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Gleichberechtigung und Emanzipation - Wo führt das
Bin auch dafür, Menschen mit Flugangst sollten die Fluglinien ein Schiff kaufen müssen. Außerdem gibt es auch Menschen die nicht in die Sonne dürfen. Evtl sollten Geschäfte auf Rezept auch Nachts geöffnet werden müssen...
Ist es denn aktuell so, dass Parkhäuser mit Frauenparkplätzen ausgestattet werden MÜSSEN? Das wäre mir neu. Demnach versuchst du mal wieder einen völlig unpassenden und irreführenden Vergleich anzuführen.
So hab mich nun genug lächerlich drüber gemacht :)
Dem stimme ich zu. (kleiner Scherz, nicht böse sein :*)
Ist es denn aktuell so, dass Parkhäuser mit Frauenparkplätzen ausgestattet werden MÜSSEN? Das wäre mir neu. Demnach versuchst du mal wieder einen völlig unpassenden und irreführenden Vergleich anzuführen.
wiki:
In der baden-württembergischen Garagenverordnung ist zudem gefordert, dass sie in Großgaragen mindestens 10 % ausmachen (§ 4
Garagenverordnung Baden-Württemberg). Die brandenburgische Garagenverordnung schreibt für Großgaragen einen Frauenparkplatz-Anteil von mindestens 30 % vor.[4]
In NRW sind sie auch Pflicht, ich hab jetzt keine Lust jedes einzelne Bundesland abzuchecken. Von Ausnahmen kann wohl nicht gesprochen werden, de facto gibt's die eigentlich überall, völlig egal ob die nun vorgeschrieben sind oder nicht.
Im Endeffekt nur ein unwichtiger Punkt der lächerlichen Doppelmoral derjenigen Feministen, die gleiches Recht für alle fordern - außer sie verlieren einen Vorteil.
Gerade mal den Wikipedia-Artikel zu Frauenparkplätzen gelesen und muss wohl mal mein Weltbild etwas abändern. Bzw habe gerade mal darüber nachgedacht. Ich fühle mich in Parkhäusern tatsächlich unwohler, als z.B. in der Stadt oder auf dem Nachhauseweg durch Wohngebiet. Ich bin jetzt schon mehrmals die 4km nach Hause in tiefer Nacht gelaufen und habe nie Angst gehabt. Aber im Parkhaus habe ich ein mulmiges Gefühl. Keine Ahnung wieso. Vielleicht, weil z.B. durch die Existenz von Frauenparkplätzen suggeriert wird, dass ich mich in einer Gefahrenzone für mich befinde. Würde ich das draußen im Wohngebiet genauso sehen und wüßte, dass ich dagegen aber nichts tun kann, dann würde mich das in meiner Bewegungsfreiheit ja arg einschränken.
Also ich habe keine Begründung für mein unwohles Gefühl in einer Tiefgarage/Parkhaus, außer, dass mir durch die Existenz von Frauenparkplätzen eingeredet wurde, dass ich sicherer bin, wenn ich dort parke, als weiter weg. Was den Ort außerhalb der Frauenparkplätze halt "unsicherer" macht nach meiner Logik.
Hrm. Was man so alles noch über sich lernt, wenn man sich mal mit solchen Sachen auseinandersetzt :D
Was viel nahe liegender wäre als deine Angst auf die Existenz von Frauenparkplätze zu schieben ist die Tatsache das die Fluchtmöglichkeiten in einem Parkhaus deutlich begrenzter sind als auf offener Straße. Und das in einem Wohngebiet die Chance Hilfe zu erhalten, und wenn es der Anruf bei der Polizei ist, subjektiv höher eingeschätzt wird als in einem "verlassenen" Parkhaus.
ich suche schon seit ein paar minuten, aber kann nix finden. ich würde gerne mal sehen, wie sich frauen im einstellungsgespräch ''verkaufen''. forderung im vergleich mit der realität, aber das wird schwierig zu bekommen sein :/
Ich sach mal so, mein Chef hat meine Gehaltsvorstellung sofort akzeptiert ohne mit der Wimper zu zucken und der würde sofort mit der Wimper zucken, wenn es auch nur den geringsten Grund dafür gäbe - insbesondere, um den oder die Bewerberin zu testen, ob er eine erhöhte Gehaltsforderung auch direkt begründen kann. Ich war wohl also definitiv zu niedrig - vielleicht habe ich deshalb schon 2 Gehaltserhöhungen hinter mir, für den Fall, dass mir bewusst wird, dass ich zu niedrig bin und woanders mehr verdienen könnte :D
Also ich denke schon, dass Frauen, von Haus aus nicht immer das Selbstbewusstsein mitbringen, das Gehalt anzugeben, was ein Mann im Vergleich in gleicher Position/gleiche Voraussetzung angeben würde. Einfach weil sie ihre Fähigkeiten als geringfügiger einschätzt im Berufsleben, als das ein Mann wohl tut. Ich hatte z.B. vor meinem Berufseinstieg und auch am Anfang das Gefühl nicht wirklich viel auf die Reihe zu kriegen, weil ich keine Ahnung hatte, was ich konnte. Männer sind da sicher von Haus aus etwas selbstsicherer und gehen mit der Überzeugung an die Sache, dass sie die Stelle schon gut ausfüllen werden und deshalb auch das entsprechende Gehalt verdienen.
Ist jetzt aber nur Annahme, kann da nur von mir sprechen.
Korrek s1lv, Frauen fordern bei gleicher Qualifikation weniger. Es gibt da eine wissenschaftliche Studie dazu:
http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/mit_zweierlei_ma%C3%9F_gemessen_geringere
Im Endeffekt nur ein unwichtiger Punkt der lächerlichen Doppelmoral derjenigen Feministen, die gleiches Recht für alle fordern - außer sie verlieren einen Vorteil.
Im Endeffekt nur ein unwichtiger Punkt der lächerlichen Doppelmoral derjenigen Feministen, die gleiches Recht für alle fordern - außer sie verlieren einen Vorteil.
Bist du jetzt für oder gegen Frauenparkplätze?
ich glaube, ihm würde es ausreichen, wenn männer, die schon mal von frauen verprügelt worden sind, dort auch parken dürften.
so habe ich seine posts hier zumindest interpretiert.
Wie kann man sich eigentlich im interessanten Thema der Gleichberechtigung ( oder mit den Worten von Emma Watson: Gender Equality ) auf eine so profane Geschichte wie Frauenparkplätze einschießen, die mit der Grundthematik einfach mal gar nichts zu tun hat?
Ich verstehe auch nicht, was man da großartig rumdiskutieren will. Frauen sollten für die gleiche Arbeit die gleiche Bezahlung und die gleiche Anerkennung bekommen. Die Tatsache, dass Frauen nunmal einen Uterus haben sollte nicht in entgegen der Jobqualifikation ausgelegt werden. Es gibt bestimmt viele Gründe sich in bestimmten Situationen gegen die Frau und für einen Mann zu entscheiden, das Geschlecht sollte dabei aber keine Rolle spielen. ( Obviously als Arbeitgeber. Beim potentiellen Lebenspartner spielt das Geschlecht durchaus eine Rolle.... )
Mythen wie die Aussage, dass Frauen nunmal die besseren Kindererzieher sind, sind schlicht und ergreifend unwahr und hängen an alten Dogmen und dummen Stereotypen.
Die Rede von Emma Watson gibt einfach zu 100% Wahrheit wieder. Natürlich dreht sich das Thema der Gleichberechtigung schwerpunktmäßig um die Frau, aber der Mann hat auch ne Menge Aktien in der Geschichte und würde gut daran tun, hier nicht an antiquierten Ansichten festzuhalten.
"Dabei stellten die IW-Wissenschaftler fest, dass die Lohnlücke weiter schrumpft, wenn die Frauen nur kurze Zeit zu Hause bleiben: Dauerte die Job-Pause maximal 18 Monate, reduzierte sich der Gehaltsunterschied zu den Männern von 11 auf weniger als 2 Prozent".
Die IW-Studie zeigt außerdem, warum Frauen noch immer seltener Karriere machen: Deutlich mehr Frauen als Männer arbeiten in Teilzeit – eine Beschäftigungsform, die sich mit Führungsverantwortung schwer vereinbaren lässt.
Sry für Totengräber, aber hab mal meine alten Schulsachen raus gekramt und bin auf nen Artikel der Schülerzeitung von mir gestoßen...Hab damals voll Stress mit ner feministischen Lehrerin deswegen bekommen.
Zum Inhalt:
Damals (2003) organisierte besagt Lehrerin einen "Selbstverteidigungskurs" für Schülerinnen (Dauer 45 min), dessen Wirksamkeit ich komplett in Frage gestellt habe und durch ein kleines Experiment meine These vor dieser Lehrerin belegt hab (Eine aus unsrer Klasse wurde vom größten Nerd der Klasse in den Polizeigriff genommen -> konnte sich nicht befreien.
Außerdem hab ich in diesem Artikel auf unbedingte Gleichberechtigung in allen (un)möglichen Fällen bestanden:
Einrichtung von Männerparkplätzen, Wehrpflicht für Frauen, Sportveranstaltungen nicht mehr nach Geschlecht trennen, sondern einfach Bestenauslese, außerdem Männerquoten in Bereichen in denen Frauen bevorzugt werden (Lehramt, Friseur, usw)
Die Lehrerin wollte mir ernsthaft nen Verweis aufs Auge drücken, Begründung war unter anderem: Wieso sollten Frauen zur BW, das ist nix für uns^^
Ganz schön scheinheilig die Gleichberechtigungsbefürworter..."bitte nur da gleiches Recht für alle, wo es auch für VOrteil von uns ist" oO
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