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    49)
    gram-schmidtsches orthonormalisierungsverfahren (siehe wikipedia)

    50)
    siehe oben

    51)
    = - a = - 2a + a^2

    setze a = / = * 1/|x2|^2

    - 2^2/|x2|^2 + ^2/|x2|^2

    0

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      wie zeichne ich die funktion f(2x+2) = x² im intervall [-2,2] hab bisschen gerechnet und krieg als punkte u.A. (1|4) und (2|10) raus, stimmt das? :/

      Kommentar


        Zitat von RN
        wie zeichne ich die funktion f(2x+2) = x² im intervall [-2,2] hab bisschen gerechnet und krieg als punkte u.A. (1|4) und (2|10) raus, stimmt das? :/
        Was hast du denn da gerechnet? Ich verstehe gar nicht wie das gemeint ist.
        Eine Funktion, die die Gerade 2x+2 auf die Normalparabel x^2 abbildet?

        Kommentar


          ich versteh auch nte wirkllich was das für eine funktion sein soll.
          falls die angabe wirklich so stimmt schau vielleicht mal in deinen unterlagen nach obs da nicht irgendeine art gibt das auf eine normale form f(x)=ksjdföisdf zu bringen.

          Kommentar


            http://s14.directupload.net/file/d/3088/aiewjgk4_jpg.htm

            ok das oben war wohl falsch.
            umkehrfunktion von 2x+2 bilden also (y+2)/2 = x und dann noch quadrieren für x²
            also hab ich als f(x)= ((x+2)/2)² wenn ich dann 2x+2 in f(x) einsetze krieg ich x² raus. sollte richtig sein oder?

            Kommentar


              Hallo leute
              Warum ist Nm/N/mm^2 = m^3??
              In worten: warum ist newtonmeter geteilt durch newton pro quadratmeter gleich meter hoch drei? Checke da nicht wie einheiten sich da zu m^3 ergeben bitte schnelle hilfe

              Kommentar


                Zitat von Raikoh
                Hallo leute
                Warum ist Nm/N/mm^2 = m^3??
                In worten: warum ist newtonmeter geteilt durch newton pro quadratmeter gleich meter hoch drei? Checke da nicht wie einheiten sich da zu m^3 ergeben bitte schnelle hilfe
                Zum Klären wo der Hauptbruchstrich ist nehme ich an, dass du ein Moment (Kraft * Hebelarm also N*m) durch eine Spannung (Kraft / Fläche also N/mm²) teilst. Hierbei kannst du dann aus der Bruchrechnung die Regel nehmen, dass man durch einen Bruch teilt in dem man mit dem Kehrwert multipliziert: (N*m*mm²) / N
                Die Newton kürzen sich raus und die Quadratmillimeter kannst du durch 10^(-6) m² ausdrücken und zu 10^(-6) m³ zusammenfassen.

                Zitat von RN
                http://s14.directupload.net/file/d/3088/aiewjgk4_jpg.htm

                ok das oben war wohl falsch.
                umkehrfunktion von 2x+2 bilden also (y+2)/2 = x und dann noch quadrieren für x²
                also hab ich als f(x)= ((x+2)/2)² wenn ich dann 2x+2 in f(x) einsetze krieg ich x² raus. sollte richtig sein oder?
                Umkehrfunktion bildet man durch vertauschen von x und y und anschließendem Auflösen nach y.

                y = 2x+2
                Vertauschen y x:
                x= 2y+2
                Auflösen nach y:
                x-2 = 2y
                (x-2)/2 = x/2 - 1 = y

                Kommentar


                  Zitat von Raikoh
                  Hallo leute
                  Warum ist Nm/N/mm^2 = m^3??
                  In worten: warum ist newtonmeter geteilt durch newton pro quadratmeter gleich meter hoch drei? Checke da nicht wie einheiten sich da zu m^3 ergeben bitte schnelle hilfe
                  Ganz normales Bruchrechnen.
                  Du kannst den Bruch aufteilen in Nm/1 geteilt durch N/m^2. Und Brüche dividieren bedeutet, mit dem Kehrwert multiplizieren. Also (Nm*m^2)/(1*N). Das N wird gekürzt und übrig bleibt m^3

                  Kommentar


                    Zitat von Raikoh
                    Hallo leute
                    Warum ist Nm/N/mm^2 = m^3??
                    In worten: warum ist newtonmeter geteilt durch newton pro quadratmeter gleich meter hoch drei? Checke da nicht wie einheiten sich da zu m^3 ergeben bitte schnelle hilfe
                    ganz normaler doppelbruch.
                    produkt der außenglieder durch produkt der innenglieder.
                    (Nm/1)/(N/m²)= Nm³ /N= m³

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                      Aso danke ups ist nicht mm sondern alles meter danke für die hilfe kannte die bruchregeln noch nicht

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                        Hallo,

                        wie zeige ich, dass die Funktion

                        f(x) = (x^2 + x) / |x| , x e R {0} , x0 = 0

                        an der Stelle x0 (nicht) stetig fortsetzbar ist? Meine Definition dazu hilft mir leider nicht wirklich weiter... irgendwas mit einem Häufungspunkt vielleicht?

                        Kommentar


                          was sagt denn deine definition? ist dir (anschaulich) klar, wo bei dieser funktion das problem liegt? wenn nein, mach dir eine skizze von der funktion (oder benutz wolfram alpha dafür)

                          Kommentar


                            Zitat von Marth
                            Hallo,

                            wie zeige ich, dass die Funktion

                            f(x) = (x^2 + x) / |x| , x e R {0} , x0 = 0

                            an der Stelle x0 (nicht) stetig fortsetzbar ist? Meine Definition dazu hilft mir leider nicht wirklich weiter... irgendwas mit einem Häufungspunkt vielleicht?
                            Definier dir einfach die Folge a_n = 1/n und dieses a_n setzt du für x ein und lässt dann n gegen unendlich laufen. Und genauso die Folge b_n = - 1/n. Das bewirkt quasi einmal den Limes von links gegen 0 und einmal von rechts gegen 0.

                            Wenn die beiden ungleich sind oder unendlich, dann ist die fkt da nicht stetig fortsetzbar.

                            Kommentar


                              Also meine Definition sagt ja, dass lim x -> x0 für f(x) sein müsste. Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann müsste die Funktion nicht stetig fortsetzbar sein, da es diesen zweiseitigen Limes nicht gibt.

                              In meiner zweiten Funktion (x^3-8)/(x-2) für x0 = 2 müsste diese dann stetig fortsetzbar sein, da man lim x-> x0 für f(x) berechnen kann (=12). Und das passt auch zum Plot der Funktion.

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                                Der Limes existiert auch im ersten Beispiel. Allerdings unterscheidet er sich, wenn x von unten gegen x0 = 0 konvergiert und wenn er von oben gegen x0 = 0 konvergiert.

                                Edit:
                                Du hattest ja irgendwas von Häufungspunkten gemeint. Dann kannst du dir auch einfach nur die Folge c_n = (-1)^n * 1/n definieren und diese einsetzen für x. Dann lässt du n gegen unendlich laufen.

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