Hallo an alle,
da meiner Frau vor kurzem etwas "merkwürdiges" passiert ist und wir nicht so wirklich wissen, wie wir uns verhalten sollen, möchte ich hier die Situation schildern und eventuelle Ratschläge einholen. TL;DR gibt's unten.
Folgendes ist passiert:
Meine Frau hat sich kürzlich dazu entschlossen, für ihr Konto das Online-Banking zu aktivieren. Dies haben wir kurzerhand und relativ unproblematisch machen können, allerdings hatte sie einen Tag später ein Dokument in ihrem Online-Postfach, welches ihr nicht gehörte. Dabei handelte es sich um einen Freistellungsauftrag einer fremden Person, inkl. Namen und weiteren Daten. Ich weiß gerade nicht mehr genau, was alles dazugehörte. Sollten hier nähere Informationen benötigt werden, um die Sache besser beurteilen zu können, kann ich morgen nochmal nachhaken.
Wir haben diese Geschichte jedenfalls in unserer Filiale gemeldet und danach noch in Erwägung gezogen, dies bzgl. Datenschutz prüfen zu lassen bzw. zumindest zu melden. Wir wurden allerdings von mehreren Stellen (u.a. Verbraucherschutz und Berliner Beauftragter für Datenschutz) nur weitergereicht, wirklich drum kümmern wollte man sich darum anscheinend nicht. Letztendlich haben wir gestern ein Schreiben der Bank bekommen, in dem sich bedankt wurde und es gab eine Gutschrift in Höhe von 20,- EUR.
Hat hier jemand eine konkrete Idee, was man noch tun könnte oder haben wir uns soweit korrekt verhalten und sollten die Sache nun auf sich beruhen lassen? Und um es klarzustellen: Es geht uns hier nicht ums Geld, sondern darum, dass wir sichergehen können, dass sich um die Problematik tatsächlich gekümmert wird und auch extern überprüft wird, ob das Problem behoben wurde. Denn auch wenn es in diesem Fall Daten einer fremden Person waren, könnten genau so gut auch ihre oder meine Daten bei jemand anderem auftauchen.
Vielen Dank für's Lesen! Ich freue mich auf Antworten/Ideen.
TL;DR:
Online-Banking eingerichtet, fremde Daten in Unterlagen angezeigt bekommen, dies bei Bank gemeldet, Meldungen bei Verbraucherschutz o.Ä. wurden nur weitergeleitet, Bank hat sich mit einem "Danke" und einer Gutschrift von 20,- EUR zurückgemeldet, Problem damit vom Tisch oder anderes Vorgehen empfohlen?
da meiner Frau vor kurzem etwas "merkwürdiges" passiert ist und wir nicht so wirklich wissen, wie wir uns verhalten sollen, möchte ich hier die Situation schildern und eventuelle Ratschläge einholen. TL;DR gibt's unten.
Folgendes ist passiert:
Meine Frau hat sich kürzlich dazu entschlossen, für ihr Konto das Online-Banking zu aktivieren. Dies haben wir kurzerhand und relativ unproblematisch machen können, allerdings hatte sie einen Tag später ein Dokument in ihrem Online-Postfach, welches ihr nicht gehörte. Dabei handelte es sich um einen Freistellungsauftrag einer fremden Person, inkl. Namen und weiteren Daten. Ich weiß gerade nicht mehr genau, was alles dazugehörte. Sollten hier nähere Informationen benötigt werden, um die Sache besser beurteilen zu können, kann ich morgen nochmal nachhaken.
Wir haben diese Geschichte jedenfalls in unserer Filiale gemeldet und danach noch in Erwägung gezogen, dies bzgl. Datenschutz prüfen zu lassen bzw. zumindest zu melden. Wir wurden allerdings von mehreren Stellen (u.a. Verbraucherschutz und Berliner Beauftragter für Datenschutz) nur weitergereicht, wirklich drum kümmern wollte man sich darum anscheinend nicht. Letztendlich haben wir gestern ein Schreiben der Bank bekommen, in dem sich bedankt wurde und es gab eine Gutschrift in Höhe von 20,- EUR.
Hat hier jemand eine konkrete Idee, was man noch tun könnte oder haben wir uns soweit korrekt verhalten und sollten die Sache nun auf sich beruhen lassen? Und um es klarzustellen: Es geht uns hier nicht ums Geld, sondern darum, dass wir sichergehen können, dass sich um die Problematik tatsächlich gekümmert wird und auch extern überprüft wird, ob das Problem behoben wurde. Denn auch wenn es in diesem Fall Daten einer fremden Person waren, könnten genau so gut auch ihre oder meine Daten bei jemand anderem auftauchen.
Vielen Dank für's Lesen! Ich freue mich auf Antworten/Ideen.
TL;DR:
Online-Banking eingerichtet, fremde Daten in Unterlagen angezeigt bekommen, dies bei Bank gemeldet, Meldungen bei Verbraucherschutz o.Ä. wurden nur weitergeleitet, Bank hat sich mit einem "Danke" und einer Gutschrift von 20,- EUR zurückgemeldet, Problem damit vom Tisch oder anderes Vorgehen empfohlen?
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