Zitat von Captain Falcon
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Gast
jo eben, das hat mich so verwirrt. vielleicht hat er halt einfach nur die erste fragestellung gelesen und deshalb das "kation" überlesen. danke für die antworten!
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Gast
:DZitat von cancersoNobwohl ich stallion eigentlich nie recht gebe ..
hab jetzt ne neue frage, aufgabenstellung lautet:
Bor hat eine Elektronegativität von 2.0, Chlor eine Elektronegativität von 3.2.
Bezeichnen sie exakt die Art der B-Cl Bindung im BCl_3 Molekül.
Also eigl. ist die Antwort ja logisch, da der Unterschied zwischen beiden nicht größer = 2 ist, muss es eine kovalente Bindung sein. Jetzt wollt ich von euch Experten aber wissen ob ich die 3 welche beim Cl steht wirklich total ignorieren kann? Oder fließt die da auch irgendwie mit ein? thx schonmal
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Gast -
Dass du 3 Chloratome in der Verbindung hast ist irrelevant. Es ist eine kovalente Bindung - es ist übrigens auch gasförmig. Wie du ja schon sagst, anhand der EN erkennt man das schon.
Irreführend ist höchstens, dass die Oktettregel nicht erfüllt ist. Liegt an der Elektronenkonfiguration von Bor. Nennt sich Elektronenmangelbindung. Daher auch die hohe Lewis-Acidität (Elektronenpaarakzeptor)
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habe freitag ne Prüfung in Chemie und habe mir dazu die relevanten Themen auf nen Zettel geschrieben. Einer der Punkte lautet:
- Säure-Base ( Diziozatierungsgl.) (!?)
Kann aufjedenfall das Wort in den Klammern nichtmehr entziffern und hoffe nun dass jemand von euch weis um was es sich dabei handeln könnte. Es handelt sich dabei um den Stoff der 11 Klasse der Fachoberschule falls dass jemand weiterhelfen kann
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Ist nicht ganz Chemie, aber vllt hat ja jemand ein wenig Ahnung:
1. Wovon hängt der Wärmestrom in einer einschichtigen ebenen Wand ab?
2. Weshalb isoliert man Wände nicht einfach dadurch, dass man eine Luftschicht darin vorsieht?
3. Welchen Einfluss hat bei einer isolierten Stahlrohrleitung die Dicke der Stahlrohrwand auf den Wärmeverlust?
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Es ist halt Physik (Thermodynamik) du Banause...Zitat von QuechuaIst nicht ganz Chemie, aber vllt hat ja jemand ein wenig Ahnung:
1. Wovon hängt der Wärmestrom in einer einschichtigen ebenen Wand ab?
2. Weshalb isoliert man Wände nicht einfach dadurch, dass man eine Luftschicht darin vorsieht?
3. Welchen Einfluss hat bei einer isolierten Stahlrohrleitung die Dicke der Stahlrohrwand auf den Wärmeverlust?
1. Wärmeleitfähigkeit der Wand, Fläche durch die die Wärme dringt, Dicke der Wand, Temperaturdifferenz
2. Macht man afaik schon, nur muss man halt was finden damit das (Kondens-)Wasser abgeführt wird und es nicht schimmelt.
3. Kaum einen, da die Wärmeleitfähigkeit des Stahls deutlich größer als die des Isoliermaterials ist, sodass dem Wärmestrom kein deutlich größerer Widerstand durch den dickeren Stahlmantel entgegensteht. (Ohne Gewähr, einfach so "vom Gefühl her", Vorlesung schon zu lange her :D)
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Passwortvergessen
Quantenzahl n=5 und l=1, auf diesem Energieniveau besitzt das Element insgesamt 5 Elektronen= Welches Atom? Ich tippe auf Iod bin mir aber nicht sicher. Hätte jemand noch die Elektronenkonfiguration davon?
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