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    #16
    "Ich bin ja kein chronischer Fotzenlecker"

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      #17
      Zitat von BoLo Beitrag anzeigen
      https://de.wikipedia.org/wiki/Barmherziger_Samariter

      sowas?

      ansonsten sprüche 25:27, erster teil

      #neverforget
      Kommt dem wohl am nächsten. Leider glauben die Samariter auch an Gott. Schön wäre ne Passage, die im Grunde aussagt, dass gutes tun höherwertiger ist als der schlichte Glaube. Aber sowas gibt es dann wohl in der Bibel anscheinend nicht. Danke trotzdem.

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        #18
        Da die Bibel eine Antwort auf die Gotteserfahrung ist, wird es tatsächlich schwer, eine Passage zu finden, die explizit das Tun gegen den Glauben stellt.
        Eine atheistische Weltsicht ist in der mesopotamischen und hellenistischen Antike nicht vorhanden. Den "schlichten" Glauben im Sinne des neuzeitlichen Fürwahrhaltens von Glaubensaussagen gibt es in dem Sinne auch nicht, da die Götter fester Bestandteil des Weltbildes sind. Der Glaube, der in der Bibel beschrieben wird, zielt notwendigerweise immer auf die Tat. Wer Gutes tut wird dann immer als besonders gläubig, gottesfürchtig oder wie beim Samariter als "eigentlich" gläubig gegenüber den Lippenbekennern bezeichnet.
        Es gibt berühmte Stellen zur Werkgerechtigkeit, die in den Vordergrund stellen, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist, am bekanntesten wohl Jak 2, 14-26, aber da geht es immer noch um das Verhältnis des Glaubens zu den Werken.

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          #19
          Zitat von Bullfinch Beitrag anzeigen
          Da die Bibel eine Antwort auf die Gotteserfahrung ist, wird es tatsächlich schwer, eine Passage zu finden, die explizit das Tun gegen den Glauben stellt.
          Eine atheistische Weltsicht ist in der mesopotamischen und hellenistischen Antike nicht vorhanden. Den "schlichten" Glauben im Sinne des neuzeitlichen Fürwahrhaltens von Glaubensaussagen gibt es in dem Sinne auch nicht, da die Götter fester Bestandteil des Weltbildes sind. Der Glaube, der in der Bibel beschrieben wird, zielt notwendigerweise immer auf die Tat. Wer Gutes tut wird dann immer als besonders gläubig, gottesfürchtig oder wie beim Samariter als "eigentlich" gläubig gegenüber den Lippenbekennern bezeichnet.
          Es gibt berühmte Stellen zur Werkgerechtigkeit, die in den Vordergrund stellen, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist, am bekanntesten wohl Jak 2, 14-26, aber da geht es immer noch um das Verhältnis des Glaubens zu den Werken.
          Danke. Die Passagen passen schon ganz gut.

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            #20
            Muss es eine Religion/"Kirche" sein? Sowas findet man doch sonst bestimmt auch in einem anderen Märchenbuch

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              #21
              Zitat von PAPPbotelli Beitrag anzeigen
              Psalm 23
              Diesen!. Ist auch der einzige den ich kenne.

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