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    Zitat von z1dane
    Zitat von topdog
    [image]http://i.imgur.com/Jgezrjp.png[/image]

    und zwar soll ich beweisen, dass die menge offen ist. Anschaulich isses klar, da es ein kreis ist ohne eben die kreis linie. Aber wie kann ich das nun beweisen. Würde gerne mit dieser definition arbeiten

    http://de.wikipedia.org/wiki/Offene_Menge#Euklidischer_Raum

    thx schonmal
    was spricht gegen:

    x=0 y=1 - 1/n.

    damit fuer jedes n x,y in M, aber bei grenzwertbetrachtung: x=0, y=1 ist man aus M draussen, somit M offen.
    Damit hast du nur gezeigt, dass M nicht abgeschlossen ist.

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      Hallo Leute. Hab ne Aufgabe zu Technische Mechanik. Habe leider keinen TM Tread gefunden. Also folgende Aufgabe:



      So. Aufgabe 1+3 ist einfach. Es geht mir um die Kräfte in den Punkten A,B,C,D,E,H.

      Die Auflagerrreaktionen in den Punkten A und B sind ebenfalls einfach:



      A ist ein Festlager, B ein Loslager. So dann schneide ich als nächstes den oberen Balken frei um H und E zu berechnen:


      H kann ich noch richtig bestimmen, aber bei Ex hört es dann auf. Ich blicke die richtige Lösung einfach nicht. Die richtige Lösung ist: Ax = 0;Ay = 2F; B=0; Cx=2, 25F ; Cy = -5F ;D = 4,24F ; Ex = 2F; Ey =2F ;H = 3,09F.

      Auch wenn ich z.B. den unteren Balken freischneiden möchte, checke ich nicht wie ich Punkt C überhaupt an dem unteren Balken freischneiden muss.



      Wäre echt nett wenn sich jmd die Zeit nehmen würde und die Aufgabe für mich durchrechnen könnte. Die richtige Lösung ist: Ax = 0;Ay = 2F; B=0; Cx=2, 25F ; Cy = -5F ;D = 4,24F ; Ex = 2F; Ey =2F ;H = 3,09F.
      Eigentlich ist das kein großer Akt aber ich stehe auf dem Schlauch. Bitte bannt mich nicht weil ich scheisse und dumm bin thx

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        Zitat von vKtr
        Moin,
        ich nutze diesen Thread mal. Will ende Juni eine Aufnahmeprüfung an einer Uni machen. Mit erschrecken musste ich feststellen, dass nach 4 jahren Abi so gut wie nichts mehr im Hirn hängengeblieben ist. Super scheisse ;D jetzt fange ich quasi bei 0 an. Meine Frage an euch: Gibt es eine Seite, wo die nachfolgenden Themen gut und einfach von Grund auf erklärt werden?

        1.Vereinfachungen/Berechnungen
        Brüche/Doppelbrüche
        Multiplikation/Potenzen
        Logarithmen
        Binomische Formeln
        Wurzeln

        2. Gleichungen
        Einfache Gleichungen
        Bruchgleichungen
        Quadratische Gleichungen
        Wurzelgleichungen
        Exponentialgleichungen/Logarithmengleichungen
        Gleichungssysteme

        3. Differentialrechnung
        Berechnung von Extremwerten

        4. Anwendungen
        Wahrscheinlichkeitsrechnung
        Zinsrechnung (Zinseszins)
        Prozentrechnung
        Dreisatz

        Wäre klasse, wenn mir jemand weiterhelfen könnte :)
        zudem würde ich noch kurz in den großen fermatschen satz reinschauen. so in die richtung beweisführung und woran es bei früheren versuchen immer gescheitert ist.

        Kommentar


          Zitat von Donkojote
          Hallo Leute. Hab ne Aufgabe zu Technische Mechanik. Habe leider keinen TM Tread gefunden. Also folgende Aufgabe:



          So. Aufgabe 1+3 ist einfach. Es geht mir um die Kräfte in den Punkten A,B,C,D,E,H.

          Die Auflagerrreaktionen in den Punkten A und B sind ebenfalls einfach:



          A ist ein Festlager, B ein Loslager. So dann schneide ich als nächstes den oberen Balken frei um H und E zu berechnen:


          H kann ich noch richtig bestimmen, aber bei Ex hört es dann auf. Ich blicke die richtige Lösung einfach nicht. Die richtige Lösung ist: Ax = 0;Ay = 2F; B=0; Cx=2, 25F ; Cy = -5F ;D = 4,24F ; Ex = 2F; Ey =2F ;H = 3,09F.

          Auch wenn ich z.B. den unteren Balken freischneiden möchte, checke ich nicht wie ich Punkt C überhaupt an dem unteren Balken freischneiden muss.



          Wäre echt nett wenn sich jmd die Zeit nehmen würde und die Aufgabe für mich durchrechnen könnte. Die richtige Lösung ist: Ax = 0;Ay = 2F; B=0; Cx=2, 25F ; Cy = -5F ;D = 4,24F ; Ex = 2F; Ey =2F ;H = 3,09F.
          Eigentlich ist das kein großer Akt aber ich stehe auf dem Schlauch. Bitte bannt mich nicht weil ich scheisse und dumm bin thx
          okay wer mir diese aufgabe löst, bekommt 15 Euro sofort überwiesen. Habe die Frage schon in 2 anderen Foren erstellt und keinen Lösungsweg erhalten. push

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            hey, ne etwas allgemeine frage (hab auch werte würde die aufgabe aber lieber selber lösen deswegen lass ich sie mal vorweg (vorerst))

            habe eine menge (das quadrat der länge 2 um den 0punkt rum (von (1,1) bis (1,-1) etc))
            und eine funktion f(x,y) und soll nun das maximum und das minimum der funktion in der menge errechnen.
            wie kann ich da den rand mit berücksichtigen? habe die eckpunkte + wert berechnet, muss aber ja den gesamten rand betrachten...
            habe mir zuerst gedacht dass ich das mit der richtungsableitung im den randpunkten bis zum nächsten randpunkt berrechne aber da kommt bei mir einmal ein grenzwert herraus der nicht existiert, war das richtig (und ich hab mich vermutlich verrechnet) oder gibts da noch ne andere methode?

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              Bei der Suche nach Maxima und Minima auf berandeten Gebieten geht man prinzipiell ähnlich vor, wie du das beschreibst.

              * Mit Lagrange kriegt man die Extremwerte im Inneren des Gebietes raus.
              * Den Rand teilt man auf in kritische Punkte (hier: die 4 Ecken) und differenzierbare Segmente dazwischen (hier: die 4 Seiten des Quadrats).
              * Die Segmente kann man parametrisieren und dann nach dieser Parametrisierung ableiten und 0 setzen, um die Extremwerte darauf zu finden.
              * Dann rechnet man noch die Funktionswerte an den kritischen Punkte aus und vergleicht alle erhaltenen Daten.

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                * Die Segmente kann man parametrisieren und dann nach dieser Parametrisierung ableiten und 0 setzen, um die Extremwerte darauf zu finden.
                könntest du das evtl noch ein wenig mehr ausbauen und/oder mich an ein beispiel weiterleiten, wo das schonmal jemand gerechnet hat?

                Kommentar


                  Nehmen wir mal den oberen, berandeten Einheitshalbkreis {(x,y) e |R^2 mit y >= 0 und x^2 + y^2 (x(t), y(t)) = (cos t, sin t), t aus [0,pi] parametrisieren.

                  Nehmen wir dann mal die Höhenfunktion f(x,y) = x+y. Dann ist f(x(t), y(t)) = cos t + sin t
                  => df(x(t), y(t))/dt = (cos t + sin t)' = -sin t + cos t
                  Ableitung null setzen: t = pi/4 (oder 5pi/4, aber das ist nicht im Definititionsbereich der Parametrisierung)
                  => (x(t), y(t)) = (1/sqrt(2), 1/sqrt(2)), f(x(t),y(t)) = sqrt(2).

                  Das gleiche müsste man bun noch mit dem Intervall {(x,0) mit x in [-1,1]} machen, dann die Eckpunkte berechnen und alles mit dem Inneren vergleichen.

                  Kommentar


                    danke ich hoffe das reicht erstmal

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                      da mich meine bücher gerade im stich lassen:

                      X' ist (mit schwach-*-topologie) lokalkonvexer dual von X und ich habe eine stetige abbildung
                      f:IR -> X'.
                      weiter ist l radonmaß auf IR.
                      dann ist f auf jedem kompaktum in IR l-messbar, weil für jedes x in X f*:IR->X'(x) l-messbar ist, right? reflexivität muss ich an X hier nicht verlangen oder? aber benötige ich überhaupt stetigkeit, oder wäre das "lediglich" hinreichend?


                      also reflexivität benötige ich wohl nicht. linearität ist trivial. endlichkeit ebenso, da messbar. insbesondere ist aber stetigkeit notwendig um eine stetige abbildung F:X -> IR zu erhalten. kann das eben jemand confirmen?

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                        Richard Feynman stellt eine Frage, mein Weltbild ist zerstört! :((

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                          Hallo,

                          hänge grad an einer Aufgabe, bei der ich das LaGrange-Verfahren anwenden muss. Ist schon ne Weile her, dass ich das gemacht habe und wäre froh, wenn man mir helfen könnte. Ist für eine Freundin, die das morgen in ihrer Analysisprüfung wissen muss.

                          Aufgabenstellung:

                          Ein Unternehmen stellt zwei Produkte in den Mengen x und y her. Die Gewinnfunktion lautet:

                          G(x,y) = 45x + 10y - 3x² - 0,5y²

                          und die Produktionsbeschränkung für diese Produkte ist gegeben durch: 3x + y = 15.

                          Bei welcher Mengenkombination wird der Gewinn maximal? (Die hinreichende Bedingung muss nicht geprüft werden).

                          Für jede Hilfe dankbar.

                          Achja, mein Ansatz bisher:

                          G(x,y,λ) = 45x + 10y - 3x² - 0,5y² - λ(3x + y - 15)

                          = 45x + 10y - 3x² - 0,5y² - 3λx - λy + 15λ

                          Partielle Ableitungen:

                          Lx = 45 - 6x - 3λ

                          Ly = 10 - y + λ

                          Lλ = -3x + y - 15

                          Irgendwo muss aber was Falsch sein, weil ich beim Nullsetzen teilweise komische Werte bekomme.

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                            Du hast die Klammer nicht richtig aufgelöst hinten.. der letzte Term ist + und der vorletzte Term davor ist -

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                              oops ja, peinlichkeit des grauens.

                              ich änders mal um. brauche dennoch hilfe :)

                              Kommentar


                                Ich denke zwar, dass die Hilfe schon zu spät sein wird, aber ich schreib trotzdem kurz mal was.

                                Was meinst du mit "komischen Werten"?

                                Du musst noch deine partiellen Ableitungen korrigieren (Folgefehler mit der Bemerkung von moonlyo).

                                Du musst überprüfen, wann der Gradient von G verschwindet, um Stellen zu finden, an denen ein Extremum vorliegen könnte (notwendige Bedingung). Ich bekomme folgende Lösung:


                                P.S.: Der Mensch heißt übrigens Lagrange.

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