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    Flosch postete
    Ja ich glaube an Gott, allerdings sicherlich nicht so, wie er uns Christen vorgestellt wird.

    Um den Glauben für mich zu beschreiben benutze ich immer gerne die Metapher eines Ameisenhügels.

    Stellt euch vor ihr habt nen eigenen Ameisenhügel. Im Prinzip ist es euch relativ egal was mit jeder einzelnen Ameise passiert, allerdings sorgt ihr euch schon um das gesamte Volk. So oder so ähnlich stelle ich mir auch eine "höhere Macht" vor, die uns begleitet.
    erlaubt dein glauben, bzw der christliche glauben solche entgleisungen? ich meine, kommt sowas nicht schon gotteslästerei gleich? wenn nicht, korrigier mich bitte, aber deine ausführung sieht schon etwas sehr abgewandelt aus?!

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      teXel` postete
      Flosch postete
      Ja ich glaube an Gott, allerdings sicherlich nicht so, wie er uns Christen vorgestellt wird.

      Um den Glauben für mich zu beschreiben benutze ich immer gerne die Metapher eines Ameisenhügels.

      Stellt euch vor ihr habt nen eigenen Ameisenhügel. Im Prinzip ist es euch relativ egal was mit jeder einzelnen Ameise passiert, allerdings sorgt ihr euch schon um das gesamte Volk. So oder so ähnlich stelle ich mir auch eine "höhere Macht" vor, die uns begleitet.
      erlaubt dein glauben, bzw der christliche glauben solche entgleisungen? ich meine, kommt sowas nicht schon gotteslästerei gleich? wenn nicht, korrigier mich bitte, aber deine ausführung sieht schon etwas sehr abgewandelt aus?!
      nein

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        gott ist eine erfahrung.
        jeder gottesbeweis, der nicht auf erfahrung beruht, scheitert.
        der ontolgische von descartes
        der kosmologische
        physikotheologische gottesbeweis

        alles ansätze, die schlussendlich immer scheitern.

        glauben ist legitim, aber um über eine existenz gottes zu entscheiden reicht das nicht.
        hat man nun transzendente erlebnisse, kann man schon eher von vllt. göttliche zeichen sprechen, wobei natürlich nicht gesichert ist, dass gott der urheber war, wobei gott ein austauschbarer begriff ist, und man auch von einem höhren wesen sprechen könnte.

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          Hallo meine Kinder , es gibt mich.......

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            NOT

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              dazu fällt mir nur das ein:
              http://foxygoddess.multiply.com/video/item/11

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                raku postete
                Man sollte sich ned unbedingt drauf versteifen, dass der Urknall das notwendig einzige vernünftige Modell für Entstehung und Verhalten des Universums ist. Es gibt auch andere Ansätze, die zumindestens aus meiner Sicht wenigstens ein paar "ästhetische" (für einen Physiker) Vorteile haben. Zb. gibt es eine Theorie wonach man sich das ganze Universum als gigantische "Brane" vorstellen kann, die ein Gegenstück hat, also ein Art "Paralleluniversum". Diese beiden Brane schwingen periodisch gegeneinander und jedes Mal wenn sie kollidieren, passiert das, was wir als Anfang des Universums ansehen. Das Schöne daran wäre aus meiner Sicht, dass sich die Frage nach dem "Anfang", der bei der Vorstellung vom Urknall ja das Problematische ist, erübrigen würde. Man müsste sie nicht mehr stellen, es gibt einfach keinen Anfang. Auch ist das Konzept der Schwingung so fundamental und häufig anzutreffen, dass es befriedigend wäre, das auch im ganz Großen anzutreffen.
                Das mag alles schön und gut sein, klingt schlüssig und interessant. Aber ich finde einen anderen Ansatz interessanter. Es ist nachgewiesen, dass alle Galaxien sich von einander fort bewegen oder mit anderen Worten; würden alle "rückwärts fahren", würden sich alle an der gleichen Stelle treffen. Von daher ist der zentrale Ursprung des Universums relativ logisch. Nun habe ich mir gedacht, dass alles in der Natur ein Kreislauf ist: das leben und sterben, das fressen und gefressen werden, Planetenkollisionnen und -sterben und aus dem "Staub" formen sich neue etc. pp.

                Nun, was wäre wenn es diesen Urknall tatsächlich gab, dieser aber nicht einmalig passiert? Die Sonnen gehen bekanntlich alle früher oder später unter, blähen sich mehr oder weniger auf und komprimieren ihre Masse auf einen winzigen Punkt -> das ist die Definition und Entstehung eines schwarzen loches, so viel Masse auf einem kleinen Punkt, dass sogar Licht angezogen wird. Diese schwarzen Löcher fressen noch mehr Materie die sich verdichtet, es entsteht noch mehr Anziehung durch Masse etc. Langfristig gesehen würden sich früher oder später alle schwarzen Löcher "ansaugen", größer werden, noch stärker, bis schlussendlich alle Masse an einem einzigen Punkt versammelt wäre -> der richtige und schlüssige Zeitpunkt für einen Urknall, ein erneuter Kreislauf der Natur beginnt. Nur dass dieser Kreislauf nicht ein Menschenleben lang geht sondern abermilliarden von Jahren.

                Das zweite was dort für mich mit rein spielt, is die berühmte Gleichung E = mc², welches grob gesagt nichts anderes aussagt, dass Energie Masse ist und Masse Energie. Daher jede Energie kann zu Masse werden und umgekehrt. Ist es nun nicht interessant, dass wenn alle MASSE an einem Ort ist, womöglich ein Urknall sprich eine unglaubliche ENERGIE entsteht? Und ist es nicht der Glaube von vielen, Teil eines großen ganzen zu sein? Nach dieser Theorie ist auch der Mensch Masse und auch die Gedanken sind im Endeffekt Energie (funktioniert im großen und ganzen ja auch mit Strom :P) und somit ist alles ein zusammenhängendes ganzes. Wahnsinnig, wie mythisch wissenschaft sein kann, nicht wahr? Ich denke, dass der Urknall eine Art physikalisches Gesetz ist, welches in Kraft tritt, wenn alle Masse komprimiert an einem Ort ist und sich zu Energie umwandelt.

                Zusammengefasst stellt sich, gemäß meiner eigenen Meinung über unser Dasein, nur die Frage, wer hat diesen Kreislauf angestoßen, sprich die Masse in den leeren Raum gesetzt und den ersten großen Knall angestoßen.

                /Edit: Was mir noch einfällt, was es sicherlich zu bedenken gibt: Der Mensch weiß noch lange nicht alles über die Vorgänge, wir erforschen erst was passiert ist, weniger wann es passiert. Ich habe mich grob mit der Relativitätstheorie beschäftigt, dort wird unter anderem festgestellt, dass eben Zeit relativ ist. Gut, dass wussten die Menschen schon früher, dass bei der Arbeit die Zeit langsamer vergeht als beim Feierabendbier. Die Relativitätstheorie konnte aber beweisen, dass Gravitation und Geschwindigkeit Einfluss auf den Ablauf der Zeit hat. So vergeht die Zeit langsamer desto schneller man fliegt und theoretisch soll bei Lichtgeschwindigkeit der Zeitpunkt sein, an dem die Zeit stehen bleibt, daher wir würden einen Raumfahrer bei Lichtgeschwindigkeit still stehen stehen und er würde uns Rasend umherlaufen sehen, gäbe es so eine Kameraverbindung. Daher ist auch eine Reise in die Vergangenheit theoretisch nicht möglich, da man dazu schneller als das Licht sein müsste und die Zeit kollabieren würde ("Großvatertheorie": Reise zurück und töte deinen Opa, du wirst nie geboren, kannst niemand töten, etc. -> Zeitkollaps). Das selbe geschieht mit Gravitation: Auf einem sehr hohen Berg vergeht die Zeit (natürlich im millionenstelbereich) schneller als unten, da unten die Anziehung der Erdmasse höher ist. So weit so klar. Also je höher die Geschwindigkeit, desto schneller vergeht die Zeit, desto höher die Anziehung, desto langsamer vergeht sie.

                Worauf ich eigentlich hier hinaus wollte: Wenn tatsächlich alle Masse an einem Ort wäre während es Urknalls, so ist wahrscheinlich, dass in diesem Moment dort die Zeit extrem langsam vergeht oder womöglich stehen bleibt. Genauso ist es möglich, dass danach unglaubliche Zeitverzerrungen bzw. Zeitraffer entstehen bei einem großen Urknall, durch die große, unglaubliche Geschwindigkeit der Masse.

                Wir sollten immer bedenken, dass wir eine winzige Zeiteinheit auf der Zeittafel des Erdlebens und erst recht des Universumslebens sind. Wenn man sich mit diesem Thema befasst, stößt man auf Zahlen, Zeiten, Energien und physikalischen die sich kein Mensch der Welt auch nur annähernd größenmäßig vorstellen kann.

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                  sesselpotato postete
                  Nicht-Existenz kann man in der Wissenschaft nicht beweisen.
                  Teilweise. Man kann aber zumindest gängige Thesen unnütz machen. Wie bei der Religion geschehen.
                  Ich weiß gar nich mehr wo das gepostet wurd aber das video zum thema ist echt nice:
                  http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960
                  E: Achso, erste Seite dieses Threads xD

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                    es ist so krass wie offtopic dieser thread ist

                    die frage ist nicht gibt es gott, sonder nglaubt man an ihn!!
                    ihr könnt millionen von pseudobeweisen dagegen haben, aber es bringt nichts, da auch sie nur vermuten können.
                    also bitte ihr krass erwachsenen personen, die das leben exakt durchschaut haben, lasst doch eifnahc menschen die glauben wollen glauben und versucht nicht leuten, die einfach anders denken, euren glauben aufzuzwingen, während ihr das über jahrhunderte an der kirche bemängelt...

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                      Niemand zwingt jemand was auf, jeder kann erklären was er glaubt und WARUM er es glaubt. Nachweisbare Argumente die jeder selbst nach lesen kann sind etwas anderes als Vermutungen und hörensagen. Also informiere dich und diskutiere mit oder lass es einfach bleiben. Die Kirche hat sich auf "Der Herr sagt" berufen, wir diskutieren hier über größtenteils belegte Sachen und Theorien die gängig und anerkannt sind.

                      Die Freiheit endet dort, wo man die eines anderen beschneidet. Und dies geschieht hier in keinster Weise, Aufklärung und Information ist so ziemlich das Gegenteil von Zwang.

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                        hm man kann sich auch darüber streiten was jetzt intelligent ist. meiner meinung nach ist jedes lebenwesen auf der erde ist weitaus "intelligenter" als der mensch, da es NACHHALTIG mit seiner umwelt umgeht. nur der mensch ist so dumm und zerstört seinen eigenen lebensraum. tiere leben im perfektem einklang mit der natur - der mensch kippt das gleichgewicht.

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                          schwarz postete
                          Boah krass Jesus hat gelebt, dann zei gmir doch bitte jetzt die Beweise, dass er in dem Himmel aufstieg und son Rotz.

                          Völliger Blödsinn.
                          Deswegen nennt es sich ja auch GLAUBEN, du Idiot.

                          b2t: Ja ich glaube an Gott. Geh aber nicht zur Kirche, weil ich denke, dass man nicht unbedingt zur Kirche gehen muss um den Glauben zu leben.

                          mfg

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                            ich glaub nicht an gott, aber an jesus

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                              hab heut erst für nen blasphemischen poetry slam 15 points in deutsch kassiert :P

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                                religion sux!

                                hab mal im fernsehn sone sendung angeschaut wo junge gläubige von ihren problemen berichteten. einer war da. früher habe er sehr viel onaniert. mit gottes kraft konnte er das onanieren jedoch gänzlich einstellen. GRATULATION!!!+11

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