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Arbeiten mit Behinderten

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    #31
    Habe auch FSJ 1 jahr lang mit schwerbehinderten Kindern gearbeitet .. am anfang magst sie nicht so richitg anfassen weil du denkst du tust ihnen weh pder sie mögen es net .. aber das geht so schnell vorbei :-) nachher wachsen sie dir ans herz .. finde sone erfahrung sollte man ausnutzen und das geld einfach mal ignorieren ..

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      #32
      mit behinderten ist nicht so schlimm. die sind sehr dankbar für hilfe

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        #33
        alter 220€ im monat,,,,, das ist mal wieder totaler missbrauch von praktikanten als 100% arbeitskraft, ist aber leider meist so

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          #34
          jellybelly 220€ im monat, darüber würde ich mich freuen :D

          ich arbeite seit 4 jahren in einer einrichtung für menschen mit behinderungen in der nähe von bremen. seit einem jahr mache ich die ausbildung zum heilerziehungspfleger. die arbeit macht echt spass, jedoch sehe ich keinen cent für die ausbildung. is halt hart, aber was will man machen. ich arbeite lieber mit menschen zusammen, als in einem ranzigen büro zu sitzen und dort nur einer zu sein, der den ganzen tag nur zahlen in den pc eingibt und dem chef nur in den arsch kriecht.

          noch ein tipp für alle anderen, die eventuell vorhaben in diesem bereich zu arbeiten. redet mit den menschen mit behinderungen genauso, wie ihr mit anderen menschen reden würdet. also mit einer ordentlichen portion respekt, und vor allem probiert mal eure teilweise vorhandenen vorurteile gegen menschen mit behinderungen auszublenden. im gegensatz zu einer ganzen menge anderer menschen sind sie ehrlich und sagen/zeigen dir, ob sie dich mögen, oder ob sie keinen bock auf dich haben.

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            #35
            sebb1 postete
            Ich denke jeglicher Kommentar dazu von Leuten, die mit Menschen mit behinderung noch nicht 8 Stunden ununterbrochen zusammen waren, erübrigt sich und ist auch schwer verständlich denke ich.

            Es hat mir zwar einerseits gefallen wie offen und freundlich die Bewohner sind, andereseits stimmte mich das Schicksal mancher bewohner wirklich traurig.
            Auch wenn man mir widersprechen wird, es sich hart anhört und vermutlich auch falsch ist, empfand ich vor allem die 2 Bewohner, die sich kaum bemerkbar machen konnten, quasi "nur vor sich hin vegetierten" (man verzeihe mir diesen Ausdruck, aber ich finde keinen besseren)

            Alles in allem war es ein verdammt anstrenger Tag mit viel zu vielen neuen Eindrücken, um sie alle auf einmal zu verdauen und momentan weiss ich wirklich nicht, ob ich das jemals schaffen sollte.
            und genau das meinte ich gestern mit meinem post ;)
            zum 'glück' ergeht es anderen leuten ähnlich, man weiß am anfang halt echt nicht wie man in bestimmten situationen reagieren soll und das löst nun mal "unwohlsein" aus :/

            mit der zeit wird man sich daran wohl gewöhnen, denke auch ein Wicki hatte da am anfang seine probleme ;) bin momentan noch recht zuversichtlich was meine zivizeit angeht :)

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              #36
              habe ein halbes jahr in einem integrativen kindergarten mit körperlich und geistig behinderten kindern gearbeitet. zu anfang war es schon schwer und ungewohnt. man fühlt sich sehr unsicher und hat angst sachen flasch zu machen. aber das gitb sich mit der zeit. geh am besten ohne vorbehalte und vorurteile auf die menschen zu und lerne sie kennen. es sind auch nur menschen die meist die gleichen bedürfnisse haben. es lohnt sich...

              lg jan

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                #37
                in 2-3 wochen wirste was anderes sagen :)

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                  #38
                  ich hoffe dir macht es spaß. wäre absolut nichts für mich. mir tun die leute voll leid, niemanden wünscht man sowas.. aber lachen tu ich trotzdem.

                  aber deswegen könnte ich es auch nicht machen! manche leute lachen halt eher und schneller.

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                    #39
                    also ich hab mien zivildienst in einer diakonie werkstatt gemacht und zurzeit bin ich als aushilfe dort angestellt

                    ich persönlich war am anfang zurückhalten war in der beochbachtenden position
                    um zu gucken mit wem hab ich es zu tun, ihr verhalten etc ...

                    und hab mich dann nach und nach sagen wir mal geöftnet

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                      #40
                      Der Thread war echt mal lesenswert muss ich sagen.

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                        #41
                        Du kannst niemals am ersten Tag schon feststellen, ob du dort wirklich glücklich werden kannst. Bei mir wars so, dass es erst 1-2 Monate gedauert und bei manchen Dingen noch immer viel Überwindung gekostet hat.
                        Erst dann fällt dir langsam auf, was du jetzt schon mit einer Selbstverständlichkeit machst, die du dir vorher nie vorstellen hast können bzw. bei den anderen Mitarbeitern bewundert hast.

                        In meiner Zivildienstzeit wars so, dass manchmal Praktikanten da waren und wenn du die dann fragst, ob sie dies oder das machen wollen, was du schon ohne Nachdenken tust, und sie es lieber bleiben lassen, dann merkst du wie es dir auch am Anfang ergangen ist bzw. was du schon gelernt hast/an was du dich gewöhnt hast.

                        Du musst nicht alles sofort machen bzw. schon gar nicht können. Lass dir ruhig Zeit, es kommt auf dich zu.

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                          #42
                          Achja, nochmal einen expliziten Dank an TadL, ich hab mir deine Tips zu herzen genommen und versucht, so gut wie möglich umzusetzen, was mir den Zugang zu einigen Bewohnern und der Sache an sich sicherlich erleichtert hat!
                          Auch nochmal vielen vielen Dank an all die anderen, die mir hier Zuspruch schenken. Man fühlt sich definitiv besser, wenn man weiss, dass anderen genau das gleiche durchgemacht haben! Danke dafür!

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                            #43
                            So, der 2. tag ist vorrüber und heute war alles viel angenehmer und einfacher.
                            Meinen größten Fan bin ich, sobald es mir unangenehm wurde, losgeworden.
                            Generell war heute lange nicht so viel los wie gestern.
                            Ein Höhepunkt des Tages ware dennoch zum einen ein Bewohner, der am Tisch einfach plötzlich sowas von lauthals losgelacht hat und damit bestimmt 6-7 Minuten nicht aufgehört hat, da musste man einfach mitlachen. Das war irgendwie irre, man sah wie sich dieser Mensch freute, auch wenn mir nicht ersichtlich war, worüber, dennoch Strahlte er etwas aus, das ich vorher nie erlebt hatte, man musste sich einfach weil er sich freute, mitfreuen :)
                            Ich habe auch weitere Betreuer kennengelernt, die mich ebenso empfingen wie die, die ich bereits kannte.
                            ich hab mich aber zur Vorsicht nochmal für 2 Tage Hospitation eingeschrieben um wirklich sicher zu gehen, dass ich dort arbeiten möchte, aber momentan sieht es definitiv danach aus !

                            gmfg

                            PS: Wenn Interesse besteht, würde ich hier ein kleines Tagebuch führen, um mir zu helfen, die besonderen ereignisse besser zu beahlten und um euch diese vll befremdlich wirkende Welt näher zu bringen.
                            Wenn kein Interesse besteht, bitte darauf hiwneisen, dann lasse ich es!

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                              #44
                              Also ich lese es gern :).

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                                #45
                                Versuch es einfach und wenn es dir nicht gefällt oder du es nicht ab kannst dann hör auf. Ist ja Freiwillig!

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