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      oha chemie 10. :D

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        @ RkiL hab jetzt nur bis Seite 3 gelesen, bis dahin hatte ich das GEfühl, dass zwar gute Erklärungen da sind, wie ein Dipol zustande kommt, aber du eigentlich nicht richtig verstanden hast, was ein Dipol ist. Ich versuchs nochmal zu erklären und habe nen Tipp für dich :

        Du solltest irgendwann in die Abfrage Phase gehen. Sag du einfach dann, was du meinst, was zB ein Dipol ist, wenn ne Ionenverbindung usw was auch immer vorliegt. Aber net ablesen aus dem Fred, sondern ausm Kopp. Dann merkst du , ob dus gerafft hast, wirst drauf hingewiesen wenn nicht, und so peilst du es am Ende am besten. Weil du AUS DEINEN EIGENEN FEHLERN LERNST, das wäre ne gute LErnmethode. ( Wär interessant zu sehen obs klappt umsetzbar ist)


        So, und wegen dem Dipol, obs nur dann eins is, wenns Dreieckiges Molekül usw ist.

        Kennst du so MAGNETEN , die aussehen, wie ein Stab? Die haben das eine Ende rot, das andere Weiss. Da liegen die Pole immer gegenüber, die sind nie auf einem Punkt.

        Bei der Erde liegen die Pole an den entgegengesetzten Enden. Wie beim Magneten.

        Grob ist Polarisation Folgendes :
        Stell dir vor, du hast positive Ladung (Protonen, Atomkernladung) und negative Ladung(Elektronen) in einem Punkt.

        Das wäre sozusagen ein Mischmasch, der neutral ist (nur zur Verdeutlichung so ausgedrückt). Nur ganz grob.

        Das ganze wird Polar, wenn du es wie einen Kaugummi auseinanderziehst. Die Ladungen müssen räumlich gesehen (sterisch) sich gegenüberliegen. Ob ein Molekül ein
        3Eck, eine Linie ist, oder ein 10 Eck, oder ein Molekül aus 1000 Bestandteilen ist egal, so lang Oben Ein Bereich ist, der positiv geladen ist, und Unten ein Bereich, der negativ geladen ist, nur darauf kommts grob an.

        Die müssen sich gegenüberliegen.

        Da muss man sich dann jedes Molekül einzeln anschauen, wie das räumlich aufgebaut ist. Und bei manchen Molekülen reicht ne standardmalweise, wo man es nur 2 Dimensional sieht, manchmal nicht. (Kann das Molekül aussehen, als ob ringsrum die negativ geladenen Atome sind und in der Mitte das Positive, aber es kann zB sein, dass das mittlere Positive wie die SPITZE einer Pyramide ist, und die drumherumliegenden die Ecken der Basis sind zB.). Weil guckst du dann zB von der SEITE auf das Moleköl, liegen zB 4 weiter links und das eine weiter rechts. Liegen dann von aussen betrachtet ja auch gegenüber.

        Aber in der Schule hat man nur ne begrenzte Menge an Molekülen die man immer betrachtet, da würd ichz mir die wichtigsten einfach versuchen einzuprägen.

        Ach übrigens : Eigentlich ist fast jede kovalente Verbindung, also die, wo beim Zeichnen ein Strich zwei Atome verbindet, polar. Ausser, wenn zwei selbe Atome verbunden sind, zB H-H. Weil sobald ein Atom ne andere Elektronegativität( Das Maß der Stärke, Elektronen in einer Bindung an sich zu ziehen ) als ein Bindungspartner hat, verlagern sich die Elektronen eher zum einen hin, somit eher von dem anderen weg -> POLAR. Bloss nach AUSSEN hin betrachtet, das Molekül im Ganzen, kann das Ganze eben dann polar oder nicht polar sein (Polar halt, wenns wie bei dem Stabmagneten ist oder halt wie bei der Erde).

        Bei H-H sieht die Verlagerung langweilig aus. Beide Wasserstoffatome ziehen gleichstark an den Elektronen (Stell dir ein Tauziehen vor). Da ist die Elektronenverteilung ausbalanciert, auf keiner Seite ist mehr Ladung, als auf der anderen. Und Atome haben ne ute Ausdauer, was ihre Elektronegativität angeht ^^

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          Alle Zeichnungen sind richtig, es geht nur darum dass das H eine positive Teilladung hat und das O eine negative Teilladung. Das O-Atom zieht die Elektronen so stark an das fast ein "nacktes" H-Proton über bleibt (hat fast nichts mehr von seinem Elektron). Dieses fast "nackte" H Atom sucht sich darum eine Stelle wo eine negative Teilladung vorhanden ist (bei Wasser eben das O-Atom).

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            AB_noob-at postete
            Alle Zeichnungen sind richtig, es geht nur darum dass das H eine positive Teilladung hat und das O eine negative Teilladung. Das O-Atom zieht die Elektronen so stark an das fast ein "nacktes" H-Proton über bleibt (hat fast nichts mehr von seinem Elektron). Dieses fast "nackte" H Atom sucht sich darum eine Stelle wo eine negative Teilladung vorhanden ist (bei Wasser eben das O-Atom).
            Alle Zeichnungen mögen richtig sein, aber man sieht nicht bei allen, ob es ein Dipol ist oder nicht. Man malt bei manchen Arten immer flach, aber ein Molekül kann pyramidal, tetraedrisch usw sein

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              repulsive readmore | chefcook postete
              AB_noob-at postete
              Alle Zeichnungen sind richtig, es geht nur darum dass das H eine positive Teilladung hat und das O eine negative Teilladung. Das O-Atom zieht die Elektronen so stark an das fast ein "nacktes" H-Proton über bleibt (hat fast nichts mehr von seinem Elektron). Dieses fast "nackte" H Atom sucht sich darum eine Stelle wo eine negative Teilladung vorhanden ist (bei Wasser eben das O-Atom).
              Alle Zeichnungen mögen richtig sein, aber man sieht nicht bei allen, ob es ein Dipol ist oder nicht. Man malt bei manchen Arten immer flach, aber ein Molekül kann pyramidal, tetraedrisch usw sein
              hmm stimmt sry, für mich war das einfach klar ^^

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                Der Thread ist irgendwie cool....es fing an mit einer banalen Fragen über Elektronen und Schalen, ein Thema aus der 9./10. Klasse, wenn ich mich recht entsinne, und jetzt stehen hier nur noch irgendwelche riesigen Formeln und komische Ultraplasma-Zusammensetzungen. Stellt mir bitte ein Material her, welches bei Raumtemperatur supraleitend ist.

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                  Wenn ich das erfinden würde, wäre ich wohl reich : )

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                    hi,
                    könnte mir mal bitte einer erklären, wie wasser n elektron aufnehmen kann und warum es das tut? das verwirrt mich grad komplett.
                    danke schön :)

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                      das wasser nen elektron aufnehmen kann is mir neu, da müsste dann ja H2O- entstehen, hab ich nie von gehört.
                      meinste vielleicht eher was zur übertragung der bindungselektronen bei oxonium/hydroxid-ionen wodurch wasser so sehr leitfähig ist? http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0103/h-tausch.html

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                        Liegt es nicht an dem Gleichgewicht zwischen H3O+ und OH-? Ist schon so lange her.... :D

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                          hm ich glaub das hängt nich direkt damit zu tun.
                          das kommt auf jeden fall bei der KOH - ätzung von silizium vor.
                          da is die oxidation:
                          4 H2O + 4 elektonen -> 4 h2o(-)

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                            Sehr unlogisch. Normalerweise ist die Reaktion eher 2H2O -> O2 + 4H+ + 4e-

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                              hab mich vertan is die reduktion, in dem fall aber weniger wichtig.
                              gesamtgleichung: Si + 2 OH- + 2H2O -> SiO2(OH)^(2-) + 2 H2
                              oxidation: Si + 2OH- -> Si(OH)^(2+) + 4 elektronen
                              red.: 4H2O + 4elekt -> 4H2O-

                              ich seh da überhaupt kein sinn dahinter :x

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                                wie ich chemie einfach nur hasse :X

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