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Wirtschaftsbuch für Dummies

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    #31
    Zieh dir lieber Medicus rein und beschränk dein Wirtschaftswissen auf normale Artikel!

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      #32
      Der größte Raubzug der Geschichte von Matthias Weick & Marc Friedrich finde ich zum Thema Finanzkrise ganz gut.

      Das Buch geht gut auf die Anfänge / Hintergründe ein viele Zahlen und Fakten vor allem zu den deutschen Beteilgten

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        #33
        Zitat von Max Power FCB
        Zieh dir lieber Medicus rein und beschränk dein Wirtschaftswissen auf normale Artikel!
        warum sagst du sowas? :(

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          #34
          finds absolut dramatisch dass das wichtigste buch noch nicht genannt wurde! EIN ABSOLUTES MUSS um grundsätzlich mitreden zu können. hf damit

          http://www.amazon.de/Marken-m%C3%BCssen-bewusst-Regeln-brechen/dp/3869365129/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1380022390&sr=8-1&keywords=Dominic+multerer

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            #35
            Zitat von gerdikurt
            Ich würde mir gar kein Buch rein ziehen an deiner Stelle.


            Breit gefächert Informationen beziehen, verschiedene Experten mit unterschiedlichen Meinungen & Lösungsvorschlägen beobachten, dazu etwas in den Geschichtsbüchern blättern mit dem Versuch, wichtige Kausalketten nachzuvollziehen und mir danach eine eigene Meinung bilden - völlig abseits von recht festgefahrenen ökonomischen Denkschulen.
            Ich behaupte nach wie vor, dass Wirtschaft maßgeblich von dem Rahmen beeinflusst wird, den Menschen setzen und damit ein gravierender Unterschied zu zB. Naturwissenschaften
            bestehen.Bei Wirtschaft kann das aufarbeiten irgendwelcher Schulen eher einschränkend sein im Erkenntnisgewinn, weil vieles in festen Systemen gedacht wird (und sich sowieso die Frage gefallen lassen muss, ob das was mit der Realität zu tun hat) aber damit nicht unumstößlich ist.
            Nur um den Unterschied deutlich zu machen: Würdest du jetzt wirklich wissen wollen, was bei der Energiewende (zum Beispiel) schief läuft und etwas mehr über "wir brauchen Leitungen" hinaus geht, müsstest du dir weitreichende Grundlagen aneignen, um überhaupt mitreden zu können.
            Bei Wirtschaft sehe ich das unter Berücksichtigung vom ersten Absatz nicht gegeben.
            Jaja, gleich kommt wieder der #Aufschrei von der BWL Fraktion, die das mit ihren 2 Semestern VWL ganz anders sehen.

            Der Versuch, 1 2 Theorie Bücher zu lesen und danach kapiert zu haben, was hier los ist, wird schief gehen.
            ist schon richtig, was du sagst. die "krisen" entstehen aber eben in diesen systemen und werden auch davon beeinflusst bzw gesteuert.

            wenn du es nachvollziehen willst, brauchst du mindestens die grundlagen. wenn du das aktuelle geschehen kritisieren oder sogar verändern willst, brauchst du genauso argumente aus dem ist-zustand.
            die wirtschaft kommt ohne mathematik genau so wenig aus wie die physik oder chemie. grundsätzliche annahmen werden immer noch anhand statistischer werte getroffen. ohne ein breites wissen auf allen ebenen wirst du von allen volkswirten zerrissen - ob du recht oder unrecht hast sei mal dahingestellt.

            dennoch wirst du auch mit der vollen breite der theorie nicht ganz durchblicken, was da alles abläuft. da muss man schon jahrelang in großen unternehmen oder ministerien mit sehr viel einfluss arbeiten und den markt studieren. mit glück wirst du dann in 2-3 sparten das wissen haben, was dir einen besonderen überblick verleiht.

            die wirtschaft ist ein sumpf!

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              #36
              Kapitalismus für Anfänger finds sehr schön geschrieben und wird nicht langweilig. Erklärt in 100 Seiten soziemlich all meine Wirtschaftsgymnasium Themen.

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