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Nachmittagsschlaf - ja oder nein?

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    #16
    Zitat von Olli Kirch Fussballgott
    da Vinci ist richtig, das ganze nennt sich polyphasischer Schlaf - ist schon geil, man muss nur sein ganzen Leben danach ausrichten, halt abhängig davon, in wie viel Phasen man seinen Schlaf dann unterteilt.

    b2T: hab mich früher auch immer Nachmittags hingelegt, aber dann meist mit Musik oder iwas nebenher laufen lassen oder halt Wecker, damit ich das Training nicht verpenne.
    Macht mein Bruder auch aktuell. Schon krass wie viel man da rausholen kann. Bin mir da aber nicht sicher, ob das auf lange Zeit so gesund ist.

    Ansonsten einfach Mittagsschlaf und Wecker stellen, so dass man nicht länger als 30min schläft.

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      #17
      Geht meistens schief weil ich eh zu lang penne, aber machs trotzdem ab und an, wenn ich zu faul bin mir einen espresso zu machen und/oder kein Energydrink da ist.

      Ohne Mittagsschlaf/Koffein komme ich allerdings nicht mehr durch den Tag. Scheint am alter zu liegen oder so.

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        #18
        Zitat von STHLM
        Zitat von Olli Kirch Fussballgott
        da Vinci ist richtig, das ganze nennt sich polyphasischer Schlaf - ist schon geil, man muss nur sein ganzen Leben danach ausrichten, halt abhängig davon, in wie viel Phasen man seinen Schlaf dann unterteilt.

        b2T: hab mich früher auch immer Nachmittags hingelegt, aber dann meist mit Musik oder iwas nebenher laufen lassen oder halt Wecker, damit ich das Training nicht verpenne.
        Macht mein Bruder auch aktuell. Schon krass wie viel man da rausholen kann. Bin mir da aber nicht sicher, ob das auf lange Zeit so gesund ist.

        Ansonsten einfach Mittagsschlaf und Wecker stellen, so dass man nicht länger als 30min schläft.
        Kann mir irgendwie nicht vorstellen nach 3h evtl auxh nichts anstrengendes tun wieder einzuschlafen. Und als arbeitender mensch eh nicht moeglich
        .

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          #19
          Zitat von STHLM
          Zitat von Olli Kirch Fussballgott
          da Vinci ist richtig, das ganze nennt sich polyphasischer Schlaf - ist schon geil, man muss nur sein ganzen Leben danach ausrichten, halt abhängig davon, in wie viel Phasen man seinen Schlaf dann unterteilt.

          b2T: hab mich früher auch immer Nachmittags hingelegt, aber dann meist mit Musik oder iwas nebenher laufen lassen oder halt Wecker, damit ich das Training nicht verpenne.
          Macht mein Bruder auch aktuell. Schon krass wie viel man da rausholen kann. Bin mir da aber nicht sicher, ob das auf lange Zeit so gesund ist.
          definitiv, man hat halt viel mehr vom Tag, wenn man die gewonnene Zeit auch nutzen kann.
          in wie viel Phasen hat dein Bruder seinen Schlaf eingeteilt? wie wirkt es sich auf seinen Job aus?
          denn man muss ja schon sein Umfeld anpassen bzw. muss es passen (Familie, Beruf, Freunde, Hobbies usw)

          ne Kombination aus 1x 4,5h + 2x 20min klingt eigentlich machbar, insofern man auf Arbeit seine Mittagspause "opfern möchte / könnte"

          es wird halt immer schwieriger desto weniger Schlaf man hat, aber dafür umso mehr Phasen (z.B. Uberman: alle 4h ein 20min Nap (6 REM-Phasen) - ist aber auch das Extrem)

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            #20
            Gönne mir ab und an einen. Ich penne dann meist zulange, bin nach dem Aufstehen total gerädert und kann nachts nicht richtig pennen. Aber ab und an ist das trotzdem geil. Sich mittags mal ins Bett oder aufs Sofa legen zu können, ist ein Luxus pur Gefühl. Schön in die Decke einkuscheln, die Augen zumachen und vor sich hin dösen. Ist was ganz anderes, als wenn man abends ins Bett geht, weil man weiß, dass man bald schlafen sollte, weil man am nächsten morgen früh raus muss und sonst müde ist.

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              #21
              je nach feeling. wenn scheiß wetter und grau, hau ich mich nach der uni gerne für 20min hin, inkl. wecker.
              sonst eigtl no probs mit müdigkeit, nur dieser reudige herbst/winter einfach behindert. insbesondere in berlin, nach der zeitumstelling war ich erstmal 2 wochen wie mit jetlag.

              e: nicht im bett, sondern auf der couch! wichtig!

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                #22
                Wenn ich tagsüber einpenne bin ich danach müder/kaputter als vorher.

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                  #23
                  Steh jeden Tag um 8 Uhr auf und geh um spätestens 24 Uhr pennen. Dadurch nie müde. Passiert nur, wenn ich mal abends weg bin und den Rhythmus breche.

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                    #24
                    mit über 30 gehts nicht ohne

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                      #25
                      Nein, ist für mich verschwendete Zeit. Vielleicht mal für eine halbe Stunde chillen, aber schlafen definitiv nicht.

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                        #26
                        nachmittags nach hause kommen, was haben vater und ich wieder gelacht

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                          #27
                          konnte mittags iwie noch nie schlafen, muss schon draußen dunkel sein für mich

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                            #28
                            Zitat von Fred vom Jupiter
                            nachmittags nach hause kommen, was haben vater und ich wieder gelacht
                            vater sohn stündchen auf rm gehabt oder was xd

                            "baba lass mal wieder bisschen über die lelleks lachen"

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                              #29
                              Zitat von Olli Kirch Fussballgott
                              Zitat von STHLM
                              Zitat von Olli Kirch Fussballgott
                              da Vinci ist richtig, das ganze nennt sich polyphasischer Schlaf - ist schon geil, man muss nur sein ganzen Leben danach ausrichten, halt abhängig davon, in wie viel Phasen man seinen Schlaf dann unterteilt.

                              b2T: hab mich früher auch immer Nachmittags hingelegt, aber dann meist mit Musik oder iwas nebenher laufen lassen oder halt Wecker, damit ich das Training nicht verpenne.
                              Macht mein Bruder auch aktuell. Schon krass wie viel man da rausholen kann. Bin mir da aber nicht sicher, ob das auf lange Zeit so gesund ist.
                              definitiv, man hat halt viel mehr vom Tag, wenn man die gewonnene Zeit auch nutzen kann.
                              in wie viel Phasen hat dein Bruder seinen Schlaf eingeteilt? wie wirkt es sich auf seinen Job aus?
                              denn man muss ja schon sein Umfeld anpassen bzw. muss es passen (Familie, Beruf, Freunde, Hobbies usw)

                              ne Kombination aus 1x 4,5h + 2x 20min klingt eigentlich machbar, insofern man auf Arbeit seine Mittagspause "opfern möchte / könnte"

                              es wird halt immer schwieriger desto weniger Schlaf man hat, aber dafür umso mehr Phasen (z.B. Uberman: alle 4h ein 20min Nap (6 REM-Phasen) - ist aber auch das Extrem)
                              er schläft 3,5h + 3*20min. Er hat es angefangen, weil er sich beruflich umorientieren wollte und hat dann in der Nacht vor der Arbeit etwas Neues gelernt. Beruflich hat sein bisheriger Job aber dann auch etwas darunter gelitten, da er nicht mehr bis am Ende die Konzentration für effektives Arbeiten hatte.

                              Seine Freundin kommt damit eigentlich ganz gut damit klar. Inzwischen macht er es glaub seit 4 Monaten. Bin aber nicht sicher, wie lange er es noch durchziehen möchte.

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                                #30
                                Mein aktueller "Rhytmus" ist nach der Uni 1 1/2h pennen und dann um 24 Uhr wieder pennen.

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