Zitat von pRopAn
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Okay ich schreibe mal die Lösungschritte im Detail auf, aber ohne die Lösungen. Oder brauchst du dabei auch Hilfe?Zitat von flecksohwaere cool wenn du den kompletten lösungsweg kurz schreiben könntest :)Zitat von pRopAnFläche der Tür als Funktion in Abhängigkeit einer Variablen ausdrücken. Nach dieser Variablen maximieren (Ooooableiten und Nullsetzen). Brauchste noch genauere Angaben?Zitat von flecksohhttp://ne.lo-net2.de/selbstlernmaterial/m/abi/MV/abi-05-ma-gk.pdf
W3 Analysis/Stochastik
Bitte Aufgabe 3.3 erklären...need Hilfe
1. Du brauchst eine Variable, um die Tür zu beschreiben. Ich würde die Tür durch die Breite gemessen ab der Mitte beschreiben. Nennen wir diese Variable x. Die Gesamtbreite ist das Doppelte, also 2x.
2. Welche Werte kann x sinnvollerweise nur annehmen?
3. Welche Höhe gehört dann zu einer Tür mit Breite x`?
4. Und welche Fläche hat diese Tür dann?
5. Die Funktion unter 4) muss nach x maximiert werden. Also nach x ableiten und Nullsetzen. Die zweite Ableitung sollte an dieser Stelle negativ sein (Maximum).
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pRopAn postete
Okay ich schreibe mal die Lösungschritte im Detail auf, aber ohne die Lösungen. Oder brauchst du dabei auch Hilfe?Zitat von flecksohwaere cool wenn du den kompletten lösungsweg kurz schreiben könntest :)Zitat von pRopAnFläche der Tür als Funktion in Abhängigkeit einer Variablen ausdrücken. Nach dieser Variablen maximieren (Ooooableiten und Nullsetzen). Brauchste noch genauere Angaben?Zitat von flecksohhttp://ne.lo-net2.de/selbstlernmaterial/m/abi/MV/abi-05-ma-gk.pdf
W3 Analysis/Stochastik
Bitte Aufgabe 3.3 erklären...need Hilfe
1. Du brauchst eine Variable, um die Tür zu beschreiben. Ich würde die Tür durch die Breite gemessen ab der Mitte beschreiben. Nennen wir diese Variable x. Die Gesamtbreite ist das Doppelte, also 2x.
2. Welche Werte kann x sinnvollerweise nur annehmen?
3. Welche Höhe gehört dann zu einer Tür mit Breite x`?
4. Und welche Fläche hat diese Tür dann?
5. Die Funktion unter 4) muss nach x maximiert werden. Also nach x ableiten und Nullsetzen. Die zweite Ableitung sollte an dieser Stelle negativ sein (Maximum).
Siehe PM
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1. Errinerung: x ist Breite ab Mitte, Gesamtbreite ist dann 2x.Zitat von flecksohpRopAn postete
Okay ich schreibe mal die Lösungschritte im Detail auf, aber ohne die Lösungen. Oder brauchst du dabei auch Hilfe?Zitat von flecksohSpoiler:Zitat von pRopAnFläche der Tür als Funktion in Abhängigkeit einer Variablen ausdrücken. Nach dieser Variablen maximieren (Ooooableiten und Nullsetzen). Brauchste noch genauere Angaben?Zitat von flecksohhttp://ne.lo-net2.de/selbstlernmaterial/m/abi/MV/abi-05-ma-gk.pdf
W3 Analysis/Stochastik
Bitte Aufgabe 3.3 erklären...need Hilfe
waere cool wenn du den kompletten lösungsweg kurz schreiben könntest :)
1. Du brauchst eine Variable, um die Tür zu beschreiben. Ich würde die Tür durch die Breite gemessen ab der Mitte beschreiben. Nennen wir diese Variable x. Die Gesamtbreite ist das Doppelte, also 2x.
2. Welche Werte kann x sinnvollerweise nur annehmen?
3. Welche Höhe gehört dann zu einer Tür mit Breite x`?
4. Und welche Fläche hat diese Tür dann?
5. Die Funktion unter 4) muss nach x maximiert werden. Also nach x ableiten und Nullsetzen. Die zweite Ableitung sollte an dieser Stelle negativ sein (Maximum).
Siehe PM
2. x kann Werte zwischen 0 und 5 annehmen.
3. Die Höhe beträgt dann f(x) aus Aufgabenteil 3.1. Rechnen wir mit der gegebenen Lösung f(x) = -3/25 * x^2 +3 weiter.
4. Die Fläche A(x) eines Rechtecks ist wie immer Höhe x Breite, also A(x) = f(x) * (2*x) = -6/25 * x^3 + 6x
5. Die Funktion A(x) solltest du nun maximieren können. Die Lösung als Prüfung gibt bei Wolfram: http://www.wolframalpha.com/input/?i=-6%2F25+*+x^3+%2B+6x
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hi,
soll zeigen, Seien P,Q Polynome
P,Q sind teilerfremd Es gibt R, S K[X] mit RP + QS = 1.
Die => Richtung hab ich schon
für die andere Richtung hab ich einfach gesagt:
Angenommen sie seien nicht teilerfremd, dann gibt es eine gemeinsame nullstelle für die gelten würde R*Nullstelle + Nullstelle*S = 0 =/= 1 widerspruch (natürlich anders geschrieben)
reicht das, ist das richtig? erscheint mir zu einfach
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Für allgemeine K muss ja nicht jedes Polynom Nullstellen haben. z.b. in IR sind x^2+1 und (x^2+1)^2 nicht teilerfremd und haben beide keine Nullstellen. Die Aussage führt aber ziemlich leicht aus dem eukl. Algorithmus falls du den kennst.Zitat von Doppelmoralhi,
soll zeigen, Seien P,Q Polynome
P,Q sind teilerfremd Es gibt R, S K[X] mit RP + QS = 1.
Die => Richtung hab ich schon
für die andere Richtung hab ich einfach gesagt:
Angenommen sie seien nicht teilerfremd, dann gibt es eine gemeinsame nullstelle für die gelten würde R*Nullstelle + Nullstelle*S = 0 =/= 1 widerspruch (natürlich anders geschrieben)
reicht das, ist das richtig? erscheint mir zu einfach
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ne haben eukl. Algorithmus noch nicht gemachtZitat von borsqFür allgemeine K muss ja nicht jedes Polynom Nullstellen haben. z.b. in IR sind x^2+1 und (x^2+1)^2 nicht teilerfremd und haben beide keine Nullstellen. Die Aussage führt aber ziemlich leicht aus dem eukl. Algorithmus falls du den kennst.Zitat von Doppelmoralhi,
soll zeigen, Seien P,Q Polynome
P,Q sind teilerfremd Es gibt R, S K[X] mit RP + QS = 1.
Die => Richtung hab ich schon
für die andere Richtung hab ich einfach gesagt:
Angenommen sie seien nicht teilerfremd, dann gibt es eine gemeinsame nullstelle für die gelten würde R*Nullstelle + Nullstelle*S = 0 =/= 1 widerspruch (natürlich anders geschrieben)
reicht das, ist das richtig? erscheint mir zu einfach
gibts sonst noch ansätze?
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