x1 kommt ein widerspruch raus. rechenweg ist richtig, mich würde nur interessieren wieso ich da ein ergebnis rausbekomme, aber die probe nicht stimmt.
e: Ah, du hasts ja schon.
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Ich denke, das geht nur durch ausprobieren. Die erste Aufgabe gibt x=2, die zweite hat keine Lösung.
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