Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Gleichberechtigung und Emanzipation - Wo führt das

Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Gleichberechtigung und Emanzipation - Wo führt das

    Hallo,

    ich möchte hiermit mal eine Diskussion starten, die sich mit dem Thema der Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft beschäftigt. Wer nichts sinnvolles beizutragen hat, soll seinen Müll bitte also gleich für sich behalten, da ich den "melden"-Button quasi schon gebookmarkt habe.

    Wie ihr sicher alle schon mitbekommen habt, leben wir in einer Gesellschaft, in denen Frau und Männer die gleichen Rechte haben, was vor wenigen Jahrzehnten ja nicht der Fall war, da Frauen durch das fehlende Wahlrecht allein schon in den Grundrechten und sozial/beruflich ohnehin diskriminiert wurden.

    Die Frage, mit der sich der Thread beschäftigen soll, ist ob die Emanzipation der Frauen in einigen Bereich nicht schon zu weit geht. Vor kurzem habe ich einen interessanten Artikel auf Spiegel.de gelesen ( http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,574193,00.html ), der sich mit der Gerechtigkeit im deutschen Schulsystem und mit den jüngsten Entwicklungen in Schulen und Universitäten beschäftigt. Es dürfte wohl bekannt sein, dass mittlerweile mehr Frauen das Abitur schaffen als Männer und dementsprechend auch mehr Frauen als Männer Zugang zu Universitäten haben. Was sagt diese Statistik aus? Sind Frauen intelligenter als Männer, weil die Statistik uns es suggeriert? Oder ist unsere Gesellschaft mittlerweile zumindest in einigen Bereichen nachteilig für Männer? Wie sieht die Zukunft aus? Werden später Frauen in der Welt oder zunächst in den aufgeklärt-westlichen Ländern das Sagen haben oder wird es irgendwann tatsächlich eine de-facto Gleichberechtigung geben, in der das Geschlecht eines Menschen keine Rolle spielt?

    Bekanntermaßen sind Frauen im Moment im Beruf benachteiligt, was vor allem die Entlohnung oder den Zugang zu höheren Positionen in der Hierarchie angeht (glass ceilings, sticky floors-Argumente).

    Meiner Meinung nach ist es natürlich unschön, dass im Moment keine wirklich Gleichberechtigung gibt, möglicherweise ist das noch das Erbe vergangener Zeiten aber auf der anderen Seite scheint nun in den Schulen eine Ungleichberechtigung zum Nachteil der Männer zu herrschen. Was ist also die Konsequenz? Was kann man dagegen tun oder sollte man lieber nichts unternehmen um die Nachteile der Frauen aus früheren Zeiten auszugleichen?

    Eure Meinung:

    #2
    kurz und knackig:

    früher konnten frauen kochen wie deine mutter,
    heute saufen wie dein vater.

    *sadface*

    Kommentar


      #3
      über was du dir gedanken machts, und dann noch auf readmore, HAHAHAHAH geh schlafen

      Kommentar


        #4
        DkH|BigMac postete
        kurz und knackig:

        früher konnten frauen kochen wie deine mutter,
        heute saufen wie dein vater.

        *sadface*

        traurig was aus manchen weibern heute gewordn is, so bitchig teilweise

        Kommentar


          #5
          ihr habt es tatsächlich geschafft in 4 beiträgen nicht einmal auf das thema eingegangen zu sein... ihr solltet euch der bedeutung eines forums bewusst werden, bevor ihr euch entschließt ein solches zu mit eurem gedankendurchfall zu spammen :-)

          Kommentar


            #6
            eine komplette gleichberechtigung ist unmöglich und sollte auch nicht angestrebt werden. man und frau sind viel zu verschieden. doch sieht man die tendenz, dass frauen eher mehr bevorzugt werden (in der schule o.ä.). dies ist das resultat der angestrebten gleichberechtigung. die frauen sind schon mit den männern gleichberechtigt, aber trotzdem werden sie noch bevorteilt, das muss ein ende haben!

            dies kann man auch gut mit den "quotenniggern" vergleichen. die schwarzen wurden benachteiligt. später wollte man dies ausmerzen und bevorteilte sie (schwarze bekamen jobs, obwohl sie nicht die besten vorassetzungen besaßen) jetzt sind sie gleichberechtigt und bekommen trotzdem noch vorteile gegenüber weißen! (kp ob das jezz noch so in amerika is, kenn mich da nich so aus, aber im film "american history x" war es noch so ;)

            ich will auf folgendes heraus. frauen sind mit den männern gleich. sie dürfen wählen bla blub aber trotzdem heulen sie bei jedem mist rum, dass sie benachteiligt werden. das tolle wolln sie, aba nich das schlechte. will ma n pflichtwehrdienst für weiber sehn :D nee das wolln die nich, aba gleichberechtigung wolln sie!

            ergo frauen werden zu sehr bevorzugt! gleichberechtigung wurde schon lange überschritten!

            Kommentar


              #7
              peculiar sausage postete
              ihr habt es tatsächlich geschafft in 4 beiträgen nicht einmal auf das thema eingegangen zu sein... ihr solltet euch der bedeutung eines forums bewusst werden, bevor ihr euch entschließt ein solches zu mit eurem gedankendurchfall zu spammen :-)
              und du machst den 5. (:
              naja ich hab mir auch mal gedanken darüber gemacht und denke, dass es wirklich langsam zeit für eine eMANNzipation wird
              frauen verdienen zwar weniger, aber immer öfter pochen Frauen auf die Gleichberechtigung und vergessen, dass sich das Gleichgewicht teilweise schon auf Ihre seite geschoben hat.
              trotzdem passt das thema nicht auf readmore und ich kauf dir das nicht ab, hast du ne wette verloren?

              Kommentar


                #8
                Die Emanzipation die wir erleben, geht meiner Meinung nach voll am Thema vorbei und schlägt an den falschen Stellen an.
                Nicht benachteiligen soll nicht automatisch bevorzugen heißen.....
                Gleichberechtigung heißt für mich auch nicht, dass die Frauen gegen die Männer bei den Olympischen Spielen antreten, man muss also genau differenzieren, wo genau das Geschlecht eine Rolle spielen sollte und wo nicht.

                Ich glaube statistisch gesehen waren die Jungs in der Schule nie "erfolgreicher" als die Mädchen, mag trotzdem sein, dass tendenziell Mädchen öfter bevorzugt werden als Jungs, was meiner Meinung aber andere Gründe hat.

                Allein der Deutschen Sprache so sehr ins Knie zu ficken und an jedes Wort ein "in" (Kanzlerkandidatin) hin zuklatschen und es dann als political correctness zu verkaufen...dieser ganze radikale feministischer Schrott halt...da krieg ich das Kotzen

                Kommentar


                  #9
                  Momentan spaltet sich die Gesellschaft bei diesem Thema, besonders im Hinblick auf die Frage ob eine Frau Karriere und Kind haben kann und wenn in wie weit sie dabei, trotzdem evtl der Mann zuhaus ist oder die Kinder in einer KiTa sind, ihre Kinder vernachlässigt. Es ist nunmal so,dass niemand estwas dagegen kann, dass Frauen Kinder bekommen, und solang es es nicht auschließlich nur der Wunsch des Ehemannes ist eine Familie zu gründen, ist eine Gleichberechtigung im Job in der Familie und der Gesellschaft de facto schwierig.

                  Ich denke nur noch verweichligte Machos haben ein Problem damit, dass eine Frau auch arbeiten geht und das soweit und so bezahlt wie es ihre Bildung erlaubt - im Gegensatz zu früher -. Doch leider ist eine Frau dazu gezwungen Schwangerschaftsurlaub zu nehemen sobald Nachwuchs ansteht. Nun stellt sich die Frage in wie weit die -um in Wortschatz des Threaderstellers zu bleiben- de jure - Gleichberechtigung greift!

                  Zu der Frage warum Frauen eher das Abitur erreichen ist die Antwort meiner Meinung nach zumindest zum Teil naheliegend. Typische Frauendmänen in handwerlichen Berufen sind eher rar, sodass viele Frauen das Abitur ausnutzen um ihre Berufsmöglichkeiten ausreuchend zu erweitern. Desweiteren wächst der Druck auf Frauen Karriere zumachen, was paradox ist wenn man die schwindende Anzahl des Nachwuchses in Deutschland sieht.

                  Deshalb komme ich zu dem Schluss dass Emanzipation zwar möglich und auch sinnvoll ist aber nur solang wie der Kinderwunsch ignoriert wird. Denn es ist auch nachgewiesen,dass Kinder in den ersten drei Lebensjahren eine wesentlich bessere Bindung zu der Mutter aufbauen können. Und sofern die Mutter nich wesentlich mehr verdient als der Mann ist sie es auch die meiner Meinung nach, zumindest zum größeren Teil für die Erziehung des Kindes besonders in den ersten Lebensjahren besser geeignet.

                  Nebenher verachte ich natürlich jene Scheinemanzipation ala Alice Schwarzer, die nut dazu beiträgt den Mann als nichts dazustellen und das patriarchische System um 100 Prozent umzukehren!

                  Kommentar


                    #10
                    stevorrub1n hat sehr viel Wahres in seinem Post.
                    Die Gleichberechtigung auf Ausbildungs- und Berufsebene ist ein klares Nein zu mehr Kindern. Statistisch gesehen muss jede Frau etwa 2,2 Kinder kriegen um die Bevölkerungzahl zumindest auf dem jetzigen Stand zu halten. Von diesen 2,2 sind wir weit entfernt (ich glaube 1,5?) und bei mehr Gleichberechtigung wird die Bereitschaft Kinder zu kriegen eher weiter zurückgehen.

                    Aber ich schweife ab. Ein wichtiger Teil der Gleichberechtigung ist sicher die Anatomie. Männer waren, sind und werden immer körperlich stärker sein als Frauen. Wenn es hart auf hart kommt kann ein Mann immer noch auf den Tisch hauen (oder auf die Nase) und eine Diskussion ganz schnell beenden. Alleine diese theoretische Möglichkeit verhindert das komplette Gleichgewicht Mann-Frau.

                    Bei den Einschreibungszahlen der Unis bzw. Abi-Quoten sehe ich den Grund auch eher in der Faulheit der Männer oder in der Motivation der Frauen "es zu etwas zu birngen" oder auch "etwas nachholen zu müssen".

                    Klar, eine Kanzlerin - ganz gleich wie hübsch oder wie man persönlich zu ihr steht - zeigt die Möglichkeiten auf, die eine Frau heute hat.

                    In der Wirtschaft sind wir noch längst nicht bei der Gleichberechtigung angekommen. Ein Großteil der Vorstandsvorsitzenden sind Männer, trotz ebenbürtig oder besser qualifizierten weiblichen Kandidaten. Sich Unterzuordnen empfinden viele Männer als unangenehm und unnatürlich. Ich persönlich habe auch eine weibliche Führungskraft über mir (ist aber nur Praktikum) und da sie auch nicht unattraktiv ist, ist es für mich nicht ganz einfach sie als reine mir vorgesetzte Mitarbeiterin zu sehen.

                    Ich glaube, ich fange an zu faseln. aaart kann ja auch nochmal was sagen :)

                    Kommentar


                      #11
                      Gen 3,16
                      Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir, sooft du schwanger wirst. / Unter Schmerzen gebierst du Kinder. / Du hast Verlangen nach deinem Mann; / er aber wird über dich herrschen.

                      :X *kopfeinzieh*

                      Kommentar


                        #12
                        frauen sind überbevorteilt und unterbezahlt.

                        Kommentar


                          #13
                          ja, da sie früher "unterdrückt" worden sind, werden sie jetzt oft überbewertet.

                          Kommentar


                            #14
                            das ganze ist einfach zusammenzufassen, denn im allgemeinen bedeuted emanziüation für viele frauen heutzutage folgendes:
                            die gleichen rechte wie männer bekommen ohne übernahme der pflichten.

                            Kommentar


                              #15
                              seitdem die Frauen beispielsweise auch in der Politik was zu sagen haben, geht alles den Bach runter. :)

                              Emanzipation ist ja schön und gut, aber es geht schon viel zu weit.
                              In der Schule bekommen Mädchen für gleiche Leistung 1-2 Noten besser, das kann ich aus eigener Erfahrung berichten.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X