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    Zitat von Richard Feynman
    Zitat von Doppelmoral
    ne haben eukl. Algorithmus noch nicht gemacht
    gibts sonst noch ansätze?
    na wenn sie nicht teilerfremd sind aber RP+QS = 1 existieren p, f und g (mit f und g teilefremd) so, dass p*(R*f + g*S) = 1. also teilt p die 1.
    bin evtl grad doof, aber kannst du evtl kurz den widerspruch ausführen? also warum darf p die 1 nicht teilen?

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      weil die einheiten in R[X] genau die elemente sind, die schon in R einheiten sind. für integritätsbereiche zumindest.

      kleiner tipp hierzu: deg(f*g) = deg(f)+deg(g) (wieder integritätsbereich).

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        googlen nach: lemma von bezout und dann nen beweis raussuchen der mit aktuellen mitteln stemm-bar ist

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          hey elite,

          hat wer iwelche vorträge/ programme die er zu Linearen Optimierung verfasst hat ?


          muss das als Projekt jetzt nachm abi machen und hab absolut null plan von ,da ich immer zwischen 1-2 pkt in M rumgurke..
          (programm war Geogebra , aber sollte auch mit anderen programmen funktionieren ;) )

          danke

          mfg spank

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            versteh nicht ganz was du meinst. Brauchst du jetzt Methoden zur Linearen Optimierung (z.B durch Simplex) oder willst du nen programm was das kann?

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              also es sollte auf einem programm laufen, die aufgabe die ich dann ihr gebe mit meiner 'herangehnseise'

              'Erstellen sie für eine LO-Maximierungs-Abituraufgabe Ihrer Wahl ein Geogebra Arbeitsblatt'

              das gleiche dann noch mit einer Minimierungs-Abiaufgabe

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                wahrscheinlichkeit, 5 mal hintereinander die gleiche würfelzahl zu würfeln (laplace würfel)

                Lösung: 1/6 * 6

                versteh ich nicht, wieso nicht hoch 6??
                die wahrscheinlichkeit 1,2,3,4,5 hintereinander zu würfeln sollte doch gleich sein wie 5 mal diesselbe augenzahl ??

                könnte mir das einer erklären, danke

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                  Welche Möglichkeiten erfüllen denn "5 mal hintereinander die gleiche würfelzahl"? das sind

                  1,1,1,1,1
                  bis
                  6,6,6,6,6

                  wie wahrscheinlich ist es 1,1,1,1,1 zu würfeln? 1/6^5. das ganze dann multipliziert mit 6, weil wir eben 6 verschiedene möglichkeiten haben die alle gleichwahrscheinlich sind (1,...,1 bis 6,...,6).

                  also meiner meinung nach ist das ergebnis 1/6^5 * 6 = 1 / 6^4.

                  Edit: Ja 1,2,3,4,5 ist genauso wahrscheinlich wie 1,1,1,1,1.

                  Edit2: Gibt natürlich noch andere Möglichkeiten da ranzugehen. Die einfachste wäre wohl: Wieviele 5-Tupel (geordnete Stichproben mit Wiederholung) gibt es? Das sind 6^5. Wieviele dieser gleichwahrscheinlichen Tupel sind günstig? Das sind genau 6... 1,...,1 bis 6,...,6. Damit bekommen wir mit Wahrscheinlichkeit 6 / 6^5 = 1 / 6^4 fünf mal hintereinander die gleiche Würfelzahl.

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                    hat hier noch jemand ahnung davon, wie man die allgemeine polynomdarstellung der quadratischen funktion f(x)= ax^2 + bx +c in die allgemeine scheitelpunktform umformt?

                    Kommentar


                      sin(a*x) + i*cos(b*x) + c

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                        Zitat von d7h
                        sin(a*x) + i*cos(b*x) + c
                        nee sinus/cosinus kam da nicht vor, vllt reden wir von 2 verschiedenen dingen
                        ich kanns aber auch nich erklären -.-
                        ach und rechenschritte wären super

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                          Zitat von yanooc
                          hat hier noch jemand ahnung davon, wie man die allgemeine polynomdarstellung der quadratischen funktion f(x)= ax^2 + bx +c in die allgemeine scheitelpunktform umformt?
                          In R oder C?

                          Du kannst es zu einem Binom erweitern und bekommst dadurch den Scheitelpunkt ;)
                          c zu (b/2a)^2 erweitern

                          Kommentar


                            also ich hab keine ahnung :D

                            ich versuchs mal so.

                            anfangs haben wir halt die allgemeine scheitelpunktform in die allgemeine polynomdarstellung umgewandelt. das sah dann so aus:

                            f(x) = a (x-u)^2 + v
                            f(x) = a (x^2 + 2ux + u^2) + v
                            f(x) = ax^2 - 2aux + au^2 + v

                            das war ja noch easy. aber jetzt halt andersrum, und da hab ich bei 2 schritten irgendwie probleme

                            Kommentar


                              http://de.wikipedia.org/wiki/Scheitelpunkt

                              steht eigentlich alles da

                              Kommentar


                                Zitat von Riquelme
                                http://de.wikipedia.org/wiki/Scheitelpunkt

                                steht eigentlich alles da
                                hm ja, aber irgendwie deckt es sich nicht mit meinem aufzeichnungen :(
                                ach egal, ich geb auf. danke trptzdem :D

                                Kommentar

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