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cheersZitat von panda yo Beitrag anzeigenHätte die Chance auf ein Hochbegabteninternat gehabt, habe mich aber für ein Leben in Mittelmäßigkeit und Depression entschieden.
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Hast du es alleine entschieden oder deine Eltern?Zitat von scarfix Beitrag anzeigenÄhnlich wie dein zweiter Punkt:
Mir wurde in der zweiten Klasse angeboten die dritte zu überspringen und auf n Internat für Hochbegabte zu gehen. Habe ich wegen Freunde/Familie/Entfernung niemals in Betracht gezogen.
Manchmal frage ich mich aber auch, was wäre wenn...
Mit 7/8 entscheiden das doch eher die Eltern, oder?
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Naja, ich hoffe mal es ist nicht der Regelfall, dass die Eltern ihr Kind aus ihrem gewohnten Umfeld reißen um möglicherweise irgendwelche "Förderungen" für das Kind zu erreichen, wovon sie nicht mal wissen wie viel das letztlich bringt. Wie andere auch schon angedeutet haben: Das Prädikat "hochbegabt" ist jetzt nicht unbedingt n Indiz für den neuen Da Vinci.Zitat von bOng_h3ad Beitrag anzeigen
Hast du es alleine entschieden oder deine Eltern?
Mit 7/8 entscheiden das doch eher die Eltern, oder?
Kurzum: Nachdem ich bei nem Kinderpsychologen war haben meine Eltern mich gefragt ob ich da bock drauf hab und ich hab nein gesagt. :-]
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Naja, warst du aber in der Schule unterfordert? Sprich Grundschuld bzw. weiterführende Schule?
Ich finde, dass es bei sich bei dir halt angehört hat, dass du alleine die Entscheidung getroffen hättest, was ich rational gesehen vermessen finde in einem Alter von 7-8 Jahren. Natürlich will man nicht weg von der Familie oder Freunden. Bei einem Umzug stellen sich die Kinder auch immer quer aus verständlichen Gründen.
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Du musst dir auch die Frage nach dem Mehrwert stellen. Kein Plan ob es so förderlich ist, nur Hochbegabte untereinander zu haben. Ich denke, eher nein. Bei ihm wurde zumindest ne Begabung entdeckt, so können auch die "normalen" Schulen auf das Kind entsprechend eingehen. Sie müssen es halt nur wissen, das reicht denke ich.
Bei mir wurde nichts in der Schulzeit entdeckt und ich habe knapp die Hauptschule gepackt. Später beim Militär wurde meine Begabung erst entdeckt, ab da gings Bergauf. Habe dort nebenbei Ausbildung, Bachelor, Master und Dr. gemacht.
Wenn die Begabung bekannt ist, muss man kein Profi am Hochbegabteninternat sein um die Fähigkeiten zu heben. Nur meine Meinung.
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War als Kind ein sehr begabter Fußballer und mehrere Auszeichnungen als Nachwuchsspieler bekommen und auch Angebot von Mönchengladbach in deren Nachwuchsschule mitzutrainieren quasi. Da genau zu diesem Zeitpunkt meine Eltern aber berufsbedingt ans andere Ende von Deutschland gezogen sind, konnte ich das nicht wahrnehmen und meine Eltern waren auch generell eher dagegen, bzw in das Dorf in das wir gezogen sind, waren wir 50km+ von jedem halbwegsgrößeren Städtchen in dem man sinnvoll hätte trainieren können entefernt und das war dann quasi auch die "Entscheidung" das nicht weiterzuverfolgen. In der Dorfmannschaft hab ich dann nie wirklich Anschluss gefunden und wurde dann von den Türken (jaja ich weiß..) rausgemobbt, da die eh schon über 50% der Mannschaft gestellt haben und die halt mit ihren Kumpels spielen wollten.
Hätte es an für sich schon mal gerne probiert wie weit es gegangen wäre, andererseits führe ich mittlerweile ein komplettes Anti-Leben welches man normal als Sportler führen würde und bin super happy :D wird also alles richtig gewesen sein.
ansonsten n paar lifechoices bzgl Beziehungen, Umzüge etc., aber nichts was ich bereue oder so. :D
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Finde, TReS hat den Thread gut zusammengefasst.
Finde solche Spekulationen sinnlos, und man macht sich potentiell damit nur unglücklich. Was fürs Mindset imo hilft: Sich fragen, was man auf dem Sterbebett bereut: "Wo würde man sagen: Ach, hätte ich doch ..." Und das dann JETZT machen.
Aber auf vergangene, vollständig ambivalente Entscheidungen zu schielen bringt nichts. Schön, dann wärste Bitcoinmillionär geworden. Oder wärst wieder pleite gegangen, weil du auf den Trichter gekommen wärst und dich verspekuliert hättest. Oder du wärst bei einem Unfall mit deinem neuen, tiefergelegten Wagen gestorben.
Und welche Lehre willst du aus einer solchen Retrospektive ziehen? Dass du ab jetzt immer in das neue, heißeste Ding des Interwebs investieren solltest?
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Das stelle ich auch grundsätzlich gar nicht in Frage, da noch viel mehr Aspekte bei ihm miteinwirken, die ich nicht kenne.Zitat von Guusje van Geel Beitrag anzeigenDu musst dir auch die Frage nach dem Mehrwert stellen. Kein Plan ob es so förderlich ist, nur Hochbegabte untereinander zu haben. Ich denke, eher nein. Bei ihm wurde zumindest ne Begabung entdeckt, so können auch die "normalen" Schulen auf das Kind entsprechend eingehen. Sie müssen es halt nur wissen, das reicht denke ich.
Bei mir wurde nichts in der Schulzeit entdeckt und ich habe knapp die Hauptschule gepackt. Später beim Militär wurde meine Begabung erst entdeckt, ab da gings Bergauf. Habe dort nebenbei Ausbildung, Bachelor, Master und Dr. gemacht.
Wenn die Begabung bekannt ist, muss man kein Profi am Hochbegabteninternat sein um die Fähigkeiten zu heben. Nur meine Meinung.
Mir ging es ausschließlich erstmal um die Entscheidungsgewalt. Und da ist es doch klar, dass ein Kind nicht aus seinem gewohnten Umfeld rausgerissen werden möchte und gar nicht das Ausmaß dieser evtl. richtungsweisenden Entscheidung einschätzen kann. Sollten da nicht eher die Eltern die Stimmgewalt haben?
Zwar ordentlich Off-Topic, aber finde den Thread relativ sinnlos, die Frage allerdings deutlich spannender..
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Naja - was hätten meine Eltern davon mich "zu zwingen" auf das Internat zu gehen? Ersteinmal n trauriges Kind. Ich meine mit 7-8 Jahren ist man sich der Tragweite der Entscheidung natürlich nicht bewusst, ich bilde mir aber ein damals bewusst gesagt zu haben "Ich möchte das nicht."Zitat von bOng_h3ad Beitrag anzeigenNaja, warst du aber in der Schule unterfordert? Sprich Grundschuld bzw. weiterführende Schule?
Ich finde, dass es bei sich bei dir halt angehört hat, dass du alleine die Entscheidung getroffen hättest, was ich rational gesehen vermessen finde in einem Alter von 7-8 Jahren. Natürlich will man nicht weg von der Familie oder Freunden. Bei einem Umzug stellen sich die Kinder auch immer quer aus verständlichen Gründen.
In der Grundschule war ich schon krass unterfordert (Was aber denke ich einem doch höheren Prozentsatz der Kinder so geht). Mit der Zeit hat sich das dann aber absolut normalisiert (spätestens so ab klasse 8-9). Vielleicht weil nicht gefördert, vielleicht weil ich auch einfach scheiße faul bin/war.
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