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    Sehr stark. Danke! Aber die Magnetquantenzahl m und Spinquantenzahl s, spielen da keine Rolle oder? Hab das bis Heute nicht verstanden.

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      hi, hab ne grundlagenfrage:

      2KBr + Cl2 ---> Br2 + 2KCl

      erklaerung war: da die reaktivität der halogene von fluor nach iod abnimmt verdrängt das chlor brom aus der bindung.

      jez meine frage:
      KBr ist ne wässrige lösung und Cl2 ist chlorwasser. also sind beide in wasser geloest und liegen als ionen vor? weil doch in wasser ne hydrathülle gebildet wird.
      wieso kann man dann von einer bindung sprechen, wenn doch KBr sowieso als K+ und Br- vorliegen? versteht einer was ich meine?

      e// bzw wenn ich Cl dazugebe, warum bildet das wasser nicht auch einfach ne hydrathülle um chlor und dieses ist dann ebenfalls in wasser geloest?

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        Warum sollte Cl2 in Wasser dissoziert vorliegen?

        Als Stichwort vielleicht noch Redox-Reaktion und Stabilitäten der Verbindungen.

        Standardpotentiale könnte auch noch zum Ziel führen.

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          Zitat von c4m4ris
          hi, hab ne grundlagenfrage:

          2KBr + Cl2 ---> Br2 + 2KCl

          erklaerung war: da die reaktivität der halogene von fluor nach iod abnimmt verdrängt das chlor brom aus der bindung.

          jez meine frage:
          KBr ist ne wässrige lösung und Cl2 ist chlorwasser. also sind beide in wasser geloest und liegen als ionen vor? weil doch in wasser ne hydrathülle gebildet wird.
          wieso kann man dann von einer bindung sprechen, wenn doch KBr sowieso als K+ und Br- vorliegen? versteht einer was ich meine?

          e// bzw wenn ich Cl dazugebe, warum bildet das wasser nicht auch einfach ne hydrathülle um chlor und dieses ist dann ebenfalls in wasser geloest?
          Chlorwasser ist physikalisch in Wasser gelöst. Ist eine Redox-Reaktion.

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            KBr ist ein Salz, welches in Wasser als Ionen vorliegt. Cl2 ist ein Gas, welches sich beim Einleiten in Wasser, in diesem verteilt. Chlorwasser ist ein Begriff, der mir im Studium noch nicht untergekommen ist.

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              also redox reaktion ist kein prob und stabilität auch nicht. ich versteh auch, warum KCl stabiler ist als KBr.
              meine frage ist: liegt das chlorwasser als Cl2(aq) vor?
              und unabhängig vom chlorwasser, kann man zwei wässrige lösungen zusammenkippen ohne das es zu einer reaktion kommt bzw sodass alle reaktionspartner in der zusammengekippten lösung als ionen vorliegen?

              e// aso also ist Cl2 keine wässrige lösung. ok

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                Vergiss den Begriff Chlorwasser, der ist dermaßen veraltet, dass er nicht mehr gelehrt wird. "Chlorwasser" ist Cl2 (aq).

                Was passiert wenn man NaCl und KCl jeweils in Wasser löst und zusammenkippt?

                Kommentar


                  Zitat von ak0r
                  Vergiss den Begriff Chlorwasser, der ist dermaßen veraltet, dass er nicht mehr gelehrt wird. "Chlorwasser" ist Cl2 (aq).
                  Ist bei uns im Praktikum und in den Vorlesungen immer ein häufig verwendeter Begriff :D

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                    Rostock/Bremen (?!) liegen ja auch hinterm Mond :P

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                      erst loesen sich NaCl bzw KCl in wasser auf, liegen also als ionen vor. und wenn man die zusammenkippt sollte eigtl nichts passieren. also weiterhin als ionen vorliegen?

                      e// also reagiert kbr + cl --> kcl + br , weil das br2 stabiler ist als kbr?

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                        So sieht es aus. Man kann mehrere wässrige Lösungen zusammenkippen und es passiert nichts. Wenn man Pech hat fällt was aus. AgNO3 (aq) + HCl -> AgCl (s) + HNO3

                        Natürlich können wässrige Lösung auch Reaktionen eingehen, aber das ist keine Notwendigkeit.

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                          ok, thx :)

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                            Kein Problem. Solche Fragen kommen oft bei mir im Seminar für Nebenfächler :D

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                              Ne einfach Frage wieso sieht Elektronenkonfiguration von P (5+) so aus: 1s2 2s2 2p6 ???

                              Meine Gedanken dazu:
                              P befindet sich doch in der fünften hauptgruppe -> hat also 5 valenzelektronen. Wie kann denn da das 3. orbital mit 6 elektronen ausgestattet sein wenn ja eigentlich 5 elektronen noch wegfallen müssten aufgrund der ladung?! Für mich müsste das so aussehen: 1s2 2s2

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                                Hi Chabos: du vergisst bei den Valenz Elektronen, die "s"-Elektronen. Die Konfiguration von
                                -P ist: 1s2 2s2 2p6 3s2 3p3
                                -wenn du dann aber die 5 Valenzelektronen (3s2 3p3) wegnimmst, landest du bei der von dir aufgeführten Konfiguration von P(5+)

                                Grüße
                                Stefan

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