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    keinen schimmer was e^matrix sein soll. kurze einführung würde da helfen ;)

    oder vllt hilft das: du multiplizierst von links e^A^(-1) dran und bekommst dann

    e^A^(-1)*D = e^B * e^C

    könntest so weitermachen mit B oder C. aber kp ob das was bringt. A und A^(-1) kommutieren halt.

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      Zitat von moonylo
      keinen schimmer was e^matrix sein soll. kurze einführung würde da helfen ;)
      wird über die Potenzreihe der Exponentialfunktion beschrieben
      siehe bspw http://de.wikipedia.org/wiki/Matrixexponential

      und nein QM wird sich nicht mehr so viel ändern.
      war zumindest bei uns so :-/

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        laut wikipedia geht das hiermit:

        http://de.wikipedia.org/wiki/Baker-Campbell-Hausdorff-Formel

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          ich brauche zwei konvergente teilfolgen von cos(k * pi/2)

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            k = 0,2,4,6,8,.... -> cos(k*pi/2) = 0 für alle k
            k = 1,3,5,7,9,.... -> cos(k*pi/2) = 1 für alle k

            damit auch konvergent.

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              k=2 => cos(pi) = -1 oder nicht?

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                ne, bei k*pi isses immer bei 0.

                aber beim anderen haste recht.

                da muss es heißen

                k=1,5,9,13,17,...

                Kommentar


                  keine ahnung was moonylo da fuer ne scheisse abtrollt
                  kannst aber einfach irgendne random zahl fuer k_1 nehmen und dann immer um 4 (2pi) erhöhen und hast damit ne konstante folge
                  ausser wenn du die 0folge haben willst dann eben nur k um 2 erhöhen aka pi mit k_1 zB als 1

                  Kommentar


                    Zitat von moonylo
                    k = 0,2,4,6,8,.... -> cos(k*pi/2) = 0 für alle k
                    k = 1,3,5,7,9,.... -> cos(k*pi/2) = 1 für alle k

                    damit auch konvergent.
                    fast :) :)

                    Kommentar


                      Hey hab eine Frage:

                      hab 12 Werte und soll den 13. durch das gleitende Mittel berechnen.
                      Die zu berücksichtigenden Zeitabschnitte sind n = 6.

                      Bräuchte da mal Hilfe dabei, da ich keine Ahnung habe, wie ich die Prognose berechnen soll und google spuckt nicht viel aus, was mir weiter hilft.

                      1 = 235
                      2 = 251
                      3 = 212
                      4 = 300
                      5 = 320
                      6 = 280
                      7 = 310
                      8 = 330
                      9 = 300
                      10 = 350
                      11 = 340
                      12 = 360

                      Wäre nett, wenn mir jemand die Schritte kurz und knapp erklären könnte, danke!

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                        Moin, ich soll folgende Abbildung auf Surjektivität usw untersuchen:

                        f: R+ -> (1,∞), f(x)= (x+1)/x

                        Ich hätte jetzt gesagt, dass es bijektiv ist. Aber ich bin mir wegen den Grenzwerten 1 und unendlich nicht so sicher.

                        Kommentar


                          Zitat von Galater
                          Moin, ich soll folgende Abbildung auf Surjektivität usw untersuchen:

                          f: R+ -> (1,∞), f(x)= (x+1)/x

                          Ich hätte jetzt gesagt, dass es bijektiv ist. Aber ich bin mir wegen den Grenzwerten 1 und unendlich nicht so sicher.
                          (1,∞) bedeutet, dass die 1 und oo nicht dabei sind. Vorgehen würd ich für die Surjektivität am besten so:

                          Zunächst mal ist die Funktion überall wo sie definiert ist stetig. Jetzt fängst du einfach bei einem Punkt (z.b. x = 1, also f(x) = 2 ) an und sagst, dass die Funktion von hier an für wachsendes x monoton fallend ist und zeigst, dass der grenzwert 1 ist. dann hast du die eine seite.
                          für die andere seite zeigst du, dass es für alle natürlichen zahlen n ein natürliche zahl m gibt, sodass f(1/m) >= n ist. durch die stetigkeit folgt dann die aussage.

                          edit: beim zweiten teil sollte man erwähnen, dass wenn x von rechts gegen 0 geht, die funktion monoton wachsend ist (von rechts gegen 0 -> deswegen am besten die folge 1/m benutzen für natürliche zahlen m)

                          edit2: und ja, die injektivität bekommst du, weil die funktion streng monoton fallend ist. in die andere richtung kann man das genau so zeigen wie oben und damit ist die funktion bijektiv. (wenn du das auch explizit zeigen sollst: (x+a+1)/x+a > x+1/x einfach umbauen bis du da eine wahre aussage stehen hast, für alle a > 0.

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                            "(1,∞) bedeutet, dass die 1 und oo nicht dabei sind."
                            falsch, es wird immer ∞) bzw (-∞ geschrieben , da ∞] bedeuten würde du kannst "∞" "benutzen" was aber nicht "geht"

                            Kommentar


                              Zitat von famebeast
                              "(1,∞) bedeutet, dass die 1 und oo nicht dabei sind."
                              falsch, es wird immer ∞) bzw (-∞ geschrieben , da ∞] bedeuten würde du kannst "∞" "benutzen" was aber nicht "geht"
                              Hatte auch schon Beispiele wo man ∞ benutzen kann - muss natürlich definiert werden. Im allgemeinen Gebrauch bedeutet (1,∞) aber das was ich oben geschrieben hab. Um genauer zu sein: Die Menge ist nach oben unbeschränkt und nach unten durch 1. Oder wenn man nicht bei 1 anfangen würde, sondern bei 0, dann wäre das eben R+

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                                Hallo,

                                wie zeige ich durch indirekten Beweis, dass M = ]1,2] ein Maximum, aber kein Minimum hat? Mir ist das zwar in sich schüssig, jedoch verstehe ich nicht ganz, wie ich das formal aufschreiben soll. Die gängigen Beispiele im Internet helfen mir dabei auch nicht wirklich weiter...

                                Kommentar

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