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Unruhe in Tibet

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    #16
    masaa postete
    auch wenns niemand interessiert, heut vor nam jahr war ich in Lhasa und die stadt wirkte auf mich sehr frei, man hat nicht viel von unterdrückung gemerkt. Vielleicht sollten sich die Tibeter einfach damit abfinden und nicht wieder alte wunden aufkratzen.. ist ja schon fast 60 jahre her genauso wie beispielsweise der zweite Weltkrieg der heute auch fast nur noch in Geschichtsbüchern existiert. Die alte Generation stirbt sowieso bald aus, wie auch der Dala Lama..
    naja dieser thread hier ist wohl eh nicht ernst gemeint, @1 wirkt zumindest wie ein Troll.
    ui ich würd nich sagen das der 2te weltkrieg nur noch in den geschichtsbüchern existiert...(auch wenn das keine sau interessiert ;) ) ich war vorletztes jahr in dänemark auf nem turnier und ja wir deutschen wurden da von eingen immer noch als nazi abgestempelt... na klar das warn jetzt iwelche assis aber die folgen kann man auch heute noch ab und zu spüren

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      #17
      ich denke USA klärt ,.. die können die füße ja eh nie stillhalten :)

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        #18
        Ich bezweifle das China es schafft durch hervorragend ausgetragene (Propaganda-)Spiele irgendetwas zu verschleiern. Die Spiele haben schon im Vorraus so viel Aufmerksamkeit auf die Menschenrechtsfrage geworfen, wie es die gesamten Jahre zuvor nicht zusammen gab. Die Partei weiß genau, das ihnen die Welt unglaublich auf die Finger schaut und hat deshalb einige wirklich positive Reformen geleistet. Ich denke die Spiele werden sehr positive Auswirkungen auf das Land haben, da sie so am Pranger stehen und die gesamte Propagandamaschinerie es heute kaum noch schafft die Leute effektiv zu belügen (siehe die Sperrung von YouTube während der Tibet-Krise). Einen Boykott könnten sie dagegen wirklich effektiv zu Propagandazwecken rund um die Welt nutzen, außerdem würden wir es uns dabei mit einem Land verscherzen, dessen Unterstützung wir dringend brauchen (Iran, Darfur, Nord Korea, Myanmar, Wirtschaft usw.).

        Man kann China weder politisch noch militärisch in irgendeiner Weise groß angreifen und Peking wird niemals zulassen, dass eine autonome Provinz sich für unabhängig erklärt. Dann würden bald Taiwan und HongKong wieder ausbrechen und Xinjian und die innere Mongolei rebellieren. Der Staat legitimiert sich momentan fast vollkommen durch seine totale Macht im gesamten Reich, er wird nie klein beigeben. Ganz davon abgesehen, dass bei einer Abspaltung/abzug der chinesischen Truppen wohl sofort die Inder die Region besetzten würden.

        Im Moment würde ich sagen hat China ziemlich gute Karten die Proteste sauber über die Bühne zu bekommen. Die chinesischen Medien lügen um die Wette, westliche Journalisten wurden aus den Gebieten geschmissen, Tibet abgeriegelt, Internetblockaden erhöht und der Westen hat ziemlich tiefgreifende eigene Probleme... genug Zeit für Schlagstöcke.

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          #19
          China halt....

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            #20
            tibet weil usa.

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              #21
              rm kanns ja in den live ticker stellen und wir geben alle nen tipp ab -.-

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                #22
                endet alles im 3. Weltkrieg mit China ... !!

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                  #23
                  Sehr interessant mal die Dinge aus chinesischer Sicht zu sehen:

                  http://www.youtube.com/watch?v=x9QNKB34cJo

                  Ist denk ich mal etwa so (nicht-)objektiv, wie die Berichterstattung hierzulande.

                  Dass Chinas hartes vorgehen gegen die Aufstände für empörung sorgen muss ist klar, dass das Timing dieser Aufstände kurz vor den olympischen Spielen in Peking kein Zufall ist aber auch.

                  Die olympischen Spiele zu boykotieren wäre totaler Schwachsinn, weil die Spiele zum Glück nicht politisch sind. Sollen wir jetzt alle Spiele boykotieren, wenn wir mit der Führung eines Landes nicht einverstanden sind? Oder weil das Land die Menschenrechte nicht einhält? Wenn man so argumentiert, dürfte man auch keine Spiele in den USA stattfinden lassen, um nur ein Beispiel zu nennen.

                  Finds eh schade, dass viele Politiker jetzt auf den Zug aufspringen und die Spiele unnötig politisieren. Bei den Spielen geht es um Sport und vor allem um die Kultur eines Landes und da hat China weiß Gott viel zu bieten.


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                    #24
                    Das ist doch nur wieder ein Höhepunkt in der "China Geschichte".

                    Klar kann man China politisch unter Druck setzen: man importiert nicht jeden Plastik Scheiss und lässt nicht alles dort produzieren. Aber nee, dann wird ja alles zu teuer hier und wir können nicht mehr so leben wie jetzt.

                    Finds aber immer wieder gut, wie viele sich über China und die Menschenrechte dort aufregen, aber im Supermarkt wird dann trotzdem das 2€ Shirt (und alles andere auch) made in China gekauft.

                    Wenn gar nichts mehr geht, kommt eben George DoubleU und marschiert ein. Hat ja sonst auch immer geklappt...

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                      #25
                      Dir ist schon klar, dass China einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Deutschlands ist und wir dorthin ohne Ende exportieren?

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                        #26
                        x-man postete
                        Dir ist schon klar, dass China einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Deutschlands ist und wir dorthin ohne Ende exportieren?
                        China ist als Handelspartner Deutschlands 2006(ne aktuellere habe ich auf die schnelle nicht gefunden) bei Exporten auf Platz 11, wir importieren vor allem aus CHina. Wenn es nach wirtschaftlichen Interessen ginge, hätte Schröder auch nicht Nein zum Irakkrieg sagen dürfen(Thema für sich).
                        Davon unabhängig halte ich ein Eingreifen wie auch immer geartet für unsinnig. Schon gar nicht mit Sanktionen. Was da geschieht ist absolut traurig und es sollte auf jeden Fall aufhören, auch wenn ich Chinas Reaktion verstehen kann(von wegen Zusammenhalten des Imperiums), wobei ich sie ABSOLUT ablehne.
                        In dieser Situation kann Deutschland, bzw. die deutsche Politik eh nichts erreichen außer Widerstand von der chinesischen Politik und insofern sollte man sich da raushalten und allerhöchstens versuchen zu vermitteln.(wenn beide Seiten das wollen) Olympische Spiele boykottieren halte ich vom Nutzen her für fragwürdig.

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                          #27
                          am besten man verprügelt jeden schlitzauge da einzeln !!!!!!!!
                          dumme chinesen da...lächerlich, was da abgeht und das in der heutigen zeit.

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                            #28
                            x-man postete
                            Sehr interessant mal die Dinge aus chinesischer Sicht zu sehen:

                            http://www.youtube.com/watch?v=x9QNKB34cJo

                            Ist denk ich mal etwa so (nicht-)objektiv, wie die Berichterstattung hierzulande.

                            Dass Chinas hartes vorgehen gegen die Aufstände für empörung sorgen muss ist klar, dass das Timing dieser Aufstände kurz vor den olympischen Spielen in Peking kein Zufall ist aber auch.

                            Die olympischen Spiele zu boykotieren wäre totaler Schwachsinn, weil die Spiele zum Glück nicht politisch sind. Sollen wir jetzt alle Spiele boykotieren, wenn wir mit der Führung eines Landes nicht einverstanden sind? Oder weil das Land die Menschenrechte nicht einhält? Wenn man so argumentiert, dürfte man auch keine Spiele in den USA stattfinden lassen, um nur ein Beispiel zu nennen.

                            Finds eh schade, dass viele Politiker jetzt auf den Zug aufspringen und die Spiele unnötig politisieren. Bei den Spielen geht es um Sport und vor allem um die Kultur eines Landes und da hat China weiß Gott viel zu bieten.

                            Politik und Sport sind schon seit Ewigkeiten miteinander verbunden, von daher zieht dein Argument überhaupt nicht.
                            Es ist auch weniger die Art wie mit den Aufständern umgegangen wird das Problem, sondern wie Tibet seit über 50 Jahren gedemütigt und unterdrückt wird. Jetzt wurden halt nochmal Kohlen in die Glut geworfen. Die Spielen erhalten sehr viel Aufmerksamkeit, von daher finde ich es richtig das man jetzt wieder ein Zeichen setzt. Wären die Spiele nicht, hätte man über die Aufstände vielleicht 1 oder 2 Schlagzeilen oder Berichte im Fernsehen gesehen und dann nichts mehr. War ja in der Vergangenheit schon öfter so.
                            Gerade wenn es um Menschenrechte geht, sollte jede Plattform und jedes (friedliche) Mittel recht sein.

                            Aber ist nur meine bescheidene Meinung.

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                              #29
                              Prinzipiel bin ich auch dafür dass die Spiele stattfinden, aber dass die Situation auf eine andere Art und Weise geregelt werden muss steht meiner Meinung nach fest.

                              Zum Thema die Sportler sind nicht politisch: Wirtschaftlich wird es China sicher alles andere als schaden, und schöne Spiele sind durchaus gut zu verwenden als PR in Aussen- und auch Innenpolitik.

                              Meiner Meinung nach nicht zu vergessen der olympische Gedanke: Frieden aller teilnehmenden Nationen für die Dauer der Spiele. Wer in Geschichte aufpasst ist klar im Vorteil ;)

                              so long, Pandasaki

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                                #30
                                pandasaki postete
                                Meiner Meinung nach nicht zu vergessen der olympische Gedanke: Frieden aller teilnehmenden Nationen für die Dauer der Spiele. Wer in Geschichte aufpasst ist klar im Vorteil ;)

                                so long, Pandasaki
                                Das ist ne nette Sache, funktioniert leider aber schon lange nicht mehr...Früher stoppten während der Olympischen Spiele die Kriege, heute werden die Olympischen Spiele von den Kriegen gestoppt...Ist schon seit dem 2.WK so

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