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    Es ist einfach sinnlos über die Existtenz bzw Nicht-Existenz Gottes zu diskutieren. Kein Wissenschaflter wird jemals beweisen können dass Gott nicht existiert und es wird auch keinen Gläubigen geben der beweisen kann das er existiert.

    Für mich steht jedenfalls fest dass die verschiedenen Weltreligionen mehr Probleme verursachen als sie in der heutigen Zeit nutzen.

    Einfach mal locker bleiben und das ganze nicht so ernst sehen. Spätestens beim Tod wird man erfahren wer Recht hatte. ( Ich hoffe die Moslems :D ) Paradies ich komme!!!

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      Leviticus 20, 13
      Wenn ein Mann sich mit einem anderen Mann wie mit einer Frau vergeht, haben beide Schändliches begangen. Sie sollen mit dem Tode bestraft werden; es lastet Blutschuld auf ihnen.
      Auch im NT wird Homosexualität mehrfach als Sünde bezeichnet -> ab in die Hölle.

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        Seht ihr nicht, dass es lächerlich ist zu behaupten, die Bibel sei die heilige Schrift, und sich gleichzeitig auszusuchen, welche Teile daraus man wörtlich nehmen muss und welche nur symbolisch oder allegorisch gemeint sind (abgesehen davon, dass die Bibel ja keinesfalls eindeutig ist)?
        Dass es in diesem Zusammenhang umso scheinheiliger ist zu behaupten, Religion sei nützlich, weil sie Ethik und Moral vermittelt, obwohl diese intuitiv und religionsunabhängig sind (im alten Testament besipielsweise handelt Gott nicht gerade ethisch einwandfrei)?
        Dass unter dem Dogma, sie seien heilige Schriften, sowohl die Tora als auch der Koran genauso existenzberechtigt wie die Bibel sind und dass die Tatsache, dass ihr Christen und nicht Juden oder Muslims seid, in fast allen Fällen daher rührt, dass eure Eltern dieser Religion angehören und nicht, weil ihr sie für sinnvoller haltet?

        In diesem Zusammenhang kann ich jedem nur "Die geheime Geschichte der Welt" empfehlen, da dort unter anderem die okkulten Ursprünge des Christentums deutlich werden. Aber auch sonst ein extrem interessantes Buch.

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          ich finde die argumente stones und avatars äußerst kräftig.

          @madchild

          du darfst machen was du willst, ich erkläre aber niemanden für dumm. zwar zeigen studien, dass religiosität negativ mit intelligenz und bildungsniveau korreliert (besonders in den usa), jedoch gibt es natürlich auch äußerst intelligente gläubige.

          trotzdem meine ich: wenn man von folgendem überzeugt ist, handelt man m.e. in zumindest diesem fall fall naiv-dumm und unvernünftig.

          * Zur Zeit unserer Vorfahren wurde ein Mann als Sohn einer Frau geboren, die Jungfrau war; ein biologischer Vater war daran nicht beteiligt.
          * Derselbe vaterlose Mann sprach zu einem Freund namens Lazarus, der schon lange tot war, dass er stank, und Lazarus erwachte sofort wieder zum Leben.
          * Der vaterlose Mann selbst wurde wieder lebendig, nachdem er tot und seit drei Tagen begraben war.
          * Vierzig Tage später stieg der vaterlose Mann auf einen Berg und verschwand dann mit seinem ganzen Körper im Himmel.
          * Wenn man sich private Gedanken durch den Kopf gehen lässt, kann der vaterlose Mann (und auch sein "Vater", der er selbst ist) die Gedanken hören und möglicherweise daraufhin etwas unternehmen. Gleichzeitig hört er auch die Gedanken aller anderen Menschen auf der Welt.
          * Wenn man etwas Schlechtes oder etwas Gutes tut, kann der vaterlose Mann es sehen, auch wenn es sonst niemand sieht. Entsprechend werden wir belohnt oder bestraft, zum Teil auch nach unserem Tod.
          * Die jungfräuliche Mutter des vaterlosen Mannes ist nicht gestorben, sondern wurde körperlich in den Himmel "aufgenommen".
          * Wenn Brot und Wein von einem Priester (der aber Hoden haben muss) gesegnet werden, "verwandeln" sie sich in Fleisch und Blut des vaterlosen Mannes.
          * uvm.

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            ist readmore zu dämlich dne unterschied zwischen religion und den glauben an eine existenz gottes auseinanderzuhalten?

            über die einflüsse von religion kann man empirische forschung betreiben.

            über eine existenz gottes kann man das nicht.

            es gibt natürlich leute, die in die kirche gehen und an gott glauben, aber trotzdem nichts von gottes existenz wissen.

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              Mundharmonika postete
              ist readmore zu dämlich dne unterschied zwischen religion und den glauben an eine existenz gottes auseinanderzuhalten?
              Ein Glaube an die Existenz eines Etwas, dass die Regeln des Universums geschaffen hat, aber sonst keinen persönlichen Einfluss auf die Welt und insbesondere einzelne Personen nimmt, ist unproblematisch und hat wenig mit Religion zu tun. Das ist richtig und war zum Beispiel die Haltung von Einstein.
              Aber die Haltung der meisten Menschen der Erde geht doch darüber hinaus und man sollte doch wohl darüber diskutieren dürfen?

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                ja natürlich darf man darüber diskutieren.
                aber man sollte genaue trennlinien ziehen, sonst geht alles durcheinander und jeder gottesgläubige mensch wird in eine ecke mit irgendwelchen kirchengängern gestellt etc.

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                  Stone postete
                  Ein Glaube an die Existenz eines Etwas, dass die Regeln des Universums geschaffen hat, aber sonst keinen persönlichen Einfluss auf die Welt und insbesondere einzelne Personen nimmt, ist unproblematisch und hat wenig mit Religion zu tun. Das ist richtig und war zum Beispiel die Haltung von Einstein.
                  Aber die Haltung der meisten Menschen der Erde geht doch darüber hinaus und man sollte doch wohl darüber diskutieren dürfen?
                  Nur weil unser Universum existiert, daran zu glauben, dass es von jemandem geschaffen wurde, macht in meinen Augen auch wenig Sinn. Ist ein bisschen wie der Glaube an einen Regengott, weil man nicht versteht, wie die Regentropfen sonst in den Himmel kommen könnten.
                  Ja ich weiß, die Existenz eines solchen Wesens ist nicht ausgeschlossen (kann nicht ausgeschlossen werden), aber es gibt einfach keine Indizien, die diese nahe legen.

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                    KIRCHE=SEKTE und zwar die Größte dagegen ist scientology NiX!
                    war früher mal in diesem Sekten Haus aber werde dort nicht mehr hingehen
                    (ausnahmen sind Trauer Gottesdienste bei Todesfällen in der Familie,wo ich aus Anstand hingehe)

                    #502 agree

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                      Ich bin Agnostiker

                      http://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus

                      Ich wiess ich machs mir leicht damit aber find die Einstellung trotzdem die einzig richtige :-) Atheisten gehn zu weit meiner Meinung nach.

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                        Der glaube an die Schöpfung es Universums durch Gott ist nur die Verschiebung des Problems in eine andere Ebene. Denn wer hat dann den allschaffenden Gott erschaffen? Und wenn ihr mir jetzt kommt mit Gott war halt schon da, warum nicht das Universum? :/

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                          bzgl. der idee, dass hinter unserem universum ein gott steht:

                          die erklärung etwas sehr komplexem (universum ) mit etwas noch komplexeren (gott) ist nicht nur unbefriedigend, sondern verschlimmert die situation noch, da ja dessen ursprung wiederum genauso unklar bleibt.

                          das universum als solches scheint (noch) völlig unerklärlich, ein von einem gott erschaffenes universum ist aber noch weit unerklärlicher.

                          edit: okay, #505 war ein tuck schneller :)

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                            Du kannst auch Agnostiker und Atheist gleichzeitig sein.

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                              und was sagt der gemeine gläubige jetzt zu diesem problem?

                              "ist halt trotzdem so"?

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                                Haben wir Juden unter uns?

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