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    #76
    also ihr schreibt ja immer wie toll und co2 neutral kernkraftwerke sind, aber bitte vergesst nicht das zur anreicherung des urans auch strom gebraucht wird, und dieser hauptsächlich von kohlekraftwerken etc. kommt.
    Kernkraftgegner geben sogar an, dass kernkraft mehr co2 verbraucht als kohlekraftwerke, ob das stimmt sei dahingestellt aber diese betrachtungsperspektive darf bei einer diskussion um kernenergie nicht vergessen werden.

    falls es jemanden interessiert seite 9 und 10 lesen

    http://www.stromverschwender.de/agurmine/Uran-Katalog.pdf

    wie gesagt das ist von kernenergiegegnern, sie geben jedoch bereits eine vielzahl von wissenschaftlichen studien an.

    von der atom-lobby wird das natürlich verneint, hierzu exemplarisch ein beispiel aus der schweiz, seite 3 steht das meiste:

    http://www.atomenergie.ch/upload/cms/user/Dossier_CO2.pdf

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      #77
      Atomkraftwerke können nicht die Lösung sein, solange es keine Möglichkeit gibt, den Müll ohne Rückstände zu beseitigen. Schließlich sind die USA und wir nicht die einzigen, die ihren Müll loswerden müssen. Die Lagerungsmöglichkeiten dafür sind begrenzt und Spätfolgen nicht abzusehen. Die Idee mit der Sonne kann jawohl auch nur ein Witz sein. Immer schön alles bis zum äußersten ausreizen und sich hinterher wundern...

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        #78
        Also, ich bin auch für Atomenenergie (vor allem für Fusionsenergie).

        Die Natur machts vor.

        Das sind die beiden effizientesten Methoden zur Energieerzeugung.

        Ob der Mensch es jedoch schafft alles reibungslos zu planen und zu vollführen ist eine andere Frage.

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          #79
          goldene regel - keine freenet links anklicken, vor allem net im irc da ist immer was dabei was man net haben will.

          atomkraft ist weiterhin die einzige möglichkeit aktuell energiebedarf zu decken. die ganzen regenrativen sind einfach nicht mal im ansatz in der lage das zu decken und wenn man einen staudamm baut der genug strom produziert verwüstet man eben eine riesen landschaft durch flutungen.

          momentan will deutschland lieber kohle verfeuern als atomkraft nutzen. was macht wohl mehr sinn - zigtausend tonnen an kohle verheizen (nebenbei subventioniert) oder paar kilo uran nutzen.

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            #80
            Immer wieder Geil, wie in der deutschen Politik schreiben hier Leute die eher keine Ahnung haben ( mehl z.B. ).
            Zum Thema Endlager: Die für die Endlagerung vorgesehenen Salzstöcke haben sich seit Mio Jahren nicht verändert. Die einzige Gefahr ist das eindringen von Wasser, um zu verhindern das dieses Wasser konterminiert wird, ist das radioaktive Material in Glas eingeschlossen. Hauptsächlich wird die Endlagerung von Grünen und Möchtegernumweltschützern blockiert, die damit die Gefahr der Kernenergie zu untermauern versuchen.
            Zum Thema GAU: Man kann nicht einfach Äpel mit Birnen vergleichen. Ein russischer SWDR, wie jener in Tschernobil, wird von Regelstäbe gesteuert, welche aus dem Boden nach oben gefahren werden müssen. Das heisst sie müssen angetrieben werden. In Tschernobil hat das auf Grund des Ausfalls der Antriebseinrichtung nicht funktioniert. In einem deutschen DWR wird von oben gesteuert, das heisst die Regelstäbe werden künstlich durch ein Elektromagnetfeld oben gehalten und fallen bei Stromausfall nach unten. Damit unterbrechen sie die Kettenreaktion. Ausserdem, eigentlich noch viel fataler, sind die russischen Reaktoren Graphit moderiert ( Wie die britischen übrigens auch ). Während im deutschen, leichtwassermoderiertem Reaktor das Wasser, zugleich Moderator als auch Kühlmittel, bei einer unkontrollierten Leistungserhöhung verdampft und damit die Kettenreaktion unterbricht verdampft Graphit erst weit oberhalb von 2500°C, also erst nachdem der Reaktorbehälter bereits beschädigt oder sogar zerstört wurde.
            Zum Thema Kernausstieg: Anders als uns unsere tollen, weltfremden Grünen uns das gerne weiss machen wollen, geht es beim Kernenergie- ( Atomkraft ist technisch total falsch, nur eben das politsich brisantere Wort... ) ausstieg in Deutschland nicht um die Frage Kernkraft oder regenerative, sondern um die Frage Grundlast: Kernenergie oder Braunkohle. Das sind nämlich die einzigen Energieträger in Deutschland, welche ökonomisch sinnvoll die Grundlast abdecken können. Das soll nicht heissen das man regenerativ nicht fördern sollte, im Gegenteil, aber man sollte sinnvoll fördern, nicht nach der blinden Aktionismus-Strategie wie es der Bund derzeit macht. Sonne und Wind sind nunmal unbestritten nicht sehr verlässliche Energieträger. Während Laufwasserkraftwerke sehr verlässlich sind, werden sie in Deutschland viel schlechter gefördert als Wind und vor allem Photovoltaik. Vermutlich lassen sich PV- und Windkraftanlagen leichter in der ( naiven ) Öffentlichkeit verkaufen. Natürlich sind die Resourcen an Wasserkraft in Deutschland stark begrenzt, aber der aktuelle Wert liese sich bestimmt nochmal verdoppeln. Bei den regenrativen Energien kommt es jetzt vor allem auf eine bessere Regelbarkeit an, nämlich einzuspeisen wenn Strom benötigt wird, und nicht nach dem Motto, ich speise meinen Strom jetzt ein, mir egal ob er benötigt wird, hauptsache ich bekomm mein Geld.
            Uns allem könnte viel wohler sein, wenn die 450 weltweiten Kernreaktoren die sicherheitsstandards unserer DWR/Konvoi hätten. Wiedereinmal verbaut sich Deutschland ( bzw. die deutsche Politik ) selber eine Technologiesparte in der wir weltweit führeend waren ( Siemens etc. ). Und sind wir doch mal ehrlich, wie würden denn die Ausfälle an Stromproduktionskapazitäten, welche entstehen wenn 2022 das letzte deutsche KKW abgeschaltet wurde, ausgeglichen? Entweder durch verstärkten Einsatz von Kohlekraftwerken oder den Stromimport von osteuropäischen KKW, welche zumindest Sicherheitstechnisch mehr als fragwürdig sind. Eine andere Möglichtkeit wäre der komplette Verzicht von Kernkraft zu Gunsten der Kohle, nach dem Prinzip, am weltweiten CO²-Ausstoss können wir eh nichts ändern, das wäre zumindest ökonomisch sinnvoll, da Kohle nicht wie Öl in politisch brinsanten Regionen konzentriert liegt, sondern praktisch auf der ganzen Welt verteilt vorkommt, als Braunkohle auch wirtschaftlich in Deutschland. Ausserdem ist die statistische Reichweite von Kohle viel grösser als von Öl/Gas.
            Auch die US-Reaktoren sind recht sicher, sie sind heutzutage fast auf deutschem Niveau, ausserdem haben die Amis seit dem beinahe Unglück von Three-Mile-Island viel dazu gelernt, steuerungstechnisch.
            Zum Thema Strahlungsbelastung in der Nähe von KKW: Die umfangreichen Studien haben gezeigt, das sich Strahlungsprobleme immer nur in der Nähe der SWR auftreten. Diese sollten umgehend abgeschaltet werden, ebenso wie die alten DWR ( z.B. Bilbis ) und dafür durch neue DWR/Konvoi oder EPR ersetzt zu werden. In der unmittelbaren Nähe eines DWR war die Strahlenbeslastung sogar um 50% niedriger als in der freien Fläche, da das Reaktorgebäude die natürliche Stahlung aus dem Weltall abschirmt!
            Denk mal drüber nach....
            Gruss

            Kommentar


              #81
              koRn postete
              Immer wieder Geil, wie in der deutschen Politik schreiben hier Leute die eher keine Ahnung haben ( mehl z.B. ).
              Zum Thema Endlager: Die für die Endlagerung vorgesehenen Salzstöcke haben sich seit Mio Jahren nicht verändert. Die einzige Gefahr ist das eindringen von Wasser, um zu verhindern das dieses Wasser konterminiert wird, ist das radioaktive Material in Glas eingeschlossen. Hauptsächlich wird die Endlagerung von Grünen und Möchtegernumweltschützern blockiert, die damit die Gefahr der Kernenergie zu untermauern versuchen.
              Zum Thema GAU: Man kann nicht einfach Äpel mit Birnen vergleichen. Ein russischer SWDR, wie jener in Tschernobil, wird von Regelstäbe gesteuert, welche aus dem Boden nach oben gefahren werden müssen. Das heisst sie müssen angetrieben werden. In Tschernobil hat das auf Grund des Ausfalls der Antriebseinrichtung nicht funktioniert. In einem deutschen DWR wird von oben gesteuert, das heisst die Regelstäbe werden künstlich durch ein Elektromagnetfeld oben gehalten und fallen bei Stromausfall nach unten. Damit unterbrechen sie die Kettenreaktion. Ausserdem, eigentlich noch viel fataler, sind die russischen Reaktoren Graphit moderiert ( Wie die britischen übrigens auch ). Während im deutschen, leichtwassermoderiertem Reaktor das Wasser, zugleich Moderator als auch Kühlmittel, bei einer unkontrollierten Leistungserhöhung verdampft und damit die Kettenreaktion unterbricht verdampft Graphit erst weit oberhalb von 2500°C, also erst nachdem der Reaktorbehälter bereits beschädigt oder sogar zerstört wurde.
              Zum Thema Kernausstieg: Anders als uns unsere tollen, weltfremden Grünen uns das gerne weiss machen wollen, geht es beim Kernenergie- ( Atomkraft ist technisch total falsch, nur eben das politsich brisantere Wort... ) ausstieg in Deutschland nicht um die Frage Kernkraft oder regenerative, sondern um die Frage Grundlast: Kernenergie oder Braunkohle. Das sind nämlich die einzigen Energieträger in Deutschland, welche ökonomisch sinnvoll die Grundlast abdecken können. Das soll nicht heissen das man regenerativ nicht fördern sollte, im Gegenteil, aber man sollte sinnvoll fördern, nicht nach der blinden Aktionismus-Strategie wie es der Bund derzeit macht. Sonne und Wind sind nunmal unbestritten nicht sehr verlässliche Energieträger. Während Laufwasserkraftwerke sehr verlässlich sind, werden sie in Deutschland viel schlechter gefördert als Wind und vor allem Photovoltaik. Vermutlich lassen sich PV- und Windkraftanlagen leichter in der ( naiven ) Öffentlichkeit verkaufen. Natürlich sind die Resourcen an Wasserkraft in Deutschland stark begrenzt, aber der aktuelle Wert liese sich bestimmt nochmal verdoppeln. Bei den regenrativen Energien kommt es jetzt vor allem auf eine bessere Regelbarkeit an, nämlich einzuspeisen wenn Strom benötigt wird, und nicht nach dem Motto, ich speise meinen Strom jetzt ein, mir egal ob er benötigt wird, hauptsache ich bekomm mein Geld.
              Uns allem könnte viel wohler sein, wenn die 450 weltweiten Kernreaktoren die sicherheitsstandards unserer DWR/Konvoi hätten. Wiedereinmal verbaut sich Deutschland ( bzw. die deutsche Politik ) selber eine Technologiesparte in der wir weltweit führeend waren ( Siemens etc. ). Und sind wir doch mal ehrlich, wie würden denn die Ausfälle an Stromproduktionskapazitäten, welche entstehen wenn 2022 das letzte deutsche KKW abgeschaltet wurde, ausgeglichen? Entweder durch verstärkten Einsatz von Kohlekraftwerken oder den Stromimport von osteuropäischen KKW, welche zumindest Sicherheitstechnisch mehr als fragwürdig sind. Eine andere Möglichtkeit wäre der komplette Verzicht von Kernkraft zu Gunsten der Kohle, nach dem Prinzip, am weltweiten CO²-Ausstoss können wir eh nichts ändern, das wäre zumindest ökonomisch sinnvoll, da Kohle nicht wie Öl in politisch brinsanten Regionen konzentriert liegt, sondern praktisch auf der ganzen Welt verteilt vorkommt, als Braunkohle auch wirtschaftlich in Deutschland. Ausserdem ist die statistische Reichweite von Kohle viel grösser als von Öl/Gas.
              Auch die US-Reaktoren sind recht sicher, sie sind heutzutage fast auf deutschem Niveau, ausserdem haben die Amis seit dem beinahe Unglück von Three-Mile-Island viel dazu gelernt, steuerungstechnisch.
              Zum Thema Strahlungsbelastung in der Nähe von KKW: Die umfangreichen Studien haben gezeigt, das sich Strahlungsprobleme immer nur in der Nähe der SWR auftreten. Diese sollten umgehend abgeschaltet werden, ebenso wie die alten DWR ( z.B. Bilbis ) und dafür durch neue DWR/Konvoi oder EPR ersetzt zu werden. In der unmittelbaren Nähe eines DWR war die Strahlenbeslastung sogar um 50% niedriger als in der freien Fläche, da das Reaktorgebäude die natürliche Stahlung aus dem Weltall abschirmt!
              Denk mal drüber nach....
              Gruss

              Very interessant.
              Woher weisst du das alles?

              Ich bin auch für die Kernenergie...ich glaube nicht, das man anders die benötigte Energie liefern kann, die Deutschland, seine Bürger und die Wirtschaft braucht.

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                #82
                sollen die endlich mal die kernfusion voran treiben, dann hat das leidige thema energie endlich nen ende

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                  #83
                  koRn postete
                  Immer wieder Geil, wie in der deutschen Politik schreiben hier Leute die eher keine Ahnung haben ( mehl z.B. ).
                  Wie gut dass du das aus 2-3 Kommentaren schließen kannst.

                  Zum Thema Endlager: Die für die Endlagerung vorgesehenen Salzstöcke haben sich seit Mio Jahren nicht verändert. Die einzige Gefahr ist das eindringen von Wasser, um zu verhindern das dieses Wasser konterminiert wird, ist das radioaktive Material in Glas eingeschlossen.
                  Du meinst also wirklich, dass Wasser welches um die Glasstäbe mit radioaktivem Inhalt fließt, nicht verstrahlt wird? Aber mir unterstellen wollen, ich hätte keine Ahnung.

                  Die deutschen AKWs sind vielleicht sicherer als AKWs im ehemaligen Ostblock, nichtsdestotrotz bleibt ein Restrisiko und die Folgen eines GAU sind einfach viel zu groß um das zu ignorieren....


                  Zum Thema Strahlungsbelastung in der Nähe von KKW: Die umfangreichen Studien haben gezeigt, das sich Strahlungsprobleme immer nur in der Nähe der SWR auftreten. Diese sollten umgehend abgeschaltet werden, ebenso wie die alten DWR ( z.B. Bilbis ) und dafür durch neue DWR/Konvoi oder EPR ersetzt zu werden. In der unmittelbaren Nähe eines DWR war die Strahlenbeslastung sogar um 50% niedriger als in der freien Fläche, da das Reaktorgebäude die natürliche Stahlung aus dem Weltall abschirmt!
                  Eine Tiefgarage schirmt auch die freie Strahlung aus dem Weltall ab.
                  Und neben einem AKW ist die Strahlung sicher nicht geringer als auf freiem Feld oder willst du mir sagen, dass mich das AKW sogar unter freiem Himmel vor der Strahlung aus dem All schützt?!

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                    #84
                    Kernkraftwerk, ist am ertragsreichsten und kostengünstigsten. Der Faktor, dass man den Müll entsorgen muss wird doch bestimmt erforscht. Besser als eure "grünen" Windräder.

                    Bei der Größe Amerika ist Atomkraft doch prächtig. Was interessiert mich der Müll, wenn ich in 50-60 Jahren im Himmel bin.

                    Sollen sie den Müll aufm Mars abladen oder so...

                    Kommentar


                      #85
                      Das Wasser würde natürlich nicht um die radioaktiven Elemente herum spülen können, der gesamte Endlagerbehälter ist mit Glas ausgegossen, sprich in seinem Inneren befinden sich die Reststoffe, die 5 oder 10 % des Volumens ausmachen, die anderen 90-95% sind eben mit Glas ausgefüllt. Sorry, hatte mich wohl etwas ungenau ausgedrückt. Und Nein, Wasser welches über den Behälter fliesst wird nicht konterminiert.
                      Ich gebe dir natürlich recht, das man immer einen GAU im Hinterkopf haben sollte, deshalb plädiere ich ja auch dafür ältere ( vor allem Siedewasser- ) reaktoren abzuschalten und durch modernere Typen zu ersetzten. In einem modernen Reaktor würde Störfälle, die in Tschernobil zum GAU führten, nichtmal zum Beschädigungen führen. Um in einem DWR/K einen GAU zu verursachen müsste man schon fast die Naturgesetze ausser Kraft setzen. ;-)
                      Mit der Abschirmung wollte ich sagen, dass wenn man direkt am Reaktorgebäude eben 50% weniger Radioaktivität misst, weil eben dieses Reaktorgebäude ja den Teil an sogenannter kosmischer Strahlung abschirmt. Ich dachte auch immer, es wäre wenig Strahlung, welche ins freie gelingt, aber das war falsch, es ist nämlich gar keine! In der Tiefgarage, je nachdem wie tief sie unter der Erde gelegen ist, könnte die Strahlungbelastung sogar höher sein als überirdisch auf freier Fläche, da in den Erdschichten Radonspuren auftauchen, und das ist radioaktiv.
                      Ich arbeite in einem Unternehmen welches Turbinen und Turbosätze für den Kraftwerks- und Schiffsbau herstellt, aber auch installiert. Ich war schon bei diversen Wärme-und Wasserkraftwerken, aber auch grossen Windparks etc. Ausserdem finde ich die Kerntechnik sehr interessant. Egal welche Studien man aber auch beobachtet, man muss immer dran denken, wer sie gemacht hat. Während die Hersteller Kerntechnischeranlagen alles besser darstellen wollen als es ist, stellen es Gegner natürlich in schlechtes Licht. So z.B. mit dem CO² Ausstoss, der is in KKW mit Sicherheit nicht höher als in Kohlekraftwerken, aber vllt auch nicht so niedrig wie die Betreiber das sagen. Einer, relativ unabhängige, Studie eines Institutes ( glaube war das Frauenhofer ) zufolge sind Windkraftanlagen gefolgt von KKW die Kraftwerke mit dem niedrigsten CO² Emissionen. Bis Fussionskraftwerke wirklich laufen wird es wohl noch etwas dauern, Experten auf diesem Gebiet rechnen wohl nicht mehr in diesem Jahrhundert damit. Sie haben immer noch ein großes Problem mit der gewaltigen Hitze welche entsteht. Aber das größere Problem ist wohl das die Wände des Reaktrors mit Neutronen regelrecht bombadiert werden und dadurch rissig werden.
                      Noch ein Grund für KKW, die zur Überbrückung der Zeit bis zum Fusionsreaktor dienen sollten, ist dass der Kernbrennstoff Uran unwichtig ist. Er finde nur Verwendung in Kernwaffen und Kernreaktoren. Vllt sollten wir wieder ein paar Nuklearwaffen auseinander bauen, und zu Brennstäben umverarbeiten. ( Gab´s schonmal, als russisches Sprengkopfuran an die USA verkauft wurde und die das in ihren KKW einsetzen. megatons to megawatt nannte sich die Aktion glaube ich )

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                        #86
                        Lest mal Die Wolke :)

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                          #87
                          slaughter postete
                          Kernkraftwerk, ist am ertragsreichsten und kostengünstigsten. Der Faktor, dass man den Müll entsorgen muss wird doch bestimmt erforscht. Besser als eure "grünen" Windräder.

                          Bei der Größe Amerika ist Atomkraft doch prächtig. Was interessiert mich der Müll, wenn ich in 50-60 Jahren im Himmel bin.

                          Sollen sie den Müll aufm Mars abladen oder so...
                          Genau. Nach mir die Putzfrau...

                          Kommentar


                            #88
                            puuh...

                            also zu den enlagern und dem satz "Die für die Endlagerung vorgesehenen Salzstöcke haben sich seit Mio Jahren nicht verändert. " wie kann das sein? gibts die schon seit millionen jahren? NEIN

                            kernfusion erleben wir nicht mehr!! also brauchen wir nicht drüber reden.

                            kernkraft ist totaler schwachsin! kennt ihr die supergau verarsche? supergau im windkraftwerk und im akw?

                            die dinger sind einfach nicht 100% sicher!!! das ist ein grund gegen den scheiss... der müll der 2te. einfach jede wüste voll mit solar und wind fertig


                            zu den leuten die sagen mir ist egal was mit dem muell passiert bin in 60 jahren eh tot... warum springt ihr nicht gleich aus dem fenster? wofür lebt ihr?????? denkt mal an eure kinder und deren kinder!! wir leben zum erhalt unserer rasse und nicht um zu sterben

                            Kommentar


                              #89
                              ManU postete
                              sollen die endlich mal die kernfusion voran treiben, dann hat das leidige thema energie endlich nen ende
                              hab ich vorher auch schon gesagt, jedoch leider keine antwort bekommen...

                              kann sich jeder denken wieso haha^1^^

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                                #90
                                Ohja weil man auch in "die Wolke" soviel technisches Wissen erfährt....Dieses Buch kann selbst ich dir schreiben, dass ist nen einfaches Kinderbuch, die son GAU schildert.

                                Schreib am besten gleich "Guckt auch auf Youtube ne Doku über Tschernobyl an" - der gleiche Schrott.

                                ibo: Bei den heutigen Sicherheitsstandards, in industrialisierten und hoch entwickelten Ländern, ist es , bei dem Trubel der dadrum gemacht wird, quasi unmöglich, dass es zu einem GAU kommt. Im Endeffekt kann man auch zu Kohlekraftwerken sagen: Stellt sie ab, sie beschleunigen durch den großen CO² Ausstoß die Erderwärmung und werden uns alle töten....Kernkraft oder Kohle, ne andere Alternative haben wir heute und auch in naher Zukunft nicht

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