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hm, warum Integrationskonstante? in der übung heute hatten wir ln(2x+3) für x0=0 und es kam raus: T(f,4,0)= 2/3 x - 4/18x^2 +...... also auch ohne konstante.
aber immernoch anderes problem: wie rechne ich das mit x0=1
Also wenn du x=0 einsetzt, kommt ln(3) raus für die Funktion und 0 für die von dir gepostete Taylorreihe, also fehlt ein konstanter Term, der nicht von x abhängt. Das wäre dann die Integrationskonstante aus deiner Rechnung. Du hast ja unbestimmt integriert, also kriegst du eine Schar von Lösungen, die sich durch eine Konstante voneinander unterscheiden. Natürlich kann man diese Konstante gleich 0 setzten, aber wer sagt dann, dass man die richtige Funktion damit getroffen hat?
//hab grad gesehen dass ich nen faktor bei a vergessen habe mit abzuschreiben(beim konvergenzradius von (b)), also auf dne fehler braucht ihr mich nicht ansprechen :)
//hab mich verschrieben, bei der 3.potenz 25/375 anstelle 27/375, ansonsten laut mathematica richtig
Du bringst sicher auch Grundschülern das Rechnen anhand der Peano-Axiome bei x_O
Selbstverständlich reicht hier die Definition des Sinus/Cosinus und dann erkennt man auch, dass 15 und 20 natürlich Unsinn ist, da ein Dreieck mit 2 gleichen Winkeln gleichschenklig ist.
abgesehen vono oder aufgedeckten problematik (winkelgleichheit=länge
der strecken sind gleich->basiswinkelsatz) vielleicht noch kurz
ne begrifflichkeit: es gibt im dreieck nicht "die ankathete" oder
"die gegenkathete". je nachdem von welchem
winkel man ausgeht ist die ANkathete die strecke, die
an dem winkel ANliegt, die GEGENkathete die strecke,
die dem winkel GEGENüberliegt.
(hypothenuse gibt es nur im rechtwinkligen dreieck, diese
strecke liegt dem rechten winkel gegenüber)
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