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    Vorbemerkung: Ich nehme an, dass das System statisch ist und die Hülse vertikal frei beweglich ist. (Finde die Aufgabe da nicht wirklich eindeutig.)

    Beim Lösen kannst du das System m.E. auf ein zentrales Kräftediagramm runterbrechen. Die Gewichtskraft F_K der Kiste greift dank des (reibungsfrei umgelenkten) Seils unter Winkel alpha an der Hülse an, hier legst du die Gewichtskraft der Hülse (F_H; Vertikal nach unten) und die horizontale Lagerkraft ("Haltekraft" A_x; nach rechts zeigend) in einen Punkt. Diese Vektoren müssen addiert den Nullvektor ergeben, das erreichst du über die (zu bestimmende) Länge des Vektors der Haltekraft.
    Vorgehensweise zeichnerisch:
    Spoiler: 
    -> F_H mit beliebiger Länge (z.B. 5cm) vertikal nach unten einzeichnen
    -> eine horizontale, gestrichelte Linie vom Start des Vektors F_H (nach links) zeichnen
    -> einen Kreis mit r=1,5*|F_H| (z.B. 7,5cm) um die Spitze des Vektors F_H schlagen
    -> den Schnittpunkt mit dem Start- und Endpunkt des Vektors F_H verbinden und entsprechend die Pfeile vervollständigen und benennen
    -> alpha und Länge des Vektors der horizontalen Haltekraft messen, Länge mit dem Maßstab umrechnen bzw. durch die Länge von F_H teilen


    Rechnerisch:

    Summe der Kräfte in x-Richtung: 0 = A_x - F_K*cos(alpha)
    Summe der Kräfte in y-Richtung: 0 = F_K*sin(alpha) - F_H
    Dazu die Vorgabe, dass F_K = 1,5* F_H

    => y-Richtung:
    0 = 1,5*F_H*sin(alpha) - F_H | ausklammern, Zahlen auf eine Seite bringen
    sin(alpha) = 2/3 => alpha = arcsin(2/3) = 41,81°

    Eingesetzt in x-Richtung:
    A_x = 1,5*F_H*cos(41,81°) = 1,5* 0,745* F_H = 1,118* F_H

    /edit: Aus welchem Buch/welcher Aufgabensammlung ist die Aufgabe?

    Kommentar


      äh ja ist alles statisch und die seile sind massefrei und die rolle reibungsfrei.
      die aufgabe ist aus Lehrbuch der Technischen Mechanik, Mahnken.

      danke ich werde die aufgabe gleich mal mit deiner lösung ausprobieren und mich nochmal melden

      Kommentar


        ja mit deiner hilfe habe ich die aufgabe gut hinbekommen, zeichnerisch wie auch rechnerisch. vllcht kannste mir ja bei der hier auch helfen:





        zeichnerisch habe ich das probiert und immer 1,25*GK für B und 0,55*GK für Lager A rausbekommen. Richtig ist aber 1,37*GK für Lager B und 0,65*GK für Lager A.

        ich checke aber nicht wie man drauf kommt. als erstes befolge ich den hinweis die seilkräfte als resultierede zu bestimmen. Dazu würde ich einfach die Kraft GK (Länge 2a) nehmen und dann am oberen Ende der Kraft einfach wieder die Kraft GK (2a) dranhängen in dem Winkel ca. 18,43° ( mit dem satz des pythagoras auszurechnen, da alle längenangaben gegeben sind). somit komme ich auf die Seilresultierende mit dem Betrag 2,34 und dann setze ich die Wirkungslinien von Lager B bzw. Lager A dadran und komme damit auf die falschen Werte. Wirkungslinie B geht nur in Achsrichtung (da Pendelstab). naja ich komme nicht auf die richtige lösung.
        rechnerisch habe ich das auch net hinbekommen

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          gegeben sind die ortsvektoren der Punkte A, B und S in einem dreieck.
          Nun soll ich den schnittpunkt der Mittelgeraden ausrechnen.
          Mit Mittelgeraden meine ich die Gerade die eine der seiten in der Mitte und im rechten winkel schneidet
          Wie ist da denn der Lösungsweg?
          Ich glaube man muss den Schnittpunkt von zwei geraden ausrechnen und dann überprüfen ob der schnittpunkt auch auf der dritten gerade liegt.
          Mein Problem ist nur , dass ich nicht weiß wie ich den richtungsvektor der Geraden bestimmen soll.
          Also bei der Mittelgeraden von der Strecke AB gilt: a + 0,5 AB ist der ortsvektor.
          Nur habe ich ja keinen zweiten punkt, da der Punkt S nicht auf der gerade liegen muss oder?
          Das Dreieck ist gleichschenklig.

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            Jemand ne Idee ob, wenn X_j für alle j quadratisch intbar und unabhängig ist, ob dann max{1

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              Zitat von BrainLaq


              gegeben sind die ortsvektoren der Punkte A, B und S in einem dreieck.
              Nun soll ich den schnittpunkt der Mittelgeraden ausrechnen.
              Mit Mittelgeraden meine ich die Gerade die eine der seiten in der Mitte und im rechten winkel schneidet
              Wie ist da denn der Lösungsweg?
              Ich glaube man muss den Schnittpunkt von zwei geraden ausrechnen und dann überprüfen ob der schnittpunkt auch auf der dritten gerade liegt.
              Mein Problem ist nur , dass ich nicht weiß wie ich den richtungsvektor der Geraden bestimmen soll.
              Also bei der Mittelgeraden von der Strecke AB gilt: a + 0,5 AB ist der ortsvektor.
              Nur habe ich ja keinen zweiten punkt, da der Punkt S nicht auf der gerade liegen muss oder?
              Das Dreieck ist gleichschenklig.
              Bei einem gleichschenkligen Dreieck ist der Schnittpunkt der Mittelgeraden immer gegeben bzw die drei Mittelgeraden schneiden sich immer in einem Punkt, musst also nichts überprüfen. Nur den Schnittpunkt von 2 Mittelgeraden ausrechnen.

              Doch der Punkt S muss darauf liegen. Die Mittelgerade ist gerade so definiert, dass sie 1. durch die Mitte der Seite AB geht und durch den Punkt S geht.

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                [quote=moonylo]
                Jemand ne Idee ob, wenn X_j für alle j quadratisch intbar und unabhängig ist, ob dann max{1

                Kommentar


                  wie kommst du auf die abschätzung mit dem C? ich mein 1/n * | summe( X_j - E(X_j) | würde schon reichen mit dem starken gesetz der großen zahlen. achja, identisch verteilt sind die X_j auch, daher würde das dann reichen. seh aber nicht wie du darauf kommst.

                  Kommentar


                    die abschätzung war nur eine vermutung, also ich gehe davon aus, dass es sich zum starken gesetz der großen zahlen abschätzen lässt, mein hintergedanke dazu war der letzte absatz in meinem post, wobei ich da in einem anfall von idiotie mit den falschen normen gearbeitet habe...

                    Kommentar


                      kann mir jemand in mathLab was schreiben?

                      brauche ein Skriptfile für folgende Aufgabe:

                      a)

                      Durch das Bild von f : [0, 2pi) -> C , ->sin(2t)e^jt wird eine sogenannte Ortskurve in der komplexen Ebene erzeugt. Skizzieren Sie diese Kurve in MatLab und überlegen Sie
                      weiterhin, wie man eine ähnliche, aber 6-blättrige Ortskurve bekommt. (5)

                      Tipp: x und y hängen von t ab.
                      Die imaginäre Einheit kann in MATLAB j oder i genannt werden.
                      Realteil: real, Imaginärteil: imag .

                      b)
                      erstellen Sie ein function-file, das die Fourier-Matrix und Ihre Inverse berechnet,wobei
                      eine beliebige Dimension N übergeben werden soll (N

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                        Zu a): Schau mal hier:
                        Du kannst entweder x und y durch die Real- und Imaginärteile deiner Funktion kriegen oder durch Ausnutzen von exp(it) = cos x + i sin x.

                        t = 0:0.01:2*pi;
                        f = sin(2*t) .* exp(i*t);
                        plot(real(f), imag(f))

                        Zu b): Da gäbe es die Funktion dftmtx(N). Also etwa so:

                        function [Fn, iFn, unity] = fourierMatrix(N)
                        Fn = dftmtx(N);
                        iFn = conj(dftmtx(N))/N;
                        unity = Fn * iFn;
                        end

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                          http://www.imgbox.de/users/public/images/QAjkg9zDlv.jpg

                          grad ordentlich gelacht als der tutor den rausgehauen hat :D

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                            habe gestern geschlagene 2 stunden an dieser aufgabe rumgehangen und bin einfach nicht auf das richtige ergebnis gekommen. vielleicht könnt ihr mir ja helfen


                            die annahmen sind, dass sich die kraft gleichmäßig auf den 4 riegeln verteilt (idealisierung)

                            so mein lösungsvorschlag:

                            es soll ja die flächenkraft auf jeden der vier riegel bestimmt werden, also auf einem riegel. flächenkraft ist p=Kraft/Fläche.

                            So als erstes Gewichtskraft der 2 Motoren: 1000kg*9,81m/s^2 = 9,81kN
                            das dann verteilt auf 4 Riegel ergibt: 2,4525kN pro Riegel!

                            Dann die Gewichtskraft der Platte: Volumen*Pp (Kraft durch Volumen-Faktor)
                            5m*5m*0,3m*21kn/m^3 = 157,5kN
                            So verteilt auf 4 Riegel ergibt das dann 39,375kN

                            Als drittes ist die Gewichtskraft eines Riegels zu berücksichtigen. Dazu Volumen * Pr
                            0,3m*0,3m*2,5m*28kN/m^3 = 6,3kN pro Riegel


                            So adddiere ich die drei Gewichtskräfte pro Riegel zusammen komme ich auf eine Gesamtkraft von 48.1275kN. Diese Kraft nun pro Fläche eines Riegels
                            48,1275kN / (0,3m*0,3m) = 534,75 kN / m^2


                            So dieses Ergebnis ist aber FALSCH und ich verstehe nicht warum.

                            die richtige Lösung lautet: Friegel = 43, 72 kN, p (flächenkraft) = 485, 78 kN / m^2

                            Teilt man 43,72kN durch die Fläche des Riegels 0,09m^2 kommt auch 485,78 raus.

                            ich verstehe die lösung nicht und weiß nicht wo mein fehler liegen sollte. wäre echt dankbar wenn sich jemand die zeit nimmt und sich das mal anschaut. ist im prinzip ne sehr einfache aufgabe, aber echt frustriert wenn man sie nicht lösen kann

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                              push!!! sind bestimmt jetzt mehr leute aus der schule wieder da, also guckt nochmal ob ihr mir helfen könnt

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                                es fehlt die angabe ob die platte quadratisch ist. ansonsten stimmen deine werte schon, scheint ein fehler in der musterlösung oder in der aufgabe zu sein. auf die werte in der musterlösung kommt man übrigens, wenn die beine nur 0,75m lang wären

                                Kommentar

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