diese aufgabe ist mathematisch schlichtweg nicht eindeutig lösbar, wer auch immer so einen müll verzapft gehört geschlagen für falsche bzw gar keien klammersetzung...
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Gast
Genau das hab ich auch gesagt, danke, dass es mal jemand rafft.Zitat von Assi ToniWenn keine weiteren Klammern gesetzt werden, steht der Term '(1+2)' halt eindeutig im Zähler, auch wenn das Multiplikationszeichen weggelassen wurde.
Natürlich ist sie lösbar, man muss einfach mal die Augen aufmachen.
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Gast -
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Sag ich ja, und die richtige Antwort ist und bleibt diese: Unter strengster Anwendung der mathematischen Konventionen ist das Ergebnis 9. Unter genau den gleichen Konventionen ist 5^2x aber auch 25^x.
Das liegt daran, das Schreibmachinentext unheimlich unbrauchbar ist, um mathematische Formeln aufzuschreiben und wenn man es dann tut, dann sollte man auch mit Klammern andeuten, was man will. Mit Latex/Kreide/Bleistift würdest du die Aufgabe halt niemals so aufschreiben.
Und wie gesagt, die Aufgabe ist einzig und allein dazu erfunden wurden, dass sich klug vorkommende Fastabiturienten über irgendwelche Leute lustig machen könne, dies nicht raffen.
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Gast
Doch, ist sie. Kanns jetzt gerne noch einmal aufschreiben. Dann erläutere doch mal deinen Rechenweg.
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Es ist einfach eine ungenau formulierte Angabe, die man so nie anschreiben würde im Normalfall. WENN sie jemand so anschreibt, dann weiß man als Leser erstrecht nicht was er damit will, da er scheinbar nicht in der Lage ist das eindeutig und übersichtlich zu formulieren.
Natürlich ist es lösbar, aber das ist einfach ein idiotisches Beispiel zur Selbstprofilierung von einigen, die das im Inet nachgelesen haben und selbst keinen Plan von Mathematik haben.
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Ich würd so eine Aufgabe einfach einem Rechner zu fressen geben, der wendet Leseregeln aufs kompromissloseste an: http://www4b.wolframalpha.com/Calculate/MSP/MSP23619fc48ebg6iig5e100003ffh4ddg4bfd488e?MSPStor eType=image/gif&s=23&w=58&h=36Zitat von AlfEs ist einfach eine ungenau formulierte Angabe, die man so nie anschreiben würde im Normalfall. WENN sie jemand so anschreibt, dann weiß man als Leser erstrecht nicht was er damit will, da er scheinbar nicht in der Lage ist das eindeutig und übersichtlich zu formulieren.
Natürlich ist es lösbar, aber das ist einfach ein idiotisches Beispiel zur Selbstprofilierung von einigen, die das im Inet nachgelesen haben und selbst keinen Plan von Mathematik haben.
Egal, mein eigentliches Problem:
Konvergenzen und Grenzwerte feststellen, anzuwenden auf folgende Folge:
a(n)=((3n+1)/(n+1)-(n+1)/n)^1/2
Zum einfachereren Lesen: http://i576.photobucket.com/albums/ss203/T33_K3SS3LCH3N/Grenzwert.jpg
Es fehlt mir komplett an einer Idee wie ich anfangen soll, was vermutlich hochpeinlich ist, da ich sowas vor einigen Jahren an der Schule hatte und dementsprechend wissen sollte.
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Regel von l'HospitalZitat von T33K3SS3LCH3Nhttp://i576.photobucket.com/albums/ss203/T33_K3SS3LCH3N/Grenzwert.jpg
falls 0/0 o. unendl/unendl.
lim f(x)/g(x) = lim f'(x)/g'(x), ggf. solange ableiten, bis du auf den grenzwert kommst.
http://www.iag.uni-hannover.de/~greite/ingSS07/dateien/maple/MI_5_8.pdf
lim sqrt((3/1)-(1/1) = sqrt(2)
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