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    meinst du, dass wir es bei unseren kindern anders machen werden?

    also ich werde meine kinder genau so unterstützen wie es meine eltern machen.

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      Das stellt wohl keiner in Frage. Wenn man genug hat, sollte der Impuls doch im Idealfall von den Kindern kommen, dass keine finanzielle Unterstützung mehr benötigt wird.

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        Bestreitet ja keiner aber deine "14,5 Stunden-Scheisse" war ziemlich überflüssig, schätze das weisst du auch. Ansonsten sind wir alle einer Meinung, vor allem bzgl. des verschwenderischen Ausgebens des Geldes der Eltern.

        Wenn man nicht gerade Linguistik auf Bachelor studiert und nur 1,5 Tage Uni/Woche hat sondern jeden Tag mehrere Vorlesungen/Seminare + Sachen und auch vor/Nachbereiten muss und irgendwie auch nur halbwegs ein Leben haben will ist viel mehr als 2x / Woche kellnern bei den meisten nicht drin. In den Sem-Ferien kommen dann Praktika und Hausarbeiten hinzu. Dann zeigste mir mal den Nebenjob der da noch genug Geld reinholt um völlig selbstständig leben zu können (Und der für jeden erreichbar ist).

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          Berlin
          2-Zimmer 600€ warm
          Inet+TV: 45€
          Strom: 46€
          Essen: 350€ (2 Personen)
          Handy: 19€

          Können uns eigentlich alles kaufen auf was wir Appetit haben

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            Zitat von Max Power FCB
            So so, du studierst also 14,5 Stunden am Tag.
            ne, aber es gibt ja noch andere unvermeidbare dinge im alltag: einkaufen, essen, körperpflege, wäsche waschen, zimmer putzen, zahnarzt, fahrrad reparieren, und so weiter. je nachdem, was gerade ansteht. dazu 7-8 stunden schlaf und eine stunde mittagsstunde wenn es geht.

            8-12h/tag bin ich inclusive wegstrecken und wartezeiten/pausen schon mit dem studium beschäftigt. in der woche 12 und mehr, am wochenende eher so um die 8. viel zeit bleibt da nicht mehr übrig ;(

            /inb4 "du bist zu dumm":
            generell geht es 90% meiner kommilitonen ähnlich. wer nebenbei arbeitet, hat entweder schon module aus dem semester bestanden oder verlegt sie in die zukunft. auf kosten der tatsache dann evtl. 1-2 semester länger für den bachelor zu brauchen.

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              keine ahnung, aber ich hab immer das gefühl mir erzählt jemand was vom pferd wenn er meint er ist unter der woche 8-12h pro tag mit unikram beschäftigt +8h am wochenende. ob da jetzt die anreisezeit/pausenzeit mit drin ist oder nicht, ist dabei vollkommen egal.

              aber vielleicht ist eure wahrnehmung ja so

              da du grad editiert hast: jedem der nebenbei arbeitet macht das weil er muss bzw nen höheren return darin sieht als nur zu studieren. kann doch jeder halten wie'n dachdecker. in einigen studiengängen hat man nen praxistag mitten in der woche, wie meine freundin jede woche dienstags, den rest der tage uni. trotzdem ist sie dann nicht 8 stunden am tag in Vorlesungen, sondern montags 4h, mittwochs 4h alle 2 wochen, donnerstags 6h usw.

              sie geht trotzdem nebenbei bei netto aushelfen, wenn sie zeit findet. mal 1 tag in der woche, mal 1 tag im monat. je nach lernaufwand den sie aktuell hat. es ist alles machbar, man muss nur schauen ob sich das für einen lohnt bzw mit welchem organisatorischen aufwand verbunden

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                Spoiler: 
                Zitat von Kaer
                Zitat von inthy
                ich wollte hauptsächlich klären, dass man ohne bafög nur sehr schwer ohne elterliche unterstützung/kredite klar kommt und sich viele wahrscheinlich auch gerne gegen die elterliche unterstützung und dafür für bafög entscheiden würden aber die wahl hat man eben nicht
                true. ein studium sollte halt auch ein fulltime-job sein, bei dem man nicht sonderlich viel zeit hat, noch nebenbei zu arbeiten. bei meinem studiengang sehe ich ehrlich gesagt wenig spielraum. 2 1/2 hobbys, die insgesamt 10h/woche einnehmen, keine freundin. der rest geht fürs studium drauf. sicher kann man auch die hobbys einsparen oder weniger schlafen, aber sportlicher und geistiger ausgleich ist jetzt nicht so ganz ohne risiko durch arbeit zu ersetzen.


                was studierst du denn, wenn man fragen darf? bzw. in welchem semester bist du?

                Spoiler: 
                (kurz zu mir.. :D)
                als ich angefangen habe (architektur) waren die ersten 3 semester wirklich eine 40h woche + zT. am wochenende noch was, 4./5. semester wurd weniger, nur noch an 3 tagen die woche vorlesungen, vllt noch ~20h/woche.
                jetz im 6. 2 tage pro woche jeweils 2 120 minütige vorlesungen, 2 tage (do/freitag) sind für ein semesterübergreifendes projekt freigehalten (also selbstständig zuhause oder wo auch immer arbeiten) und montag is generell frei.

                bin seit anfang des studiums, also auch in meiner "vollzeit studienzeit" jedes wochenende, sa/so 16 stunden arbeiten gegangen (früh/spät/nachtschicht), da kamen so 600-800€ pro monat bei rum... wo ein wille ist.... etc :)


                und mal generell zu der eltern-finanzierungs geschichte.
                ich weiß ja nich wie das bei den anderen eltern so is, aber mein vater verdient wirklich gut und hat von sich aus angeboten mir alles was das studium betrifft (anschaffung laptop/umzug/gebühren, whatever) zu spendieren ... warum sollte man das nich annehmen?
                ich denke keiner der studenten der das geld von den eltern kriegt nimmt sie damit aus ... außerdem gibt es die möglichkeiten, das geld (bzw. nen großen teil) was die eltern für das studium der kinder ausgeben, durch die steuerrerklärung wieder zu kriegen (zmd. hat mein dad mir das so gesagt... ka wie/was er da macht).
                wer übrigens sein studium selber finanziert sollte mal zum steuerrecht dozenten seiner uni gehen, stichwort negative einkünfte, werbekosten etc. da kann man auch viel rausholen

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                  Zitat von shark
                  was studierst du denn, wenn man fragen darf? bzw. in welchem semester bist du?
                  physik. die ersten semester sind echt heftig, später wird es angeblich gechillter.

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                    Zitat von Kaer
                    Zitat von shark
                    was studierst du denn, wenn man fragen darf? bzw. in welchem semester bist du?
                    physik. die ersten semester sind echt heftig, später wird es angeblich gechillter.
                    das ist überall so, sie wollen die leute früh aussieben.

                    dennoch kann man nicht ein physik/informatik/mathematik- oder auch biologiestudium mit einem bwl-studium vergleichen.

                    ingeneurwissenschaften und zum teil naturwissenschaften sind mehrere spuren schwerer als so ein läppisches bwl- oder germanistik-studium, wo ich mir einfach nur bücher in den kopf presse und alles am termin zum teil noch niemals schriftlich wiedergeben muss.

                    dort würde ich mir dann auch einen nebenjob suchen, jo.

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                      Spoiler: 
                      Zitat von desto
                      Zitat von Kaer
                      Zitat von shark
                      was studierst du denn, wenn man fragen darf? bzw. in welchem semester bist du?
                      physik. die ersten semester sind echt heftig, später wird es angeblich gechillter.
                      das ist überall so, sie wollen die leute früh aussieben.

                      dennoch kann man nicht ein physik/informatik/mathematik- oder auch biologiestudium mit einem bwl-studium vergleichen.

                      ingeneurwissenschaften und zum teil naturwissenschaften sind mehrere spuren schwerer als so ein läppisches bwl- oder germanistik-studium, wo ich mir einfach nur bücher in den kopf presse und alles am termin zum teil noch niemals schriftlich wiedergeben muss.

                      dort würde ich mir dann auch einen nebenjob suchen, jo.


                      selten solchen bullshit gelesen.


                      aber hier gilt wie immer

                      Mein Studiengang: megaschwer und elitär
                      Dein Studiengang: locker easy




                      Ansonsten: Meine Eltern unterstützen mich. Habe die ersten 3 Semester nebenbei am Flughafen gearbeitet (Nachtschicht, relativ gut bezahlt). Inzwischen nutze ich die Zeit fürs lernen oder Hausarbeiten schreiben bzw. Thesis vorbereiten. Finde es völlig legitim dass Elter ihre Kinder bis zu einem bestimmten Punkt unterstützen. " Lehrjahre sind keine Herrenjahre" sollte hier die Maxime sein. Trotzdem nehme ich Geld von meinen Eltern nur relativ ungern an, da es irgendwie nicer ist selbst verdientes Geld auszugeben.

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                        Zitat von inthy
                        jo sehe ich auch so. hatte ja auch erwähnt, dass man sich m.E bei version 3 und mass marken klamotten etc überlegen sollte, für das geld arbeiten zu gehen, denke aber dass die gruppe, die wirklich so viel geld von den eltern bekommt (1k aufwärts) nur eine sehr kleine ist und davon gibts dann nochmal nur einen kleinen teil die das ganze geld für unnötigen markenrotz rausballern und angeben, schätze die meisten gehen dann doch für den luxus nebenbei bissel knechten. mit geld anzugeben dass man nicht selber erarbeitet hat ist natürlich scheisse aber das steht ja gar nicht zur debatte.

                        die meisten nicht-bafög-erhalter werden von den eltern wohl +/- einen bafög ähnlichen betrag (~700€) bekommen und stehen dann eben vor der wahl ob sie zusätzlich noch arbeiten gehen und sich bissel mehr leisten oder eben nicht, das bleibt jedem selbst überlassen.
                        ich wollte hauptsächlich klären, dass man ohne bafög nur sehr schwer ohne elterliche unterstützung/kredite klar kommt und sich viele wahrscheinlich auch gerne gegen die elterliche unterstützung und dafür für bafög entscheiden würden aber die wahl hat man eben nicht
                        FALSCH!

                        Es geht auch gut ohne Bafög, man muss das Studium nur als 40 Std. Job sehen, ebenso in der Vorlesungsfreien Zeit. Jetzt mal von vorne...: Ich war in der Zwickmühle das meine Eltern zusammen so viel Verdient haben das ich in die 3. Kategorie reingefallen bin und bis auf das ich noch daheim gewohnt und gegessen habe durfte ich alles selber finanzieren. Selbst 150€ Kostgeld/Monat habe ich an meine Eltern bezahlt, dazu muss man sagen das ich nie Faul auf der Haut gesessen habe. Demnach habe ich mir einen 600€ Job gesucht den ich zwischen Abi und Studien start, später dann in den Semesterferien ausgeübt habe. Wenn man obendrein den passenden Arbeitgeber findet kann man in dieser Zeit auch Überstunden anhäufen, die man dann in der Studienzeit ausbezahlt bekommt. So kann man das Studium ohne Probleme eigenständig ohne Kredit, was Bafög ja auch in einer gewissen Art und weise ist, finanzieren. Es ist nur die Frage wie viel man bereit ist für seine Zukunft aufzuwenden. 52 Wochen a 40 Stunden weniger 28 Urlaubstage ist der durchschnitt wenn man Vollzeit arbeitet, ein Studium sollte man ähnlich sehen, dann ist die Finanzierung, der Stoff und der angebliche Zeitdruck kein Problem!
                        Schließlich sind Lernjahre keine Herrenjahre, die Gattung die ihr angesprochen habt sind nur der kleinere Teil, sie fallen nur mehr auf. So wie Positive dinge nicht so lange halten wie Negative, Fehler einem länger verfolgen wie erfolge,....
                        Und ja diese Personen kann ich auch nicht ausstehen, hoch (ein)gebildet aber keine Ahnung von der freien Wirtschaft.

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                          Trotz Kindergeld noch 150 an seine Eltern zahlen zeugt ja von einer gesunden Situation. Erinnert mich irgendwie an den Sarrazin Sohn...

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                            Zitat von desto
                            Zitat von Kaer
                            Zitat von shark
                            was studierst du denn, wenn man fragen darf? bzw. in welchem semester bist du?
                            physik. die ersten semester sind echt heftig, später wird es angeblich gechillter.
                            das ist überall so, sie wollen die leute früh aussieben.

                            dennoch kann man nicht ein physik/informatik/mathematik- oder auch biologiestudium mit einem bwl-studium vergleichen.

                            ingeneurwissenschaften und zum teil naturwissenschaften sind mehrere spuren schwerer als so ein läppisches bwl- oder germanistik-studium, wo ich mir einfach nur bücher in den kopf presse und alles am termin zum teil noch niemals schriftlich wiedergeben muss.

                            dort würde ich mir dann auch einen nebenjob suchen, jo.
                            also n freund is grad dabei seinen bwl master hier an der uni münster zu machen und das sieht alles andere als läppisch aus :s, dieses verallgemeinern is ja schrecklich :D

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                              Zitat von brQ
                              Mein Studiengang: megaschwer und elitär
                              Dein Studiengang: locker easy
                              Ich bezweifel, dass jemand der BWL oder Kunstgeschichte(?) studiert, behaupten würde, dass ein Mathe/Physik-Studium deutlich einfacher wäre als sein/ihr eigenes Studium.

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                                Darmstadt

                                Miete: 350€ inkl. Strom/Internet (Wohne in einer 3er WG)
                                Essen: 100-150€ für mich
                                Handy: 25€
                                Hobby/Sport: 50€

                                Sind an den wichtigen Sachen ca. 500-600€ im Monat, da ich als dualer Student momentan aber knapp 750€ Netto bekomme reicht das locker aus.
                                Bekomme außerdem mein Kindergeld noch.

                                Extras sind halt Klamotten / Party / Auto..

                                Also für mich reicht das locker aus. Ein Mitbewohner studiert normal und hat ein Aushilfsjob + Bafög + 200€ Eltern.

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