Oh, dann darf Hitler ja doch in den Himmel. Gläubig war er doch bestimmt.
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Ja, das ist ja gerade die Bigotterie des Christenstums.hawki postete
Oh, dann darf Hitler ja doch in den Himmel. Gläubig war er doch bestimmt.
Mal davon abgesehen, dass die String-Theorie noch keine allgemein anerkannte Theorie ist, gibt es einen WESENTLICHEN Unterschied zwischen Wissenschaft und Glaube:klex postete
ihr könnt euch net vorstellen, dass es jmd. gibt der die erde erschaffen hat?aber könnt ihr euch vorstellen , dass es 10^-35m große strings die ganze zeit durch die gegend schwingen, higgsfelder und antimaterie erzeugen und in überdimensionalen branes aufeinander treffen und jenseits von raum und zeit in der 12. dimension ständig ein universum entstehen lassen?
Wissenschaft baut einzig und allein auf Dingen auf, die beobachtbar und falsizierbar sind. Und eine Theorie bringt Wissenzuwachs. Sie kann Vorhersagen machen. Und sie kann jeder Zeit ausgebessert werden, wenn neue Beobachtungen auftreten. Wissenschaft ist nie absolute Wahrheit.
Religion ist hingegen per Definition absolute Wahrheit, kann nie verändert werden und man kann sie niemals überprüfen.
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religion wäre total sinnlos wenn es anders wäre
klar, gibt es wesentliche unterschiede - ich habe nie das gegenteil behauptet.
aber man kann genau so wenig sagen : wissenschaft ist "besser" als religion
nur weil sie fortschritt bietet?weil sie uns das leben erleichtert?
wissenschaft arbeitet rational - soziale systeme und ethik sind aber jenseits des rationalen erklärbar aber dennoch lebenswichtig -was bringt dir das wissen, dass es schwarze löcher gibt, wenn du unfähig bist mit deinen mitmenschen in kontakt zu treten?
wissenschaft ist nicht zwingend notwendig um ein leben zu führen, soziale normen dagegen schon.
WS enspringt unserem neugierigkeitstrieb und der uns gegeben vernunft und kann helfen, aber wirkt eben auch nur auf rationalen wegen. doch um ein menschenwürdiges leben zu führen bedarf es mehr, der mensch ist nunmal gleichsam raional wie auch emotional
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Ja. Deswegen der Edit in meinem vorherigen Post. Wenn der Glaube Menschen hilft, schön. Das ist eine feine Sache. Dann leben wir alle länger. Meistens jedenfalls, wenn wir uns nicht aus Glaubensgründen umbringen.Mundharmonika postete
"schaut euch das an, schaut euch jenes an. der film zeigts"...
das ist alles bla bla. vllt nicht, was die religionen betrifft, aber was fragen zu gott betrifft. denn zwischen einer religion und der existenz gottes liegen welten. daher sollte man endlich davon absehen über die religion einen kurzschluss zum glauben an gott zu machen.
gott muss nicht bewiesen werden, und wie die geschichte gezeigt hat, kann er auch nicht mit unseren kategorien bewiesen werden. alle rationalen gottesbeweise scheitern.
was religiöse erlebnisse oder einfach nur glauben betrifft, können wir keine wissenschaftlichen aussagen treffen, so dass irgenwelche artikel in die richtung verschwendete zeit sind.
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"Religion" ist vielleicht ein zu weitreichender Begriff, da sich die Praktizierung ändert, aber für die Kern-Aussage der Religionen, z.b. "Gott hat uns gemacht. Adam und Eva haben ewige Sünde auf uns gebracht. Gott hat sich selbst hinrichten lassen um die Sünde auf sich zu nehmen. Du musst an Gott und sein Opfer in Form von Jesus Christus glauben, um die Sünde loszuwerden. Sonst gehts ab in die Hölle." ist unumstößlich.achtanabl postete
Bis auf die letzte Aussage einfach eine Lüge..Stone postete
Religion ist hingegen per Definition absolute Wahrheit, kann nie verändert werden und man kann sie niemals überprüfen.
Ich hab ja das Markus-Evangelium vorhin zitiert: Wer überhaupt soweit geht, über die Existenz des Heiligen Geistes und damit die Kernaussage des Christentums nachzudenken, riskiert ewige Verdammnis.
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Was haben "soziale Normen" mit Religion zu tun? Würdest du ohne Religion mordend durch die Straßen ziehen?klex postete
soziale systeme und ethik sind aber jenseits des rationalen erklärbar aber dennoch lebenswichtig -was bringt dir das wissen, dass es schwarze löcher gibt, wenn du unfähig bist mit deinen mitmenschen in kontakt zu treten?
wissenschaft ist nicht zwingend notwendig um ein leben zu führen, soziale normen dagegen schon.
WS enspringt unserem neugierigkeitstrieb und der uns gegeben vernunft und kann helfen, aber wirkt eben auch nur auf rationalen wegen. doch um ein menschenwürdiges leben zu führen bedarf es mehr, der mensch ist nunmal gleichsam raional wie auch emotional
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ja wie sollte es denn sonst sein?
"glaube an gott, aber du grad keine lust hast, dann lass es"
glaube basiert auf auf emotionen wie angst, sonst funktioniert garnix
natürlich geht ein christlicher mensch davon aus, das das stimmt was zB in der bibel steht.
ein wissenschaftler geht davon aus, dass das was ihm seine sinne vermitteln richtig ist, sonst würde auch die wissenschaft keinen sinn ergeben (zb "alles kreist um diesen punkt, abr vielleciht ist es auch nciht so " keien grundlage zum forschen)
außer "ich denke also bin ich" gibt es schlicht und einfach nichts unumstößliches. um irgendiwe weiter zu kommen , muss sich der mensch also gewissen axiome erschaffen
religionen vermitteln soziale normen??!?!Stone postete
Was haben "soziale Normen" mit Religion zu tun? Würdest du ohne Religion mordend durch die Straßen ziehen?klex postete
soziale systeme und ethik sind aber jenseits des rationalen erklärbar aber dennoch lebenswichtig -was bringt dir das wissen, dass es schwarze löcher gibt, wenn du unfähig bist mit deinen mitmenschen in kontakt zu treten?
wissenschaft ist nicht zwingend notwendig um ein leben zu führen, soziale normen dagegen schon.
WS enspringt unserem neugierigkeitstrieb und der uns gegeben vernunft und kann helfen, aber wirkt eben auch nur auf rationalen wegen. doch um ein menschenwürdiges leben zu führen bedarf es mehr, der mensch ist nunmal gleichsam raional wie auch emotional
religion ist nat. nicht das einzige ,was normen vermittelt, aber sie lehrt zB eben nciht mordend durch die strße zu laufen
wenn das funktioniert hat religion mehr erreicht als jede wissenschaft es jemals tun könnte
ich habe nie gesagt, religion sei der einzige weg, aber sie ist EIN weg den es zu akzeptieren gilt
wenn er ausgenutzt wird dann die religion dafür eher wenig schuldig
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Stone postete
"Religion" ist vielleicht ein zu weitreichender Begriff, da sich die Praktizierung ändert, aber für die Kern-Aussage der Religionen, z.b. "Gott hat uns gemacht. Adam und Eva haben ewige Sünde auf uns gebracht. Gott hat sich selbst hinrichten lassen um die Sünde auf sich zu nehmen. Du musst an Gott und sein Opfer in Form von Jesus Christus glauben, um die Sünde loszuwerden. Sonst gehts ab in die Hölle." ist unumstößlich.
Ich hab ja das Markus-Evangelium vorhin zitiert: Wer überhaupt soweit geht, über die Existenz des Heiligen Geistes und damit die Kernaussage des Christentums nachzudenken, riskiert ewige Verdammnis.
Das ist eben das, was du mit deinem beschränkten Horizont glaubst. Du denkst, dass man jeden Satz der Bibel wörtlich nehmen , jedes Dogma befolgen muss etc. um Christ sein zu können. Das ist einfach falsch. Es gibt genug Theologen, die der christlichen Kirche sehr kritisch gegenüberstehen und sich dennoch selbst als Christen sehen.
Ihr bezeichnet Christen als beschränkt, ihr seid aber gerade diejenigen, die hier null Toleranz zeigen, beleidigen und keinen Millimeter von ihrer Meinung abrücken.
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Ändert nichts daran, dass das Christentum ohne Jesus und seine "Geschichte" sinnlos wäre. Es ist unmöglich, dass das Christentum ohne diese Geschichte exitiert. Sie ist unumstößlich. Mehr habe ich nicht gesagt.achtanabl postete
Das ist eben das, was du mit deinem beschränkten Horizont glaubst. Du denkst, dass man jeden Satz der Bibel wörtlich nehmen , jedes Dogma befolgen muss etc. um Christ sein zu können.
Immerhin begründe ich meine Meinung und beleidige auch niemanden, kann auf Quellen verweisen und muss nicht polemisch werden. Überprüf das mal bei dir.Ihr bezeichnet Christen als beschränkt, ihr seid aber gerade diejenigen, die hier null Toleranz zeigen, beleidigen und keinen Millimeter von ihrer Meinung abrücken.
Das finde ich besonders interessant. Wenn in der Bibel steht, Homosexuelles eien doch bitte genau wie alle Nichtgläubigen zu töten und die Erde wurde an 7 tagen erschaffen, dann muss das interpretiert werden. Aber wenn drinsteht: Du sollst nicht töten, dann ist das so. Wo ziehst du die Linie?Du denkst, dass man jeden Satz der Bibel wörtlich nehmen , jedes Dogma befolgen muss etc. um Christ sein zu können.
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Geht wunderschön ohne. Genau genommen war die Kirche noch nie wirklich erfolgreich darin. Erst als die altgriechischen Ideale dank den Arabern (die ironischerweise heute dank religiösem Fanatismus zurück im Mittelalter sind) wiederentdeckt wurden und in Europa die Aufklärung wütete, hörte es mit fröhlichem Morden, Hexenverbrennungen, Verfolgungen auf.klex postete
religionen vermitteln soziale normen??!?!
Und die mit Abstand christlichste westliche Nation, die USA (die auch erst im 20. Jhd. rechristianisiert wurden, vorher waren sie Zufluchtsstätte religiös Verfolgter), ist die Nation mit den meisten Morden.
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Da du ja behauptest, alles mit Quellen unterlegen zu können, möchte ich gerne mal wissen, wo in der Bibel steht, dass man Homosexuelle töten muss...Stone postete
Wenn in der Bibel steht, Homosexuelles eien doch bitte genau wie alle Nichtgläubigen zu töten und die Erde wurde an 7 tagen erschaffen, dann muss das interpretiert werden.
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