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Indiana Jones 4

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    #16
    chrizzo postete
    Warum zum Beispiel dass UFO??? Ich mein die Aliens öffnen ein Portal in eine Paralelldimension... Durchgehen hätt gereicht! Und von mir aus auch noch dass es später als sich die Erde so "dreht" dann eine Implusion gibt, und alles verschüttet is ok, aber UFO aus der Erde, und 2 Millionen Steine in der Luft, Indi steht 2 Meter weg wird aber nicht getroffen...
    der radius war ja offensichtlich exakt, also konnte ihm nix passieren

    chrizzo postete
    Die Ameisen waren ok, aber den Typen in den Bau schleppen??? wtf
    wasn sonst?


    chrizzo postete
    Atomexplosion: Nette Idee mit dem Kühlschrank, aber halt auch over the top, zumal total unrealistisch gemacht.
    einfach typisch indy und deshalb nich wirklich n kritikpunkt

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      #17
      jockel heiliger gral ect. hatman aber irgendwie doch mehr bezug zu als zu Aliens.
      Und da es vorher eher immer um solche Sachen ging , ist es klar das man sagt Aliens passen nicht zu indi.
      Fand den Film soweit ganz gut ,aber bissl zu überladen an effekten zum schluss.
      Die Affen und die Ameisen waren klasse ;)
      Ahja und nazis als Indis gegner hatte irgendwie mehr stil :>

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        #18
        Anfangsszene war gut, hat lust auf mehr gemacht... die kühlschrank kacke war jedoch unterirdisch schlecht.. szene lieber weglassen oder indy hätte sich n fahrrad schnappen sollen (countdown wäre dann halt 10min oder mehr gewesen)
        was danach kam war von harrison ford gut gespielt, der mann hat indy (und han solo) einfach raus.. die nebendarsteller waren mir zu flach und mutt als sidekick nicht top, aber ok... b
        gab noch weitere szenen die ich nicht so gelungen fand (affen, ...), aber alles in allem ok, wobei mir das ende nicht so sehr gefallen hat, bzw die ganze alienstory an sich...

        insgesamt ok, aber in den alten hatten die charaktere mehr tiefgang... war aber klar dass, wie in neuen filmen üblich, eine action szene an die andere gereiht wird... Indy 3 war immer noch am besten!

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          #19
          Leute sorry, aber der Film war dermaßen schlecht. Passt überhaupt nicht zu den anderen Indi Filmen.
          Völlig übetrieben mit Alien, Ufos etc. Hab mich so was von aufgeregt im Kino...
          Baaah

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            #20
            Wolky postete
            chrizzo postete



            Aber ich hab ein Paar Szenen entdeckt die sie aus Serious Sam 2 geklaut haben^^
            joa als die "indianer"?? die treppe runter kommen =) auch mein erster gedanke ^^
            haha ja!!!

            ahja am Anfang, als Indi ausm Wagen gezerrt wurde und von Russen umringt is sagt er igendwie: "damals in (stadtname) wurden wir noch mit doppelt so vielen fetig"
            ...der Stadtname Klang für mich wie Flensburg(also mein Wohnort hier)... irgendwie n Gag oder hab ich das falsch verstanden ode wie oder was... war halt komisch^^

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              #21
              joCkel postete
              chrizzo postete
              Warum zum Beispiel dass UFO??? Ich mein die Aliens öffnen ein Portal in eine Paralelldimension... Durchgehen hätt gereicht! Und von mir aus auch noch dass es später als sich die Erde so "dreht" dann eine Implusion gibt, und alles verschüttet is ok, aber UFO aus der Erde, und 2 Millionen Steine in der Luft, Indi steht 2 Meter weg wird aber nicht getroffen...
              der radius war ja offensichtlich exakt, also konnte ihm nix passieren
              Ne war er nicht, da zwei Meter neben Indy der halbe Berg von nem Stein pulverisiert wurde :)

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                #22
                konnte man sich mal anschaun' .. wenn auch leicht merkwürdig teilweise xD fand die alten teile aber deutlich besser.

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                  #23
                  najo, die letzten szenen leicht übertrieben, und die indios ein wenig zu affenartig, ansonsten indy halt.. war ok

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                    #24
                    Definitiv der schlechteste Indiana Jones Film!
                    Wieso muss da eine Stargate-Geschichte unbedingt rein? Ich will Idiana Jones sehen und keinen Science-Fiction-Film! Die Story ist unsagbar schlecht, zu mal man dem Plot irgendwie schlecht folgen konnte... Das machen die netten Kampfszenen kaum wieder wett. Und ein bisschen zu viel CGI. Es gab ein bis zwei gute Jokes, der Rest war nicht unbedingt lustig, kein Vergleich zu Teil 3. Ich bin echt enttäuscht, weil ich mir extrem viel erhofft hatte. Das einzig wirklich positive war die Filmmusik, endlich wieder ein guter John Williams-Soundtrack.

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                      #25
                      tjoms postete
                      Wolky postete
                      chrizzo postete



                      Aber ich hab ein Paar Szenen entdeckt die sie aus Serious Sam 2 geklaut haben^^
                      joa als die "indianer"?? die treppe runter kommen =) auch mein erster gedanke ^^
                      haha ja!!!

                      ahja am Anfang, als Indi ausm Wagen gezerrt wurde und von Russen umringt is sagt er igendwie: "damals in (stadtname) wurden wir noch mit doppelt so vielen fetig"
                      ...der Stadtname Klang für mich wie Flensburg(also mein Wohnort hier)... irgendwie n Gag oder hab ich das falsch verstanden ode wie oder was... war halt komisch^^
                      haben die nich von Leipzig gelabert?

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                        #26
                        So, konnte mir jetzt auch gestern meine eigene Meinung bilden.

                        Mein Urteil: Ausgezeichnet gut, hervorragend, meisterhaft.

                        Der neue Indiana Jones hat genau das, was ein Indiana Jones so haben muss: Spannende und unrealistische Verfolgungsjagden, Faustschläge in die Fresse, abwegige Rätsel, gruselige Höhlen und natürlich die völlige, materielle Vernichtung des Feindes.

                        Darüber hinaus ist in dem Film genau das richtig gelaufen, was in all den Prequels zu Star Wars falsch gelaufen ist: Der Film ist erwachsen geworden.

                        Während die Star Wars Prequels genau die Kinderfilme sind, welche ihre Vorgänger (Fortsetzungen) waren und mit denen meine Generation lediglich groß geworden ist, hat sich Indiana Jones weiterentwickelt: Allein schon weil Harrison Ford nicht mehr der Jüngste ist und es wohl etwas eigenartig wirken würde, wenn der gute Herr im Film nur drei bis fünf Jahre gealtert ist, wäre es wohl kaum möglich gewesen, den Film in den 30er Jahren anzusiedeln. Man versetzt also Dr. Jones in die Zeit, die zu Fords Alter passt: Die 50er Jahre. Bereits die drei Vorgänger verstanden es, die Atmosphäre der jeweiligen Epoche, in der sie spielen, auf diese spezielle ironisch-witzige Art von Lucas und Spielberg einzufangen... Das Sequel Indy 4 versteht dies umso mehr.
                        Der Film lässt sich wie eine Stichwortsammlung zu den 50ern sehen: Halbstarke, UFO-Hysterie, Atomangst, Kommunistenphobie, McCarthy-Ära, Geheimdienste, Mind-Control... Das alles ist so flüssig in einen Zusammenhang gebracht und so spannend und zugleich witzig erzählt, dass der Film wohl der Gipfel dessen ist, was man unter Kinounterhaltung versteht.
                        Worauf der Film hinausläuft und dass es um Außerirdische geht - wobei man sich hier ausgiebig bei von Däniken bedient - ist schon in den ersten Minuten klar. So ist die Überraschung am Ende des Films bei mir eigentlich recht gering gewesen. Warum das Thema deswegen indyuntypisch gewählt sein soll ist mir schleierhaft.
                        Das Phantastische war doch immer Thema das Films. Es geht doch immer um Reliquien, die ihrem Besitzer große Macht versprechen und an die fiese Machthaber um jeden Preis heranzukommen versuchen. So funktioniert Indiana Jones auch immer als Parabel auf die jeweilige Zeit, in der sein Plot stattfindet: Der amerikanische Held, der sowohl geistig als auch praktische versiert die christlichen Werte (heiliger Gral, Bundeslade) gegen die machthungrigen Interessen der Nationalsozialisten verteidigt. Oder der amerikanische Held, der den Wilden Wohlstand und blühende Landschaften durch oftmals gewalttätigen Einsatz bringt.
                        So auch dieser Film: Indiana Jones und sein Sidekick stehen für die intellektuelle Freiheit und die Vergeistigung des Westens, die den kommunistischen, antiliberalen Mindcontrollers entgegentritt und deren Gier nach allumfassender Macht letzten Endes zur Selbstzerstörung führt, während das Übernatürliche wie in all den Filmen zuvor machtvoll am Ende des Films verschwindet.
                        Ein Wehrmutstropfen bleibt jedoch: Trotz aller Handwerkskunst, die Lucas und Spielberg abermals an den Tag legten, vermochten die CGI-Effekte mich nicht zu überzeugen. Es gab Szenen, in denen diese recht hilfreich waren und die Spannung des Films stark zu erhöhen vermochten doch an anderer Stelle wirkten diese dann doch arg überdreht und unpassand, da die meisten Stunts ohne technische Bildtricksereien dem Film dieses klassische Flair verliehen haben, das man bei der heutigen CGI-Effekthascherei leider allzuoft vermisst.

                        In diesem Sinne: Ein traditioneller Familienfilm, das zugleich traditionelle und moderne Filmtechniken vereint und in seiner Erzählstruktur umfassend spannend, elektrisierend und fantastisch ist. Eine Kusshand an die großen Meister Lucas und Spielberg. (9,5/10)

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                          #27
                          Naja, wer mit großen Erwartungen in den Film ging, wurde auch enttäuscht ...
                          Das hat George Lucas ja vorher schon gesagt, dass die Fans ihre Erwartungen nicht zu hoch drehen sollen ... einfach ein Film wie die anderen auch - nicht mehr und nicht weniger.

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                            #28
                            darkstaR postete
                            So, konnte mir jetzt auch gestern meine eigene Meinung bilden.

                            Mein Urteil: Ausgezeichnet gut, hervorragend, meisterhaft.

                            Der neue Indiana Jones hat genau das, was ein Indiana Jones so haben muss: Spannende und unrealistische Verfolgungsjagden, Faustschläge in die Fresse, abwegige Rätsel, gruselige Höhlen und natürlich die völlige, materielle Vernichtung des Feindes.

                            Darüber hinaus ist in dem Film genau das richtig gelaufen, was in all den Prequels zu Star Wars falsch gelaufen ist: Der Film ist erwachsen geworden.

                            Während die Star Wars Prequels genau die Kinderfilme sind, welche ihre Vorgänger (Fortsetzungen) waren und mit denen meine Generation lediglich groß geworden ist, hat sich Indiana Jones weiterentwickelt: Allein schon weil Harrison Ford nicht mehr der Jüngste ist und es wohl etwas eigenartig wirken würde, wenn der gute Herr im Film nur drei bis fünf Jahre gealtert ist, wäre es wohl kaum möglich gewesen, den Film in den 30er Jahren anzusiedeln. Man versetzt also Dr. Jones in die Zeit, die zu Fords Alter passt: Die 50er Jahre. Bereits die drei Vorgänger verstanden es, die Atmosphäre der jeweiligen Epoche, in der sie spielen, auf diese spezielle ironisch-witzige Art von Lucas und Spielberg einzufangen... Das Sequel Indy 4 versteht dies umso mehr.
                            Der Film lässt sich wie eine Stichwortsammlung zu den 50ern sehen: Halbstarke, UFO-Hysterie, Atomangst, Kommunistenphobie, McCarthy-Ära, Geheimdienste, Mind-Control... Das alles ist so flüssig in einen Zusammenhang gebracht und so spannend und zugleich witzig erzählt, dass der Film wohl der Gipfel dessen ist, was man unter Kinounterhaltung versteht.
                            Worauf der Film hinausläuft und dass es um Außerirdische geht - wobei man sich hier ausgiebig bei von Däniken bedient - ist schon in den ersten Minuten klar. So ist die Überraschung am Ende des Films bei mir eigentlich recht gering gewesen. Warum das Thema deswegen indyuntypisch gewählt sein soll ist mir schleierhaft.
                            Das Phantastische war doch immer Thema das Films. Es geht doch immer um Reliquien, die ihrem Besitzer große Macht versprechen und an die fiese Machthaber um jeden Preis heranzukommen versuchen. So funktioniert Indiana Jones auch immer als Parabel auf die jeweilige Zeit, in der sein Plot stattfindet: Der amerikanische Held, der sowohl geistig als auch praktische versiert die christlichen Werte (heiliger Gral, Bundeslade) gegen die machthungrigen Interessen der Nationalsozialisten verteidigt. Oder der amerikanische Held, der den Wilden Wohlstand und blühende Landschaften durch oftmals gewalttätigen Einsatz bringt.
                            So auch dieser Film: Indiana Jones und sein Sidekick stehen für die intellektuelle Freiheit und die Vergeistigung des Westens, die den kommunistischen, antiliberalen Mindcontrollers entgegentritt und deren Gier nach allumfassender Macht letzten Endes zur Selbstzerstörung führt, während das Übernatürliche wie in all den Filmen zuvor machtvoll am Ende des Films verschwindet.
                            Ein Wehrmutstropfen bleibt jedoch: Trotz aller Handwerkskunst, die Lucas und Spielberg abermals an den Tag legten, vermochten die CGI-Effekte mich nicht zu überzeugen. Es gab Szenen, in denen diese recht hilfreich waren und die Spannung des Films stark zu erhöhen vermochten doch an anderer Stelle wirkten diese dann doch arg überdreht und unpassand, da die meisten Stunts ohne technische Bildtricksereien dem Film dieses klassische Flair verliehen haben, das man bei der heutigen CGI-Effekthascherei leider allzuoft vermisst.

                            In diesem Sinne: Ein traditioneller Familienfilm, das zugleich traditionelle und moderne Filmtechniken vereint und in seiner Erzählstruktur umfassend spannend, elektrisierend und fantastisch ist. Eine Kusshand an die großen Meister Lucas und Spielberg. (9,5/10)
                            danke. besser kann mans nicht sagen. der plot war völlig verständlich, von zuviel action oder verfolgungsjagden kann keine rede sein, es gab nur 3 größere am anfang, auf dem motorrad und im dschungel.. im dritten teil gabs am anfang eine auf dem zirkuszug, im motorboot und mit den panzern.. schade dass einige hier einen aktuellen actionfilm erwartet haben oder sich zu sehr von diesen beinflussen lass und anscheinend deshalb nich mit indy klarkommen, denn einige vorwürfe sind einfach nur haarsträubend wenn man die anderen filme gut kennt und mag.

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                              #29
                              es soll auch leute gegeben haben die matrix 3 gut fanden^^

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                                #30
                                vorsicht spolier :)


                                aber wieso ist indis vater tot ?? er hat doch vom heiligen grahl getrunken ?!?!?!?!

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