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    na aufgeben ist ja albern:

    ax²+bx+c 1. das ding normieren (koeffizient von x² muss 1 werden):

    a(x²+(b/a)*x) + c 2. in der klammer zur binomischen formel ergaenzen:

    a(x²+(b/a)*x +(b/(2a))² - (b/(2a))²) +c 3. binomische rueckwaerts:

    a((x+(b/(2a)))² - (b/(2a))²) + c 4. kontanten wert aus der klammer raus:
    a(x+(b/(2a)))² -b²/(4a) + c 5. konstante terme zusammenfassen:

    a(x+(b/(2a))² - (b²+4ac)/(4a)

    /e: paar mal klammer-edit :)

    Kommentar


      Zitat von z1dane
      na aufgeben ist ja albern:

      ax²+bx+c 1. das ding normieren (koeffizient von x² muss 1 werden):

      a(x²+(b/a)*x) + c 2. in der klammer zur binomischen formel ergaenzen:

      a(x²+(b/a)*x +(b/(2a))² - (b/(2a))²) +c 3. binomische rueckwaerts:

      a((x+(b/(2a)))² - (b/(2a))²) + c 4. kontanten wert aus der klammer raus:
      a(x+(b/(2a)))² -b²/(4a) + c 5. konstante terme zusammenfassen:

      a(x+(b/(2a))² - (b²+4ac)/(4a)

      /e: paar mal klammer-edit :)
      klingt ja auch alles logisch. irgendwie er hat nur beim ersten schritt, beim letzten glied, c ebenfalls durch a geteilt, bei mir steht dort also c/a, und dann erst klammer zu. warum auch immer. dadurch verändern sich halt auch die anderen schritte :/

      Kommentar


        weil a*(c/a)=a O_O, ändert sich sonst doch nichts

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          viele wege fuehren nach rom. wenn du die umformungen von wiki oder mir oder vom lehrer verstehst ist doch alles in butter dann ist auf die anderen varianten jeweils geschissen :D

          Kommentar


            Zitat von KingShing
            weil a*(c/a)=a O_O, ändert sich sonst doch nichts
            doch, er hat halt in den letzten schritten dann irgendwas merkwürdiges zusammengefasst und auf einen nenner gebracht (nach der binomischen formel), was für mich nicht nachvollziehbar is.

            Zitat von z1dane
            viele wege fuehren nach rom. wenn du die umformungen von wiki oder mir oder vom lehrer verstehst ist doch alles in butter dann ist auf die anderen varianten jeweils geschissen :D
            ja ich werd es jetzt auch so aufschreiben weil ich seinen weg nicht peil. falsch ist es ja auf jeden fall nicht. danke. :)

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              Moin,

              ich soll für folgende Menge den offenen Kern bestimmen.

              M = { x € R^2 | x_1 + x_2 >= 0 }

              Ich weiß nicht wirklich was ich da genau zu rechnen habe. Ich versuche mich zum 1. Mal an sowas und wirklich weiter komme ich nicht...Etwas Hilfestellung wäre cool. Wie muss ich an sowas ran? Was genau ist überhaupt von mir verlangt? Danke.

              Kommentar


                Zitat von millhouse
                Moin,

                ich soll für folgende Menge den offenen Kern bestimmen.

                M = { x € R^2 | x_1 + x_2 >= 0 }
                Überleg dir, welche Punkte in der Menge liegen. Dann überlegst du, was der Rand der Menge ist. Und alle Punkte minus Randpunkte sind die inneren Punkte. Da der Rand zur Menge gehört ist der Kern zwangsläufig offen.

                Kommentar


                  Ok, also die Punkte, die in der Menge liegen, sind doch einfach alle Punkte auf der Geraden durch den Ursprung (bzw. die Winkelhalbierende des 2. und 4. Quadranten) und die oberhalb dieser Geraden?

                  Wie komme ich denn nun an den Rand? Da kann ich mir gerade nichts drunter vorstellen.

                  /e

                  Wäre der Rand dann nicht einfach eben diese Gerade?

                  Kommentar


                    Genau so habe ich das auch ;)

                    Schon die Definition der Menge verrät im Grunde alles.
                    x_1 + x_2 >= 0 => Rand ist x_1 + x_2 = 0
                    und innere Punkte x_1 + x_2 > 0

                    Da in der Menge der inneren Punkte ein > steht und kein >= ist sie zwangsläufig offen.

                    Kommentar


                      Super, Danke. Wie schreibe ich dann meinen offenen Kern formal richtig auf? Einfach dann die Menge angeben für die gilt x_1 + x_2 > 0 ?

                      Kommentar


                        Ja
                        M = { x € R^2 | x_1 + x_2 >= 0 }
                        M° = { x € R^2 | x_1 + x_2 > 0 }
                        Rand M = { x € R^2 | x_1 + x_2 = 0 }

                        Das aufschreiben ist ganz trivial, es geht bei der Aufgabe eher darum, dass du dich einfach mal damit beschäftigst, was offen/abgeschlossen bedeutet und was innere Punkte, Randpunkte und äußere Punkte sind.

                        Kommentar


                          Alles klar, Danke !

                          Kommentar


                            Hoi,

                            ich kann irgendwie gerade eine Annahme bei ner DGL gerade nicht nachvollziehen. Kann mir jemand sagen was passiert ist, bzw. warum das rauskommt, was rauskommt?

                            1) Ich habe folgende DGL
                            [image]http://s14.directupload.net/images/130428/twyxtbcz.gif[/image]
                            2) Nun werden in dem Buch folgende Annahmen getroffen:
                            [image]http://s14.directupload.net/images/130428/cnrmwcdc.gif[/image]
                            Verstehe ich, alles ok.

                            Nun kommt die Annahme:
                            [image]http://s7.directupload.net/images/130428/8tskfqxd.gif[/image]


                            Alles einsetzten und eine Integration, daraus folgt:
                            [image]http://s7.directupload.net/images/130428/ds9ct72o.gif[/image]

                            So. Daran verstehe ich nicht, warum einfach nach der Integration cWM im Mittel da steht. Das ist doch, nach Annahme in 2), auch von z abhängig. Wo isn das bei der Integration hin?!

                            Liegt es daran, dass gesagt wird die Konzentration (cWM) ändert sich über die Dicke (z) konstant, also linear und somit kann der Mittelwert einfach genommen werden?

                            Kann mir jemand sagen, was passiert ist? =)

                            Kommentar


                              FlunK3n 16:27:44
                              Konstruieren Sie sechs 3x3-Matrizen A1 bis A6 mit den folgenden Eigenschaften; der formale Nachweis der jeweiligen Eigenschaft ist auch Teil der Aufgabenstellung
                              FlunK3n 16:28:13
                              1) Der Eigenwert 4 der Matrix A1 besitzt die algebraische Vielfachheit 2 und die geometrische Vielfachheit 1

                              Need help fürn Kollegen :D Hab kA von dem Mist, thx

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                                geh von der matrix

                                4 0 0
                                0 a b
                                1 c d

                                aus. dann ist 4 sicher schonmal eigenwert. jetzt musst (a-x)(d-x)-bc noch die einfache nullstelle 4 haben. d.h. (a+d)+-sqrt((a+d)^2-4(ad-cb)) = 8. das ist zb dann der fall, wenn ad = cb = 4 und a+b=4 gilt. ergo

                                4 0 0
                                0 2 b
                                1 c 2
                                mit c*b = 4.

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