Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

User helfen Usern - Mathe

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    diese aufgabe ist mathematisch schlichtweg nicht eindeutig lösbar, wer auch immer so einen müll verzapft gehört geschlagen für falsche bzw gar keien klammersetzung...

    Kommentar


      Zitat von Assi Toni
      Wenn keine weiteren Klammern gesetzt werden, steht der Term '(1+2)' halt eindeutig im Zähler, auch wenn das Multiplikationszeichen weggelassen wurde.
      Genau das hab ich auch gesagt, danke, dass es mal jemand rafft.


      Natürlich ist sie lösbar, man muss einfach mal die Augen aufmachen.

      Kommentar


        ja jeder der schonmal im leben gerechnet hat wird das schon verstehen und der rest schreibt auf fb weiterhin "lolol haah unlösba xxxD"

        Kommentar


          Könnt ihr mal aufhören, über ne Aufgabe zu diskutieren, die ein sich lustig fühlender Zwölftklässler grauenhaft aufgeschrieben hat, um ein paar Hauptschüler zu trollen.
          Warum diskutieren wir nicht gleich noch, ob 5^2x = (5^2)x oder 5^(2x) ist?

          Kommentar


            Weil hier einige immernoch der Meinung sind, dass das Ergebnis 1 wäre. :D

            Kommentar


              Wär toll, wenn du lesen und verstehen könntest, ansonsten bist du genau einer der angesprochenen Zwölftklässler.

              Kommentar


                Jop, gehe in die 12. Klasse, hast vollkommen Recht. :-)

                Kommentar


                  Sag ich ja, und die richtige Antwort ist und bleibt diese: Unter strengster Anwendung der mathematischen Konventionen ist das Ergebnis 9. Unter genau den gleichen Konventionen ist 5^2x aber auch 25^x.
                  Das liegt daran, das Schreibmachinentext unheimlich unbrauchbar ist, um mathematische Formeln aufzuschreiben und wenn man es dann tut, dann sollte man auch mit Klammern andeuten, was man will. Mit Latex/Kreide/Bleistift würdest du die Aufgabe halt niemals so aufschreiben.

                  Und wie gesagt, die Aufgabe ist einzig und allein dazu erfunden wurden, dass sich klug vorkommende Fastabiturienten über irgendwelche Leute lustig machen könne, dies nicht raffen.

                  Kommentar


                    Zitat von Boss
                    Weil hier einige immernoch der Meinung sind, dass das Ergebnis 1 wäre. :D
                    Gott, bist du ein Lowbrain. Aufgabe ist nicht eindeutig lösbar und jetzt verschwinde

                    Kommentar


                      Doch, ist sie. Kanns jetzt gerne noch einmal aufschreiben. Dann erläutere doch mal deinen Rechenweg.

                      Kommentar


                        Es ist einfach eine ungenau formulierte Angabe, die man so nie anschreiben würde im Normalfall. WENN sie jemand so anschreibt, dann weiß man als Leser erstrecht nicht was er damit will, da er scheinbar nicht in der Lage ist das eindeutig und übersichtlich zu formulieren.
                        Natürlich ist es lösbar, aber das ist einfach ein idiotisches Beispiel zur Selbstprofilierung von einigen, die das im Inet nachgelesen haben und selbst keinen Plan von Mathematik haben.

                        Kommentar


                          is doch eindeutig dass die sache einfach nicht eindeutig ist.

                          Kommentar


                            Zitat von Alf
                            Es ist einfach eine ungenau formulierte Angabe, die man so nie anschreiben würde im Normalfall. WENN sie jemand so anschreibt, dann weiß man als Leser erstrecht nicht was er damit will, da er scheinbar nicht in der Lage ist das eindeutig und übersichtlich zu formulieren.
                            Natürlich ist es lösbar, aber das ist einfach ein idiotisches Beispiel zur Selbstprofilierung von einigen, die das im Inet nachgelesen haben und selbst keinen Plan von Mathematik haben.
                            Ich würd so eine Aufgabe einfach einem Rechner zu fressen geben, der wendet Leseregeln aufs kompromissloseste an: http://www4b.wolframalpha.com/Calculate/MSP/MSP23619fc48ebg6iig5e100003ffh4ddg4bfd488e?MSPStor eType=image/gif&s=23&w=58&h=36

                            Egal, mein eigentliches Problem:
                            Konvergenzen und Grenzwerte feststellen, anzuwenden auf folgende Folge:
                            a(n)=((3n+1)/(n+1)-(n+1)/n)^1/2
                            Zum einfachereren Lesen: http://i576.photobucket.com/albums/ss203/T33_K3SS3LCH3N/Grenzwert.jpg

                            Es fehlt mir komplett an einer Idee wie ich anfangen soll, was vermutlich hochpeinlich ist, da ich sowas vor einigen Jahren an der Schule hatte und dementsprechend wissen sollte.

                            Kommentar


                              Zitat von T33K3SS3LCH3N
                              http://i576.photobucket.com/albums/ss203/T33_K3SS3LCH3N/Grenzwert.jpg
                              Regel von l'Hospital

                              falls 0/0 o. unendl/unendl.

                              lim f(x)/g(x) = lim f'(x)/g'(x), ggf. solange ableiten, bis du auf den grenzwert kommst.

                              http://www.iag.uni-hannover.de/~greite/ingSS07/dateien/maple/MI_5_8.pdf

                              lim sqrt((3/1)-(1/1) = sqrt(2)

                              Kommentar


                                wie soll man grenzwert berechnen wenn nix gegeben is :f? also wohin geht n?

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X