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nur mittlere reife, ich frag mich halt, warum bei y unendlich sein soll und bei x 0? wenn man es von oben betrachtet ist doch beides gleich? ausserdem steht hier:
ist m=0, so ist die Gerade parallel zur y-Achse.
deshalb verwirrt
Das ist falsch.
Geradengleichung: mx+b
Wenn m=0 ist mx=0. Also bleibt nur b und b ist konstant. Folglich parallel zur x-Achse.
nur mittlere reife, ich frag mich halt, warum bei y unendlich sein soll und bei x 0? wenn man es von oben betrachtet ist doch beides gleich? ausserdem steht hier:
ist m=0, so ist die Gerade parallel zur y-Achse.
deshalb verwirrt
Das ist denke ich ein druckfehler. Eine funktion ist eben definiert durch: y = f(x).
Zitat von Aus deinem Link
So wie die Gerade y=b eine Parallele zur x-Achse ist, beschreibt entsprechend die Gleichung x=a eine Parallele zur y-Achse. Achtung: diese Gerade beschreibt keine lineare Funktion, denn zu einem x-Wert gehören ja mehrere y-Werte, und das darf bei einer Funktion nicht sein.
Jedem x-Wert ist genau ein y-Wert zugeordnet.
du kannst natürlich auch definieren x = f(y), dann ist das aber keine klassische funktion, sondern eine gerade.
also nochmal insgesamt. eine lineare funktion ist definiert durch y = m*x+b. ist m (steigung) = 0, so nimmt y einen konstanten wert b an, d.h. die funktion ist parallel zur y-achse. wolltest du jetzt eine funktion parallel zur y-achse, so müsstest du eine unendliche steigung annehmen (probiers mal aus, die funktion wird immer steiler, je größer m ist, aber du kommst nicht in die senkrechte). dies würde jedoch sowieso dem wesen einer funktion widersprechen, weil dann undendlich viele y werte einem x wert zugeordnet wüprden.
a) r = 4p + 2m (m und p gegeben)
b) n = m + p (n und r gegeben)
p = (1/2) * (r-2n)
Doch c) raff ich jetz nich was ich machen soll? Wenn nur natürliche Zahlen eingesetzt werden ändert sich doch nichts oder? N ist doch eh kleiner als Z und Q und bei a klar, kommt auch nur ne natürliche Zahl raus, und die liegen ja in Z Q und N (inkl 0)
Wenn bei b) n, r e N sind dann ist doch, sofern die beiden werte nicht falsch angegeben werden (ungerade z.b.)
Oder darf ich in b) aufgrund der Eingabe von N gar nicht erst Teilen bzw mit Bruch multiplizieren?
a) r = 4p + 2m (m und p gegeben)
b) n = m + p (n und r gegeben)
p = (1/2) * (r-2n)
Doch c) raff ich jetz nich was ich machen soll? Wenn nur natürliche Zahlen eingesetzt werden ändert sich doch nichts oder? N ist doch eh kleiner als Z und Q und bei a klar, kommt auch nur ne natürliche Zahl raus, und die liegen ja in Z Q und N (inkl 0)
Wenn bei b) n, r e N sind dann ist doch, sofern die beiden werte nicht falsch angegeben werden (ungerade z.b.)
Oder darf ich in b) aufgrund der Eingabe von N gar nicht erst Teilen bzw mit Bruch multiplizieren?
ich schließe daraus das dir klar ist, was sich verändert, wenn du nur natürliche zahlen (inkl. 0) einsetzt (was cpt obvs normal ist, gibt keine -Autos und keine 0,8323131 autos, okay ja man kann auchn auto zerschneiden etc.. kleinlich blabla) Aber wenn die eingabe bleibt, ist doch egal was ich als lösung akzeptier solange es ein größerer Zahlenbereich als n ist.. mal abgesehen von der division in b) vllt.. kommt doch immer wieder ne natürliche zahl raus solang keine falschen werte gegeben sind.
wieviele 2on2 spielpaarungen sind möglich wenn immer 2 frauen gegen 2 männer spielen sollen?
210 das richtige ergebnis?
jo
4! * 6!
obv nicht fakultät
(2 ncr 5) * (2 ncr 7)
kann auch sein das es
(5 ncr 2) * (7 ncr 2) war, weiß nur noch das die 2 unten stehen muss :D aber bei der taschenrechner eingabe wars evtl andersrum, also das utnere zuerst
Erste Ableitung gibt dir den Wert der Steigung an der Stelle x, sollte reichen.
Ja, ich weiß wie man die Steigung an einem Punkt ausrechnet. Aber es geht hier ja in meinen Augen um eine Extremwertaufgabe. Gesucht ist die maximale Steigung an einem Punkt.
Bzw. hab ich diese auch durch logisches Denken raus, die liegt nämlich einfach bei x=2. Sprich zwischen dem Höhepunkt und dem Tiefpunkt.
Mir geht es jetzt jedoch um den Rechenweg, auf diesen komme ich nicht.
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