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    wäre dafür die dass ein admin gnädig die letzten 4 posts löscht, bevor amy oder noobhans hier ihre boshaftigkeit austoben :D :D :D

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      Man bin ich froh dass ich mit Höhere Mathematik 1 hinter sich zu haben. Größte Katastrophe überhaupt, wo man nur für richtige Ergebnisse Punkte bekommen kann. Selbst wenn der Rechenweg 95% richtig ist bekommt man 0 Punkte für diese Aufgabe, es muss 100% sein.

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        Lasst euch nicht trollen und beantwortet einfach die Fragen oder postet nicht.

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          Zitat von Nero
          Man bin ich froh dass ich mit Höhere Mathematik 1 hinter sich zu haben. Größte Katastrophe überhaupt, wo man nur für richtige Ergebnisse Punkte bekommen kann. Selbst wenn der Rechenweg 95% richtig ist bekommt man 0 Punkte für diese Aufgabe, es muss 100% sein.
          Zitat von Nero
          Zitat von Manking
          4350*a+9750*b=1383
          4350*b+9750*a= 1437

          2 gleichungen, 2 unbekannte. einfach auflösen. a ist dann der zinssatz von 4350 und b der vom anderen!
          Wie geht man da vor? Erste Gleichung nach b umstellen, dann dieses b (b=0,1418-0,446a) bei der zweiten Gleichung einsetzen damit man a hat (als zahl) und so weiter?

          a=0,176 und b=0,0633 habe ich dann raus. wenn ich damit testen will ist die erste rechnung richtig mit 1383 aber beim zweiten kommt dann 1991,35 raus.
          ernsthaft unglaubwürdig...

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            Zitat von Nero
            Man bin ich froh dass ich mit Höhere Mathematik 1 hinter sich zu haben. Größte Katastrophe überhaupt, wo man nur für richtige Ergebnisse Punkte bekommen kann. Selbst wenn der Rechenweg 95% richtig ist bekommt man 0 Punkte für diese Aufgabe, es muss 100% sein.

            ernsthaft?

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              Wer bei Mathe schon Probleme hat als Ing, wie soll dann Mechanik, Statik, GdKI etc klappen?
              wenn die Ableitung nach z schon schwerfällt lol
              go bwl

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                Kurze Frage: Wie bestimme ich rechnerisch die Monotonie von Funktionen, deren Ableitung keine Nullstelle hat? Normal geht das ja über die Nullstelle, aber ich meinem Fall hat weder die eigentliche Funktion f: R+ -> R, f(x) = 1/(x^2), noch deren Ableitung f'(x) = - 2/(x^3) eine Nullstelle.

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                  Ganz einfach: Sei epsilon > 0. Dann musst du nur noch zeigen, dass f( x + epsilon) / f(x) > 1 oder < 1 oder was auch immer für strenge monotonie, >= und

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                    Zitat von Marth
                    Kurze Frage: Wie bestimme ich rechnerisch die Monotonie von Funktionen, deren Ableitung keine Nullstelle hat? Normal geht das ja über die Nullstelle, aber ich meinem Fall hat weder die eigentliche Funktion f: R+ -> R, f(x) = 1/(x^2), noch deren Ableitung f'(x) = - 2/(x^3) eine Nullstelle.
                    extrema rausfinden, dann punkt rechts bzw links davon nehmen (x+1 oder x-1). f(x) vergleichen. (obv bei stetigen funktionen)
                    falls keine extrempunkte = random punkte rausnehmen und vergleichen.

                    ist vermutlich nicht die mathematisch korrekte version, aber passt so.

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                      Wahlweise kannst du f(x + epsilon) < f(x) zeigen, also f(x + epsilon) - f(x) < 0. geht in dem fall vllt einfacher (musst dann am ende ausnutzen, dass x und epsilon > 0 sind)

                      edit: habs mal so aufgeschrieben: http://speedy.sh/XKhWs/mon-001.jpg

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                        Super, danke, ich schaue es mir mal an und versuche es nachzuvollziehen. :)

                        Edit: Perfekt! Werde das mit dem Epsilon mal im Hinterkopf behalten. Nochmals danke!

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                          x^cosh(tan(x)), kann mir das mal wer mit kurzer rechnung ableiten? Habe hier irgendwo einen Fehler und komm immer aufs falsche ergebnis. Wäre nett, danke!

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                            = (oder wohl eher ~) e^(lnx * cosh(tanx)) = e^phi

                            de^phi/dx = e^phi * dphi/dx

                            = x^(cosh(tanx)) * (cosh(tanx)/x + lnx * sinh(tanx) * (1+tan^2(x)))

                            zudem bin ich dafür dass jemand das gechatte löscht.

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                              /e

                              Hat sich nach deinem Edit geklärt. Danke!

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                                e^(lnx*F) = (e^lnx)^F = x^F. kleiner trick den man hier anwenden kann

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