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    Was ich verabscheue sind diese Missionaren-Wichsa, die meinen Gottes Werk zu tun und anderen Menschen zu helfen, indem sie ihnen ihren Glauben aufzwängen!

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      Ich glaub an Gott, gehe aber maximal einemal im Monat in die Kirche.

      Ich verstehe die Leute nicht, die daran nicht glauben - klar jeder soll an das glauben, wozu er lust hat und will, doch was verliert er denn, wenn er an Gott glaubt?
      In einigen Situationen ist es einfach hilfreich, wenn man was hat, woran man glauben und hoffen kann...

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        Iceage postete
        twitch0r postete
        Iceage postete
        twitch0r postete

        ich geb dir in einem punkt völlig recht, die bibel ist weit weg von der realität,es ird aber auch kein anspruch gestellt, der ein wörtliches verständnis fordert.
        es gibt gruppen, die die bibel wörtlich auslegen, über den sinn dabei knn man streiten :-D..ich finds auch naja sehr komisch, um es vorsichtig zu sagen...naja gut sit schwachsinn^^

        Ich meine nicht die wörtliche Auslegung. Ich meine auch das was aus dem geschriebenen Assoziiert wird. Ich finde es immer wieder lustig wie man die Bibel immer im Modernen Kontext interpretiert, und dabei immer vergisst das die schriften eben nix mit unserer Zeit zu tun haben. Die Bibel ist Mythologie. Es ist mir unvorstellbar wie jemand überhaupt was daraus auf sein Leben anwenden will. Die Bibel ist gewaltvoll, menschenverachtend, kommunistisch, rassistisch, diktatorisch. Alles in einem!

        twitch0r postete
        aber in einem punkt liegst du falsch:
        ich habe eben keine angst vorm tod...weil ich eben stark dran glaube das es mir danach gut gehen wird...aber das ist jetz n punkt an dem ich rational nicht begründen kann, weil es eben "nur" n glauben ist, dieser gibt mir aber ne menge kraft und hoffnung im leben und daran kann ich einfach nichts schlechtes oder falsches finden
        Ähm du hast also keine Angst vor dem Tod weil du glaubst. KLINGELTS? Also hast du Angst vor dem Tod, und "bekämpfst" sie mit deinem Glauben.
        Wenn ein Mensch die nötige Kraft und Hoffnung für sein Leben nicht aus sich selbst ziehen kann, ohne an etwas größeres zu Glauben, ist dieser nur zu bedauern.
        auf oberes geh ich nicht ein, weil wie gesagt hier ist sackgasse.
        nur so viel: ja das alte testament ist alles in allem schon strange aber auch die christen haben gelernt
        trifft auch auf das zweite zu aber das will ich so nicht stehen alssen:

        du sagst also es ist falsch die angst vor dem tod mit glauben zu bekämpfen?
        mit welchem recht willst du denn darüber urteilen, was in diesem fall richtig und falsch ist?
        du beklagst dogmen der kirche, willst mir heir aber eines aufzwingen?
        KLINGELTS?
        Ich bin nicht dogmatisch. Ich sage nur meine Meinung.. Jeder soll tuen was er für richtig hält. Deswegen kann ich aber noch trotzdem meine Meinung Kundtun. Diskussionskultur Grundkurs.. KLINGELTS?
        mensch genau das tue ich auch....is ja mal was

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          Niemand kann abstreiten, dass für den Einzelnen der Glaube etwas sinnvolles sein kann, twitch0r, aber hier geht es viel mehr um die Frage inwiefern Religion eine allgemeine Gültigkeit, die viele Gläubige beanspruchen, besitzen kann.

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            bismarck postete
            Ich glaub an Gott, gehe aber maximal einemal im Monat in die Kirche.

            Ich verstehe die Leute nicht, die daran nicht glauben - klar jeder soll an das glauben, wozu er lust hat und will, doch was verliert er denn, wenn er an Gott glaubt?
            In einigen Situationen ist es einfach hilfreich, wenn man was hat, woran man glauben und hoffen kann...
            also ich glaub dann ans schicksal un hoffe, dass es es gut mit mir meint :D aber sicher nich an gott un die bibel :/

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              fake & nein

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                avatar. postete
                Niemand kann abstreiten, dass für den Einzelnen der Glaube etwas sinnvolles sein kann, twitch0r, aber hier geht es viel mehr um die Frage inwiefern Religion eine allgemeine Gültigkeit, die viele Gläubige beanspruchen, besitzen kann.
                ja das seh ich ein...

                aber wenn es für den einzelnen sinn macht, warum dann nicht auch für eine gemeinschaft?
                und ich geb euch ja recht in dem ich sage,dass das was hardliner in den kirchenämtern an dogmen geben blödsinn ist.
                nichts und niemand kann absolute gültigkeit beanspruchen....es geht einfach nicht egal worum es geht...

                aber ich finde die kirche besitzt eine arn legitimität allein dadurch, dass sie menschen glücklich macht und kraft und hoffnung gibt.

                was sehr schwer ist udn da weiss ich nicht, ob ich es schaffe, ist kirche unf glaube zu unterscheiden...

                aber meint ihr nicht das die kirche respektive der glaube legitim sind, dobald menschen glücklich sind und dabei (heutzutage) keine anderen mehr zu schaden kommen....

                ist doch fast wie im grundgesetz...jeder mensch kann tun und lassen was er will, solange er niemand anderen schadet...

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                  okay, ich mach es halt :D

                  HEATON!

                  Geh in ein bibelforum und such deinesgleichen. Gläubige würden nicht CS spielen.

                  Kommentar


                    wir diskutieren hier nicht über die kirche sondern über glauben. wer christlich gläubig ist muss noch lange nicht alles, was die kirche macht oder was sie predigt gut finden. von dem, was die kirche alles verbrochen hat in ihrer geschichte braucht man da gar nicht reden.
                    was hatten die kreuzzüge mit der christlichen lehre der nächstenliebe zu tun ? NICHTS
                    doch sowohl die auffassung des glaubens als auch die kirche haben sich geändert im zuge der aufklärung und der reformation.

                    nur weil heute jemand sagt, er ist gläubiger christ bedeutet das nicht, er würde mit dem schwert gen osten ziehen wenn die kirche ihm das sagen würde.
                    man muss ganz klar zwischen kirche und glauben trennen genauso wie man zwischen wissenschaft und glaube trennen muss. die evolutionstheorie beweist in dieser diskussion gar nichts.

                    das christentum besteht nicht aus dogmen und der kirche .. einzig und allein die lehre zählt. jedes wort der bibel auf die goldwaage zu legen ist genauso schwachsinnig, sie ist nur die verpackung der lehre. heute brauchen wir die verpackung nicht mehr aber früher haben die einfachen menschen eben die geschichte drum rum gebraucht um es fassen zu können.

                    leute die alle worte in büchern auf die goldwaage legen gibt es ja in allen religionen und anderen bereichen. "fundamentalisten" nennt man die. gibts überall.
                    aber diese leuten bilden weder die mehrheit der gemeinschaft noch sind sie irgendwie dazu befähigt, die gemeinschaft zu repräsentieren .. leider werden die viel zu oft als beispiele vorgezogen.

                    einen gläubigen christen machen für mich lediglich 2 dinge aus:

                    1. er glaubt an ein leben nach dem tod

                    2. er glaubt, dass die christliche lehre (nächstenliebe, frieden, toleranz, ...) das IDEAL menschlichen zusammenlebens ist und versuchst sie deshalb selbst zu leben und zu fördern.

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                      Smotty postete
                      wir diskutieren hier nicht über die kirche sondern über glauben. wer christlich gläubig ist muss noch lange nicht alles, was die kirche macht oder was sie predigt gut finden. von dem, was die kirche alles verbrochen hat in ihrer geschichte braucht man da gar nicht reden.
                      was hatten die kreuzzüge mit der christlichen lehre der nächstenliebe zu tun ? NICHTS
                      doch sowohl die auffassung des glaubens als auch die kirche haben sich geändert im zuge der aufklärung und der reformation.

                      nur weil heute jemand sagt, er ist gläubiger christ bedeutet das nicht, er würde mit dem schwert gen osten ziehen wenn die kirche ihm das sagen würde.
                      man muss ganz klar zwischen kirche und glauben trennen genauso wie man zwischen wissenschaft und glaube trennen muss. die evolutionstheorie beweist in dieser diskussion gar nichts.

                      das christentum besteht nicht aus dogmen und der kirche .. einzig und allein die lehre zählt. jedes wort der bibel auf die goldwaage zu legen ist genauso schwachsinnig, sie ist nur die verpackung der lehre. heute brauchen wir die verpackung nicht mehr aber früher haben die einfachen menschen eben die geschichte drum rum gebraucht um es fassen zu können.

                      leute die alle worte in büchern auf die goldwaage legen gibt es ja in allen religionen und anderen bereichen. "fundamentalisten" nennt man die. gibts überall.
                      aber diese leuten bilden weder die mehrheit der gemeinschaft noch sind sie irgendwie dazu befähigt, die gemeinschaft zu repräsentieren .. leider werden die viel zu oft als beispiele vorgezogen.

                      einen gläubigen christen machen für mich lediglich 2 dinge aus:

                      1. er glaubt an ein leben nach dem tod

                      2. er glaubt, dass die christliche lehre (nächstenliebe, frieden, toleranz, ...) das IDEAL menschlichen zusammenlebens ist und versuchst sie deshalb selbst zu leben und zu fördern.
                      absolut signed

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                        ob es alles vorbeireitet wurde kann man nicht wissen, aber ih bin auf jedenfall gläubig

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                          twitch0r postete
                          aber wenn es für den einzelnen sinn macht, warum dann nicht auch für eine gemeinschaft?

                          aber ich finde die kirche besitzt eine art legitimität allein dadurch, dass sie menschen glücklich macht und kraft und hoffnung gibt.
                          Wie gesagt, wenn der Glauben für einzelne Sinn macht, dann ist er für diese Personen legitimiert, aber auch nur für diese. Ansonsten könnte man auch argumentieren, dass der kirchliche Glauben absolut keine Legitimation besitzt, da er auch zu jeder Menge Leid geführt hat.

                          Aber in meinen Augen macht ethischen Handeln auch dann Sinn, wenn es nicht durch ein Einzug in das Paradies belohnt wird.
                          Wenn man alle positiven Aspekte des Glaubens (unabhängig von einem Gottesglauben) nimmt und alle negativen, dogmatischen Dinge weglässt, bleibt nicht viel Religiöses übrig.

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                            fogster postete
                            strylicious postete
                            fogster postete
                            Btw bezweifel ich, dass du, lol, ein "echte" Christ bist. Echt heißt für mich, dass du kein Sex vor der Ehe hast, keine Kondome etc. benutzt und und und. Es ist einfach lächerlich, wie die Kirche dann aber immer ihre Meinung modernisiert, nur damit man überhaupt noch neue Mitglieder gewinnen kann.
                            was für ein bullshit.
                            jo, da spricht der christ, der sich seine regeln selbst macht und am ende sagt: hauptsache ich bin nett.
                            das ist wohl auch der große unterschied zu moslems: die stehen zur ihren religiösen grundsätzen..

                            und wenn der papst sagt (als der vorige), dass kondome eine sünde sind, willst du jetzt sagen, das ist bullshit? äh gut, war ja nur das kirchenoberhaupt...
                            protestanten hat der papst herzlich wenig zu sagen.

                            und die denkschriften der ekd unterstützen sex als ausdruck von liebe oder die verwendung von kondomen durchaus...

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                              ich für meinen teil glaub schon das da irgendwo was ist, aber das ganze kirchengesülse kann ich mir auch nicht anhören, ist doch meistens nur das gleiche ...

                              was ich mal gern wissen würde ist, was nach dem tod kommt ;)

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