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    War meine erste Anlaufstelle, meldet sich keiner

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      ich sags gleich mal dazu: ich kenn mich mit diesem versuch nicht aus

      aber: solange das volumen und andere wichtige größen, wie wasseranteil am ende gleich sind, sollte es np sein. zudem kann man die viskosität ja leicht bestimmen. kannst also erstmal ne viskositätsbestimmung machen. (denke nämlich nicht, dass die viskosität direkt proportional zur verdünnung ist)

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        http://www.setylose.de/de/products/hydroxyethyl_cellulose/tylose_hs/index.vist/modul,detail,31/index.vist Könntest dort mal anfragen. Ich habe ansonsten nur Verkäufer mit industriellen Mengen gefunden. Bei Kleinmengen kanns vielleicht schwer werden.

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          Zitat von stefan
          ich sags gleich mal dazu: ich kenn mich mit diesem versuch nicht aus

          aber: solange das volumen und andere wichtige größen, wie wasseranteil am ende gleich sind, sollte es np sein. zudem kann man die viskosität ja leicht bestimmen. kannst also erstmal ne viskositätsbestimmung machen. (denke nämlich nicht, dass die viskosität direkt proportional zur verdünnung ist)
          Kurze Anfängerfrage: Wie bestimme ich die Viskosität?

          Aber danke

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            die wahrscheinlich billigste methode ist das kapillarviskosimeter. da du von einem versuch sprichst, den du beruflich durchführen willst, bin ich davon ausgegangen, dass du zugang zu einem viskosimeter hast. ein neues kapillarviskosimeter wird wohl immer noch ein paar 100 euro kosten, auch wenns nur ein dummes glasrohr ist.

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              hi froinde, ich hab mal eine frage.

              Berechnen Sie die pH-Werte der folgenden wässrigen Lösung von:
              a) 2,0 mol/l HCN (pKs = 9,4)
              b) 10^-9 mol/l HCl
              c) 3,0 mol/l NaOH

              eigentlich recht easy. bei der lösung der b) wurde ich dann allerdings leicht stutzig, als ich sah, dass mein ergebnis pH=9 falsch ist und die richtige lösung pH=7 ist. laut lösung muss man die H+ konzentration von HCl und und auch H2O berücksichtigen. hab dann überlegt und naja, klingt auch logisch, da es ja in wässriger lösung ist. kann mir das irgendwer bisschen fachmännischer erklären? und warum muss man zb. bei der a) dies nicht berücksichtigen?

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                bei c ist das wasser wichtig... da die Kw = 14 ist... d.h. die skala beruht auf der protolysekonstante des wassers.. der ph-wert wäre 14-0,4771... zu b würde ich auch auf 9 kommem, was aber bei HCl keinen sinn macht (säure hinzugegen und basischen ph-wert9... deswegen gehen die von 7 aus... bei a musste noch eine andere gleichung verwenden, da blausäure eine sehr schwache säure ist... pH = 1/2 ( pks + log c(0) )... hoffe mal, dass es mehr sinn macht.. sind gerade nur meine nachtgedanken dazu...

                Kommentar


                  Zitat von coug4r
                  Zitat von stefan
                  ich sags gleich mal dazu: ich kenn mich mit diesem versuch nicht aus

                  aber: solange das volumen und andere wichtige größen, wie wasseranteil am ende gleich sind, sollte es np sein. zudem kann man die viskosität ja leicht bestimmen. kannst also erstmal ne viskositätsbestimmung machen. (denke nämlich nicht, dass die viskosität direkt proportional zur verdünnung ist)
                  Kurze Anfängerfrage: Wie bestimme ich die Viskosität?

                  Aber danke
                  man kann die viskosität auch berechnen mit ner korrelation ausm vdi wärmeatlas. dazu musst du aber die zusammensetzung und die stoffwerte (stoffwerte sollten da eig auch alle zu finden sein) der einzelnen stoffe kennen. das ganze ist auch mit vorsicht zu genießen, im wärmeatlas steht afair bei, dass die genauigkeit je nach stoff nicht sonderlich hoch ist.

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                    Zitat von DrBebbo
                    bei c ist das wasser wichtig... da die Kw = 14 ist... d.h. die skala beruht auf der protolysekonstante des wassers.. der ph-wert wäre 14-0,4771... zu b würde ich auch auf 9 kommem, was aber bei HCl keinen sinn macht (säure hinzugegen und basischen ph-wert9... deswegen gehen die von 7 aus... bei a musste noch eine andere gleichung verwenden, da blausäure eine sehr schwache säure ist... pH = 1/2 ( pks + log c(0) )... hoffe mal, dass es mehr sinn macht.. sind gerade nur meine nachtgedanken dazu...
                    bei b) ist einfach die Antwort, dass die Konzentration viel zu niedrig ist, als dass sie einen Einfluss auf den pH-Wert hätte. So eine Fangfrage war auch mal bei mir in einer Klausur

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                      Zitat von moroN
                      hi froinde, ich hab mal eine frage.

                      Berechnen Sie die pH-Werte der folgenden wässrigen Lösung von:
                      a) 2,0 mol/l HCN (pKs = 9,4)
                      b) 10^-9 mol/l HCl
                      c) 3,0 mol/l NaOH

                      eigentlich recht easy. bei der lösung der b) wurde ich dann allerdings leicht stutzig, als ich sah, dass mein ergebnis pH=9 falsch ist und die richtige lösung pH=7 ist. laut lösung muss man die H+ konzentration von HCl und und auch H2O berücksichtigen. hab dann überlegt und naja, klingt auch logisch, da es ja in wässriger lösung ist. kann mir das irgendwer bisschen fachmännischer erklären? und warum muss man zb. bei der a) dies nicht berücksichtigen?
                      zu a) HCN ist eine schwache säure. d.h. sie dissoziiert nicht vollständig in wasser => pH = 1/2 (pKs-log(c(H3O+))) = 1/2 (9.4-log(2))= 4,5

                      zu b) HCl ist eine starke säure. in wasser wird sie vollständig dissoziieren => pH=-log(c(H3O+)).
                      da hier die konzentration im nanomaolaren bereich ist, lieg die H3O+konzentration unter der autoprotolyse des wassers. wasser hat den pH wert 7 und damit eine H3O+ konzentration von 10^-7 M. um den neuen pH Wert zu errechnen muss du die beiden werte (wasser und säure) addieren. => Cwasser + Chcl = 10^-7M+10^-9M = 1.01*10^-7M. dmit lässt sich der ph Wert berechnen. pH = -log(c(H3O+)) =6.996. da dieser wert so nah an 7 liegt kannst du auch auf 7 runden.
                      um pH werte zu berechnen muss man eigentlich immer die H3O+ konzentrationen von wasser und säure addieren! doch meist liegen größenordnungen zwischen den werten, so dass die autoprotolyse des wassers vernachlässigbar klein wird.

                      zu c) NaOH ist eine starke base. pH = 14 - pOH = 14 + log(OH-) = 14.5.

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                        Vielen Dank für die Antworten, haben mir geholfen :)

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                          stimmt allerdings... mein fehler... man sollte nachts nicht mehr mit ph-berechnungen anfangen... xD

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                            Ich habe noch mal eine andere Frage.

                            In meiner Aufgabensammlung habe ich eben eine Aufgabe gefunden, in der es heißt: "Formulieren sie den Reaktionsmechanismus für die Bromierung von 1,3-Butadien". Bromierung bedeutet doch +Br2 oder nicht? Denn in meiner Lösung wird HBr addiert. Sowas bezeichnet man doch als Hydrobromierung oder liege ich falsch?

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                              Bromierung besagt einfach nur das ein Edukt bromiert wird. Dabei ist es egal ob Br2, HBr oder NBS usw. verwendet wird. Wenn nix weiter in der Aufgabe gegeben ist, schreib hin was du denkst. Es sollte schon klar formuliert sein welche Edukte und welchen Reaktionsweg man gehen soll. Bei Br2 haste halt n dibromid am ende und bei HBr nur eine Bromidgruppe

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                                Okay, danke.

                                In der einen Aufgabe heißt es, "Bromierung von 1,3-Butadien" und es wird HBr addiert, in der nächsten Aufgabe heißt es "Bromierung von Ethin" und es wird Br2 addiert. Dachte ich mir halt gerade nur so, eeehhhh??? :D Hatte mich auch deswegen gewundert, da bei allen anderen Aufgaben wo Bromierung steht immer Br2 addiert wird und wenn HBr addiert werden soll "Addition von Bromwasserstoff" steht.

                                Bin ein Nub, deswegen frage ich bei sowas lieber nach :D

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