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    raku postete
    Man sollte sich ned unbedingt drauf versteifen, dass der Urknall das notwendig einzige vernünftige Modell für Entstehung und Verhalten des Universums ist. Es gibt auch andere Ansätze, die zumindestens aus meiner Sicht wenigstens ein paar "ästhetische" (für einen Physiker) Vorteile haben. Zb. gibt es eine Theorie wonach man sich das ganze Universum als gigantische "Brane" vorstellen kann, die ein Gegenstück hat, also ein Art "Paralleluniversum". Diese beiden Brane schwingen periodisch gegeneinander und jedes Mal wenn sie kollidieren, passiert das, was wir als Anfang des Universums ansehen. Das Schöne daran wäre aus meiner Sicht, dass sich die Frage nach dem "Anfang", der bei der Vorstellung vom Urknall ja das Problematische ist, erübrigen würde. Man müsste sie nicht mehr stellen, es gibt einfach keinen Anfang. Auch ist das Konzept der Schwingung so fundamental und häufig anzutreffen, dass es befriedigend wäre, das auch im ganz Großen anzutreffen.
    hey find ich sehr interessant. Du scheinst da mehr bewandert zu sein, als ich. Hab mal gehört, dass für jede Bewegung die wir machen, ein Paralleluniversum entsteht?

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      Erich van Däniken 4tw ... mehr brauch ich nich sagen oder :)

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        booya postete
        Erich van Däniken 4tw ... mehr brauch ich nich sagen oder :)
        Auf welchen Kommentar beziehst du dich? Erich von Däniken hat doch eher behauptet, dass die Aztecen schon mit den Alliens Kontakt hatten und das ne Wüste in Peru ne intergalaktische Landebahn war :X.

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          Jeder, der etwas von Religion versteht, müsste eigentlich wissen, dass man darüber nicht diskutieren kann.

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            booya postete
            Erich van Däniken 4tw ... mehr brauch ich nich sagen oder :)
            doch, solltest du, sonst wird sich wohl jeder fragen was der relativ sinnfreie kommentar mit dem thema zu tun hat :/

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              xEtti postete
              irgendwas muss es geben, irgendwas hat den urknall ausgelöst
              kein physiker kann dessen ursache erklären
              Und wer hat Gott erschaffen?

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                Nicht-Existenz kann man in der Wissenschaft nicht beweisen.

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                  RicK_R postete
                  Es ist auch sicher wissenschaftlich belegt , das er wiederauferstanden ist, menschen heilen konnte und der Sohn von Gott war :X:X:X
                  #2 hart rautiert!
                  Gott, Kirche, Bibel, Religion? Sorry für sowas bin ich zu alt xD

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                    raku postete
                    Jo ich merke selber grad, dass ich mich da bissel ungenau ausgedrückt hab. Man muss eigentlich genau unterscheiden was der Ausdruck 1+1=2 nun bedeuten soll. Einerseits kann man sagen, dass es einfach nur eine Vorschrift für die Bezeichnung für den Nachfolger der 1 ist. Man kann es aber auch als die Behauptung auffassen, dass der Nachfolger der 1 eben diese 2 ist, wenn man zuvor schon einmal seine natürlichen Zahlen im Dezimalsystem konstruiert hat, und diese Behauptung lässt sich dann eben schon aus der Konstruktion heraus "beweisen".
                    Ja richtig. Definiert man seine Rechenvorschriften auf andere Weise, lässt sich trotzdem aus den Peano-Axiomen beweisen, dass 1+1=2. Ob diese Axiome "sinnvoll" sind, ist völlig unerheblich. Sie sind absolut künstlich und unabhängig von der Natur. Und aus ihnen wird die Mathematik konstruiert. Gibt man fremden Lebewesen diese Axiome vor, werden sie zur gleichen Mathematik kommen wie wir, wenn sie logisch denken können. Aussagen wie "1+1=2 kann man nicht beweisen" sind falsch und darum geht es mir.

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                      xEtti postete
                      irgendwas muss es geben, irgendwas hat den urknall ausgelöst
                      Warum?

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                        NEIN!

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                          bismarck postete
                          raku postete
                          Man sollte sich ned unbedingt drauf versteifen, dass der Urknall das notwendig einzige vernünftige Modell für Entstehung und Verhalten des Universums ist. Es gibt auch andere Ansätze, die zumindestens aus meiner Sicht wenigstens ein paar "ästhetische" (für einen Physiker) Vorteile haben. Zb. gibt es eine Theorie wonach man sich das ganze Universum als gigantische "Brane" vorstellen kann, die ein Gegenstück hat, also ein Art "Paralleluniversum". Diese beiden Brane schwingen periodisch gegeneinander und jedes Mal wenn sie kollidieren, passiert das, was wir als Anfang des Universums ansehen. Das Schöne daran wäre aus meiner Sicht, dass sich die Frage nach dem "Anfang", der bei der Vorstellung vom Urknall ja das Problematische ist, erübrigen würde. Man müsste sie nicht mehr stellen, es gibt einfach keinen Anfang. Auch ist das Konzept der Schwingung so fundamental und häufig anzutreffen, dass es befriedigend wäre, das auch im ganz Großen anzutreffen.
                          hey find ich sehr interessant. Du scheinst da mehr bewandert zu sein, als ich. Hab mal gehört, dass für jede Bewegung die wir machen, ein Paralleluniversum entsteht?
                          Was du meinst, ist wahrscheinlich folgendes: http://de.wikipedia.org/wiki/Viel-Welten-Theorie

                          Wenn man sich mit solchen Fragen nach Wahrnehmung und "Realität" beschäftigen möchte, ist es sicherlich nicht verkehrt sich ein wenig mit den Konzepten der Quantenmechanik und ihren verschiedenen Interpretationen zu beschäftigen, da gibts auch massenweise populärwissenschaftlicher Bücher zu.

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                            definitiv nein

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                              seit neustem glaube ich an die Götter: Mitra, Crom und Set.^^

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                                Ja ich glaube an Gott, allerdings sicherlich nicht so, wie er uns Christen vorgestellt wird.

                                Um den Glauben für mich zu beschreiben benutze ich immer gerne die Metapher eines Ameisenhügels.

                                Stellt euch vor ihr habt nen eigenen Ameisenhügel. Im Prinzip ist es euch relativ egal was mit jeder einzelnen Ameise passiert, allerdings sorgt ihr euch schon um das gesamte Volk. So oder so ähnlich stelle ich mir auch eine "höhere Macht" vor, die uns begleitet.

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