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Lairyn postete
Ist eine Vorlesung über Zahlentheorie. Aber ja du hattest recht, hab einen Rechnenfehler gehabt. Habe statt 65i 62i aufgeschrieben.
Das richtige Ergebnis muss also 180625=5^4*17^2=((1+2i)(1-2i))^4*((1+4i)(1-4i))^2 sein.
edit:
Zitat von Richard Feynman
jetzt musst du nur noch rausfinden welche zerlegung auf 420-65i führt, viel spaß :D
Das ist doch schon meine fertige Zerlegung oder fehlt da noch etwas?
420-65i=((1+2i)(1-2i))^4*((1+4i)(1-4i))^2
Nein, so hast du N(420-65i)=((1+2i)(1-2i))^4*((1+4i)(1-4i))^2. Es sollte von der Anzahl her die Hälfte aller Faktoren vorkommen iirc. Tip: 420-65i= 5 *(84-13i)=-(1+2i)(1-2i)(84-13i).
nein, die faktorisierung die du da geschrieben hast ist eine ganze zahl (nämlich 180625), d.h. ohne imaginärteil, insbesondere hast du zu viele faktoren.
im prinzip hast du nun 4096 möglichkeiten eine zahl der "länge" 180625 zu "kombinieren", deshalb hab ich anfangs gesagt, dass ich dieses verfahren als nicht sonderlich sinnvoll erachte, ein anderes kenn ich jetzt allerdings nicht.
es gilt:
5*(84 - 13i) = 420-65i
somit sind 2 der "5er" schonmal komplex konjugiert, alle anderen jedoch paarweise (zwingend) nicht komplex konjugiert, da 13 eine primzahl ist und 84 nicht durch 13 teilbar.
wie sieht denn z.b. meine ableitung aus, wäre das das kreuzprodukt aus (1 0 -2u/a^2)T x (0 1 -2v/b^2)^T oder is das quatsch?
und mit was muss ich es multiplizieren, ich hab mit (acosphi 0 0)^T
mir is unklar, was genau mein phi u,v etc darstellen soll.... muss das jetzt auch gar net kapieren, will nur die fucking zulassung schon mal abhacken :)
richard du genie, I need ur help! ich überweis dir demnächst ma 20 euro oder so ;)
das multiplizierst du mit f(phi(u,v)) (kleine anmerkung: hab hier nur die koordinaten umbenannt, kannst auch u und v wieder durch x,y ersetzen.) = (u 0 0)
dadurch erhältst du eine funktion die du über dem inneren der ellipse, welche durch schneiden deines graphs mit der x-y-ebene entsteht, in den koordinaten x,y oder u,v integrieren kannst.
was den boden angeht, sollte (wenn ich nicht grad brainlag hab) 0 rauskommen, da das vektorfeld senkrecht auf dem normalenvektor der fläche stehen wird.
allerdings hab ich in meinem ganzen leben erst ein einziges oberflächenintegral bestimmt.
warte doch noch ab bis "bla" kommt, der dürfte öfters mit diesen dingern zu tun haben :D
wie muss man bei diesen aufgaben vorgehen?
thema ist irgendwie hypothesentest und bei irrtumswahrscheinlichkeit von 5% bestimmt man den annahmebereich mit: Erwartungswert +1,96 * Standardabweichung und Erwartungswert -1,96 * Standardabweichung
Du willst praktisch zeigen, dass das Brot weniger als 750 Gramm wiegt.
H0: mü >= 750 [gramm]
H1: mü < 750 [gramm]
Da du nur nichts bestätigen kannst, sondern nur ablehnen, überprüfst du mit einer Teststatistik die H0 Hypthese. Wenn die Gleichung stimmt, wird H0 abgelehnt und H1 angenommen.
sinus? 2pi? also ich bin immer noch in kartesischen koordinaten :D
phi(x,y) ist deine parametrisierung in den parametern x und y: phi(x,y) = (x y 1-x^2/.....)
berechne dphi/dx und dphi/dy, bilde das kreuzprodukt A = dphi/dx X dphi/dy.
berechne F(x,y) = f(phi(x,y)) * A mit f(phi(x,y)) = (x 0 0)
integriere F(x,y) (im übrigen F: IR^2 -> IR) über der offenen menge C := {(x,y) E IR^2 | x^2/a^2 + y^2/b^2 < 1}
das sollte alles in kartesischen koordinaten funktionieren. wenn nicht möge man mich teeren und federn.
ah ok, ja ... wie gesagt ich bin in ana2 echt raus, da ich die klausur mit nem billigen wirtschaftsfach getauscht habe und will nur diese fucking zulassung, normalerweise is es schon mein anspruch den shice zu verstehen und selber rechnen zu können!
ok alles einleuchtend, aber wie sie das letzte integral aus, is es ein doppeltes oder einfaches und wie sehen meine grenzen aus ?
ich würde im übrigen die stammfunktion : x^2*u/a^2 rausbekommen !
liegt daran, dass es ein homogenes feld symmetrisches feld ist, und der fluss eines homogenen feldes durch eine geschlossene oberfläche durch die ebenfalls symmetrische fläche (natürlich) 0 sein muss.
und ja, das durchgestrichene ist gauß, da für homogene felder ja die divergenz 0 ist.
in deinem fall liegt es einfach daran, dass "auf der rückseite das gleiche rausfließt, was auf der vorderseite reingeflossen ist", da sowohl feld als auch oberfläche zur gleichen ebene im raum symmetrisch sind.
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