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    Zitat von pRopAn
    Zitat von flecksoh
    http://ne.lo-net2.de/selbstlernmaterial/m/abi/MV/abi-05-ma-gk.pdf

    W3 Analysis/Stochastik

    Bitte Aufgabe 3.3 erklären...need Hilfe
    Fläche der Tür als Funktion in Abhängigkeit einer Variablen ausdrücken. Nach dieser Variablen maximieren (Ooooableiten und Nullsetzen). Brauchste noch genauere Angaben?
    waere cool wenn du den kompletten lösungsweg kurz schreiben könntest :)

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      Zitat von SpanK
      http://de.wikipedia.org/wiki/Lagrange-Multiplikator

      http://www.youtube.com/watch?v=HyqBcD_e_Uw&list=PLF07555F3CC669D01
      Lagrange ist hier etwas too much, und in der Schule idR auch nicht Rahmenprogramm^^

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        Kannst mir fix erklären propan, wäre chillig^^

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          Zitat von flecksoh
          Zitat von pRopAn
          Zitat von flecksoh
          http://ne.lo-net2.de/selbstlernmaterial/m/abi/MV/abi-05-ma-gk.pdf

          W3 Analysis/Stochastik

          Bitte Aufgabe 3.3 erklären...need Hilfe
          Fläche der Tür als Funktion in Abhängigkeit einer Variablen ausdrücken. Nach dieser Variablen maximieren (Ooooableiten und Nullsetzen). Brauchste noch genauere Angaben?
          waere cool wenn du den kompletten lösungsweg kurz schreiben könntest :)
          Okay ich schreibe mal die Lösungschritte im Detail auf, aber ohne die Lösungen. Oder brauchst du dabei auch Hilfe?

          1. Du brauchst eine Variable, um die Tür zu beschreiben. Ich würde die Tür durch die Breite gemessen ab der Mitte beschreiben. Nennen wir diese Variable x. Die Gesamtbreite ist das Doppelte, also 2x.
          2. Welche Werte kann x sinnvollerweise nur annehmen?
          3. Welche Höhe gehört dann zu einer Tür mit Breite x`?
          4. Und welche Fläche hat diese Tür dann?
          5. Die Funktion unter 4) muss nach x maximiert werden. Also nach x ableiten und Nullsetzen. Die zweite Ableitung sollte an dieser Stelle negativ sein (Maximum).

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            pRopAn postete
            Zitat von flecksoh
            Zitat von pRopAn
            Zitat von flecksoh
            http://ne.lo-net2.de/selbstlernmaterial/m/abi/MV/abi-05-ma-gk.pdf

            W3 Analysis/Stochastik

            Bitte Aufgabe 3.3 erklären...need Hilfe
            Fläche der Tür als Funktion in Abhängigkeit einer Variablen ausdrücken. Nach dieser Variablen maximieren (Ooooableiten und Nullsetzen). Brauchste noch genauere Angaben?
            waere cool wenn du den kompletten lösungsweg kurz schreiben könntest :)
            Okay ich schreibe mal die Lösungschritte im Detail auf, aber ohne die Lösungen. Oder brauchst du dabei auch Hilfe?

            1. Du brauchst eine Variable, um die Tür zu beschreiben. Ich würde die Tür durch die Breite gemessen ab der Mitte beschreiben. Nennen wir diese Variable x. Die Gesamtbreite ist das Doppelte, also 2x.
            2. Welche Werte kann x sinnvollerweise nur annehmen?
            3. Welche Höhe gehört dann zu einer Tür mit Breite x`?
            4. Und welche Fläche hat diese Tür dann?
            5. Die Funktion unter 4) muss nach x maximiert werden. Also nach x ableiten und Nullsetzen. Die zweite Ableitung sollte an dieser Stelle negativ sein (Maximum).

            Siehe PM

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              Zitat von flecksoh
              pRopAn postete
              Zitat von flecksoh
              Spoiler: 
              Zitat von pRopAn
              Zitat von flecksoh
              http://ne.lo-net2.de/selbstlernmaterial/m/abi/MV/abi-05-ma-gk.pdf

              W3 Analysis/Stochastik

              Bitte Aufgabe 3.3 erklären...need Hilfe
              Fläche der Tür als Funktion in Abhängigkeit einer Variablen ausdrücken. Nach dieser Variablen maximieren (Ooooableiten und Nullsetzen). Brauchste noch genauere Angaben?


              waere cool wenn du den kompletten lösungsweg kurz schreiben könntest :)
              Okay ich schreibe mal die Lösungschritte im Detail auf, aber ohne die Lösungen. Oder brauchst du dabei auch Hilfe?

              1. Du brauchst eine Variable, um die Tür zu beschreiben. Ich würde die Tür durch die Breite gemessen ab der Mitte beschreiben. Nennen wir diese Variable x. Die Gesamtbreite ist das Doppelte, also 2x.
              2. Welche Werte kann x sinnvollerweise nur annehmen?
              3. Welche Höhe gehört dann zu einer Tür mit Breite x`?
              4. Und welche Fläche hat diese Tür dann?
              5. Die Funktion unter 4) muss nach x maximiert werden. Also nach x ableiten und Nullsetzen. Die zweite Ableitung sollte an dieser Stelle negativ sein (Maximum).

              Siehe PM
              1. Errinerung: x ist Breite ab Mitte, Gesamtbreite ist dann 2x.
              2. x kann Werte zwischen 0 und 5 annehmen.
              3. Die Höhe beträgt dann f(x) aus Aufgabenteil 3.1. Rechnen wir mit der gegebenen Lösung f(x) = -3/25 * x^2 +3 weiter.
              4. Die Fläche A(x) eines Rechtecks ist wie immer Höhe x Breite, also A(x) = f(x) * (2*x) = -6/25 * x^3 + 6x
              5. Die Funktion A(x) solltest du nun maximieren können. Die Lösung als Prüfung gibt bei Wolfram: http://www.wolframalpha.com/input/?i=-6%2F25+*+x^3+%2B+6x

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                Kannst mir kurz erklären wie ich dann mit der Formel auf die Höhe und Breite komme...sorry braindead.

                DANKE schonmal

                Kommentar


                  Zitat von flecksoh
                  Kannst mir kurz erklären wie ich dann mit der Formel auf die Höhe und Breite komme...sorry braindead.

                  DANKE schonmal
                  Zeichne dir mal so eine Tür hin. Ka, wie es anders beschreiben sollte^^

                  Kommentar


                    Moin,

                    kann man (n+1)^n irgendwie anders schreiben bzw. so umschreiben, sodass noch ein n^(n-1) auftaucht? :S

                    Kommentar


                      hi,
                      soll zeigen, Seien P,Q Polynome
                      P,Q sind teilerfremd Es gibt R, S € K[X] mit RP + QS = 1.
                      Die => Richtung hab ich schon
                      für die andere Richtung hab ich einfach gesagt:
                      Angenommen sie seien nicht teilerfremd, dann gibt es eine gemeinsame nullstelle für die gelten würde R*Nullstelle + Nullstelle*S = 0 =/= 1 widerspruch (natürlich anders geschrieben)

                      reicht das, ist das richtig? erscheint mir zu einfach

                      Kommentar


                        (n+1)^n = (n über 0)n^n + (n über 1) n^(n-1) + (n über 2) n^(n-2) + ... + (n über n)*n^0

                        sowas?

                        Kommentar


                          Zitat von Doppelmoral
                          hi,
                          soll zeigen, Seien P,Q Polynome
                          P,Q sind teilerfremd Es gibt R, S € K[X] mit RP + QS = 1.
                          Die => Richtung hab ich schon
                          für die andere Richtung hab ich einfach gesagt:
                          Angenommen sie seien nicht teilerfremd, dann gibt es eine gemeinsame nullstelle für die gelten würde R*Nullstelle + Nullstelle*S = 0 =/= 1 widerspruch (natürlich anders geschrieben)

                          reicht das, ist das richtig? erscheint mir zu einfach
                          Für allgemeine K muss ja nicht jedes Polynom Nullstellen haben. z.b. in IR sind x^2+1 und (x^2+1)^2 nicht teilerfremd und haben beide keine Nullstellen. Die Aussage führt aber ziemlich leicht aus dem eukl. Algorithmus falls du den kennst.

                          Kommentar


                            Zitat von borsq
                            Zitat von Doppelmoral
                            hi,
                            soll zeigen, Seien P,Q Polynome
                            P,Q sind teilerfremd Es gibt R, S € K[X] mit RP + QS = 1.
                            Die => Richtung hab ich schon
                            für die andere Richtung hab ich einfach gesagt:
                            Angenommen sie seien nicht teilerfremd, dann gibt es eine gemeinsame nullstelle für die gelten würde R*Nullstelle + Nullstelle*S = 0 =/= 1 widerspruch (natürlich anders geschrieben)

                            reicht das, ist das richtig? erscheint mir zu einfach
                            Für allgemeine K muss ja nicht jedes Polynom Nullstellen haben. z.b. in IR sind x^2+1 und (x^2+1)^2 nicht teilerfremd und haben beide keine Nullstellen. Die Aussage führt aber ziemlich leicht aus dem eukl. Algorithmus falls du den kennst.
                            ne haben eukl. Algorithmus noch nicht gemacht
                            gibts sonst noch ansätze?

                            Kommentar


                              Zitat von Julian
                              (n+1)^n = (n über 0)n^n + (n über 1) n^(n-1) + (n über 2) n^(n-2) + ... + (n über n)*n^0

                              sowas?
                              Jo, Danke ;)

                              Kommentar


                                Zitat von Doppelmoral
                                ne haben eukl. Algorithmus noch nicht gemacht
                                gibts sonst noch ansätze?
                                na wenn sie nicht teilerfremd sind aber RP+QS = 1 existieren p, f und g (mit f und g teilefremd) so, dass p*(R*f + g*S) = 1. also teilt p die 1.

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