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Arbeiten mit Behinderten

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    #16
    essensgeld, kleidergeld, fahrtgeld, kriegst ne brille gestellt, wenn du eine brauchst usw
    bin auch zivi inner behindertenwerkstatt und mir machts sau spass da.
    bei mir sind allerdings auch leute die den ein oder anderen spaß vertragen und mit denen man sich auch "anständig" unterhalten kann.

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      #17
      Ajo dann auch noch meine Meinung dazu! Hab 2004-2005 bei einem Schwerbehinderten Schulbegleitung in einer Schule für Lernbehinderte gemacht! Er ist gute 2 Jahre jünger als ich und mir hat es größtenteils Spaß gemacht! Es gibt aber immer auch Tage an denen es tierisch nervt wenn er dir dann ne Sache zum tausendsten Mal erzählt und du eh schon schlechte Laune hast aber das hat man überall!

      Was ich dir raten würde ist es dir länger als einen Tag anzugucken! Frag einfach mal ob du eine Woche oder so das Programm mitmachen kannst und dann haste nen guten Einblick! Hab das mit meinem Vorgängerzivi auch 2 Tage lang gemacht und danach wusste ich, dass ich das bewältigen kann!
      Mein Zivildienst ist mittlerweile 3 Jahre her und ich mache immer noch regelmäßig was mit ihm um einfach seiner Family nen paar freie Stunden zu gönnen. Dafür krieg ich über nen Ersatzpflegekonto so 5,6€! Würde ich im Supermarkt mehr kriegen! Aber Geld dafür zu kriegen mit ihm Rad zu fahren oder zu nem Handballspiel inner ersten Liga zu fahren da gibts schlimmeres!

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        #18
        essensgeld kriegste nich extra, das kriegste nur ausgezahlt, wenn du nicht essen gehst, fahrtgeld bekommste wieder erstattet nach originalvorlage der fahrscheine, kleidergeld kriegste einmalig zu beginn bzw. ~70cent pro tag.
        also soo die "zig zuschlaege" sind das nich...

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          #19
          manche behinderten können aber echt ziemlich seltsam sein, ich weiss sie können dafür nichts, is aber so.
          letztens ist an der bushaltestelle so eine komische frau langgelaufen mit 4 einkaufstüten in der hand und hatte ganze zeit halt vor sich hingesprochen. auf einmal fängt sie an zu laufen und schreit einen an und das ist halt die ganze zeit lang so gegangen. ich hab halt echt gedacht jeden moment greift sie mich an oder so, war halt schon ein bisschen so wie in einem schlechten horrorfilm^^
          also ich könnte bei sowas nicht arbeiten

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            #20
            Richtig schwer behindert? Ich kenn nur die Leute aus den Werkstätten für behinderte näher, da ist Praktikum ziemlich locker und die Angestellten finden das auch nicht belastend. Die Leute sind halt nicht wirklich hilflos (in ihrer Umgebung) sondern nur nen bisschen langsam :)
            Wenn du bei den schweren Fällen bist kann man dir nur viel Glück und harte Nerven wünschen, aber ich ich kenn zwei Leute (flüchtig) die in solchen Anstalten arbeiten, nach ner Zeit gehts halt.

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              #21
              mach dir keine Gedanken , lass es auf dich zu kommen und wenn du damit klar kommst ist gut wenn nicht dann nicht. Ich arbeite nun seit 6 Jahren mit Menschen mit Behinderung ( und ja , bitte nicht immer behinderte als erstes , es sind genauso Menschen ) und kann nur sagen das es mir immer noch sehr viel Spaß macht . Du wirst relativ schnell merken , dass oft gerade solche Menschen nicht so schwierig im sozialen Alltag sind , wie sie villeicht aussehen.Lass dir von solchen " freaks " wie #16 nichts einreden , er scheint wohl ein äußerst Mitteilungsbedürftiger Mensch zu sein. Die Erfahrung musst du selbst machen wenn du es möchtest , und dann siehst du schon ob es dir was bringt oder nicht. Es ist aufjedenfall kein Job wo es um Ruhm und Ehre geht !!

              Achso , falls ein netter Admin Zeit hat , # 2 benötigt meiner Meinung nach mal eine Denkpause

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                #22
                w0bbler aka pokerflat_use0r postete
                mach dir keine Gedanken , lass es auf dich zu kommen und wenn du damit klar kommst ist gut wenn nicht dann nicht. Ich arbeite nun seit 6 Jahren mit Menschen mit Behinderung ( und ja , bitte nicht immer behinderte als erstes , es sind genauso Menschen ) und kann nur sagen das es mir immer noch sehr viel Spaß macht . Du wirst relativ schnell merken , dass oft gerade solche Menschen nicht so schwierig im sozialen Alltag sind , wie sie villeicht aussehen.Lass dir von solchen " freaks " wie #16 nichts einreden , er scheint wohl ein äußerst Mitteilungsbedürftiger Mensch zu sein. Die Erfahrung musst du selbst machen wenn du es möchtest , und dann siehst du schon ob es dir was bringt oder nicht. Es ist aufjedenfall kein Job wo es um Ruhm und Ehre geht !!
                danke dass ich als freak betitelt werde, nur weil ich hier meine persönliche meinung geäußert habe, wonach der threadersteller wohl gefragt hat...? wie oft soll ich noch betonen dass die auffassung von mensch zu mensch verschieden ist?
                stellt sich wohl die frage wer hier der 'freak' ist.. o0

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                  #23
                  Wow, mit so viel Resonanz hatte ich gar nicht gerechnet, vielen Dank dafür :)
                  Danke an alle. Ich muss zugeben, so wirklich viel weiss ich über die Einrichtung noch gar nicht, das werde ich aber dann wohl morgen erfahren.
                  Also ich werde es mir auf jeden Fall unvoreingenommen anschauen und dann entscheiden, ob ich es weiter mache oder es wirklich gar nichts für mich ist.

                  @nook: Deine Ratschläge in allen Ehren, aber wenn du sagst du hattest selbst Zweifel, es aber dann doch in Angriff genommen, kannst du mir nicht im selben atemzug davon abraten ;) Aber vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht, ich bin nämlich ein Mensch ähnlichen Schlages wie du, eigentlich recht kommunikativ und optimist aus Überzeugung ;)

                  Die Bewohner der Einrichtung kenne ich noch nicht, deswegen kann ich auch nichts über die "schwere" der Behinderung der einzelnen sagen.

                  @w0bbler: man möge mir den falschen Ausdruck verzeihen, da ich wie gesagt jetzt zum allerersten mal in Berührung mit Menschen mit Behinderung komme. Ebenso verzeihe man mir die ein oder andere falsche/unvorteilhafte Ausdrucksweise, das muss ich wohl alles noch lernen, aber dafür bin ich ja dort :)

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                    #24
                    sebb1 postete
                    Wow, mit so viel Resonanz hatte ich gar nicht gerechnet, vielen Dank dafür :)
                    Danke an alle. Ich muss zugeben, so wirklich viel weiss ich über die Einrichtung noch gar nicht, das werde ich aber dann wohl morgen erfahren.
                    Also ich werde es mir auf jeden Fall unvoreingenommen anschauen und dann entscheiden, ob ich es weiter mache oder es wirklich gar nichts für mich ist.

                    @nook: Deine Ratschläge in allen Ehren, aber wenn du sagst du hattest selbst Zweifel, es aber dann doch in Angriff genommen, kannst du mir nicht im selben atemzug davon abraten ;) Aber vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht, ich bin nämlich ein Mensch ähnlichen Schlages wie du, eigentlich recht kommunikativ und optimist aus Überzeugung ;)

                    Die Bewohner der Einrichtung kenne ich noch nicht, deswegen kann ich auch nichts über die "schwere" der Behinderung der einzelnen sagen.

                    @w0bbler: man möge mir den falschen Ausdruck verzeihen, da ich wie gesagt jetzt zum allerersten mal in Berührung mit Menschen mit Behinderung komme. Ebenso verzeihe man mir die ein oder andere falsche/unvorteilhafte Ausdrucksweise, das muss ich wohl alles noch lernen, aber dafür bin ich ja dort :)
                    ich bin ja auch erst seit 3 wochen da, ich hoffte und hoffe noch immer, dass ich mit den erfahrungen wachsen werde... :) und bin da eigtl auch recht zuversichtlich :P

                    wünsche dir viel glück

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                      #25


                      @w0bbler: man möge mir den falschen Ausdruck verzeihen, da ich wie gesagt jetzt zum allerersten mal in Berührung mit Menschen mit Behinderung komme. Ebenso verzeihe man mir die ein oder andere falsche/unvorteilhafte Ausdrucksweise, das muss ich wohl alles noch lernen, aber dafür bin ich ja dort :)[/quote]

                      nja klar , deswegen habe ich ja auch nur drum gebeten :)

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                        #26
                        ich hab mein zivi in einer behinderten schule gemacht und wollte das eigentlich gar nicht weil ich dachte das ich damit nicht klar komme
                        aber ich habe mich getäuscht
                        naja auf jedenfall wollte ich dir nur sagen das die ersten paar tage schwierig für dich werden
                        wirste schon schaffen...

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                          #27
                          es geht nicht ums draufhaben sondern um übung bzw um gewohnheit. jeder kann mit behinderten umgehen wenn er dabei fließig ist und ernsthaft an die sache geht. hab weisgott schlimmere behinderung als meine gesehen und menschen damit kennen gelernt. von spastik über extreme körperliche behinderung. man muss es gewohnt sein und quasi wissen (um mal gamersprache zu nutzen) was man in dem matchup zu tun hat und das wars.

                          es ist völlig normal von etwas angewiedert zu sein weil man es nicht kennt, schäme dich also nicht dafür es dauert eben seine zeit.

                          ich habe den tja man muss es leider so nennen vorteil da ich selber behindert bin und weis was normale menschen falsch machen im umgang mit uns.

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                            #28
                            Ich hab mal nen 2wochen praktikum bei uns in den werken gemacht und dort in einer wohngruppe ausgeholfen mit behinderten menschen.. Ich kanns dir NUR EMPFEHLEN ich war nach jedem tag so voller lebensfreude das kann man sich garnich vorstellen die menschen machen einen so glücklich weil sie sich über jeden "Scheiß" freun und die freude bekommste halt mit :)

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                              #29
                              Ich arbeite seit mittlerweile 7 Jahren im Bereich des ISB. Angefangen 2001 als Zivi in einer Schule für Körperbehinderte, gefolgt von einem Sozialpraktikum in einem Aussenwohnbereich.
                              Seite 2005 bin ich Heilerziehungspfleger und arbeite auf einer Wohngruppe, in einer mittelgroßen Einrichtung für Menschen mit Behinderungen.

                              tadL postete
                              Ganz wichtig und ja ich habe eine Behinderung.

                              1. Sag niemals du weißt wie er / sie sich fühlt
                              2. Sag niemals etwas das in diese Richtung geht ! Du hast keine Ahnung also verhalte dich auch erhrlich so.
                              3. Normaler Umgang. Behandel sie normal! Wenn sie bei etwas Hilfe brauchen helf ihnen so als wäre es selbstverständlich und gib ihnen nie das gefühl es sei dir unangenehm! Sie wissen selber das es nicht einfach ist !
                              4. Wenn du etwas merkwürdiges siehst und du hinschaust: SEHR WICHTIG : Schau nicht weg wenn sie dich dann anschauen sondern schau ihnen in die Augen und frag wenn nach ihrer Behinderung wenn sie dazu in der Lage sind es zu erklären. Wenn sie es nicht sind schau nicht weg, geh auf sie zu und rede mit ihnen falls das möglich ist aber ganz wichtig LÄCHEL sie an!

                              Wenn es dir unangenehm ist dort zu arbeiten sag das sofort und lass dir helfen damit umzugehen!
                              Sehr gut geschrieben!
                              Genau das sollte dir auch die Wohnbereichs-/Gruppenleitung sagen.

                              Jede geistige und körperliche Behinderung ist anders und so unterscheidet sich auch jeder Mensch von dem Anderen.
                              Für jede geistige Behinderung gibt es verschiedene Grade und doch zeigen sich bei vielen Bewohnern, trotz unterschiedlicher Behinderungsgrade meist ähnliche Merkmale.
                              Besonders Menschen mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) zeigen äusserliche Ähnlichkeiten (z.B. die mandelähnlichen Augen), aber auch Ähnlichkeiten im Verhalten ("Bockigkeit").

                              Das wichtigste ist wirklich, dass du zu Dir, aber vor allem auch zu den Bewohnern ehrlich bist. Wenn du mit etwas nicht klarkommst, oder etwas nicht verstehst, dann sag das.

                              Eins wirst du in kurzer Zeit merken, vielleicht sogar innerhalb deiner kurzen Hospitation: Es gibt keine dankbareren Menschen, als Menschen mit Behinderungen. Und das werden sie dir, je nach Fähigkeiten auf ganz unterschiedliche Art und Weise auch zeigen.

                              Als Praktikant wirst du sicherlich auch viel bei der Freizeitgestaltung der Bewohner mitwirken. Was kleine Spaziergänge, Spiele, oder auch größere Ausflüge sein können.

                              Was die Vergütung angeht, muss ich dir leider sagen, dass 220 € Standard sind. Es gibt allerdings auch Einrichtungen die Sozialpraktikanten überhaupt keine Vergütung zahlen (können).
                              Leider ist so ziemlich jede Einrichtung auf diese kostengünstigen Arbeitskräfte (FSJler/Zivis) angewiesen.
                              Für die meisten Ausbildungen in diesem Bereich, wird ein solches Praktikum jedoch auch vorrausgesetzt.

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                                #30
                                So, nun habe ich meinen ersten tag hinter mir.
                                Ich bin einerseits überrascht, wie freundlich mich vor allem die anderen Mitarbeiter willkommen geheissen haben.
                                Die Bewohner allerdings sind alle ein Fall für sich, von denen manche mir wirklich hart an die Niren gingen.

                                Ich schälte mich also um 5 Uhr nach 3 Stunden Schlaf (mehr ging nicht, schlechter Schlarhytmus) und machte mich um 5.45 auf den Weg.
                                Ich kam also da an, wusste erstmal gar nicht, wie mir geschah und saß plötzlich mit allen anwesenden Mitarbeitern am Tisch und trank Kaffee - soweit so gut.
                                Dann kam der erste Bewohner, der gerade aufgewacht war, aus seinem Zimmer und warf sich erstmal einer Mitarbeiterin an den Hals und war überglücklich, sie zu sehen.
                                Ich lernte nach und nach alle Bewohner kennen, 3 davon sind taubstumm und körperlich beeinträchtigt, 2 davon sitzen permanent im Rollstuhl oder liegen im Bett und sind nur schwer zu erreichen..
                                Ca. eine Stunde später hatte ich schon meinen ersten Symphatisanten gefunden, der mich daraufhin auf Schritt und Tritt verfolgte. Am Anfang noch recht lustig, am Ende jedoch nur noch nervig, da diese Person unter einer geistigen Behinderung leidet und durch medikamente kaum Gedächtnis mehr hat... (ich hab es mir natürlich nicht anmerken lassen, ich meine die Bewohner können ja nichts dafür)
                                Egal, ich hab mich mit ihr unterhalten, Spiele gespielt und geduldig zugehört, was mir erzählt wurde, was mich wirklich beeindruckte, denn trotz der offensichtlichen Beeinträchtigung hatte sie viel zu erzählen. Das wiederholte sich zwar ("heute gucke ich Bigbubba auf Vox"; "Und was machen wir jetzt?", "Warum bist du noch da, wann kommst du wieder" usw)
                                Versteht mich bitte nicht falsch, ich möchte hier nicht beleidigend klingen, denn die Bewohner waren allesamt freundlich und teilweise recht offensichtlich von mir angetan (es dauerte ca 2 Stunden bis der bewohner, der mich scheinbar sehr mochte, zum ersten mal am Arm berührte und danach auch regelmäßig Körperkontakt suchte, was mich anfangs irgendwie irritierte, daraufhin auch irgendwie stolz machte aber auch auf eine Art und Weise bedrückte, weil so viel Nähe sofort am 1. Arbeitstag war dann doch zuviel für mich.)
                                Als ich die andern Mitarbeiter beobachtete, mit welcher Leichtigkeit sie mit den Bewohnern umgingen machte mich stutzig, da ich mir das in meiner jetzigen lage niemals vorstellen könnte, ebenfalls so einen Umgang zu pflegen, warum auch immer..
                                Ich sah beim Windelnwechseln zu, liess mir von einer anderen Bewohnerin an den Bommeln meines kapuzenpullis herumziehen, bis das von der "Oberchefin" unterbunden wurde, da ich einfach gar nicht wusste, wie ich zu reagieren hatte, ohne meine gegenüber zu verletzen...

                                Die anderen Mitarbeiter rieten mir, manches einfach zu überhören oder ganz klar zu sagen, dass ich den Körperkontakt jetzt nicht möchte, was ca für 5 min Wirkung zeigte.
                                Ich wollte natürlich auch keinem gegenüber unfreundlich sein, also tat ich mein Bestes und übte mich in Geduld und fieberte dem Ende des Arbeitstages entgegen.

                                Nun sitze ich zu Hause und bin mir irgendwie nicht schlüssig, ob es das Richtige für mich ist, da mich manches wirklich arg mitgenommen hat.

                                Ich denke jeglicher Kommentar dazu von Leuten, die mit Menschen mit behinderung noch nicht 8 Stunden ununterbrochen zusammen waren, erübrigt sich und ist auch schwer verständlich denke ich.

                                Es hat mir zwar einerseits gefallen wie offen und freundlich die Bewohner sind, andereseits stimmte mich das Schicksal mancher bewohner wirklich traurig.
                                Auch wenn man mir widersprechen wird, es sich hart anhört und vermutlich auch falsch ist, empfand ich vor allem die 2 Bewohner, die sich kaum bemerkbar machen konnten, quasi "nur vor sich hin vegetierten" (man verzeihe mir diesen Ausdruck, aber ich finde keinen besseren)

                                Alles in allem war es ein verdammt anstrenger Tag mit viel zu vielen neuen Eindrücken, um sie alle auf einmal zu verdauen und momentan weiss ich wirklich nicht, ob ich das jemals schaffen sollte.

                                Morgen hab ich wieder Dienst von 12 - 20 Uhr und hoffe, dass sich meine Zweifel zerschlagen und ich dort rundum glücklich bin, denn heute war ich es nicht, was aber laut den anderen Mitarbeitern normal ist.

                                Der Text ist nun länger geworden als ich es eigentlich beabsichtigt hatte, aber wer interessiert bei dem Thema dabei ist, wird mir sicher noch ein paar gute ratschläge geben können, zumindest hoffe ich das!

                                mfg sebb

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