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"AIDS ist mittlerweile heilbar", kann ich von den Aluhut-Leuten ja auch noch halbwegs verstehen..aber "Krebs ist heilbar" hinkt halt schon im Satz, weil es "den Krebs" als Krankheit überhaupt nicht gibt, aber naja..
Gab es nicht vor ca. 2 (?) Jahren den Fall, dass ein AIDS-Kranker als Nebeneffekt einer Knochenmarkspende geheilt wurde? Evtl. auch nur HIV kein Plan
das trifft's an der stelle ziemlich gut :D :D
Hatte wohl nicht ganz Unrecht
http://www.spektrum.de/news/zwei-geheilte-hiv-infizierte-nach-knochenmarkspende/1301720
Ich finde es schon erschreckend wie viele hier glauben 9/11 wäre ein Insidejob - da merkt man echt wie alt hier einige sind. Wohl zu jung gewesen um den Schrecken Live am Fernseher zu verfolgen und auch die unzähligen Zeitungsberichte dazu nicht gelesen, sondern lieber ein Youtube-Video geguckt.
Schön ist auch dieses Argument, dass die USA den Krieg wollten - was ist denn in Afghanistan so toll, dass man dafür fast eine Billion Dollar an Kriegskosten ausgeben möchte, von den Menschenleben ganz zu schweigen (selbst wenn man nur die amerikanischen Opfer betrachtet) - Schlafmohn?
Leider hatte keiner von dem Impf-Leuten auf meinen Post mehr geantwortet ...
sorry hab den thread nicht weiter verfolgt, ein paar punkte wurden ja schon genannt... ein arzt meinte zu mir, dass viele "alteingesessene" aerzte sich mit dem thema nicht befassen und einfach so weiter machen wie bisher/sie es gelernt haben, statt mal umzudenken und sich kritisch mit dem thema befassen.
hab mal ein 4jähriges kind im krankenhaus erlebt, welches nicht geimpft war und um sein leben gekaempft hat (kinderlaehmung). ich hatte nen 12 taegigen aufenthalt dort, er war schon da wo bevor ich ankam. nach 6-7 tagen hat er den kampf gewonnen, trotzdem war er 24/7 nur am schreien... er konnte sich auch 0 bewegen, lag nur im bett und schrie.
haette durch ne impfung nicht passieren muessen... wobei mmn nicht jede impfung sinn macht.
Schön ist auch dieses Argument, dass die USA den Krieg wollten - was ist denn in Afghanistan so toll, dass man dafür fast eine Billion Dollar an Kriegskosten ausgeben möchte, von den Menschenleben ganz zu schweigen (selbst wenn man nur die amerikanischen Opfer betrachtet) - Schlafmohn?
Das musst du sie fragen. Aber willst du damit sagen dass sie den Krieg gar nicht wollten? Vietnam und Irak wollten sie eigentlich auch gar nicht. Aber shit happens
Ich finde es schon erschreckend wie viele hier glauben 9/11 wäre ein Insidejob - da merkt man echt wie alt hier einige sind. Wohl zu jung gewesen um den Schrecken Live am Fernseher zu verfolgen und auch die unzähligen Zeitungsberichte dazu nicht gelesen, sondern lieber ein Youtube-Video geguckt.
Schön ist auch dieses Argument, dass die USA den Krieg wollten - was ist denn in Afghanistan so toll, dass man dafür fast eine Billion Dollar an Kriegskosten ausgeben möchte, von den Menschenleben ganz zu schweigen (selbst wenn man nur die amerikanischen Opfer betrachtet) - Schlafmohn?
Dass die ganze Sache schrecklich war, ist jedem bewusst, denke ich.
Es sind sicher einige Vorteile daraus entstanden. Der Hass gegenüber dem Westen ist deutlich gestiegen und der richtet sich selbstverständlich gegen Europa.
Gleichzeitig verdienen die USA in Sachen Rüstung bestimmt nicht wenig an der Veranstaltung da unten. Krieg im anderen Land ist immer gut für die Wirtschaft.
Whatever, ich glaube nicht 100% dranne, ein Restzweifel bleibt aber immer.
Ich finde es schon erschreckend wie viele hier glauben 9/11 wäre ein Insidejob - da merkt man echt wie alt hier einige sind. Wohl zu jung gewesen um den Schrecken Live am Fernseher zu verfolgen und auch die unzähligen Zeitungsberichte dazu nicht gelesen, sondern lieber ein Youtube-Video geguckt.
Schön ist auch dieses Argument, dass die USA den Krieg wollten - was ist denn in Afghanistan so toll, dass man dafür fast eine Billion Dollar an Kriegskosten ausgeben möchte, von den Menschenleben ganz zu schweigen (selbst wenn man nur die amerikanischen Opfer betrachtet) - Schlafmohn?
Dass die ganze Sache schrecklich war, ist jedem bewusst, denke ich.
Es sind sicher einige Vorteile daraus entstanden. Der Hass gegenüber dem Westen ist deutlich gestiegen und der richtet sich selbstverständlich gegen Europa.
Gleichzeitig verdienen die USA in Sachen Rüstung bestimmt nicht wenig an der Veranstaltung da unten. Krieg im anderen Land ist immer gut für die Wirtschaft.
Whatever, ich glaube nicht 100% dranne, ein Restzweifel bleibt aber immer.
Finde Lama hat es ganz gut getroffen.
Würde von dir gerne wissen, warum jetzt genau ein Krieg in einem anderen Land "immer gut für die Wirtschaft" sei. Das macht doch nun wirklich keinen Sinn. Die USA haben durch Afghanistan und Irak rießige finanzielle Verluste gefahren, gleichzeitig hat ihr internationales Ansehen durch den Irakkrieg sehr gelitten, was natürlich ihre softpower etwas einschränkt. Weder aus geopolitischer noch aus finanzieller Sicht hätte ein insidejob irgendwie Sinn gemacht. Und dann werden irgendwelche Kalten Krieg Aktionen herausgekramt als Beleg, dass die USA Anschläge inszeniert hätten. Jo mag sein. Oder es war einfach islamistischer Terror, wie ihn die Welt tagtäglich in Form von Anschlägen seit mehreren Jahrzehnten kennt, nur leider diesmal in einem größeren Ausmaß als sonst, was dank lascher Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr leider funktioniert hat.
Bin echt immer wieder überrascht wie viele an so einen Unsinn glauben wollen. Hat vermutlich mit einem weit reichenden Antiamerikanismus zu tun. Der Wikipediaabschnitt zur Methodenkritik an 9/11 finde ich übrigens sehr lesenswert:
"Zirkuläres Begründen: Fehlende Belege würden als Beweis für eine Verschwörung genommen. Bei vorhandenen Belegen werde ihre Beweiskraft bestritten, ja oft würden sie als Beweise für das Gegenteil genommen (so im Fall der Funde von Mohammed Attas Mietwagen, Koffern, Testament und Reisepass). So werde jeder Beleg in die vorgefasste Theorie integriert. Physische Beweise würden mit dem Hinweis auf Motive, Mittel und Möglichkeiten der US-Regierung weggewischt. Weil man schon wisse, wem die Schuld zu geben sei, würden Beweise optional...."
"...Der Politikwissenschaftler Stephen M. Walt (2010) stellte heraus: Wie frühere Verschwörungstheorien auch schrieben die zum 11. September einer kleinen Elite enorme Macht zu, viele Institutionen zu kontrollieren, ohne die Art dieser Kontrolle zu erklären. Immer sei „die Regierung“ für sie irgendwie verwickelt. Sie missachteten das Prinzip, einfache direkte Erklärungen zu bevorzugen („Occam's Rasiermesser“), zugunsten komplizierter Konstrukte, die widersprechende Belege wegerklären sollten. Sie stellten die Welt viel organisierter und konsistenter dar, als sie sei, und pressten dazu oft unverbundene Phänomene in ein größeres Muster. Selbst das Fehlen von Beweisen dafür nähmen sie als Bestätigung ihrer Theorie. Je vager diese sei, umso schwerer sei sie zu widerlegen. Dagegen habe der Kreis der Neokonservativen den Irakkrieg und Sturz Saddam Husseins ganz offen befürwortet und angekündigt. Das könne daher nicht als Verschwörung dargestellt werden. Vielmehr erschwerten solche Theorien sachliche Kritik an diesem Kreis und seinen Zielen.[263]
Stephen Carey (2011) nannte 9/11-Verschwörungstheorien als Musterbeispiel für einen Zirkelschluss in der Pseudowissenschaft: Aus einigen unaufgeklärten Anomalien würden gänzlich unbelegte Theorien gefolgert, für die jene Anomalien dann wieder als Beweise dienten, ohne andere mögliche Erklärungen zu erwägen. So werde ohne empirische Belege eine Beweisführung vorgetäuscht"
Schön ist auch dieses Argument, dass die USA den Krieg wollten - was ist denn in Afghanistan so toll, dass man dafür fast eine Billion Dollar an Kriegskosten ausgeben möchte, von den Menschenleben ganz zu schweigen (selbst wenn man nur die amerikanischen Opfer betrachtet) - Schlafmohn?
Das musst du sie fragen. Aber willst du damit sagen dass sie den Krieg gar nicht wollten? Vietnam und Irak wollten sie eigentlich auch gar nicht. Aber shit happens
Da hatten sie doch wenigstens Gründe die sie nicht erfinden mussten - das eine war der Typische Stellvertreterkrieg während des "Kalten Krieges" und Irak kann man sich ja vieles suchen : Saddam loswerden, Region für Ölgeschäfte mit dem Westen stabiler machen, Job zu Ende bringen, Israel unterstützen und dass Bush sr. es nicht geschafft hat Saddam los zu werden hat bestimmt auch gut gepasst um Bush jr. von einem Krieg zu überzeugen und es sollte ja bekannt sein, dass relativ viele die schon früher Irakkriege befürwortet haben unter Bush jr. teil der Regierung wurden.
Bevor jetzt wieder Jungs kommen, die dass mit Absicht falsch verstehen - ich halte beide Kriege über die ich oben geschrieben habe für falsch, sehe allerdings Gründe warum die USA diese führten, in Afghanistan gab es einfach nichts außer Osama und wenn er nicht 9/11 verbrochen hätte dann hätte er schön weiter dort im Mittelalter hausen dürfen.
"AIDS ist mittlerweile heilbar", kann ich von den Aluhut-Leuten ja auch noch halbwegs verstehen..aber "Krebs ist heilbar" hinkt halt schon im Satz, weil es "den Krebs" als Krankheit überhaupt nicht gibt, aber naja..
Gab es nicht vor ca. 2 (?) Jahren den Fall, dass ein AIDS-Kranker als Nebeneffekt einer Knochenmarkspende geheilt wurde? Evtl. auch nur HIV kein Plan
das trifft's an der stelle ziemlich gut :D :D
Hatte wohl nicht ganz Unrecht
http://www.spektrum.de/news/zwei-geheilte-hiv-infizierte-nach-knochenmarkspende/1301720
Wenn du deine eigene Quelle gelesen hättest wüsstest du: Doch, du hattest Unrecht.
"Heilen" und die "Viruslast unter eine Nachweisgrenze drücken" sind zwei vollkommen verschiedene Paar Schuhe. Die HI-Viruslast bei infizierten Patienten soweit zu drücken, dass sie nicht mehr infektiös sind, schafft man in den allermeisten Fällen auch mit einer modernen antiretroviralen Therapie wie sie heutzutage Standard ist.
Ich finde es schon erschreckend wie viele hier glauben 9/11 wäre ein Insidejob - da merkt man echt wie alt hier einige sind. Wohl zu jung gewesen um den Schrecken Live am Fernseher zu verfolgen und auch die unzähligen Zeitungsberichte dazu nicht gelesen, sondern lieber ein Youtube-Video geguckt.
Schön ist auch dieses Argument, dass die USA den Krieg wollten - was ist denn in Afghanistan so toll, dass man dafür fast eine Billion Dollar an Kriegskosten ausgeben möchte, von den Menschenleben ganz zu schweigen (selbst wenn man nur die amerikanischen Opfer betrachtet) - Schlafmohn?
Hier werden unzählige Beispiele genannt warum es vorteile hatte Krieg anzufangen.
bin was ganser angeht relativ gespalten, hab mir einige videos angeguckt die es von seinen vorträgen so gibt und sein Nato,geheimarmeen in europa buch gelesen - man wills ja auch gar nicht glauben weil es zu verstörend wäre, wenn da was drann wäre ..
Ich finde es schon erschreckend wie viele hier glauben 9/11 wäre ein Insidejob - da merkt man echt wie alt hier einige sind. Wohl zu jung gewesen um den Schrecken Live am Fernseher zu verfolgen und auch die unzähligen Zeitungsberichte dazu nicht gelesen, sondern lieber ein Youtube-Video geguckt.
Schön ist auch dieses Argument, dass die USA den Krieg wollten - was ist denn in Afghanistan so toll, dass man dafür fast eine Billion Dollar an Kriegskosten ausgeben möchte, von den Menschenleben ganz zu schweigen (selbst wenn man nur die amerikanischen Opfer betrachtet) - Schlafmohn?
Hier werden unzählige Beispiele genannt warum es vorteile hatte Krieg anzufangen.
Man rechne sich mal durch, in wie weit Aufträge an Halliburton gingen, und wieviele Milliarden dadurch an diesen Konzern geflossen sind. Und jetzt rechne man nochmal wie weit ein Dick Cheney, der bei Halliburton mit drin steckte, davon profitiert hat.
Die USA haben bei den Kriegen Verluste gefahren, die Equipmentsupplier haben sich eine goldene Nase verdient?
Interessenkonflikt? Wieso denn. Geld geht ja nicht verloren, ist nur in anderem Besitz.
Ich finde es schon erschreckend wie viele hier glauben 9/11 wäre ein Insidejob - da merkt man echt wie alt hier einige sind. Wohl zu jung gewesen um den Schrecken Live am Fernseher zu verfolgen und auch die unzähligen Zeitungsberichte dazu nicht gelesen, sondern lieber ein Youtube-Video geguckt.
Schön ist auch dieses Argument, dass die USA den Krieg wollten - was ist denn in Afghanistan so toll, dass man dafür fast eine Billion Dollar an Kriegskosten ausgeben möchte, von den Menschenleben ganz zu schweigen (selbst wenn man nur die amerikanischen Opfer betrachtet) - Schlafmohn?
Hier werden unzählige Beispiele genannt warum es vorteile hatte Krieg anzufangen.
Man rechne sich mal durch, in wie weit Aufträge an Halliburton gingen, und wieviele Milliarden dadurch an diesen Konzern geflossen sind. Und jetzt rechne man nochmal wie weit ein Dick Cheney, der bei Halliburton mit drin steckte, davon profitiert hat.
Die USA haben bei den Kriegen Verluste gefahren, die Equipmentsupplier haben sich eine goldene Nase verdient?
Interessenkonflikt? Wieso denn. Geld geht ja nicht verloren, ist nur in anderem Besitz.
wie teuer ein krieg ist, is ja nebensächlich, wird von den Steuerzahlern mit Geld und Söhnen bezahlt, die großen firmen schöpfen ab - große firmen die (mit)bestimmen welche politik gemacht wird, besonders in einem land wie den usa wo du als präsident(schaftskandidat) so sehr auf den rückhalt deiner lobbys angewiesen bist. am ende der politischen laufbahn (oder schon davor) gehts dann direkt in eines der großen gewinnerunternehmen.
wie das von rasta angesprochene beispiel cheney:
Halliburton stand auf Grund fragwürdiger Geschäfte mit Ländern wie Libyen, Irak und Iran in den letzten Jahren vermehrt in der Kritik der Öffentlichkeit. Der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney war 1995–2000 Vorstandsvorsitzender von Halliburton. Durch „verzögerte Zahlungen“ erhielt Dick Cheney 2005 von Halliburton 211.465 US-Dollar, wohingegen er für seine Tätigkeit als Vizepräsident 205.031 US-Dollar verdiente. Halliburton bekam für den Irak ohne öffentliche Ausschreibung Exklusivverträge von der US-Regierung auf der Basis eines Kostenzuschlagsvertrages (Cost-plus contract) zugesprochen.
Spoiler:
wo hört bei dir der troll auf und wo fängt die eigene meinung an ? ;b dieser thread is so anstrengend
Dass da Vetternwirtschaft herrschte, stellt keiner in Frage. Aber das Cheney für 200.000 Dollar die WTC in Luft gejagt hat, halte ich dennoch für eine sehr gewagte These.
und niemand hat gesagt dass cheney der alleinige profiteur und/oder initiator gewesen ist.
er steht nur als offensichtlichstes beispiel für die Verbindung von hoher politik zum waffengeschäft.
dass es n insidejob war hab ich auch nicht behauptet - wollte nur die aussage von lama widerlegen dass krieg immer n wirtschaftliches minusgeschäft ist.
(für die allgemeinheit vermutlich, für die Konzerne sicherlich nicht und ganz besonders nicht für die ~2000 neugegründeten privaten firmen die amerikas "verteidigung" (z.T. an den Ölpipelines im Irak) seit 9/11 organisieren)
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