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    Techno-Doping

    Liebe Freunde dieser Community
    wer heute mit dem zweiten besser gesehen hat, sah vielleicht den Bericht über den unterschenkelamputierten Sprinter Oscar Pistorius aus Südafrika. Dieser beherrscht sein paraolympisches Umfeld so gut, dass er mit Hilfe seiner Prothesen bei den gesunden Athleten Bolt und Co. mitlaufen wollte. Allerdings bekam er einen Brief, in dem es hieß, dass sein Start nicht berechtigt sei, da er sich mit Hilfe seiner Prothesen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen habe.
    Pistorius fühlt sich nun als Behinderter diskriminiert.
    weitere Infos gibt es z.B. hier
    Sollten in Zukunft Behinderte das Recht haben, sich ihren Traum zu erfüllen und Vorbilder für Behinderte zu werden oder sollte es weiterhin eine klare Trennung geben.
    /discuss

    #2
    ey man muss es echt noetig haben, wenn man angst hat gegen jemanden mit ner prothese zu verlieren
    wenn er damit der schnellste mann der welt waere, faend ichs cool

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      #3
      schwierige frage... wo macht man da die grenze?

      erinnert mich an die puma werbung, wo man anstatt fussballschuhen in zukunft "speed legs" traegt...

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        #4
        naja wenn er durch die Prothesen weniger Energie verbraucht, dadurch besser vom boden abfedert und evtl sogar nen Vorteil in der "Beinlänge" hat, wärs schon fair ihn zu sperren.. mal im ernst wer würde noch 100 meter sprints schauen wenn einer mit protesen jedes rennen gegenüber den normalen Läufern gewinnt.

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          #5
          Behinderte Menschen sollten nicht noch für ihre Behinderung bestraft werden. In diesem Fall finde ich es allerdings in Ordnung, da es nunmal Olympia speziell für Behinderte gibt und NIEMAND genau sagen kann wie groß der Vorteil durch die Prothese ist. Man stelle sich vor er gewinnt jetzt alle Rennen, dann könnte man auch gleich Doping usw. legalisieren.

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            #6
            dazu gabs mal ne untersuchung die ergeben hat das die carbon-stelzen beim eigentlichen sprinten zwar besser sind als normale beine, jedoch gibts enorme startschwierigkeiten, wo alle anderen davonziehen.

            auf die längeren distanzen wie 200 und 400 meter hat er geringe vorteile, 100 meter keine chance gegen normale läufer, so kam das damals raus soweit ich weiß.

            die trennung sollte bleiben, besser wär ne eigene rennklasse für leute mit cfk-stelzen als protese. wie is das eig bei den paralympics? müssen die leute alle ähnliche behinderungen in einer disziplin haben?

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              #7
              Amputierter Golfer, der aus dem gleichen Grund bei Turnieren nicht mit Golfwagen von Loch zu Loch fahren darf, letztens im Hamburger Abendblatt:

              "Man sollte Behinderten nicht noch zusätzlich Steine in den Weg legen."

              Ich musste sooo lachen :D

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                #8
                wenn er nicht diskriminiert werden will, dann soll er halt ohne seine prothese mitlaufen.

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                  #9
                  also denke wenn jemand mit einer körperlichen behinderung chancen hat so wie dieser sprinter sollte er aufjedenfall gegen jeden laufen dürfen gegen den er will

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                    #10
                    Boedefeld postete
                    also denke wenn jemand mit einer körperlichen behinderung chancen hat so wie dieser sprinter sollte er aufjedenfall gegen jeden laufen dürfen gegen den er will

                    Das Problem ist ja, dass er möglicherweise nicht nur eine Chance hat sondern einen Vorteil ;P

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