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Gast
http://www.readmore.de/index.php?cont=profile&id=21805
Letzte Möglichkeit, ihn anschreiben. :p
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Aus welchem Gebiet der Mathematik kommt die Aufgabenstellung überhaupt? Geht es um euklidische Geometrie? Wie habt ihr zentrische Streckung definiert, und wie Kreise?Zitat von LockeDerBossHab absolut keine Ahnung, wie ich vorgehen soll.
http://s14.directupload.net/images/120530/l7bg6e7h.jpg
Aufgabe 3 hat irgendwie geklappt, jemand eine Idee zu A2 ?
Eine Idee sollte so oder so sein, dass zentrische Streckungen Längenverhältnisse erhalten. Ein Kreis ist die Menge K aller Punkte x mit demselben Abstand r zu einem gegebenen Punkt M. Alle Geraden (im euklidischen Fall), die M und x für beliebiges x aus K verbinden, werden um denselben Faktor gestreckt. Da die Geraden aber alle dieselbe Länge haben müssen sie auch nach der zentrischen Streckung dieselbe Länge haben, bilden also wieder einen Kreis mit Radius r mal Streckungsfaktor.
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Ich brauche mal kurz Hilfe bitte.
Ein PKW mit der Geschwindigkeit 70km/h fährt an einem stehenden Polizeiauto vorbei.
Nach 3s nimmt der Polizeiwagen die Verfolgung auf und beschleunigt mit 1,5m/s².
Wann und nach welchem Weg hat das Polizeiauto den PKW eingeholt?
Ich habe bisher berechnet wieviel Meter Vorsprung sich der PKW rausgefahren hat, bis das Polizeiauto auch 70km/h fährt und habe 184,30m rausbekommen.
Nun beschleunigt ja das Polizeiauto weiter, während der PKW mit seinen 70km/h weiterfährt, allerdings weiß ich nicht wie ich welche Formel gleichsetzen muss, um auf die Zeit und die Strecke zu kommen.
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zum Zeitpunkt des Losfahrens des Polizeiautos ist selbiges bei 0m und des PKW, der 19,444... m/s fährt bei 58,333...m
jetzt hast Du für die zurückgelegte Strecke jeweils eine Formel
PKW:
s(t) = v*t + s0
s(t) = 19,444...*t + 58,333...
Polizei:
s(t) = 0,5*a*t^2 + v0*t +s0
s(t) = 0,5*1,5*t^2
gleichsetzen:
19,444...*t + 58,333... = 0,5*1,5*t^2
done
-> http://www.wolframalpha.com/input/?i=19.444*t%2B58.333+%3D+0.5*1.5*t^2
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Hi ich habe eine 4 X 4 Matrix die so aussieht:
A B
B A
wobei A und B jeweils eine 2X2 matrix ist, ich soll die eigenwerte berechnen, dazu brauch ich die Determinante... natürlich könnte ich den entwicklungssatz benutzen, aber wenn die Matrix schon so aussieht, wird es bestimmt einen trick dazu geben? :))
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Der Trick ist hier zu finden:Zitat von SayyyHi ich habe eine 4 X 4 Matrix die so aussieht:
A B
B A
wobei A und B jeweils eine 2X2 matrix ist, ich soll die eigenwerte berechnen, dazu brauch ich die Determinante... natürlich könnte ich den entwicklungssatz benutzen, aber wenn die Matrix schon so aussieht, wird es bestimmt einen trick dazu geben? :))
http://www.readmore.de/index.php?cont=forum/thread&threadid=16047&pagenum=156#4184907
Ist die Frage, ob ihr das benutzen dürft. Zur Not beweist ihr es schnell mit. Aber Achtung, für die Eigenwerte müsst ihr A-lambda*ID statt nur A benutzen.
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So Freunde. Ableitungen. Ganz einfach. Aber was mache ich bei negativen Potenzen? Mir machen vor Allem die Wurzeln Probleme. Also:
f(x) = Wurzel(x)
Herleitung: x^0.5
Ableitung mit Potenzregel: 0.5x^-0.5
Da ich 'ne negative Potenz habe muss ich jetzt noch umformen. Ich weiß dass das Ergebnis 1/2 wurzel(x) ist. Aber ich weiß nicht nach welchem Schema diese Umformung erfolgt. Stellt euch vor ihr erklärt es 'nem Grundschüler. :(
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Gast -
Ja, aber wie kommst du auf
Den Schritt kann ich nicht nachvollziehen. :/Zitat von bla=1/2*1/sqrt(x)
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