erstens: ich denke oft über das weltall nach, breche aber immer sofort wieder ab. einfach, weil die frage danach, was das weltall ist, nach seiner größe etc jede menschliche vorstellung übersteigt. das hat dann auch ganz schnell nichts mehr mit wissenschaft, sondern vielmehr mit glauben zu tun. wer sind wir? wo kommen wir her? was soll das alles? was passiert danach? da stößt die wissenschaft einfach an ihre grenzen. ich kann darüber nicht länger nachdenken, weil ich sofort das gefühl bekomme, dass der ganze komplex meinen intellekt überfordert und ich sowieso niemals zu zufriedenstellenden antworten finden werde, egal wie sehr ich mir den kopf zerbreche. ich kann das schwer in worte fassen.
zweitens: ich habe manchmal den verdacht, dass irgendwann die gesamte naturwissenschaft, wie wir sie kennen, zusammenbrechen wird. meiner meinung nach kann es nicht funktionieren, unbekannte phänomene mit instrumenten zu erklären und nach maßstäben zu beurteilen, die systemimmanent sind und keiner externen prüfung unterzogen worden sind (paradox, weil letzteres auch nicht möglich ist). wir erklären also ständig die welt mit sich selbst, und das kann auf dauer nicht funktionieren. sieht man u.a. daran, dass seit jahrhunderten immer wieder sicher geglaubte annahmen und wissenschaftliche standards aufgrund neuer "erkenntnisse" (ich würde es eher vermutungen nennen) über den haufen geworfen werden.
// erstens und zweitens sind übrigens eng miteinander verknüpft, weil sich bei beiden irgendwann zwangsläufig die frage nach dem "warum" stellt.
zweitens: ich habe manchmal den verdacht, dass irgendwann die gesamte naturwissenschaft, wie wir sie kennen, zusammenbrechen wird. meiner meinung nach kann es nicht funktionieren, unbekannte phänomene mit instrumenten zu erklären und nach maßstäben zu beurteilen, die systemimmanent sind und keiner externen prüfung unterzogen worden sind (paradox, weil letzteres auch nicht möglich ist). wir erklären also ständig die welt mit sich selbst, und das kann auf dauer nicht funktionieren. sieht man u.a. daran, dass seit jahrhunderten immer wieder sicher geglaubte annahmen und wissenschaftliche standards aufgrund neuer "erkenntnisse" (ich würde es eher vermutungen nennen) über den haufen geworfen werden.
// erstens und zweitens sind übrigens eng miteinander verknüpft, weil sich bei beiden irgendwann zwangsläufig die frage nach dem "warum" stellt.

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