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    #16
    Was Trivialliteratur betrifft:

    "Die Frau des Zeitreisenden"
    Beste Liebesgeschichte, die ich je gelesen habe. Halt WIRKLICH gut.

    "Das Hotel New Hampshire"

    Evtl. "Die Säulen der Erde"
    Ist auf jedenfall super guter read, hält auch lange. Nicht so viel re-read value allerdings, kp warum.


    Zitat von bratgeraeusche
    für mich einfach nur "der gute mensch von sezuan" von brecht.

    hat mich zu der erkenntnis geführt, dass zuviel idealismus nur selbstzerstörend ist.
    in der tat lohnenswert, sich das mal angeschaut zu haben. zeigt allerdings weniger, dass zu viel idealismus schlimm ist, sondern eher, dass es sehr wohl darauf ankommt, wie man ihn in sein leben einbaut...

    Zitat von Donna Paulsen
    Unendliche Geschichte.
    yes.

    Bzgl. Harry Potter:
    Ist halt echt sau gut zu lesen und macht auch Spaß, hab viele der Bücher mehrmals gelesen. Fand gerade Band 4 bis 7 sind auch relativ "gesellschaftsreflektiv".

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      #17
      Meiner Meinung nach "Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch" von Solschenizyn. Er hat dafür zu Recht den Nobelpreis bekommen

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        #18
        Zitat von HARASSON FORD

        3.- fermats letzter satz

        Dieser kommentar von der süddeutschen beschreibt es eigentlich relativ gut;
        "Dieses Buch ist ein Wunder. Singh bringt pralles Leben in die dröge Materie, und zu den Zahlenrätseln kommen die spannenden, zum Teil tragischen Schicksale der Männer, die an der Klärung des Problems im Lauf der Jahrhunderte beteiligt waren ." - Brigitte Röthlein, Süddeutsche Zeitung
        echt richtig gutes buch, vor allem wenn man sich n bisschen für hochschulmathematik interessiert. ist aber trotzdem so easy geschrieben dass man es auch ohne mathematischen hintergrund versteht. echt empfehlenswert!

        was ich noch so empfehlen würde:

        Etwas komischer Tipp auf den ersten Blick: Scar Tissue, die Autobiographie von RHCP Frontmann Anthony Kiedis. Ist halt auch wenn man den kerl oder die MUcke scheisse findet n interessanter einblick inne Welt die so ganz anders ist als meine. Vor allem der anfang über die Anfänge, start des drogenkonsums und leben in LA ist mega spannend.

        Fräulein Else von Arthur Schnitzler. Oberflächlich ne kurze Geschichte über n Mädchen dass n paar Schulden zu begleichen hat aber ziemlich deep wenn man sich n bisschen Mühe gibt. Interessanter Schreibstil auch.

        Traumnovelle von Arthur Schnitzel. Irgendwie mag ich den Kerl, ist die Basis von Kubricks Eyes Wide Shut, einer meiner Lieblingsfilme. Echt gutes Buch über Beziehungen Sex etc

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          #19
          Zitat von Donna Paulsen
          Unendliche Geschichte.
          Am besten alle Jahre mal wieder

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            #20
            Walter Moers - Die Stadt der träumenden Bücher

            Fantastisches, mitreißendes Buch. Allerdings sollte man was für Fantasie übrig haben. Grundsätzlich würde ich auch alle seine Bücher aus dem Zamonien-Kontext empfehlen, aber für mich stich "Die STadt der träumenden Bücher" heraus.

            Milan Kundera - Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

            Ein im biographischen Stil gehaltener Roman zweier Tschechen, die erst aus ihrem Heimatland von den Sowjets fliehen, um dann doch zurückzukehren. Wirklich toll ist einfach der Zugang, den Autor zur Lebenswelt beider Protagonisten schafft.

            Juvenal - Satiren

            Mal was klassisch unklassisches. Stammt zwar aus der römischen Kaiserzeit, aber der beißende Spott, den er gegenüber der Gesellschaft und dem Leben im Allgemeinen verbreitet, treffen auch noch heute zu.

            Die Liste ließe sich ("leider") noch weiter fortsetzen...

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              #21
              Siddhartha - Hermann Hesse, Faust - Göthe, Proust - in Swanns Welt (oder auch die ganze reihe wenn man freak ist), Tolstoy - allgmeinbildung

              Wassermusik, das Herz der Finsternis, a time of gifts - Patrick leigh Fermor, Lawrence von Arabien - horizonterweiterung in fremde kulturen/zeiten

              Dune, Werke von Asimov, Jules Verne, Herr der Ringe - sci-fi/fantasy
              1984, Watership Down, Animal Farm - gesellschaftskritisch/dystopie

              sind so meine lieblingswerke

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                #22
                Momo, als Buch ein Monsterschinken aber sehr gute Geschichte.
                Green Mile Reihe

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                  #23
                  die 13 1/2 leben des käpt'n blaubär


                  [image]http://www.player.de/wp-content/uploads/2008/09/karte-zamonien.jpg[/image]

                  von Walter Mörs .. kein Witz, eines der besten Bücher die ich jeh gelesen habe
                  einfach genial

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                    #24
                    Zitat von Nuwanda
                    #8, spoiler pls

                    Kann man krieg und frieden wirklich lesen?
                    Hab jetzt ca 50% (meine Ausgabe hat 1200 Seiten oder so)
                    Sprachlich ist es gut zu lesen, glaube ein Grundinteresse an dem Thema (Russlands Krieg gegen Napoleon und vorallem die russische Gesellschaft zu dieser Zeit) muss man haben, sonst ist es zu lang und die ständigen Beschreibungen von irgendwelchen Abenden bei russischen Adligen zu zäh.


                    Gibt viel zu viele, manches wurde hier auch schon aufgelistet, ich füge mal 3 aus dem 20Jh hinzu

                    Heller - Catch 22 brilliantes Buch über den Wahnsinn des 2. Weltkrieges
                    Salinger - Catcher in the Rye / Fänger im Roggen
                    Hemmingway - The sun also rises Geht um die Gesellschaft der 20iger Jahre

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                      #25
                      Dass hier noch nicht Don Quijote - Cervantes genannt wurde bei den ganzen Klassikern. Wurde, wenn ich mich richtig erinnere, von einer relativ seriösen Jury zum besten Buch aller Zeiten ( Bibel stand nicht zur Wahl) gewählt.

                      Ach ja, " Der Hundertjährige, der aus dem Fenster sprang und verschwand". Gester beendet und war echt mal ein neueres Buch, das wirklich witzig war.

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                        #26
                        von Machiavelli: Il Principe und Discorsi

                        von Sun Tsu: Die Kunst des Krieges

                        von Aaron Nimzowitsch: Mein System

                        Es sind alles Strategiebücher, die einem das Leben verständlicher machen. Man muss sich seine eigenen Gedanken machen, aber auch nicht das Rad neu erfinden

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                          #27
                          dostojewski - die brüder karamasow

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                            #28
                            Von Mäusen und Menschen

                            Literaturklassiker mit schönem Einblick in die menschliche Seele

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                              #29
                              Zitat von hyber
                              das Herz der Finsternis
                              Ich hab's hier schon ewig liegen aber so richtig weiter komme ich nicht. Liegt wohl auch daran dass ich mir immer wieder neue Bücher zu lege. Ich verstehe es wohl nicht wirklich

                              Der Fänger im Roggen hat sogar historischen kontext (das buch, nicht der inhalt). Ich las es bevor ich wusste dass menschen auf dieses buch verweisten, als sie nach den motiven ihrer tat befragt wurden. daher vielleicht umso interessanter für manche leser

                              mir ist aufgefallen dass es oft in amerikanischen filmen erwähnt wird, oder irgendwie vorkommt (liegt auf dem tisch rum etc). alleine schon die verfilmung der lebensgeschichte ihres autors (Forrester). amerikaner scheinen einen narren daran gefressen zu haben

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                                #30
                                Shakespeare: Hamlet, King Lear, Macbeth, Romeo und Julia

                                Psychologisch und philosophisch wertvolle Tragödien. Von Shakespeare sollte man aber eigentlich einfach alles lesen

                                Diderot - Jacques der Fatalist und sein Herr

                                Philosophischer Roman über Determinismus/Freiheit und die Dialektik zwischen Herrn und Knecht.

                                Balzac - Verlorene Illusionen und Glanz und Elend der Kurtisanen

                                Ganz wunderbare Bücher über den Aufstieg und Fall eines talentierten jungen Mannes aus der Provinz. Nahezu die gesamte Gesellschaf Paris' im beginnenden 19. Jahrhundert wird dargestellt und kritisiert. Kein Wunder, dass Marx Balzac sehr geschä
                                tzt hat.

                                Flaubert - Bouvard und Pécuchet

                                Wichtiges Werk für die Entwicklung des modernen Romans. Flaubert beschreibt zwei Beamte, die aufgrund eines Erbes ihre Arbeit aufgeben, aufs Land ziehen und sich ganz der Wissenschaft zuwenden können. Jeder Versuch eines nachhaltigen Erkenntnisgewinns oder der Anwendung der Wissenschaften auf das praktische Leben misslingt jedoch.

                                Thomas Mann - Alles

                                Sprachlich, inhaltlich und psychologisch über jeden Zweifel erhaben. Lest ihn einfach. Lest!

                                Saramago - Das Zentrum, Die Stadt der Blinden

                                Gesellschaftskritische Bücher mit einer unvergleichlichen Sprache. Die Sätze, gerade die Gespräche, fließen dahin, es gibt keine Anführungszeichen, wenige Satzzeichen, die Sprache tastet, sucht sich ihren Weg ebenso wie die Protagonisten, die stets in eine Extremsituation gelangen und bei allem Leid doch noch kleinste Reste von Humanität finden.

                                Oe - Eine persönliche Erfahrung

                                Ein junger Mann wird Vater, das Kind ist allerdings schwer behindert, es ist nicht einmal klar, ob es überleben wird. Der Mann gerät in eine schwere Krise, betrinkt sich, sucht eine sexuelle Affäre mit einer alten Freundin und schiebt die Entscheidung, ob er das Kind annehmen soll oder nicht, weiter und weiter vor sich hinaus. Ein sehr guter existenzialistischer Roman.

                                Kleine Auswahl, man könnte bis an sein Lebensende ununterbrochen lesen und würde wohl noch immer nicht alle lesenswerten Romane schaffen.

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