Hallo RM-Juristen,
folgendes Problem:
Vorabankündigung meiner Kündigung beim Nebenjob. Da ich kein Jurist bin, der Mann aber sich leider schon nachweislich nicht korrekt verhalten hat beim Nebenjob(hat sich strikt geweigert Urlaub für Aushilfen zu gewähren).
Kann mein (ex)-Chef seine Kündigung noch ordentlich begründen? Bin da irgendwie zwiegespalten. Hätte es Verhaltensbedingtegründe gegeben (Diebstahl usw), wäre das nachvollziehbar und auch schon geschrieben. Die gibt es aber nicht. Bin dankbar für jeden vernünftigen Rat.
Fakten:
seit über einem Jahr im Betrieb
mündlicher Arbeitsvertrag - wie jede Aushilfe im Betrieb
kein Fehlverhalten
hab auf mein Recht von Urlaub gepocht (hat ihm definitiv nicht gepasst)
folgendes Problem:
Moin Meeep. Wir sind momentan ja dabei etwas umzustruckturieren. Es kommen auch weitere Festangestellte dazu. Ein paar Aushilfen, die unregelmäßig bzw wenig Zeit haben, müssen wir leider kündigen. Bisher war es ja so, dass es kein Problem war. Wenn einer nur selten da ist, bekommt er nur die Zeit bezahlt die er hier ist. Das gefällt den Aushilfen aber ja nicht mehr. Daher müssen wir es nun umstellen, damit es für beide Seiten sinnvoll ist. Tut mir leid, aber es nützt leider nichts. Du bist damit leider auch betroffen.
Kann mein (ex)-Chef seine Kündigung noch ordentlich begründen? Bin da irgendwie zwiegespalten. Hätte es Verhaltensbedingtegründe gegeben (Diebstahl usw), wäre das nachvollziehbar und auch schon geschrieben. Die gibt es aber nicht. Bin dankbar für jeden vernünftigen Rat.
Fakten:
seit über einem Jahr im Betrieb
mündlicher Arbeitsvertrag - wie jede Aushilfe im Betrieb
kein Fehlverhalten
hab auf mein Recht von Urlaub gepocht (hat ihm definitiv nicht gepasst)
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