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    Also die meisten hier meinen, dass sie ein gutes ABI ohne viel Mühen haben, wollen aber, dass das ABI schwerer wird damit "dumme" nicht durchkommen.
    Das ihr in euerm ABI dann aber wohl auch schlechter, vielleicht knapp an der Grenze zu bestanden oder nicht bestanden steht bedenkt ihr wohl nicht.
    Und sagt nicht das ihr dann lernen würdet. Die Abi-Aufgaben werden ja erst am Tag der Prüfung von den Lehrern eingesehen.

    Ich find es irgendwie kontrovers und muss sagen das ich in manchen Fächern, sicher auch wegen den Ansprüchen mancher meiner Lehrer (in Berlin) vor den normalen Klausuren schon ne Weile büffel/büffeln muss und dann meistens trotzdem bei für mich unzufriedenen Noten von 2-3 lande.

    Es kann natürlich auch sein das sich in diesem Thread auch wirklich nur kluge Köpfe mit IQ > 125 melden, nach meinen Wahrscheinlichkeitsrechnungsskills glaub ich das aber nich ;D

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      Ich hab mein Abi 01 in Sachsen gemacht (12 Jahre Schule wie schon seit Ewigkeiten in Sachsen) und muss sagen, dass damals die Abiturprüfungen in Bayern, BW und Sachsen am schwersten waren. Weiterhin konnte man nur wenig abwählen (Kunst oder Musik, Franze, Physik oder Chemie min. bis 11. )und als LK musste man D oder Ma haben (Ge u. Eng Ausnahme).
      Tjo hab mein Abi mit 2,6 gemacht und ich hab wirklich wenig gemacht für die Abiturprüfungen. Hab einfach die 4 Semester meine Punkte geholt, da war die Abiprüfung weniger wichtig.

      Die, die sich über die Verkürzung auf 12 Jahre aufregen kann ich größtenteils net verstehen. Mit dem ZA is das Niveau gesunken, was ich an den vergangenen Prüfungen so gesehen habe. Da machen die 4h mehr Unterricht in der Woche auch nix. Einfach die Punkte im normalen Schuljahr holen und die Prüfungen anständig gestalten, dann dürfte das Abi kein Prob sein für nen Gymnasiasten.

      Kommentar


        hi, ich finds schonma cool das diese diskussion hier besser verläuft als auf gewissen öffentlich rechtlichen TV-sendern.

        desweiteren hab ich mein vertrauen in das deutsche schulsystem sowieso komplett verloren, die einen sagen 13 schuljahre sind zu wenig, die anderen beschweren sich bei 12jahren aber wenn man jeden tag bis spät in den nachmittag unterricht und dann noch viele HAs zu erledigen hat, dann is es echt schwer sich zu motivieren und egal welches bundesland oder welche abi-form, solnage es aus dem kranken deutschen schulssystem kommt lohnt es sich sicherlich nich über abi in bayern und mv zu debattieren.

        ich bin jetzt in der 11. klasse und finde es noch relativ chillig, da ich am fachgym weiterhin bis 13. bis zum normalen abi hab, aber ich bin gespannt wie die nächsten jahre so werden ;)

        PS: den leuten die in den nächsten wochen mit abi anfangen viel glück!!!

        Kommentar


          Enjoy Life postete
          Also die meisten hier meinen, dass sie ein gutes ABI ohne viel Mühen haben, wollen aber, dass das ABI schwerer wird damit "dumme" nicht durchkommen.
          Das ihr in euerm ABI dann aber wohl auch schlechter, vielleicht knapp an der Grenze zu bestanden oder nicht bestanden steht bedenkt ihr wohl nicht.
          Und sagt nicht das ihr dann lernen würdet. Die Abi-Aufgaben werden ja erst am Tag der Prüfung von den Lehrern eingesehen.

          Ich find es irgendwie kontrovers und muss sagen das ich in manchen Fächern, sicher auch wegen den Ansprüchen mancher meiner Lehrer (in Berlin) vor den normalen Klausuren schon ne Weile büffel/büffeln muss und dann meistens trotzdem bei für mich unzufriedenen Noten von 2-3 lande.

          Es kann natürlich auch sein das sich in diesem Thread auch wirklich nur kluge Köpfe mit IQ > 125 melden, nach meinen Wahrscheinlichkeitsrechnungsskills glaub ich das aber nich ;D
          kommt darauf an, wenn du weißt, dass du mit wenig arbeitsaufwand weit kommen kannst, dann ist das schon verlockender, nichts zu tun. als wenn du weißt, dass du auch etwas investieren musst um etwas zu bekommen ;) insofern halte ich es schon für möglich, dass man mehr lernen würde. ist ja bei mir in bio und erdkunde genauso. hier lerne ich viel, weil ich weiß: das muss ich lernen, sonst wird's nix. in fächern wie englisch oder deutsch weiß ich aber: ob du lernst oder nicht, drauf gesch*ssen...

          zum thema berlin & andere bundesländer:
          zu uns ist letztes jahr ein lehrer aus berlin gekommen, der auch promoviert hatte, also einen doktorentitel tragen darf. ich habe ihn in chemie, als wir in 12.1 unsere erste klausur bei ihm geschrieben haben, hatten wir einen schnitt von 13 punkten (note 1-), die schlechteste note waren 9 punkte...
          er kam zu uns rein und sagte: leute, nächstes mal ohne spickzettel bitte, das finde ich nicht fair...
          wir saßen alle nur da und haben ihn doof angeschaut, keiner wusste was von iwelchen spickzetteln.
          dann hat er uns unseren schnitt präsentiert und wir sind halb ausgetickt...
          die klausur war aber auch dermaßen einfach, die hätte ich in klasse 9 oder 10 erwartet, aber nicht in der 12ten...
          als sich das ganze dann geklärt hatte, stellte sich heraus, dass die klausur nach seinen aus berlin gewohnten maßstäben konzipiert war.
          in der nächsten klausur hatten wir dann einen 8-punkte-schnitt und die welt war wieder normal...
          meine frage: gibt es wirklich so krasse leistungsunterschiede zwischen bundesländern wie BaWü und z.B. Berlin? finde ich irgendwie sehr erschreckend (soll aber absolut keine kritik an schülern aus berlin u.ä. sein!)




          uselezz postete
          hi, ich finds schonma cool das diese diskussion hier besser verläuft als auf gewissen öffentlich rechtlichen TV-sendern.

          desweiteren hab ich mein vertrauen in das deutsche schulsystem sowieso komplett verloren, die einen sagen 13 schuljahre sind zu wenig, die anderen beschweren sich bei 12jahren aber wenn man jeden tag bis spät in den nachmittag unterricht und dann noch viele HAs zu erledigen hat, dann is es echt schwer sich zu motivieren und egal welches bundesland oder welche abi-form, solnage es aus dem kranken deutschen schulssystem kommt lohnt es sich sicherlich nich über abi in bayern und mv zu debattieren.

          ich bin jetzt in der 11. klasse und finde es noch relativ chillig, da ich am fachgym weiterhin bis 13. bis zum normalen abi hab, aber ich bin gespannt wie die nächsten jahre so werden ;)

          PS: den leuten die in den nächsten wochen mit abi anfangen viel glück!!!

          naja, also mit den unterrichtszeiten stimme ich nicht so ganz mit dir überein :P
          ich habe montags 6 stunden, dienstag 6 stunden, mittwoch 10 (minus 4 hohlstunden), donnerstag 9 (minus eine hohlstunde) und freitags ganze 4 stunden. so ganz nebenbei fallen bei uns pro woche grob geschätzte 2-4 stunden aus. über einen stressigen schulalltag kann ich mich nicht beschweren :P

          zum thema klasse 11: fand ich mit abstand die schwerste klasse! da hatte ich alle fächer nochmal, die ich die letzten jahre hatte (naturphänomene & pc-unterricht mal ausgenommen). noch dazu musste ich da auch relativ viel lernen :D ich idiot hatte zu allem überfluss auch noch in klasse 9 physik als hauptfach gewählt (anstatt spanisch...). problem: in klasse 9 & 10 war physik einfach, man musste nur ein paar stromkreise einzeichnen usw... als es in der 11ten mit dem rechnen losging war ich tot :-X
          hatte echt glück dass ich durchgekommen bin, da ich in mathe eine 5 hatte, in physik auch, in französisch ne 3, in deutsch ne eins. englisch stand ich genau zwischen 2 & 3, um aber nicht sitzen zu bleiben brauchte ich unbedingt die 2 (um 2 hauptfach-fünfen ausgleichen zu können benötigt man in bawü mindestens zwei hauptfach-zweien... eine 1 in deutsch und eine 3 in engl/fr hätte nicht ausgereicht...) habe aber dann in der alles entscheidenden arbeit eine 1-2 geschrieben, mir ist ein echter stein vom herz gefallen :D
          meine lehrer haben auch alle gesagt, dass sie noch nie jemanden mit einer derartigen mathematik-schwäche gesehen haben... in allen andren fächer war ich 3 oder besser, nur in mathe und physik...
          naja, jetzt habe ich mit physik, franzöisch und musik meine schlechtesten fächer in den wind geschossen :)

          PS: danke für die glückwünsche :)

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            Das Problem ist wenn du dir alleine anguckst was man teilweise für Probleme mit einzelnen Schichten der Bevölkerung hat...wenn du das Niveau vom Abi in manchen extremeren Gebieten anhebst verbannst du n großteil gleich auf die hauptschule mit außenseiterchancen auf einen beruf...wenn die das niveau heben machen vielleicht nur noch 30 leute pro schule n abi mit nem zufriedenstellenden schnitt und der rest geht in zukunft dann unter....auch nicht sinn der sache

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              Ich hab kein Abi.
              Wayned aber hart weil ich auch ohne Abi obachen reich sein kann :D

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                Istn echtes Problem...

                Grundsätzlich ist eine Art Zentralabitur schon sinnvoll, da dann alle Schüler die gleichen Prüfungsbedingungen hätten - allerdings ist es fakt, dass das Bildungsniveau in den Bundesländern einfach stark voneinander abweicht (hat nichts mit Intelligenz der Schüler zu tun, vielmehr mit der Bildungspolitik der einzelnen Landesregierungen)
                Ich denke hier gar nicht mal so sehr an Pisa-studie o.ä., es gibt ja auch genug Beispiele von Gymnasiasten, die während ihrer Schulzeit umgezogen sind und somit dieses Ungleichgewicht am eigenen Leib erfahren durften (positiv, wie negativ)...

                Problematisch wird es dann beim Andrang auf Studienplätze:
                Wenn z.B ein Abiturient mit einem "leichteren" Abi einen Studienplatz bekommt aufgrund eines guten Schnitts - und ein möglicherweise besser Gebildeter aus z.B. BW oder Bayern keinen, dann muss man etwas verändern.

                Meiner Ansicht nach allerdings nicht mit einem leichten Zentralabitur, sondern mit einer Erhöhung des Niveaus in best. Ländern (vlt. indem man das Bildungswesen bis zu einem bestimmten Grad auch mit vom Bund regeln lässt - woran ja schon seit einer Ewigkeit im Zuge der Föderalismusreform gearbeitet wird...).

                Mein Fazit: Gemeinsames, deutschlandweites Abitur JA!
                Aber nicht auf Kosten der Bildung - der einzige Ressource, die wir noch in DE haben!

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                  NaDa postete
                  Enjoy Life postete
                  Also die meisten hier meinen, dass sie ein gutes ABI ohne viel Mühen haben, wollen aber, dass das ABI schwerer wird damit "dumme" nicht durchkommen.
                  Das ihr in euerm ABI dann aber wohl auch schlechter, vielleicht knapp an der Grenze zu bestanden oder nicht bestanden steht bedenkt ihr wohl nicht.
                  Und sagt nicht das ihr dann lernen würdet. Die Abi-Aufgaben werden ja erst am Tag der Prüfung von den Lehrern eingesehen.

                  Ich find es irgendwie kontrovers und muss sagen das ich in manchen Fächern, sicher auch wegen den Ansprüchen mancher meiner Lehrer (in Berlin) vor den normalen Klausuren schon ne Weile büffel/büffeln muss und dann meistens trotzdem bei für mich unzufriedenen Noten von 2-3 lande.

                  Es kann natürlich auch sein das sich in diesem Thread auch wirklich nur kluge Köpfe mit IQ > 125 melden, nach meinen Wahrscheinlichkeitsrechnungsskills glaub ich das aber nich ;D
                  kommt darauf an, wenn du weißt, dass du mit wenig arbeitsaufwand weit kommen kannst, dann ist das schon verlockender, nichts zu tun. als wenn du weißt, dass du auch etwas investieren musst um etwas zu bekommen ;) insofern halte ich es schon für möglich, dass man mehr lernen würde. ist ja bei mir in bio und erdkunde genauso. hier lerne ich viel, weil ich weiß: das muss ich lernen, sonst wird's nix. in fächern wie englisch oder deutsch weiß ich aber: ob du lernst oder nicht, drauf gesch*ssen...

                  zum thema berlin & andere bundesländer:
                  zu uns ist letztes jahr ein lehrer aus berlin gekommen, der auch promoviert hatte, also einen doktorentitel tragen darf. ich habe ihn in chemie, als wir in 12.1 unsere erste klausur bei ihm geschrieben haben, hatten wir einen schnitt von 13 punkten (note 1-), die schlechteste note waren 9 punkte...
                  er kam zu uns rein und sagte: leute, nächstes mal ohne spickzettel bitte, das finde ich nicht fair...
                  wir saßen alle nur da und haben ihn doof angeschaut, keiner wusste was von iwelchen spickzetteln.
                  dann hat er uns unseren schnitt präsentiert und wir sind halb ausgetickt...
                  die klausur war aber auch dermaßen einfach, die hätte ich in klasse 9 oder 10 erwartet, aber nicht in der 12ten...
                  als sich das ganze dann geklärt hatte, stellte sich heraus, dass die klausur nach seinen aus berlin gewohnten maßstäben konzipiert war.
                  in der nächsten klausur hatten wir dann einen 8-punkte-schnitt und die welt war wieder normal...
                  meine frage: gibt es wirklich so krasse leistungsunterschiede zwischen bundesländern wie BaWü und z.B. Berlin? finde ich irgendwie sehr erschreckend (soll aber absolut keine kritik an schülern aus berlin u.ä. sein!)

                  Also rein auf meiner Schule gibts schon Welten zwischen manchen Lehrern. Hautpsächlich weil ein Lehrer in Berlin mindestens 2 Fächer unterricht können sollte, weil sonst seine Chancen einen Job zu bekommen drastisch sinken. So machen halt die meisten Lehrer n Zweitfach, was sie aber schlicht nicht wirklich/gut unterrichten können.
                  Auch wenn ich es hasse es zu sagen, weil die meisten meiner Mitschüler darauf rumreiten und ich es ehrlich gesagt auch nich glauben kann, dass andere wirklich schlechter sein sollen, die lernen nämlich auch genau dasselbe, bin ich wohl auf dem besten Gymnasium in Berlin, Heinrich-Hertz Gymnasium, bei dem unsere Abiturienten eigentlich jährlich den besten Bundeslanddurchschnitt haben (letztes mal wars 1,8). (kranker Satz)
                  Auch Bundesweit, sagen zumindest unsere teilweise egomanen Lehrer, schneiden wir immer ganz gut ab und es wird immer groß an die Glocke gehangen wenn ma wieder einer irgendnen Jugend Forscht oder Vattenfall Wettbewerb gewonnen hat.

                  Naja wie gesagt ich kann es eigentlich nich wirklich glauben das die Bundesländer und auch zum Teil die Schulen in einem Bundesland so krasse Unterschiede haben sollen, hab aber auch keine großen Vergleichsmöglichkeiten ausser die PISA-Studie und son kram. Was man von der halten soll is aber jedem sich selbst überlassen.

                  Kommentar


                    Enjoy Life postete

                    Also rein auf meiner Schule gibts schon Welten zwischen manchen Lehrern. Hautpsächlich weil ein Lehrer in Berlin mindestens 2 Fächer unterricht können sollte, weil sonst seine Chancen einen Job zu bekommen drastisch sinken. So machen halt die meisten Lehrer n Zweitfach, was sie aber schlicht nicht wirklich/gut unterrichten können.
                    Auch wenn ich es hasse es zu sagen, weil die meisten meiner Mitschüler darauf rumreiten und ich es ehrlich gesagt auch nich glauben kann, dass andere wirklich schlechter sein sollen, die lernen nämlich auch genau dasselbe, bin ich wohl auf dem besten Gymnasium in Berlin, Heinrich-Hertz Gymnasium, bei dem unsere Abiturienten eigentlich jährlich den besten Bundeslanddurchschnitt haben (letztes mal wars 1,8). (kranker Satz)
                    Auch Bundesweit, sagen zumindest unsere teilweise egomanen Lehrer, schneiden wir immer ganz gut ab und es wird immer groß an die Glocke gehangen wenn ma wieder einer irgendnen Jugend Forscht oder Vattenfall Wettbewerb gewonnen hat.

                    Naja wie gesagt ich kann es eigentlich nich wirklich glauben das die Bundesländer und auch zum Teil die Schulen in einem Bundesland so krasse Unterschiede haben sollen, hab aber auch keine großen Vergleichsmöglichkeiten ausser die PISA-Studie und son kram. Was man von der halten soll is aber jedem sich selbst überlassen.

                    müssen eure lehrer nur ein fach machen? unsere lehrer sind verpflichtet, mindestens zwei fächer zu unterrichten. dann müssen es aber zwei hauptfächer (hauptfächer in der oberstufe, keine mittelstufe) sein (z.b. deutsch & bio).
                    wenn ein lehrer jedoch z.b. mathe und geschichte (als NF d.h. er darf es nicht in der oberstufe unterrichten) studiert, so muss er noch ein zusätzliches nehmen, beispielsweise erdkunde...
                    also (HF=Hauptfach / NF=nebenfach): HF + HF od. HF+NF+NF
                    gibt einen lehrer bei uns an der schule, den bewundere ich wirklich :D der hat deutsch, englisch, chemie, gemeinschaftskunde, geschichte und ethik studiert, unterrichtet diese auch, hat auch die legitimation um wirtschaft zu unterrichten und führt nebenbei noch ne diskussionsrunde an unserer schule :D
                    so ganz nebenbei ist er herrlich humorvoll, extrem verständnisvoll ggü den schülern und einfach ein netter zeitgenosse (auch wenn er nicht der pädagogisch stärkste lehrer ist ^^)

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                      Ich hätte mir Zentralabi gewüscht zu meiner Zeit. Hatte Physik LK und einen Bösen Mann als Lehrer. Mit einer Willkür konnte er eine Abiprüfung zusammenbasteln, die natürlich geprüft werden musste, aber problemlos von den Behörden zugelassen wurde.
                      Somit war das Ergebniss dieser Abschlussprüfung unterirdisch (im Durchschnitt... nicht nur meine). Ähnliches passierte auch in einem anderen Fach... und meine Abinote war von Arsch.
                      Hab nun Studiert und mein Diplom ist besser als mein Abi :D
                      UND NEIN... ich habe nicht ABI in dem ultrakrassen Bayern oder NRW oder watt weis ich wo gemacht... wo nur Helden leben... ich habs im "EASY-DONE-Brandenburg" absolviert.
                      Also pauschalisieren würd ich hier nix. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
                      Mein persöhnliches Fazit: Die Zulassung zu schaffen, damit man die Abi-prüfung machen kann, ist durch das ZA härter geworden.
                      Die Abiturprüfungen dürften sich vom Schwierigkeitsgrad her nicht verändert haben.
                      mfg!

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                        also ich muss sagen respekt. hier scheint nur die deutsche elite angemeldet zu sein, die das abi ausm ärmel geschüttelt hat. man muss weniger lernen als in der uni, aber um ein vernünftiges abi zu machen, denke ich doch, dass der großteil ein wenig lernen musste. sei es eine woche oder 4-5 tage intensives lernen. naja ich finds in ordnung, dass immer mehr leute abi machen. klar sind in wenigen ausnahmefälle vielleicht auch ein paar doofe dabei, aber sofern sie studieren und wirklich doof sind, fliegen se eben da raus von daher. ob nun zentralabi gut ist oder nicht weiß ich nicht, da ich bisher zu wenig darüber gehört habe. wobei ich denke, dass die verkürzung von 13 auf 12 jahre in ordnung ist, da bis vor kurzem die 11te klasse nur als einführungsphase fungierte, in der vieles nochmal wiederholt wurde.

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                          Ich hatte die Wahl zwischen Abi und Ausbildung .. ich entschied mich für die Ausbildung, erhielt die Fachhochschulereife und verdiene nun mehr Geld, auf das ich während Abi und/oder Uni verzichtet hätte.

                          Ich finde, ein Abitur zählt heutzutage gar nix mehr weil entweder hat man es drauf oder nicht. Ich selbst habe nur Realabschluss und bei uns war einer in der Klasse der war in Mathe besser wie viele vom Gymnasium. Ich war auch eher nen Typ, wenn mich was interessiert hat, hatte ich immer gute Noten, wenns mich nicht gejuckt hat, hats mich net gejuckt, Ich arbeite innem Job der mich brennend interessiert, also hab ich genau das richtige erreicht. =)

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                            Madchild postete
                            Es macht dann doch einen großen Unterschied, wo man Abi macht. Bei uns in Bayern ist das kein Zuckerschlecken...

                            Klar besteht man es, wenn man mal in der 13. angekommen ist. Aber wie? Was mich so nervt ist auch, dass die Ansprüche schon von Schule zu Schule stark variieren (unter dem Jahr).
                            hm dem widersprech ich. es ist meiner meinung nach egal, wo man sein abi macht. ich mein ich könnte auch, nur weil ich gut in franz bin, sagen : " Bei denen in bayern sind die franz klausuren ein witz". das ist doch totaler schwachsinn, glaubst du lambacher-schweizer gibt andere mathebücher für jedes land raus? ih nicht, und der großteil meiner familie, die zurzeit abi machen oder es noch machen und nicht im selben land wohnen, haben alle genau den gleichen stoff.

                            man kann höchstens sagen, dass es lehrerabhängig ist und was für ein gymnasium (bilingual/europagymi), sonst ist der rest bullshit und für mich eher hochmut als realität...

                            @über mir: der typ der mit nem abi ne ausbildungs macht , wenns keine duale ist, ist ja auch ein idiot. was nützt dir vollabi wenn du dann sowieso ausbildung machst. und das abi ist wohl was wert. du sagst doch selber, dass dich die bes. sachen brennend interessieren. stell ma vor dich interessiert soziologie brennend, dann ist das abi wichtig und somit etwas wert, da du sowas nicht in der ausbildung machen kannst. und der anteil unter den führungsposis von leuten die ausbildung gemacht haben ist eher gering....

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                              kdw postete
                              uNr postete
                              Könntet ihr wenigstens ein BISSCHEN auf Grammatik, Groß- und Kleinschreibung sowie Satzzeichen achten? Ich wäre begeistert... Dass das Niveau bei meinem Vorredner zur Zeit auf einem Tiefpunkt ist, kann ich echt nachvollziehen, bei so nem Schreibstil.. *würg*..
                              Entschuldige Er uns bitte. Es ist uns nicht vergönnt an Seinen elaborierten Schreibstil heranzureichen.

                              aber wenn du grad ein paar vakante hirnzellen hast, kannst du mir sicher sagen, worin sich dein geschwafel von dem der anderen abhebt. danke.
                              War eigentlich an Xall gerichtet. Wenn Sätze aufgrund fehlender Interpunktion nahezu nicht mehr lesbar sind, finde ich das schon ätzend ;). Das man in normalem Deutsch schreiben sollte ist auch klar, frag mich was du mit deinem affigen Gelaber bezwecken willst. Ich habe lediglich zum Ausdruck gebracht, dass ein wenig Grammatik nicht verkehrt wäre.

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                                @110 abc
                                für dich ist es natürlich schön, wenn du deinen wunschberuf mit einer ausbildung nachgehen kannst. viele leute wollen aber studieren und das geht ohne abitur nun mal nicht. deswegen ist abi nun nicht so unwichtig wie du es darstellst.klar ist es schön in der ausbildung geld zu verdienen. als student ist es sicherlich nicht immer einfach, aber sofern man sich anstrengt und nen guten abschluss schafft, denke ich sind im allgemeinen die verdienstmöglichkeiten später wesentlich größer als mit einer ausbildung.

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