Zitat von MahonY
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stochastik/wth ma garnicht mein gebiet, aber probiers mal mit f(x) integrieren von -1 bis 1 und dann gleich 1 setzen und nach C umstellen. eigtl von -oo bis +oo aber da f eh 0 ist für alle anderen x... ok habs grad auf wiki gecheckt, sollte sich so lösen lassen.Zitat von MahonYhttp://imageshack.us/f/694/unbenanntyly.png/
Kann denn einer das lösen wenigstens?
und zu deiner aufgabe c) oben würde mich interessieren was das "/" zu bedeuten hat. vereinigung? schnitt? einfach die zwei ereignisse getrennt betrachten? vvtf?
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Leider kann ich nicht wirklich Integralrechnung.. Ist halt wunderbar dass es ohne in der Schule noch in HM1 behandelt worden zu sein in allen anderen Fächern vorrausgesetzt wird.Zitat von Richard Feynman
stochastik/wth ma garnicht mein gebiet, aber probiers mal mit f(x) integrieren von -1 bis 1 und dann gleich 1 setzen und nach C umstellen. eigtl von -oo bis +oo aber da f eh 0 ist für alle anderen x... ok habs grad auf wiki gecheckt, sollte sich so lösen lassen.
und zu deiner aufgabe c) oben würde mich interessieren was das "/" zu bedeuten hat. vereinigung? schnitt? einfach die zwei ereignisse getrennt betrachten? vvtf?
Es heißt für Gewöhnlich "unter der Bedingung"
C ist 0,3. Kannst du mir noch erklären wie du drauf kommst wenns nicht grad google war :)Zitat von hearts fear
Nach meinem Mathe(! nicht Stochspastik!)verständnis ist C = 0,3.
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Auf die Gefahr hin mich hier als den Oberaffen darzustellen :DZitat von Richard Feynmanna wenn das "unter der bedingung" heißt dann heißt das ganze (NUR IN DIESEM SPEZIELLEN FALL! NICHT ALLGEMEIN!) P(X=0) + P(X=1). das heißt was hier gesucht war war der schnitt.
Es hieß wohl doch "durch"
und ich hab dazu das gelesen:
"zeichne wie bei b, die dichtefunktion und dann :
P(x>= 0/ x
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d) is geometrisch lösbar. betrachte den graph der dichtefunktion als zwei aneinanderliegende rechtwinklige dreiecke. die fläche unter dem graph muss 1 sein, insbesondere ist das wegen symmetrie gleich der fläche des rechtecks mit kantenlängen h und 2. also ist 2 * h = 1, also h = 0,5
für die gesuchte verteilungsfunktion solltest du zuerst die steigungen der geraden, durch welche die dichtefunktion definiert wird, bestimmen. dann solltest du die dichtefunktion von 0 bis zu einer variable y integrieren.
e) geht nun etwas anders, da die zufallsvariable (wenn ich das richtig sehe) nicht mehr diskret ist. was du bestimmen musst: "fläche unter graph von 1 bis 2"/"fläche unter graph von 0 bis 2"
ooops sorry c) überlesen.
begründung wäre, dass P(X>=0 geschnitten X
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b) hab ich jetzt durchgerechnet mit Lösung B berechnet und komme auf die erwarteten 0. Stimmt so?
c) Ist damit auch richtig begründet :)
d) Die Berechnung von h ist einleuchtend, danke!
Ich versuche mich mal an der Verteilungsfunktion aber.. naja mal sehen :)
danke schonmal nochmal :)
*Wie siehts mit meinem Lösungsweg bei b aus? Richtiger Ansatz oder zufall dass ich auf 0 komme?
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Kann mir jemand die Taylorformel im R^n erklären mit Hilfe von der Aufgabe vllt.?
Im eindimensionalen wars im Nachhinein eigentlich locker, aber das versteh ich leider gar nicht.
Wir betrachten die Funktion f : RxR->R : (x, y) -> sin(x)*cos( y).
(a) Zeigen Sie, dass die Taylor-Entwicklung von f in jedem Punkt konvergiert.
Hinweis. Sie können benutzen, dass es für alle nN und alle a= (a1,a2)NxN mit
a1+a2 = n+1 gilt a1!a2! =< m!
wobei m = [_(n+1)/2_]
([_] sollen nach unten offene Gaußklammern darstellen)
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Joa also ich wollte es halt so zeigen in dem ich die das Restglied der Taylorreihe abschätze mit Hilfe des Hinweises (also a! im Nenner mit ((n+1)/2)!) abschätzen und dann zeigen dass die Reihe konvergiert, also auch das Restglied konvergiert (Majorantenkrit.)
Bin mir aber ziemlich unsicher ob das so langt.. ^^
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