Beschissenste Job(s):
zwischen 2006 und 2009 öfter mal über die Ferien im Lager der Firmen ausgeholfen, in denen mein Vater und mein Onkel arbeiten. Grund 1: Man ist absolut unterbezahlt - anfangs waren es glaub so 6,50/h - und man ist einfach das Mädchen für alles während die richtigen Angestellten die Eier schaukeln. Musste safe 10-15 Kilometer pro Tag übers Gelände marschieren. Grund 2: in der einen Firma teilweise richtige Untermenschen gearbeitet. Gefühlt jeder Witz wurde irgendwie auf Kosten von Ausländern gemacht bei denen alle Klischees bedient wurden.
Beste Nebenjob(s):
Eigentlich alles was ich nebenbei während meiner Studienzeit gemacht habe. Ob jetzt an einem Institut quantitative und qualitative Forschungsprojekte betreut und Studienseminare geleitet oder Social Media bei einer größeren Agentur. Alles topbezahlt, dazu Homeoffice möglich und Anerkennung für die eigene Arbeit.
Natürlich ist das auch ein komplett anderes Umfeld, aber auch die Unterschiede bei den Persönlichkeiten mit denen man zu tun hat, sind schon wie Tag und Nacht.
zwischen 2006 und 2009 öfter mal über die Ferien im Lager der Firmen ausgeholfen, in denen mein Vater und mein Onkel arbeiten. Grund 1: Man ist absolut unterbezahlt - anfangs waren es glaub so 6,50/h - und man ist einfach das Mädchen für alles während die richtigen Angestellten die Eier schaukeln. Musste safe 10-15 Kilometer pro Tag übers Gelände marschieren. Grund 2: in der einen Firma teilweise richtige Untermenschen gearbeitet. Gefühlt jeder Witz wurde irgendwie auf Kosten von Ausländern gemacht bei denen alle Klischees bedient wurden.
Beste Nebenjob(s):
Eigentlich alles was ich nebenbei während meiner Studienzeit gemacht habe. Ob jetzt an einem Institut quantitative und qualitative Forschungsprojekte betreut und Studienseminare geleitet oder Social Media bei einer größeren Agentur. Alles topbezahlt, dazu Homeoffice möglich und Anerkennung für die eigene Arbeit.
Natürlich ist das auch ein komplett anderes Umfeld, aber auch die Unterschiede bei den Persönlichkeiten mit denen man zu tun hat, sind schon wie Tag und Nacht.
Kommentar