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    Oh. Ich war selbst drauf und habs einfach net gesehen... Trotzdem danke!

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      boah, steh grad total auf m schlauch, muss grad vom 1. semester noch so chemische rechenübungen mir anschauen und weiß grad einfach nicht was ich damit anfangen soll :D

      "wie viel liter 32%iger salzsäure sind erforderlich, um 1,5l einer 1 molaren lösung herzustellen (d HCl 32=1,15kg/l). angabe in gewichtsprozenten"

      w(HCl) = 32% , V(HCl)=1,5l und c(HCl)=1mol/l was muss ich da ausrechnen?

      c=m/M*V und dann n berechnen? help :D

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        Zitat von Stallion
        boah, steh grad total auf m schlauch, muss grad vom 1. semester noch so chemische rechenübungen mir anschauen und weiß grad einfach nicht was ich damit anfangen soll :D

        "wie viel liter 32%iger salzsäure sind erforderlich, um 1,5l einer 1 molaren lösung herzustellen (d HCl 32=1,15kg/l). angabe in gewichtsprozenten"

        w(HCl) = 32% , V(HCl)=1,5l und c(HCl)=1mol/l was muss ich da ausrechnen?

        c=m/M*V und dann n berechnen? help :D
        32%ige HCl entspricht ja 320 g HCl pro Liter

        1 M HCl entspricht 36,xx g HCl pro Liter. Sprich 3,6 %ig.

        Daraus folgt 112,5~ mL HCl und auf 1 L auffüllen. Bzw. halt das 1,5 fache für 1,5 L

        wenn ich das richtig im Kopf hab :D

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          wenn das in gewichtsprozent ist, dann entsprechen 32% HCl aber nicht 320 g / 1000 g Wasser, sondern 320 g / 680 g Wasser

          1l wiegt 1.15 kg, davon sind 32% HCl -> m(HCl) = 368 g/l -> c(HCl) = 10.1 mol/l. das kannste jetzt verdünnen

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            "Wasser und Ammoniak sind AMPHOLYTE ... d.h. sie sind sowohl Säure als auch Base.

            Nach BRÖNSTED erkennt man Säuren und Basen an folgenden:

            Säuren: Säuren sind Protonendonatoren, d.h. sie geben ihre Protonen an andere Stoffe ab, z.B.:

            H2O -> OH⁻ + H⁺
            NH3 -> NH2⁻ + H⁺

            Basen: Basen sind Protonenakzeptoren, d.h. sie nehmen Protonen auf, z.B.:

            H2O + H⁺ -> H3O⁺
            NH3 + H⁺ -> NH4⁺ "

            schön und gut, aber das ist falschrum oder?

            H3O wäre doch dann eine Säure und OH- deine Base.

            Soll die Säuren/Basen für CN, S^2-, NH3, H2O, HSO4, HF aufschreiben. das obere zeug verwirrt mich aber. bei H2O wäre doch die Säure H3O und die Base OH-?

            hab irgendwo nen fetten denkfehler.

            Teilchen, die Protonen abgeben können, werden dementsprechend als Protonendonatoren oder Säuren bezeichnet.
            Teilchen dagegen, die Protonen aufnehmen können, werden dementsprechend als Protonenakzeptoren oder Basen bezeichnet.

            durch protonenabgabe erhöht sich die säure um ein h richtig?

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              irgendwas grundlegendes hast du da nicht verstanden...

              H2O kann sowohl als Säure und als Base reagieren, es ist ein Ampholyt. Nimmt es ein Proton auf, reagiert es als Base, gibt es ein Proton ab, reagiert es als Säure.

              H3O+ kann nur noch als Säure reagieren, OH- kann nur noch als Base reagieren.

              "durch protonenabgabe erhöht sich die säure um ein h richtig?"

              hä? Du hast z.B. HCl + H2O -> H3O+ + Cl-

              HCl reagiert als Säure und es entsteht die (sehr schwache) Base Chlorid. H2O reagiert als Base und es entsteht H3O+. Das sind alles Gleichgewicht. Aus einer Säure wird immer eine Base. Die Lage des Gleichgewichts hängt von den Säurestärken (pKs-Werten) ab

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                ja hab mich nur falsch ausgedrückt, passt schon so, habs jetzt gerafft.

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                  Ahoi Elite!

                  Frage(n) zum chemischen Rechnen:

                  Ich muss 250ml Lösung aus K2HPO4 (M= 174g/mol) mit PO4 = 500mg/L (M= 96g/mol) herstellen.
                  bin jetzt einfach mal davon ausgegangen, dass aus einem mol K2HPO4 auch ein mol PO4 in wässriger lösung entsteht. weiterhin sind 500mg in 1000ml äquivalent zu 125mg in 250ml. aus n=m/M würde sich dann für PO4 0,0013mol in 250ml ergeben. nPO4 = nK2HPO4 ==> mK2H.. = nPO4 * M_K2H.. ergibt: 0,2262g. also müsste ich für 500mg/L für 250ml lösung 22,62mg von K2HPO4 einwiegen. ist die rechnung so richtig? verwirre mich die ganze zeit selber dabei.

                  und ich soll aus der Vorratslösung jetzt verdünnungen erstellen mit jeweils 50ml Volumen und Konzentrationen von 0, 1, 2.5, 5.0, 7.5, 10mg/L PO4. cPO4 bzw. cK2HPO4 ist ja in meiner vorratslösung 5,2mM. muss ich jetzt einfach je nPO4 in den einzelnen verdünnungen berechnen und c mit dem jeweiligen n/50ml? wieviel ich von der vorratslösung brauch, könnte ich ja dann mit c1*V1 = c2*V2 machen.
                  man dankt schon ma!

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                    ///

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                      Zitat von Johnny_B.
                      Ahoi Elite!

                      Frage(n) zum chemischen Rechnen:

                      Ich muss 250ml Lösung aus K2HPO4 (M= 174g/mol) mit PO4 = 500mg/L (M= 96g/mol) herstellen.
                      bin jetzt einfach mal davon ausgegangen, dass aus einem mol K2HPO4 auch ein mol PO4 in wässriger lösung entsteht. weiterhin sind 500mg in 1000ml äquivalent zu 125mg in 250ml. aus n=m/M würde sich dann für PO4 0,0013mol in 250ml ergeben. nPO4 = nK2HPO4 ==> mK2H.. = nPO4 * M_K2H.. ergibt: 0,2262g. also müsste ich für 500mg/L für 250ml lösung 22,62mg von K2HPO4 einwiegen. ist die rechnung so richtig? verwirre mich die ganze zeit selber dabei.
                      ß= 05g/l
                      V=0,250l

                      ß x V = m
                      m/M (96g/mol) = n

                      und da n(K2HPO4) = n(PO4) ist kannst du dein errechnetes n mit der Molmasse des K2HPO4 multiplizieren um auf deine Einwaage zu kommen.
                      sind 0,2262g das ist richtig, aber das sind 226,2mg

                      zur Verdünnung:

                      V1 x w1 + V2 *w2 = Vges * wges.
                      mit V1 und w1 = stammlösung
                      V2 und w2 = Wasser zum verdünnen und V und wges deine gewünschte Lösung.
                      jetzt einfach V1 ausrechnen für jede Lösung und fertig


                      Hoffe ist nicht zu spät und du kannst es noch gebrauchen

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                        Hallo,

                        hab mal ne Frage zu nem Versuch, den ich gerade beruflich machen will.
                        Ich möchte eine Waschzyklusbewertung machen und dazu den Riboflavintest anwenden. Dabei werden kritische Stellen mit einer Riboflavinlösung besprüht, welche dann vorher und nachher unter UV-Licht betrachtet werden. Bei der Durchführung möchte ich mich am Merkblatt des VDMA orientieren.
                        http://vtma.vdma.org/documents/106036/1384864/Download1/8f078e13-ea15-49bc-ab52-68fd828ed7d4

                        So weit so gut, die Chemikalien sind ja schon mal frei erhältlich. Bei der Herstellung der Lösung sieht der VDMA die Zugabe von 10 g Hydroxyethycellulose HEC zur Erhöhung der Viskosität vor - allerdings mit der Viskositätsklasse 100 000 mPa. In der Apotheke (oder auch sonst habe ich keinen Shop gesehen, der HEC mit 100 000 mPas vertreibt) bekomme ich nur Zeug mit maximal 9000 mPas. Nehme ich entsprechend mehr vom weniger viskosen HEC? Wenn ja, wie viel? Gibt es dazu eine Möglichkeit, das zu berechnen? Eine Möglichkeit, die Viskosität zu messen habe ich nicht.

                        Danke

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                          push

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                            Glaube nicht , dass man das berechnen kann

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                              Also was tun? Lässt sich der Versuch mit 9000 mPas auch durchführen?

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                                frag doch einfach auf chemieonline... da wirst du kompetenteren rat finden als hier

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