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    #61
    trotzdem isses bewiesen, dass mehr menschen an krebs erkranken ,die in einem engeren radius leben

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      #62
      hab letztens facharbeit drüber geschrieben ob die kernfusion unsere energieprobleme lösen kann^^ und ich bin auf "ja" gekommen :D^^

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        #63
        Powle postete
        im meer versenken ginge eventuell auch noch. und außerdem reden wir hier ja von deutschland und usa, die sicherheitsstandards sind dementsprechend hoch. tschernobyl war ostblock und es darf bezweifelt werden, dass so etwas nochmal passiert.
        Die Sicherheitsstandards sind vollkommen ausreichend nur es kommt auf das menschliche Versagen an. Mit diesem menschlichen Versagen meine ich damit, dass große Firmen beispielsweise Metallelemente für das Reaktorgefäß verkaufen die nicht ausreichend geprüft werden. Bespielsweise wird dieses Metallteil nur 2 Mal auf Unebenheiten geröngt. Normalerweise müsste dieses Metallteil ganze 5 mal geröngt werden. Weil diese Rüngtenaufnahmen einfach viel zu teuer sind für die Firma werden die einfach weggelassen und illegale Kopien gemacht. Die Firma will halt Geld sparen. Und wenn dann was schief geht dann ist die Hölle los.

        Naja ich bin jedenfalls geteilter Meinung weil dadurch ja viel Energie geworden werden kann, allerdings gibt es ja noch dutzend andere ungefährliche Energiequellen.

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          #64
          #55 Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich ?
          willkommen im club :P

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            #65
            Im Moment kann man auf Kernenergie einfach noch nicht verzichten!!
            (Wenn man nicht weiterhin mit fossilen Brennstoffen arbeitet)

            Man muss sich für eines der beiden "Übel" entscheiden - allein mit regenerativen Energien kann man die Versorgung nicht sicherstellen...

            Und wer anderes behauptet, tut dies auch nur um Leute auf seine Seite zu ziehen (bzgl. Politik)!

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              #66
              man muss auch bedenken, dass neben allen anderen sicherheits- und lagerproblemen die uranvorräte auch nicht ewig reichen werden

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                #67
                Ich hab gehört das Slowenien gute Atomkraftwerke hat

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                  #68
                  Sinthoras postete
                  man muss auch bedenken, dass neben allen anderen sicherheits- und lagerproblemen die uranvorräte auch nicht ewig reichen werden
                  man muss auch bedenken, dass diese problematik erst dreimal im thread erwähnt wurde.
                  Ich glaube manche Leute lesen nicht, auf was sie da "antworten".

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                    #69
                    chriz postete
                    mehL postete
                    Und was macht man mit dem Müll ihr Deppen?!

                    Atomenergie ist einfach ein Risiko, deswegen ganz klar pro regenerative Energien...
                    Auf den Mond schießen.
                    und dich hinterher!


                    99% der rm foren user sollten in die politik, wir alle würden davon profitieren.
                    .... mit sicherheit

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                      #70
                      Ich bin für mehr Kernkraftwerke in den USA!

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                        #71
                        SSPG postete
                        Ich finde man sollte bei Windrädern Dynamos anschließen wie bei meinem Fahrrad zum Beispiel, dann hätte man den DOPPELTEN Ertrag, nämlich WIND und BEWEGUNGS Energie[...]
                        Das Satz des Tages :D

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                          #72
                          Zielscheibe postete
                          SSPG postete
                          Ich finde man sollte bei Windrädern Dynamos anschließen wie bei meinem Fahrrad zum Beispiel, dann hätte man den DOPPELTEN Ertrag, nämlich WIND und BEWEGUNGS Energie[...]
                          Das Satz des Tages :D
                          wahahaha :D

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                            #73
                            H E A D F i S 7 postete
                            momentan wird energie mit kernspaltung gewonnen, aber wartet mal ab wenn die technik der kernfusion ausgereift is, dann gehts ab :D
                            die russen sind doch seit dem kalten krieg am kaltfusionsreaktor dran, 99%effizienz :D

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                              #74
                              Geotrius postete
                              ihr wißt schon, was es kostet 1kg fracht ins weltall zu bringen, den treibstoff gibts auch nicht gratis.

                              die lagerung von dem zeug ist wirklich ein problem, nicht nur von dem hochradioaktiven kram. ein atomkraftewerk muß am ende seines lebens praktisch komplett eingelagert werden, es geht da nicht nur um die brennstäbe bzw. die aufarbeitungsrückstände. ich weiß ja nicht, wieviele von euch tschernobyl nur aus wickipedia kennen, aber wenn das auch nur einmal in europa passiert, sind die folgen kaum absehbar, da in der ukraine (bzw. damals noch udssr) hats halt keinen interessiert, wenn der wind nicht richtung westen geweht hätte....

                              wenn ein kohlekraftwerk explodiert (was auch passieren kann), dann passiert quasi nichts im vergleich. das mit dem co2 ist ein schon entscheidender punkt, wobei man die entwicklung des klimas wahrscheinlich nicht mal mehr aufhalten kann, wenn man ab heute auch das atmen einstellen würde. das problem ist doch, dass kernkraftwerke nicht überall nach westlichem standard gebaut und betrieben werden (in osteuropa fängt es schon an). also man kann nicht den ganzen strom aus biogas, wind, sonne oder wasser gewinnen. aber allein was an den küsten mit möglichen gezeiten- oder wellenkraftwerken an potential brach liegt, ist kaum beziffert. du kannst nicht die sahara mit kollektoren zupflastern, aber einen beitrag kann das alles leisten. am wichtigsten ist eh, dass man mehr energie spart, als mehr zu produzieren um dem bedarf zu decken und genau in diesem punkt, sind die usa ja komplett konträrer ansicht. die interessiert das alles nicht, und dann wundern wenn eine großstadt im meer versinkt oder andere von stürmen zerlegt werden. da muß es generell mal ein umdenken geben, aber das wird in den usa wohl so schnell nicht passieren.

                              und ich hab einen blick aus meinem fenster auf ein atomkraftwerk (5km luftlinie), was keine 100 tage strom produziert hat und seitdem die gerichte wegen verstoß gegen die baugenehmigung beschäftigt und nun nach über 20 jahren demontiert wird (gratz an rwe :)).

                              wichtig ist einfach, dass man atomkraft immer als heikel und besonders sicherheitsrelevant betrachtet und da kann man dann nur hoffen, dass die länder die auch in der zukunft auf atomkraft setzen, ihre standards hoch genug halten.

                              im grunde kannst jeden tag beten, dass kein verrückter es mal schafft, so ein ding zu sabotieren. bisher ist zum glück nicht viel wirklich viel passiert von tschernobyl abgesehen und dafür sollten wir auch dankbar sein.
                              und du weisst wieiviel atommüll wirklich anfällt?
                              glaubst du wirklich diese ganzen container sind voll mit uran?
                              eben nicht

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                                #75
                                Immer wieder Geil, wie in der deutschen Politik schreiben auch hier die Leute die nicht so die Ahnung haben ( mehl z.B. ).
                                Zum Thema Endlager: Die Salzstöcke, welche als Endlager dienen sollen haben sich seit Mio Jahren nicht verändert. Die größte Gefahr besteht hierbei, dass Grundwasser in die Endlagerbehälter eindringt, deshalb sind die radioaktiven Reststoffe auch in Glas gebunden, welches flüssig hinein gegeben wird.
                                Zum Thema Kernausstieg: Anders als uns das unsere lieben, weltfremden Grünen gerne weiss machen wollen geht es beim deutschen Kernenergie- ( Atomkraft ist technisch grundlegend falsch, nur politisch brisanter ) ausstieg nicht um die Frage, Kernenergie oder Regenerative, sondern um die Frage, Grundlast: Kernenergie oder Braunkohle. Das sind nämlich die einzigen Energieträger, welche wirtschaftlich sinnvoll den Grundlastbereich abdecken können.
                                Zum Thema ( Super-)GAU ( auch so ein geiles Pressewort ): Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, man kann nicht die russischen SWDR mit einem modernen deutschen DWR/Konvoi vergleichen. Einfachstes Beispiel: Ein Siedewasserreaktor wird von Regelstäben gesteuert, welche aus dem Boden nach oben, also angetrieben werden müssen. Die Schutzmassnahme versagte in Tschernobil. Im Druckwasserreaktor wird von oben geregelt, das heisst bei Stromausfall fallen die Stäben nach unten und unterbrechen die Kettenreaktion. Ausserdem, eigentlich noch fataler, verwenden die Russen ( genau wie die Briten ) Graphit als Moderator. Während im leichtwassermoderierten deutschem DWR das Wasser bei einer unkontrollierten Leistungserhöhung verdampft, dadurch der Moderator entfällt und die Kettenreaktion stoppt verdampft Graphit erst weit oberhalb von 2500°C, also lange nachdem bereits der Sicherheitsbehälter beschädigt oder zerstört wurde.
                                Natürlich sollte man trotzdem die Alternativen Energien, Sonne, Wind, Wasser und Biomasse fördern, aber man sollte auch realitsich bleiben. Das Sonne, und Wind schlecht verlässlich sind wird jeder einsehnen. Ebenso wie die Reserven im Bereich Wasserkraft in Deutschland beschränkt sind, wenn auch mit Sicherheit noch nicht ausgereizt. Aber Wasserkraft wird seitens des Bundes wesentlich schlechter gefördert als Wind und vor allem Photovoltaik, obwohl sie am verlässigsten ist. Sinn?!? Naja, PV und Windräder sind wo in der Presse leichter zu verkaufen. Sprich: Wir brauchen vor allem eine besser Steuerung/Regelung der einspeisenden regenerativen Energieträger, nicht nach dem Prinzip, ich speise jetzt Strom in Netz, mir egal obs gebraucht wird, hauptsache ich kassier die Kohle.
                                Fakt ist: Wären alle 450 KKWs der Welt so sicher wie die deutschen, dann könnte uns eine ganze Ecke wohler sein! Denk mal drüber nach... Gruss

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