Moin!
Wir planen grad, ein Haus zu kaufen bzw zu bauen und haben ein Luxusproblem:
Uns gehören schon zwei Häuser (vermietet) und wir werden langfristig noch zwei weitere erben. Altersvorsorge ist mehr oder weniger also geklärt, weil ich auch sehr gut verdiene und über den AG auch eine gute Altersvorsorge hab. Eins von den Häusern steht auf einem 1000qm Grundstück mit Nachbar nur auf zwei Seiten auf dem Land, 4km zur Stadtgrenze, 8km bis ins Zentrum.
Wir haben genug Geld auf dem Konto, um das Haus dort ohne Kreditaufnahme richtig nice zu machen (Architekt, diesdas) und könnten dann da ziemlich entspannt leben. Dafür fallen halt Mieteinnahmen (momentan nicht wirklich hoch, aber nach Mieterwechsel schon relevant) weg. Eigentlich ziemlich nice, aber dafür muss man halt für jeden Scheiß fahren (außer Supermarkt, den gibts dort), was mit 2 Kids später doch schon ordentlich Zeit fressen wird. Aber andererseits könnte man wegen kein Kredit halt auch gut sparen und früher in Rente, d.h. die Zeit bekommt man später mal mindestens wieder.
Problem: wir haben noch nie aufm Dorf gewohnt, Freundin ist eher Stadtmensch, ich kann mir beides vorstellen.
In der Stadt ist es halt mega teuer. Für ein Haus mit Garten und Grundstück müssten wir uns schon ordentlich verschulden (Größenordnung 500k Kredit). Das wäre finanziell möglich, aber a) kann die Suche durchaus noch Jahre dauern (in 6 Monaten bisher genau 1 interessantes Haus auf dem Markt gewesen), b) weiß man nie, was man bekommt (Freunde mussten letztens 70k€ zahlen weil in der Fassade was kaputt war was der Vorbesitzer "nicht wusste"), c) muss man hier quasi noch während der ersten Besichtigung ne Kaufzusage geben, sonst no chance, und d) wars das dann mit dem Vorruhestand - es sei denn man verkauft eins der vermieteten Häuser irgendwann. Außerdem hab ich natürlich den Druck, weiter gut Geld zu verdienen.
What do? Gibts hier Leute, die vorher Stadtmensch waren und dann aufs Dorf gezogen sind? Wie gehts euch damit? :D
Wir planen grad, ein Haus zu kaufen bzw zu bauen und haben ein Luxusproblem:
Uns gehören schon zwei Häuser (vermietet) und wir werden langfristig noch zwei weitere erben. Altersvorsorge ist mehr oder weniger also geklärt, weil ich auch sehr gut verdiene und über den AG auch eine gute Altersvorsorge hab. Eins von den Häusern steht auf einem 1000qm Grundstück mit Nachbar nur auf zwei Seiten auf dem Land, 4km zur Stadtgrenze, 8km bis ins Zentrum.
Wir haben genug Geld auf dem Konto, um das Haus dort ohne Kreditaufnahme richtig nice zu machen (Architekt, diesdas) und könnten dann da ziemlich entspannt leben. Dafür fallen halt Mieteinnahmen (momentan nicht wirklich hoch, aber nach Mieterwechsel schon relevant) weg. Eigentlich ziemlich nice, aber dafür muss man halt für jeden Scheiß fahren (außer Supermarkt, den gibts dort), was mit 2 Kids später doch schon ordentlich Zeit fressen wird. Aber andererseits könnte man wegen kein Kredit halt auch gut sparen und früher in Rente, d.h. die Zeit bekommt man später mal mindestens wieder.
Problem: wir haben noch nie aufm Dorf gewohnt, Freundin ist eher Stadtmensch, ich kann mir beides vorstellen.
In der Stadt ist es halt mega teuer. Für ein Haus mit Garten und Grundstück müssten wir uns schon ordentlich verschulden (Größenordnung 500k Kredit). Das wäre finanziell möglich, aber a) kann die Suche durchaus noch Jahre dauern (in 6 Monaten bisher genau 1 interessantes Haus auf dem Markt gewesen), b) weiß man nie, was man bekommt (Freunde mussten letztens 70k€ zahlen weil in der Fassade was kaputt war was der Vorbesitzer "nicht wusste"), c) muss man hier quasi noch während der ersten Besichtigung ne Kaufzusage geben, sonst no chance, und d) wars das dann mit dem Vorruhestand - es sei denn man verkauft eins der vermieteten Häuser irgendwann. Außerdem hab ich natürlich den Druck, weiter gut Geld zu verdienen.
What do? Gibts hier Leute, die vorher Stadtmensch waren und dann aufs Dorf gezogen sind? Wie gehts euch damit? :D
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