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    Kriege auch ~ 1.2k pro Monat vom Vater und finde das voll ok. Dafür zahle ich so Sachen wie Golfclub oder Sprit für den Porsche falls ich ihn mal leihe halt selber. Wenn es am Ende des Monats etwas knapp wird hilft meine Oma halt noch manchmal mit ein paar Hundertern aus.

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      Zitat von Celestis
      Spoiler: 

      Zitat von inthy
      Kommt bisschen so vor als ob viele von den "voll erbärmlich das Geld von den Eltern zu bekommen" nicht so richtig raffen, wie das mit Bafög läuft. Kinder die kein Bafög vom Staat bekommen haben Eltern deren finanzielle Situation es ermöglich die Kinder zu unterstützen, das ist der Sinn dahinter. Es gibt ganz grob 3 Sorten von Familien:

      1. "Arm" -> Kind bekommt Bafög, davon kann man eigentlich leben aber ein Nebenjob schadet nicht. Die Eltern können es sich eben nicht leisten, das Kind finanziell zu unterstützen und stecken ihm maximal ab und an paar Euronen zu. Alles okay.

      2. "Mittel" -> Die Eltern haben zu viel Geld für Bafög aber nicht wirklich genug um ausreichend Geld für das Kind zur Verfügung zur stellen. Folglich muss das Kind falls es geht arbeiten oder einen Kredit aufnehmen. Auch alles okay.

      3. "Reich" -> Kind bekommt kein Bafög, die Eltern haben genug (viel) Geld (Deswegen gibt es auch kein Bafög) und können ihr Kind problemlos unterstützen. Auch alles okay.

      Kind 1+2 kann nicht viel machen, die Eltern haben nicht genug und entweder man erarbeitet sich noch bisschen was/nimmt nen Kredit oder lebt bettelarm.
      Kind 3 bekommt kein Bafög aber den Eltern tut es nicht weh. Ja, es stimmt, dass es von Mama und Papa lebt - aber was soll es denn bitte anders machen? Es bekommt kein Bafög und wenn man nicht mega Glück und nen richtig guten Nebenjob hat, dann sind 600-800€ im Monat neben der Uni nicht drin (Gibt natürlich welche, die das schaffen, Respekt dafür).
      Man kann jetzt ja sagen, dass hierfür dann ein Kredit einspringen soll aber wenn es den Eltern nicht weh tut und sie sich freuen, ihr Kind unterstützen zu können dann holt man sich doch lieber da einen "Kredit" und zahlt ihn gerne irgendwann an Menschen die man liebt zurück als sich bei einer Bank zu verschulden.

      Wenn wir mal davon ausgehen, dass man so 600-800€ (Im Osten vielleicht weniger, im Süden mit Studiengebühren etc vielleicht mehr) im Monat zum Leben braucht, dann ist das ohne Bafög nur mit Nebenjob+Kredit oder eben den Eltern finanzierbar!
      Außerdem denke ich nicht, dass jemand aus 1 + 2 sein knappes Geld für unnötigen Mist oder 500€-Klamotten ausgibt und wer das Glück hat so reiche Eltern zu haben die auch sowas gerne mitfinanzieren - Gut, dem kann man vielleicht sagen, dass er ja bisschen für seinen Luxus arbeiten gehen könnte aber wenn er das nicht will ist daran auch nichts verwerflich und meistens spricht nur der Neid.


      Ich sage mal so die Darstellung wäre selbst für die Sendung mit der Maus unterkomplex...

      Edit: hast natürlich in der Grundaussage recht, dass unterschiedliche finanzielle Situationen Auswirkungen auf die Studiumsfinanzierung haben und man nicht zu pauschal urteilen sollte.
      Deswegen auch das "grob". Aber man braucht eben eine gewisse Grundlage auf der man diskutieren kann, sonst kommen Leute und werfen Leuten aus Kategorie 3 vor, warum sie sich denn kein Bafög holen.

      Zitat von foppa_sh0t
      Kriege auch ~ 1.2k pro Monat vom Vater und finde das voll ok. Dafür zahle ich so Sachen wie Golfclub oder Sprit für den Porsche falls ich ihn mal leihe halt selber. Wenn es am Ende des Monats etwas knapp wird hilft meine Oma halt noch manchmal mit ein paar Hundertern aus.

      Auch wenn du das nicht ernst meinst aber wenn es so wäre - Glückwunsch ;)

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        Zitat von foppa_sh0t
        Kriege auch ~ 1.2k pro Monat vom Vater und finde das voll ok. Dafür zahle ich so Sachen wie Golfclub oder Sprit für den Porsche falls ich ihn mal leihe halt selber. Wenn es am Ende des Monats etwas knapp wird hilft meine Oma halt noch manchmal mit ein paar Hundertern aus.

        :D musste gut lolieren

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          Dann gibts noch die Kategorie, die seit sie 16 sind Ferienjobs machen / arbeiten, damit sie Geld anlegen können und Kapital haben für das spätere Leben/Hausbau/Wohnungskauf. Diese müssen an dieses Kapitel ran, da sie kein Bafög bekommen.
          Wird ja bei Bafög nicht nur das Geld der Eltern angeschaut sondern auch was man selber auf dem Konto hat.

          Die die noch nie gearbeitet haben oder gearbeitet haben und dann immer gleich alles verschleudert haben bekommen dann Bafög da sie ja kein Kapitel haben. Also was schliessen wir daraus macht Schulden, während dem Studium kriegt man ja dann genug Geld - macht noch mehr Schulden. Wenn fertig mit dem Studium bezahlt eure Bafög GEbühren mit 1 Euro jeden Monat ab.

          Sehr faires System.

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            Denke mit einer umfangreichen Diskussion über das Bafög-System schweifen wir ein bisschen sehr weit ab und schiessen an der eigentlichen Intention des Threads vorbei, kannst ja nen Thread aufmachen.

            Ich wollte keineswegs das System loben oder rechtfertigen sondern lediglich eine konsensuale Diskussionsgrundlagen-Topologie schaffen.

            Kommentar


              Ich wollts nur sagen. Irgendwann muss jeder mal arbeiten, da reichts dann nimmer von den Eltern, hoffentlich schaffen die meisten den Sprung dann auch ;-)

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                Zitat von inthy
                Ich wollte keineswegs das System loben oder rechtfertigen sondern lediglich eine konsensuale Diskussionsgrundlagen-Topologie schaffen.
                Anders ausgedrückt:

                Spoiler: 
                [image]http://www.forodecostarica.com/attachments/192206d1339142831-todo-todo-lo-deben-hasta-el-apellido-lo-deben-y-hasta-la-ropa-interior-thank-you-captain-obvious-lg.jpg[/image]


                Da gibt es viel zu viele Variablen, um pauschal irgendetwas zu sagen oder „konsensual“ zu diskutieren.. Insgesamt war es genau eine Person, die es „erbärmlich“ fand, wenn Leute Geld von ihren Eltern nehmen – das finde ich nicht sonderlich aussagekräftig.

                Gibt einfach zu viele Grautöne. Der Physik-Student, der neben fünfunddreißig Stunden Uni und einem Ehrenamt keine Zeit zu arbeiten hat und deshalb ein paar Hundert Euro im Monat von seinen Eltern einstreicht. Der Geisteswissenschaftler, der schlicht keine rechte Lust hat zu arbeiten und mit Papas Geld auch ganz gut hinkommt.

                Letztendlich muss das jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mit 22 keine Lust mehr, meinen Eltern extrem auf der Tasche zu liegen, kann aber verstehen, wenn es Leute gibt, die das anders sehen, weil die Eltern genug haben, das „gerne tun“ (ich kenne sie ja nicht) oder es einfach nicht möglich ist, zu arbeiten.

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                  Zitat von The Situation
                  Spoiler: 
                  Zitat von inthy
                  Kommt bisschen so vor als ob viele von den "voll erbärmlich das Geld von den Eltern zu bekommen" nicht so richtig raffen, wie das mit Bafög läuft. Kinder die kein Bafög vom Staat bekommen haben Eltern deren finanzielle Situation es ermöglich die Kinder zu unterstützen, das ist der Sinn dahinter. Es gibt ganz grob 3 Sorten von Familien:

                  1. "Arm" -> Kind bekommt Bafög, davon kann man eigentlich leben aber ein Nebenjob schadet nicht. Die Eltern können es sich eben nicht leisten, das Kind finanziell zu unterstützen und stecken ihm maximal ab und an paar Euronen zu. Alles okay.

                  2. "Mittel" -> Die Eltern haben zu viel Geld für Bafög aber nicht wirklich genug um ausreichend Geld für das Kind zur Verfügung zur stellen. Folglich muss das Kind falls es geht arbeiten oder einen Kredit aufnehmen. Auch alles okay.

                  3. "Reich" -> Kind bekommt kein Bafög, die Eltern haben genug (viel) Geld (Deswegen gibt es auch kein Bafög) und können ihr Kind problemlos unterstützen. Auch alles okay.

                  Kind 1+2 kann nicht viel machen, die Eltern haben nicht genug und entweder man erarbeitet sich noch bisschen was/nimmt nen Kredit oder lebt bettelarm.
                  Kind 3 bekommt kein Bafög aber den Eltern tut es nicht weh. Ja, es stimmt, dass es von Mama und Papa lebt - aber was soll es denn bitte anders machen? Es bekommt kein Bafög und wenn man nicht mega Glück und nen richtig guten Nebenjob hat, dann sind 600-800€ im Monat neben der Uni nicht drin (Gibt natürlich welche, die das schaffen, Respekt dafür).
                  Man kann jetzt ja sagen, dass hierfür dann ein Kredit einspringen soll aber wenn es den Eltern nicht weh tut und sie sich freuen, ihr Kind unterstützen zu können dann holt man sich doch lieber da einen "Kredit" und zahlt ihn gerne irgendwann an Menschen die man liebt zurück als sich bei einer Bank zu verschulden.

                  Wenn wir mal davon ausgehen, dass man so 600-800€ (Im Osten vielleicht weniger, im Süden mit Studiengebühren etc vielleicht mehr) im Monat zum Leben braucht, dann ist das ohne Bafög nur mit Nebenjob+Kredit oder eben den Eltern finanzierbar!
                  Außerdem denke ich nicht, dass jemand aus 1 + 2 sein knappes Geld für unnötigen Mist oder 500€-Klamotten ausgibt und wer das Glück hat so reiche Eltern zu haben die auch sowas gerne mitfinanzieren - Gut, dem kann man vielleicht sagen, dass er ja bisschen für seinen Luxus arbeiten gehen könnte aber wenn er das nicht will ist daran auch nichts verwerflich und meistens spricht nur der Neid.


                  danke! genau das wollte ich auch gerade versuchen den Leuten zu erklären...
                  davon abgesehen sieht das auch der gesetzgeber so: wenn die eltern in der lage dazu sind, haben sie die erstausbildung des kindes zu finanzieren!

                  PS: möchte keine genau auflistung machen (habe auch keine) aber ich lebe mit ~400€ - ohne großen Luxus, den ich aber auch nicht brauche - in köln ca 15 minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln von der uni entfernt. Zahle allerdings auch nur 230€ Miete incl NK und es ist keine Bruchbude (obv. auch nicht alles perfekt - Boiler für Warmwasser z.B.)

                  Kommentar


                    Innsbruck WG-Zimmer

                    324€ Miete plus NBK und Inet
                    10€ Handy
                    150€ Lebensmittel
                    51€ Krankenkasse nie genutzt, abfuck
                    50€ Freizeit

                    585€ Kosten

                    300€ Studienkredit und Nebenjob 300€ Einkommen.

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                      Zitat von Bordi
                      ich gebe momentan 500-600€ für essen aus, dafür ca. 0 für kleidung/feiern etc.
                      Darf man fragen wie das geht? Also wie man es schafft im Monat ca. 500 - 600€ für Essen zu zahlen.
                      vorweg:

                      schilddrüsenüberfunktion + bb (min 3500kal am tag) + fast only einkaufen im biomarkt oder bei lokalen händlern

                      mein frühstück besteht idr schon aus lachsfilet/hähnchen/putenbrust o.ä.
                      250gr bio hähnchenbrust kostest ca 7€ / bio tiefkühllachs kostet auch so 6-7€

                      mittagsessen meistens mit kollegen in relativ guten, aber noch leistbaren restaurants:
                      +-15€

                      abends und zwischendurch wird auch immer was gekocht und sonst auch nur sachen ausm biosupermarkt.
                      ich habe z.b. ein richtig geiles bio müsli, wo 1kg 15€ kosten, aber der geschmack ist second to none

                      pro tag komme ich eigl locker auf 20€


                      aber wie gesagt: jeder hat andere präferenzen

                      eine gesunde und vollwertige ernährung hat für mich höchste priorität.
                      dafür fahre ich kein auto, nutze einen 5 jahre alten laptop, habe keinen tv usw.

                      andere versaufen, verrauchen oder kaufen sich technikschrott mit dem geld was ich für essen ausgebe

                      Kommentar


                        @diskussion

                        finde im normalfall auch nichts schlimmes daran, das geld der eltern zu nehmen.
                        wenn dann aber einige schreiben

                        "100€ kippen, 200€ feiern, 300€essen, 200€ klamotten" und DANN sagen, dass die das von den eltern bezahlt bekommen..

                        dann macht mich das wütend und auch ein bisschen traurig. allerdings muss ich auch etwas lachen.

                        Kommentar


                          Zitat von The Situation
                          Spoiler: 
                          Zitat von inthy
                          Kommt bisschen so vor als ob viele von den "voll erbärmlich das Geld von den Eltern zu bekommen" nicht so richtig raffen, wie das mit Bafög läuft. Kinder die kein Bafög vom Staat bekommen haben Eltern deren finanzielle Situation es ermöglich die Kinder zu unterstützen, das ist der Sinn dahinter. Es gibt ganz grob 3 Sorten von Familien:

                          1. "Arm" -> Kind bekommt Bafög, davon kann man eigentlich leben aber ein Nebenjob schadet nicht. Die Eltern können es sich eben nicht leisten, das Kind finanziell zu unterstützen und stecken ihm maximal ab und an paar Euronen zu. Alles okay.

                          2. "Mittel" -> Die Eltern haben zu viel Geld für Bafög aber nicht wirklich genug um ausreichend Geld für das Kind zur Verfügung zur stellen. Folglich muss das Kind falls es geht arbeiten oder einen Kredit aufnehmen. Auch alles okay.

                          3. "Reich" -> Kind bekommt kein Bafög, die Eltern haben genug (viel) Geld (Deswegen gibt es auch kein Bafög) und können ihr Kind problemlos unterstützen. Auch alles okay.

                          Kind 1+2 kann nicht viel machen, die Eltern haben nicht genug und entweder man erarbeitet sich noch bisschen was/nimmt nen Kredit oder lebt bettelarm.
                          Kind 3 bekommt kein Bafög aber den Eltern tut es nicht weh. Ja, es stimmt, dass es von Mama und Papa lebt - aber was soll es denn bitte anders machen? Es bekommt kein Bafög und wenn man nicht mega Glück und nen richtig guten Nebenjob hat, dann sind 600-800€ im Monat neben der Uni nicht drin (Gibt natürlich welche, die das schaffen, Respekt dafür).
                          Man kann jetzt ja sagen, dass hierfür dann ein Kredit einspringen soll aber wenn es den Eltern nicht weh tut und sie sich freuen, ihr Kind unterstützen zu können dann holt man sich doch lieber da einen "Kredit" und zahlt ihn gerne irgendwann an Menschen die man liebt zurück als sich bei einer Bank zu verschulden.

                          Wenn wir mal davon ausgehen, dass man so 600-800€ (Im Osten vielleicht weniger, im Süden mit Studiengebühren etc vielleicht mehr) im Monat zum Leben braucht, dann ist das ohne Bafög nur mit Nebenjob+Kredit oder eben den Eltern finanzierbar!
                          Außerdem denke ich nicht, dass jemand aus 1 + 2 sein knappes Geld für unnötigen Mist oder 500€-Klamotten ausgibt und wer das Glück hat so reiche Eltern zu haben die auch sowas gerne mitfinanzieren - Gut, dem kann man vielleicht sagen, dass er ja bisschen für seinen Luxus arbeiten gehen könnte aber wenn er das nicht will ist daran auch nichts verwerflich und meistens spricht nur der Neid.


                          danke! genau das wollte ich auch gerade versuchen den Leuten zu erklären...
                          nur gibt es bei version 3 oft genug kids, die sich dann teure sachen leisten und sich damit geil fühlen. dann kommen die ganzen designerklamotten und so weiter. DAS finde ich dann scheiße. ansonsten hast du natürlich recht, aber prahlen mit dem geld anderer bzw unnötig teure dinge kaufen mit dem geld anderer finde ich schwach. wenn ich auf kosten der eltern lebe (weil option 3...), dann mit einer gewissen zurückhaltung. meiner meinung nach.

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                            jo sehe ich auch so. hatte ja auch erwähnt, dass man sich m.E bei version 3 und mass marken klamotten etc überlegen sollte, für das geld arbeiten zu gehen, denke aber dass die gruppe, die wirklich so viel geld von den eltern bekommt (1k aufwärts) nur eine sehr kleine ist und davon gibts dann nochmal nur einen kleinen teil die das ganze geld für unnötigen markenrotz rausballern und angeben, schätze die meisten gehen dann doch für den luxus nebenbei bissel knechten. mit geld anzugeben dass man nicht selber erarbeitet hat ist natürlich scheisse aber das steht ja gar nicht zur debatte.

                            die meisten nicht-bafög-erhalter werden von den eltern wohl +/- einen bafög ähnlichen betrag (~700€) bekommen und stehen dann eben vor der wahl ob sie zusätzlich noch arbeiten gehen und sich bissel mehr leisten oder eben nicht, das bleibt jedem selbst überlassen.
                            ich wollte hauptsächlich klären, dass man ohne bafög nur sehr schwer ohne elterliche unterstützung/kredite klar kommt und sich viele wahrscheinlich auch gerne gegen die elterliche unterstützung und dafür für bafög entscheiden würden aber die wahl hat man eben nicht

                            Kommentar


                              Zitat von inthy
                              ich wollte hauptsächlich klären, dass man ohne bafög nur sehr schwer ohne elterliche unterstützung/kredite klar kommt und sich viele wahrscheinlich auch gerne gegen die elterliche unterstützung und dafür für bafög entscheiden würden aber die wahl hat man eben nicht
                              true. ein studium sollte halt auch ein fulltime-job sein, bei dem man nicht sonderlich viel zeit hat, noch nebenbei zu arbeiten. bei meinem studiengang sehe ich ehrlich gesagt wenig spielraum. 2 1/2 hobbys, die insgesamt 10h/woche einnehmen, keine freundin. der rest geht fürs studium drauf. sicher kann man auch die hobbys einsparen oder weniger schlafen, aber sportlicher und geistiger ausgleich ist jetzt nicht so ganz ohne risiko durch arbeit zu ersetzen.

                              Kommentar


                                Zitat von Kaer
                                Zitat von inthy
                                ich wollte hauptsächlich klären, dass man ohne bafög nur sehr schwer ohne elterliche unterstützung/kredite klar kommt und sich viele wahrscheinlich auch gerne gegen die elterliche unterstützung und dafür für bafög entscheiden würden aber die wahl hat man eben nicht
                                true. ein studium sollte halt auch ein fulltime-job sein, bei dem man nicht sonderlich viel zeit hat, noch nebenbei zu arbeiten. bei meinem studiengang sehe ich ehrlich gesagt wenig spielraum. 2 1/2 hobbys, die insgesamt 10h/woche einnehmen, keine freundin. der rest geht fürs studium drauf. sicher kann man auch die hobbys einsparen oder weniger schlafen, aber sportlicher und geistiger ausgleich ist jetzt nicht so ganz ohne risiko durch arbeit zu ersetzen.
                                So so, du studierst also 14,5 Stunden am Tag.

                                In meinen Augen ist das "Problem" nicht, dass man Geld von seinen Eltern bekommt. Das ist schließlich auch die Vorgabe des Gesetzgebers. Ich find es nur lächerlich, wenn man mit 25 Jahren einen tausender von seinen Eltern bekommt, die sich das Geld vermutlich selbst erarbeitet haben. Da könnte man schon ein wenig selbstständiger sein und sich das Ralph Lauren Poloshirt selbst finanzieren.

                                Bei mir ist es ja auch nicht so, dass ich mich totarbeite. Ich hole nur die Kohle rein, die ich im Monat sinnlos raushauen will für irgendwelche Dinge die ich nicht brauche, oder eben dass ich was zur Seite legen kann fürn Urlaub.

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