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    #46
    Regenerierbare Energieträger können fossile Energieträger und Atomkraftwerke gar nicht ersetzen.

    Zudem ist die Stromproduktion bei einem AKW günstiger und sauberer, da können Kohlekraftwerke (Öl usw.) nicht mithalten.

    Die Sicherheitsstandards sind zudem sehr hoch, ein Gau kann ausgeschlossen werden.
    Natürlich bleibt ein Restrisiko, aber das hat man beim Fliegen auch.

    Ich bin pro AKWs!

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      #47
      SHORY postete
      Viele Experten hier. WoW. Nazis.
      Nazis? WTF?
      Du kleiner *****sohn beschimpfst mich sicher nicht als Nazi

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        #48
        weitere fragen erübrigen sich eigentlich: http://youtube.com/watch?v=SOqQucrIyl8

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          #49
          Powle postete
          im meer versenken ginge eventuell auch noch. ...
          und die buttelt dann ein mahmud ahmadineschad wieder aus...

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            #50
            Cooler Hund, der McCain. Absolut richtige Entscheidung, für die in Deutschland leider der klare Blick der Vernunft fehlt. Oder zumindest nur bei einer Minderheit vorhanden ist. Wer wirklich etwas gegen den Klimawandel unternehmen will, kommt gar nicht drum herum, auf Kernkraft zu setzen.

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              #51
              habt ihr auch schonmal an die leute gedacht die das uran abbauen? Bzw die Ureinwohner die das alles abbekommen, wehe das wäre in deutschland da würdet ihr euch alle aufführen!

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                #52
                ja das ist doch das tolle hier!
                - das uran kommt woanders her
                - unsere kernkraftwerke sind sicherer als fort knox
                - endlagerproblem gibt es nicht
                - störfälle sind selten und wenn dann auch nur lapallien
                __________________________________________________ _______
                alles in allem: atomkraft = 1337

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                  #53
                  Richtig so!

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                    #54
                    als vorübergehende lösung ist atom strom denkbar
                    hat allerdings viele negative seiten die größtenteils schon aufgezählt wurden
                    den atommüll zur sonne zu schicken ist eine intressante idee

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                      #55
                      ihr wißt schon, was es kostet 1kg fracht ins weltall zu bringen, den treibstoff gibts auch nicht gratis.

                      die lagerung von dem zeug ist wirklich ein problem, nicht nur von dem hochradioaktiven kram. ein atomkraftewerk muß am ende seines lebens praktisch komplett eingelagert werden, es geht da nicht nur um die brennstäbe bzw. die aufarbeitungsrückstände. ich weiß ja nicht, wieviele von euch tschernobyl nur aus wickipedia kennen, aber wenn das auch nur einmal in europa passiert, sind die folgen kaum absehbar, da in der ukraine (bzw. damals noch udssr) hats halt keinen interessiert, wenn der wind nicht richtung westen geweht hätte....

                      wenn ein kohlekraftwerk explodiert (was auch passieren kann), dann passiert quasi nichts im vergleich. das mit dem co2 ist ein schon entscheidender punkt, wobei man die entwicklung des klimas wahrscheinlich nicht mal mehr aufhalten kann, wenn man ab heute auch das atmen einstellen würde. das problem ist doch, dass kernkraftwerke nicht überall nach westlichem standard gebaut und betrieben werden (in osteuropa fängt es schon an). also man kann nicht den ganzen strom aus biogas, wind, sonne oder wasser gewinnen. aber allein was an den küsten mit möglichen gezeiten- oder wellenkraftwerken an potential brach liegt, ist kaum beziffert. du kannst nicht die sahara mit kollektoren zupflastern, aber einen beitrag kann das alles leisten. am wichtigsten ist eh, dass man mehr energie spart, als mehr zu produzieren um dem bedarf zu decken und genau in diesem punkt, sind die usa ja komplett konträrer ansicht. die interessiert das alles nicht, und dann wundern wenn eine großstadt im meer versinkt oder andere von stürmen zerlegt werden. da muß es generell mal ein umdenken geben, aber das wird in den usa wohl so schnell nicht passieren.

                      und ich hab einen blick aus meinem fenster auf ein atomkraftwerk (5km luftlinie), was keine 100 tage strom produziert hat und seitdem die gerichte wegen verstoß gegen die baugenehmigung beschäftigt und nun nach über 20 jahren demontiert wird (gratz an rwe :)).

                      wichtig ist einfach, dass man atomkraft immer als heikel und besonders sicherheitsrelevant betrachtet und da kann man dann nur hoffen, dass die länder die auch in der zukunft auf atomkraft setzen, ihre standards hoch genug halten.

                      im grunde kannst jeden tag beten, dass kein verrückter es mal schafft, so ein ding zu sabotieren. bisher ist zum glück nicht viel wirklich viel passiert von tschernobyl abgesehen und dafür sollten wir auch dankbar sein.

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                        #56
                        mehL postete
                        Und was macht man mit dem Müll ihr Deppen?!

                        Atomenergie ist einfach ein Risiko, deswegen ganz klar pro regenerative Energien...
                        Auf den Mond schießen.

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                          #57
                          ich dachte ja das ist ironisch gemeint mit dem ins all schießen aber da ja so viele darauf eingehen ... die quote von gestartet raketen liegt auch nicht bei 100% wo bis ins all gekommen sind und wenn dann der ganze uran auf uns runter regnet is bestimmt auch net so prickelnd :)

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                            #58
                            hootch postete
                            und vor allem haben wir bei atomkraft noch ewig viele ressourcen. kohle und erdgas wird immer weniger und man muss schon immer tiefer graben um noch etwas zu gewinnen.
                            diese aussage stimmt nicht auch spältbares uran ist begrenzt und wird spätestens in 200 jahren verbraucht sein

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                              #59
                              hat jemand quellen für:
                              preis atomkraftstrom (da muss man polizeiaufgebot etc mit einrechnen für transporte)
                              eine lösung für endlagerung die mind. als risikoarm eingeschätzt wird
                              die höhe des risikos für einen gau
                              direkte umwelteinflüsse in umgebung der kernkraftwerke / wiederaufbereitungsanlagen
                              spaltmaterialvorrat (50 jahre wurde hier gesagt, wie lang soll öl nach vorhanden sein, auch so um den dreh oder nicht?)

                              wenn das alles vorhanden ist und zwar durch unabhängige studien, wo es keine / nahezu keine gegenteiligen studien drüber gibt, könnte man es als lösung ansehen, was laut meinen informationen wahrlich nicht gegeben ist

                              so allerdings bleibt es ein abwägen zwischen fatalem und katastrophalem

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                                #60
                                Monuschaaf postete
                                Cooler Hund, der McCain. Absolut richtige Entscheidung, für die in Deutschland leider der klare Blick der Vernunft fehlt. Oder zumindest nur bei einer Minderheit vorhanden ist. Wer wirklich etwas gegen den Klimawandel unternehmen will, kommt gar nicht drum herum, auf Kernkraft zu setzen.
                                Cooler Hund, dieser Kriegstreiber und angebliche Kriegsheld, der von Kameraden den Spitznamen "singing bird" bekommen hat.

                                Vielleicht solltest du bedenken, dass die Grundlage der Rechtfertigung für den Neubau von Atomkraftwerken, die vom Menschen verursachte globale Erwärmung durch einen atmosphärischen Treibhauseffekt, eine wissenschaftliche höchst zweifelhafte These ist, auch wenn diese in der Öffentlichkeit extreme Förderung (man erinnere sich an die riesige CO2NTRA-Kampange von Pro7, ganz zu schweigen vom Friedensnobelpreis für Al Gore mit wesentlichem Zusammenhang zu seinem Propagandafilm "An Inconvenient Truth") erfahren hat.
                                Man halte sich in diesem Zusammenhang vor Augen, welche mediale Beachtung deutlich wichtigere Umweltprobleme wie etwa die Verschmutzung von Saatgut durch genmanipulierte Arten oder der Einsatz von abgereicherter Uranmunition erhalten.
                                Aber dies ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Umweltschutz für das Establishment nur eine Verschleierung von Eugenik ist. Wer mir das nicht glaubt soll sich doch bitte mal über Julian Huxley, den Gründer des WWF und anderer Umweltschutzorganisationen, informieren.

                                Hier noch eine kurzer Artikel zum Thema globale Erwärmung und Treibhauseffekt. Und bitte beurteilt ihn aufgrund seines Inhalts und nicht nach der Aufmachung der Seite. http://infokrieg.tv/klima_studie_konsens_in_scherben_131207.html

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