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Unruhe in Tibet

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    Unruhe in Tibet

    Also wie ihr sicher alle wisst gehts in Tibet grade zur sache.
    Ich würde gerne wissen was ihr darüber denkt, sind die Chinesen im recht oder doch die Tibetaner und sollten die Olympischen Spiele boykotiertt werden?
    also ich denke Tibet hat ein recht auf Unabhängigkeit und die UN sollte etwas gegen die Chinesische besatzung unternehmen.

    Sry wegen Rechtschreibung aba bin immo recht fertig wegen Arzttermine und Blutabnahme und Medikamente und so.

    #2
    Schon allein wie man die Olympischen Spiele in ein halb-diktatorisches Land wie China legen kann, ist für mich nicht ganz begreiflich. Die sollten da mal ordentlich das Gehirn gewaschen kriegen, genauso wie die koreanischen Nachbarn!

    Weiß nicht so recht was ich von solchen Unabhängigkeitsstreiteren immer halten soll. Könnte sich ja beinahe jeder auf der Welt beklagen. Im Falle von Tibet würde ich aber eher sagen, dass sie dies zu Recht tun. Mal sehen wie sich das Ganze entwickelt.

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      #3
      achso, alle 50 jahre unbewaffnete mönche abzuschlachten fällt bei dir also unter "unabhängigkeitsstreitereien"...

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        #4
        Habe ich nicht behauptet.
        In meinem Text steht rein gar nichts vom Abschlachten irgendwelcher Mönche.

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          #5
          China an sich ist einfach immer noch einer der wenigen aber umso mächtigeren Kommunistenstaaten und in dem Land gehts einfach generell ab, nur dass es halt nur sehr wenige mitbekommen.
          Ich kenn einen, dessen Freund war für n halbes Jahr auf Austausch in China und in der ersten Woche als er über den Marktplatz geschlendert ist um das Dorf / Kleinstadt zu besichtigen wurd grad einer eiskalt vor der Öffentlichkeit gehängt...
          Und nein, das war nicht vor 100Jahren...

          Allein die Christenverfolgung ist schon richtig hartes Thema, was halt eben alles dem Kommunismus zuzuschreiben ist.

          Was die wieder in Tibet anstellen ist auch so n kommunistisches Ding, einfach keine Religion zu akkzeptieren und Chinas Regierung macht hier wieder Fehler, die hoffentlich in der Boykottierung der Olympischen Spiele resultiert.

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            #6
            man hätte nicht nur deswegen die olympischen spiele boykottieren sollen
            was die chinesen sich erlauben , auch an ihrem eigenen volk, sprich dass riesige städte umgesiedelt werden wegen einem staudamm is sehr lächerlich

            Ob die UN da so viel klären kann is fragwürdig , ich glaub kaum dass china angst vor der UN hat bzw. auf sie hören wird

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              #7
              Ich würde mir auch wünschen, dass die IOC den Mumm hätte, die Olympischen Spiele dort nicht stattfinden zu lassen. Das, was in China abläuft ist einfach nicht akzeptabel, bisher genießt die Internationale Gemeinschaft aber lieber die Teilhabe am Aufschwung. Da wird dann eine Angela Merkel in Deutschland von der SPD kritisiert, wenn sie den Dalai Lama trifft, n\c -.-

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                #8
                Die UN kann da nix machen weil China soweit ich weis doch ne Vetomacht ist oder??
                Aber vllt kann die G7 was machen, da war doch son Komisches Tunier das vor den Olympischen Spielen seien soll, man könnte doch so wie bei der CPL dieses Tunier einfach Links liegen lassen.
                Ich weis das wär nix im vergleich zu den Olympischen Spielen aber immerhin etwas.

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                  #9
                  ich glaub kaum das die sportler das bedeutestende turnier links liegen lassen...

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                    #10
                    Sansche postete
                    ich glaub kaum das die sportler das bedeutestende turnier links liegen lassen...
                    gabs in der geschichte der olympiade schon öfters

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                      #11
                      Ersteinmal: Die olympischen Spiele sollten niemals für politische Statements genutzt werden. Allein die Tatsache das es in der Vergangenheit oft Boykotte etc. gegeben hat rechtfertigt es für mich noch nicht eine sportliche Veranstaltung, die zum Kultur- und Völkeraustausch und fairen Wettebewerb der Nationen genutzt werden sollte, einfach als Bühne für Kritik an Chinas Politik zu misbrauchen. Damit bestraft man vor allem die Athleten und die Bevölkerung, man denke allein an all die positiven Reformen und Entwicklungen die sich in China durch die bevorstehenden Spiele ergeben haben. Ich fliege in zwei Monaten wieder nach Peking und freue mich -auch wenn ich sie leider nicht live sehen kann- genauso wie das gesamte Chinesische Volk auf die Spiele. Für die Bevölkerung ist das da ein riesiges Ding. Für politische Statements gibt es da wesentlich bessere Bühnen. Zumal ich der Auffassung bin, dass sich demokratische Prozesse und positive Entwicklungen vor allem durch kulturellen Austausch und Dialog und weniger durch Boykotte und Isolation beschleunigen lassen (siehe NY Philharmonie in NordKorea).

                      Dagegen halte ich offenen politischen Druck für sinnvoll, allerdings muss man auch sehen das die Tibetfrage seeehr diskret ist, beinahe noch behafteter als Taiwan. Und jeder Politiker im Hinterkopf haben, das China mitlerweile eine bedeutende politische Macht ist, die sich wenig reinreden lässt.

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                        #12
                        http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,7182192,00.html
                        recht netter artikel

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                          #13
                          Tobiz postete
                          Ersteinmal: Die olympischen Spiele sollten niemals für politische Statements genutzt werden. Allein die Tatsache das es in der Vergangenheit oft Boykotte etc. gegeben hat rechtfertigt es für mich noch nicht eine sportliche Veranstaltung, die zum Kultur- und Völkeraustausch und fairen Wettebewerb der Nationen genutzt werden sollte, einfach als Bühne für Kritik an Chinas Politik zu misbrauchen. Damit bestraft man vor allem die Athleten und die Bevölkerung, man denke allein an all die positiven Reformen und Entwicklungen die sich in China durch die bevorstehenden Spiele ergeben haben. Ich fliege in zwei Monaten wieder nach Peking und freue mich -auch wenn ich sie leider nicht live sehen kann- genauso wie das gesamte Chinesische Volk auf die Spiele. Für die Bevölkerung ist das da ein riesiges Ding.
                          Und genau das ist do das Problem, oder ? Das werden in diesem Jahr eh Propagandalympics. China will sein Ansehen im westlichen Ausland verbessern und pumpt jetzt richtig viel Geld um die Spiele so gut wie moeglich ueber die Buehne zu bringen. Da entsteht die Gefahr, dass die Zuschauer (wir) vergessen was fuer eine Verbrecherbande da in China regiert ...

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                            #14
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                              #15
                              ein fairer wettkapf ist dort durch die luftverschmutzung eh fast unmöglich ;)

                              aber b2t ich finds echt abscheulich was da im moment abengeht... aber ich glaub china erkennt tibet allein aus dem grunde der machtstellung schon nich an,die können sich das doch gar nich erlauben... die schlagen den aufstand jetzt kaputt und sind danach stolz drauf gezeigt zu haben was sie doch für ne riesen macht sind

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